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| Gruppe: gesperrt Beiträge: 0 IP-Adresse: gespeichert | dies ist nicht von mir verfasst, nur ein wenig zusammengesammelt. daher bin ich auch nicht mit allem 100% einverstanden was da steht, speziell was die bögen angeht. aber vielleicht kann das gerade zu anfang dem einen oder anderen etwas helfen. manches ist noch von s2 überliefert.... ich werde mich die tage mal dransetzen und es ein wenig überarbeiten mit der erfahrung die ich bisher gesammelt habe. aber nun erstmal unbearbeitet: Kleiner Einheitenleitfaden Willkommen im kleinen Leitfaden zu Einheiten, der zum Ziel hat euch über alle Dinge aufzuklären, die ihr mit euren Einheiten anstellen könnt. Sinn und Zweck von Truppen Die Stämme ist ein Kriegsspiel. Den Krieg hat verloren, wer nichtsmehr hat, das er dem Gegner entgegenzusetzen hat. Was setzt man dem Gegner entgegen? Richtig! Truppen. Wenn ihr nur eine florierende Wirtschaft aufbauen wollt, dann empfehle ich euch Sim City. Das mag nun hart klingen, aber genau so ist es - Die Stämme ist ein Gnadenloses Spiel, in wenigen Minuten kann man alles verlieren wofür man hart gearbeitet hat und dagegen gibt es nur ein Effektives Mittel .. oder vielmehr einige. Um genau zu sein nämlich: Die Einheiten: Defensive Einheiten: Unter die Defensiven Einheiten fallen Speerträger, Schwertkämpfer und Bogenschützen. Hierbei sei zu sagen, dass die Bogenschützen am Anfang verlockend sein mögen, ihre seltsamen Kosten machen sie jedoch äusserst ineffektiv, ich rate euch hiermit also davon ab, diese zu bauen. Stattdessen solltet ihr eine gesunde Mischung aus Speeren und Schwertkämpfern bauen. Gesund bedeutet in diesem Falle 1:1. Warum? Nun, es gibt bei Die Stämme grob gesehen zwei Einheitentypen: Infanterie und Kavallerie. Während die Speere extrem effektiv gegen Kavallerie vorgehen, pflügen die Schwertkämpfer jegliche Infantrie vom Feld. Bogenschützen stehen hierbei einfach ein wenig abseits, da sie ebenfalls zum Konter gegen Infanterie dienen, aber einfach viel zu teuer sind um wirklich so effektiv wie Schwertkämpfer eingesetzt zu werden. Offensive Einheiten: Hierunter fallen eigentlich fast nur die Axtkämpfer und Berittene Bogenschützen. Die Axtkämpfer sind hierbei das, woraus eure Off größtenteils bestehen wird, da sie (einmal abgesehen von der ungleich teureren Kavallerieeinheiten) den höchsten Angriffswert aufweisen, billig und schnell Produziert sind. Die berittenen Bogenschützen müssen nur in recht kleinem Maßstab gebaut werden, da sie nur als Konter für die eher unbeliebten Bogenschützen dienen, allerdings können auch diese Bogenschützen recht einfach von anderen Kavallerieeinheiten umgeritten werden, dazu weiter unten mehr. Hybride Einheiten: Unter Hybriden Einheiten versteht man solche, die sowohl in der Offensive als auch in der Defensive nützlich sind. Darunter fällt die Leichte und die Schwere Kavallerie, die ihre auf dem Papier hohe Kampfkraft allerdings durch Hohe Kosten und eine lange Produktionszeit kompensiert. Dennoch ist sie ein fester Bestandteil jedes Truppenkontingents, da sie so vielseitig einsetzbar ist, dass sie beispielsweise schnell als Deff verschickt werden kann, effektiv zum Farmen ist und auch schnell "Nachcleanen" kann, wenn daran Bedarf bestehen sollte. Belagerungswaffen: