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Nachrichten und Schlagzeilen
Tinino Access no Access first Post cannot be deleted -> delete the whole Topic 
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So damit das Uni-Thema nicht so alleine hier bleibt, stell ich mal ein Thema ein, worein man dann ganz tolle Nachrichten stellen kann. Damit immer alle alles interessante wissen


5/26/2006 2:27:34 PM   
Tinino Access no Access no Access 
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Weiß ja auch nicht, aber ich fand das lustig...Schüchtern!

Polizei missachtet Vorfahrt und rast ins Auto des Innensenators
Der Hamburger Innensenator Udo Nagel hat einen Verkehrsunfall unverletzt überstanden. Die Unfallgegner kamen aus Pinneberg - und waren Polizeibeamte im Einsatz.
Hamburg - Die beiden Zivilpolizisten aus Pinneberg in Schleswig-Holstein wollten eigentlich ihren Hamburger Kollegen zu Hilfe eilen, um eine Auseinandersetzung in einem Krankenhaus in der Hansestadt zu schlichten. Kurz bevor sie dort eintrafen, soll der Fahrer nach ersten Ermittlungen der Polizei die Vorfahrt einer dunklen Limousine missachtet haben. Es kam zur Kollision, der Golf der Zivilpolizei wurde gegen ein Verkehrsschild geschleudert.
Der Verkehrsunfall ereignete sich am Mittwoch gegen 22 Uhr, als die Limousine von Innensenator Udo Nagel Hamburgs obersten Polizeichef von einem Termin nach Hause bringen sollte. Der Fahrer konnte den Zusammenstoß nicht mehr verhindern, ein Begleitfahrzeug Nagels erwischte den erst rund zwei Monate alten Dienstwagen des Innensenators zusätzlich am Heck.
Bis auf leichte Kopfverletzungen bei den Zivilbeamten im Golf, der den Zusammenstoß mutmaßlich verursacht hatte, blieben alle Beteiligten unverletzt. Das "Hamburger Abendblatt" zitiert einen entspannten Udo Nagel mit den Worten: "So ein Unfall kann passieren, ich bin vor allem froh, dass niemandem wirklich etwas passiert ist".
Ähnliche Stimmen sind von der Hamburger Polizei und der Landespolizeibehörde Schleswig-Holsteins zu hören: ein alltäglicher Zusammenstoß, zum Glück nur Blechschäden und keine ernsthaften Verletzungen.
Spekulationen über die Schuld der Zivilbeamten, die unter Umständen ohne Blaulicht und Martinshorn unterwegs waren, sowie über die Höhe des Schadens an den drei Polizeifahrzeugen weisen offizielle Stellen unter Hinweis auf das laufende Verfahren einstimmig zurück.




5/26/2006 2:29:36 PM   
Tinino Access no Access no Access 
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Geschäfte geben Rabatt für Knöllchen

In Passau kann man sich künftig über Knöllchen freuen

Falschparker können im niederbayerischen Passau künftig ihre Strafzettel als Rabattkarte für Geschäfte und Gasthöfe nutzen. Im Juni und Juli werden die Unternehmen für neu ausgestellte Knöllchen einen deutlichen Nachlass auf den Einkauf oder das Mittagessen gewähren. In der Testphase würden sich zunächst zehn Betriebe an der Aktion beteiligen, bestätigte der Initiator Michael Neukirchinger am Freitag einen Bericht der Münchner Zeitung "tz". Akzeptiert würden Knöllchen aus allen Teilen der Welt.
"Der Strafzettel ist dann richtig Geld wert, der kann sich lohnen", sagte Neukirchinger. In den beteiligten Geschäften könne für den Falschparker leicht 100 Euro Nachlass zusammenkommen, sagte der 38-Jährige. Bei seinem eigenen Ballonunternehmen "Bayernhimmel" gibt er pro Knöllchen einen Rabatt von 20 Euro auf die sonst 150 Euro teure Heißluftballonfahrt. Zudem könne man in einem Wirtshaus für die halbe Zeche speisen, und eine Modeboutique gebe auf den Preis ganze 20 Prozent Nachlass.
Verkehrssünder können sich bei Politessen bedanken
Als Aufforderung zum Falschparken will Neukirchinger die Aktion nicht verstanden wissen. Es ärgere ihn nur, dass heutzutage nirgends in der Innenstadt mehr direkt vor den Geschäften geparkt werden könne, um für drei Minuten etwas zu erledigen. "Ich habe mir gedacht, die Leute, die einen Strafzettel bekommen, müsste man belohnen." Künftig könnten sich die Verkehrssünder dann bei den Politessen bedanken.
Neukirchinger kann sich vorstellen, dass die Idee auch als überregionaler Werbe-Gag eingesetzt wird und dann Urlauber mit Knöllchen Rabatte in den Passauer Hotels und Pensionen bekommen. Das Interesse der Geschäfte an der Aktion sei groß, sagte er. Besonders erfreulich für die beteiligten Geschäfte sei, dass die "Gutscheine von Leuten verteilt werden, die wir selbst nicht bezahlen müssen."


5/26/2006 2:35:37 PM   
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