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Missbrauch der Gemeindehomepage
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Ist jetzt die offizielle Homepage der
Gemeinde, die eigentlich ganz anders aussehen könnte, die Plattform für jemanden, der das Milliardenloch Semmeringbasistunnel bekämpft? - Wenn sich jemand dagegen profilieren will, soll er es doch tun. Aber warum nimmt er sich die Gemeinde-Homepage dazu her? Ich nehme nicht an, dass die meisten Abgeordneten des Hohen Hauses in Otterthal so sehr an der Verhinderung dieses Loches hängen wie der "Webmaster". Was soll das ganze Getöse? - Wir sind nicht blöd und lesen auch Zeitungen. Auf der Homepage der Gemeinde interessiert mich ganz was anderes, aber das finde ich meistens sowieso nicht.
Otterthal hat keine Parteistellung in dieser Sache, so realistisch muss man sein. Und mit dem Argument "Wasser" bei der Bevölkerung Verunsicherung bewirken, ist ziemlich fies.

Ich schlage vor, der "Webmaster" fokussiert seine Energie auf das Dorf. - Nix Kultura, und das seit Jahren. Da könnte er sich z.B. stark machen.




05.05.2008 19:59:05 
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Es gibt billigere Alternativen als Löcher durch die Berge

Aus heutiger Sicht mögen Eisenbahn-Tunnels durch die Alpen Sinn machen. Aber wie sieht es in 20 oder 30 Jahren aus? Die Projekte Semmering oder Brenner haben zwei entscheidende Nachteile: Sie sind unendlich teuer und es wird wohl noch Jahrzehnte dauern, bis sie fertig sind.

In der Zwischenzeit schläft der Hauptkonkurrent der Bahn nicht. Der Straßengüterverkehr baut schon jetzt seine Marktführerschaft aus. Und die Lastwagen der jüngsten Generation sind längst keine so großen Dreckschleudern mehr als ihre Vorgänger-Modelle.

Die Lastwagenerzeuger werden alles tun, um ihre Produkte so umweltfreundlich wie möglich zu machen. Was ist, wenn sich nach der Fertigstellung der Tunnels zeigt, dass die Bahn ein ebenso großer Umweltschädling ist wie die Konkurrenz auf der Straße?

So sehr wir uns jetzt danach sehnen, dass der Güterverkehr von der Straße auf die Schiene gelenkt wird, in einigen Jahren könnte die Sache ganz anders aussehen. Die Politiker täten gut daran, diese Tunnel-Projekte wirklich auf Herz und Nieren zu prüfen und intensiv über billigere Alternativen nachzudenken.

Vor allem gilt bei der Bahn, dass das nationale Denken keine Zukunft hat. Vielleicht gäbe es die Möglichkeit, die Alpen weiter östlich zu umfahren? Pläne dafür gab es schon zu Kaisers Zeiten als Ungarn noch bei Österreich war. Jetzt ist Ungarn zwar nicht bei Österreich, aber immerhin Teil der EU, genauso wie wir. Was spricht gegen eine Zusammenarbeit?.

Eines aber ist schon jetzt sicher: Mit dem Tunnelbau ist das Weltkulturerbe Semmeringbahn gestorben. Für das Geld, was der Tunnel kostet, kann die Ghega Bahn 10x generalsaniert, erhalten und modernisiert werden. Wenn nur noch ein paar Nostalgiezüge mit Touristen die Bahn benützen, dann ist die Sache in kürzester Zeit gelaufen.



04.07.2008 10:36:54 
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