Belagerungswaffen gibt es 2 an der Zahl: Rammen und Katapulte. Rammen sind lediglich dazu da, den Wahl zu zerstören, etwas das unglaublich wichtig ist, wie aus dem Abschnitt über den Wall. Sie sind hierbei effektiver als die teuren Katapulte, die dafür auf absolut jedes Gebäude schiessen können. Mit ihnen ist es theoretisch möglich das gegnerische Dorf auf die 126 Punkte zurückzubomben, mit denen es einmal angefangen hat. War diese Taktik auf Welt 1 noch sehr attraktiv (Stichwort Katakriege in denen mit 2000+ Katas Dörfer in die Steinzeit zurückgebombt wurden) so sind sie heute eigentlich eher unpopulär, da fast jeder Angriff darauf abzielt das gegnerische Dorf auch zu Adeln, weshalb man sich mit diesen Teilen auf lange Sicht ins eigene Fleisch schneidet. Eine ausnahme gibt es aber: Man kann ruhig einige Katas in den Cleanangriff mitnehmen um sie dabei auf den Versammlungsplatz zu richten. Was nützt das? Sobald der Versammlungsplatz zerstört ist, kann der Gegner keinerlei Truppenaufträge mehr vergeben. Das bedeutet beispielsweise, das er Truppen die er entsandt hat um sie nach dem Einschlagen eures angriffes wieder zurückzupfeifen, damit sie das danach kommende AG deffen können einach nichtmehr zurückholen kann, weil er dafür was braucht? Genau, einen Versammlungsplatz. Aufteilung der Einheiten: Ich lasse euch nun an einem sehr wichtigen Grundsatz teilhaben um bei den Stämmen erfolg zu haben: Ihr solltet eure Dörfer unbedingt in Off und Deffdörfer aufteilen. Warum ist das so? Nun, bei Die Stämme kann man Armeen nicht zusammenlegen, das heisst selbst wenn Angriffe in der gleichen Sekunde ankommen, werden die 2000 Axtkämpfer aus dem einen Dorf stets alleine angreifen, genauso wie es die anderen 1000 Axtkämpfer tun, die in einem gemeinsamen Angriff ungleich mehr hätten ausrichten können. So lohnt es also durchaus, die gesamte Off in einem Dorf zu sammeln, sodass man sie optimal einsetzen und Timen kann. Wird dann eines eurer Dörfer angegriffen, so könnt ihr einfach die Deff aus euren Deffdörfern heranziehen und eure Offtruppen solange auf die Reise schicken, da sie ansonsten nur unnötig viele Verluste für vergleichsweise wenig Nutzen einbringen. Wie sollte die Quote eurer Dörfer aussehen? Nun, auf 3 Dörfer sollten 2 Deff- und 1 Offdorf kommen, einfach weil es weniger tragisch ist einmal keine Off zu haben als völlig ohne Deff dazustehen und dann überrannt zu werden. Wie sollt ihr nun aber eure Truppen in diesen Dörfern bauen? Truppenverhältnis in Offdörfern: Wie oben aufgezählt sind die einzigen wahren Offtruppen theoretisch Äxte. Da das alleine aber zu leicht von Schwertern ausgekontert wird, müssen wir das ganze noch ein wenig durchmischen und zwar wie folgt: 4000 Äxte + 2000 lkav + 200 bbogen + 300 Rammen + 10-20 Katas Dieses Beispiel ist eure Off, wie sie für einen Angriff auf ein Dorf aussehen sollte in dem sich auch einige Bogenschützen tummeln. Hierbei solltet ihr also rund nach dem Schema 2:1:0.2 vorgehen. Die Zahl der Rammen und Katas ist fix, da ihr 300 Rammen braucht um einen Wall von 20 auf 0 herunterzuprügeln, während 10-20 Katas völlig ausreichen um einen Versammlungsplatz zu zerstören wie oben besprochen (das ist aber optional). Was sind nun die Vorteile dieser Zusammenstellung? *) Äxte schlagen Speere *) Lkav schlägt Schwerter *) Bbogen schlägt Bogen *) Rammen zerstören den Wall *) Katas den Versammlungsplatz Im Falle eines bevorstehendes Krieges solltet ihr das Einheitenmaximum (24.000) ruhig ausreizen, bedenkt aber dabei ungefähr 500 Einheiten Platz zu lassen um euch zur Not auf bis zu 4 AG's hochzubauen - soviele wie benötigt werden, um ein Dorf sicher mit 4 Wellen innerhalb einer Sekunde Adeln zu können. Truppenverhältnis in Deffdörfern: Wie oben erwähnt, existieren theoretisch 3 Deffeinheiten: Speere, Schwerter und Bogenschützen. In der Praxis aber haben Schwerter das wesentlich bessere Kosten/Nutzenverhältnis, sodass es eher lohnt sie zu bauen und dafür auf Bögen zu verzichten. Da eine Aufstellung nur aus diesen beiden Truppen zu unflexibel wäre, gesellt sich noch eine dritte Einheitenart dazu: Die Schwere Kavallerie. Diese teure Allzweckwaffe ist ein wunderbares Wundermittel. Nicht nur, das eine von ihnen rund 5 Schwerter defft, sie ist auch noch Angriffsstark und Mobil, sodass sie wunderbar dienlich ist um auch etwas weiter entfernte Dörfer zu unterstützen. Während man Speere und Schwerter hier 1:1 baut, sollte die Zahl der Skav die 1000 nicht übersteigen, ein Rechenbeispiel wäre also: 8000 Speere + 8000 Schwerter + 1000 Skav Hiermit seid ihr gegen Infanterie, Kavallerie und Schützen gesichert, da ihr die drei natürlichen Konter (bzw 2 Konter und einen starken Allrounder) vereint um so jede Off die sich an euren Wall heranwagt auch wieder von diesem zu vertreiben. Wie verhalte ich mich mit Off und Deffdörfern? Was ihr mit Offdörfern anstellt, sollte offensichtlich sein ;-) Säubert damit alles, was ihr adeln oder farmen wollt, scheut euch nicht ein paar Truppen gegen ein neues Städtchen oder lukrative Rohstoffe zu tauschen (Hierfür empfehle ich den Truppenrechner von http://w12.dsplus.de/ mit dem ihr berechnen könnt, wieviel euch eure Verluste kosten werden). Anzustrebende Truppenstärke Vergesst nicht, Die Stämme ist ein Kriegsspiel. Ihr braucht Truppen, ansonsten seid ihr sehr, sehr bald von der Bildfläche verschwunden zu sein. Als Fuastregel solltet ihr mindestens (!) soviele Truppen wie Punkte haben, die Tendenz sollte aber eher darüber hinausschiessen, besonders wenn es auf einen Krieg zugeht ist es nicht unüblich, die Truppenstärke bis auf das doppelte der eigenen Punktzahl hinaufzuputschen. Auch hier behalte ich mir das Recht auf spätere Änderungen, Korrekturen und Ergänzungen vor. Ich hoffe ich konnte euch damit eine kleine Hilfestellung geben. Ich hab hier mal alle Tipps für den start des 1. dorfs zusammengestellt, die ich in allen foren auf allen welten mitbekommen habe, mir hat es geholfen. (sind tipps für anfänger, also nur an die, die sich angesprochen fühlen ;-)) Baut eure Minen so aus, dass eure Kaserne immer voll ausgelastet ist, und ihr trotzdem noch genug Rohstoffe habt um euch weiterzuentwickeln. Also wenn ihr die Kaserne ausbaut, müsst ihr eure Minen passen. zuerst minen ausbauen und kaserne nebenbei: minen bis 15: kaserne bis 5 vllt. minen bis 20: kaserne dann bis 10 minen bis 24: kaserne bis 15 minen bis 26: kaserne bis 20, jetzt erst adelshof minen bis 30: kaserne ausbauen oder lassen um mehr truppen zu bauen Hört nie auf Deff(Speer und Schwert) zu bauen. Ang | |
| 17.01.2008 06:49:40 | ||
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