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Forum Übersicht » Your Nr. 1 Poker and Gamble Room in Bergisch Land!!! » Star Wars - Roleplaying » Tagebuch
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Tagebuch
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07-05-12 aktiv: Amiel, Chango, Justice, Lester, Yptme Tag 37 Monat 2 Jahr 12324
Auf der Rückkehr vom Planeten Tattoine zum Planeten Coruscant. Zwischenstop auf der Raumstation Morning Star 5 (Yptme bemängelt Droidenpersonal, bekommt Getränkegutscheine als Entschädigung, Werbung wird ihm verboten; Justice ruht sich in einem VIP-Bereich aus; Lester spielt im Casino; Amiel trinkt etwas; Chango geht durch die Einkaufspassage und kauft Wurfmesser). Anschließend kommt es zur Weiterreise von der Raumstation in Richtung Coruscant in einem Raumschiff, das sich in einem schlechten Zustand befindet. Außer in dem Passagierraum darf man sich nirgendwo aufhalten, angeblich ist alles entweder defekt oder gesperrt. Nicht einmal ein Klo steht zur Verfügung. Amiel bemerkt einen hochrangigen Politiker an Bord, der von zwei Bodyguards (einem Mann und einer Frau) begleitet wird. Außerdem lernt er Yptme und Lester kennen, die gerade ihre Gratis-Drinks konsumieren. Mitten im Flug stoppt das Schiff abrupt und der Kapitän meldet sich per Funk. Alles sei in Ordnung, gleich ginge es weiter. Doch es nähert sich ein weiteres Schiff von der Seite und am Heck des Passagierschiffes kommt es zu Lärm, der dem auf einer Baustelle gleicht. Yptme kann erkennen, daß es sich um ein Schiff der Handelsförderation handelt. Amiel hat ein ungutes Gefühl bezüglich des Kapitäns, weshalb er dessen Aura untersucht, wobei er feststellt, daß dieser mit den Angreifern zusammenarbeiten muß. Für ihn steht fest, daß der Senator Grund des Angriffes ist. Er neutralisiert den Kapitän erst einmal und ruft Yptme und Lester ins Cockpit, damit die beiden die Steuerung des Raumschiffes übernehmen und es in Sicherheit bringen. Der dösende Chango wird durch das Andocken des fremden Schiffes fast von seinem Sitz geworfen und als er wach ist nimmt er den Lärm am Heck war, da sein Platz sich in unmittelbarer Nähe hinten im Schiff befindet. Er läuft in den Raum mit der Eingangstür, die aufgebrochen werden soll. Als jedoch eine Tränengasgranate geworfen wird, zieht er sich zu seiner Sitzreihe zurück in Deckung und hält seine Waffe bereit. Eine ihm unbekannte gutaussehende Frau (Justice) fragt ihn, warum er das denn täte. Da ihn Konversation im Moment einen Scheiß interessiert antwortet er recht forsch, daß sie das einen Dreck anginge. Die beiden Bodyguards des Politikers laufen nach hinten in den Raum mit der aufgebrochenen Tür, der durch einen Vorhang vom Passagierraum getrennt ist. Chango kann jetzt sicher sein, daß sich das Tränengas verzogen hat und folgt den beiden wie auch Justice. Der Jedi begibt sich zum Politiker, um diesen zu beruhigen und bietet seine Hilfe an. Als Antwort bekommt er zu hören, daß keine Hilfe benötigt wird, da sich die Bodyguards schon um alles kümmern werden. Justice und Chango können im Eingangsraum den weiblichen Bodyguard regungslos am Boden liegen sehen. Außerdem ist da, wo gerade noch eine Tür war, jetzt ein Loch. Durch dieses Loch kann man einen flexiblen Verbindungsgang erkennen, wie er auch an Flughäfen Verwendung findet, um Passagiere vom Dock ins Flugzeug zu geleiten. In diesem Schlauch steht eine Gruppe Droiden, die nicht zum Personal des Passagierschiffes gehört. Währenddessen macht sich Yptme mit den Bedienelementen des Schiffes vertraut und versucht, die Kontrolle zu übernehmen. Lester versucht einen Hilferuf mit dem Funkgerät abzusenden, scheitert aber, da JEMAND das Kabel des Funkgerätes durchtrennt hat. Außerdem wacht der Kapitän wieder auf, und muß erneut neutralisiert werden. Yptme hat sich mit der Steuerung vertraut machen können und die Droiden am Heck werden durch Justice und Chango zerstört. Scheinbar nur noch eine Frage der Zeit, bis die Situation ein gutes Ende nimmt. Doch dann fliegen auf einmal menschliche Gliedmaßen (wie sich später herausstellt, sind es die Überreste des männlichen Bodyguards) durch den Gang, wie Justice und Chango sehen können. Aus einer bisher nicht einsehbaren Kurve des Schlauches kommt dämlich grinsend ein häßlicher Riese mit einem Blaster in seiner linken Hand und einem E-Web auf dem Rücken. Im selben Moment findet Yptme eine Möglichkeit, ein die aufgebrochene Tür ersetzendes Not-Schott zu schließen, was für eine Flucht absolut notwendig wäre. Er betätigt den Schalter und das Schott beginnt, sich zu schließen. Allerdings öffnet es sich wieder als es Chango auf den Kopf fällt und ihn zu dem Riesen in den Schlauch schleudert. Der Jedi beschließt, sich ruhigen Schrittes zum Heck zu begeben um nach dem Rechten zu sehen. Justice kann das Schott manuell wieder schließen. Yptme bekommt von Kontrollanzeigen die Warnung, daß sich das Schott nicht ganz geschlossen hat (was an Droidenteilen liegt). Also muß das Schott wieder geöffnet werden, was Amiel auch schafft. Die störenden Fremdkörper werden entfernt, was jedoch dem Riesen die Möglichkeit gibt, den Jedi und Justice zu Boden zu schießen. Panisch hämmert Justice auf den Knopf, um das Schott wieder zu schließen, aber es ist immer noch nicht zu 100% dicht. Während des ganzen Schott-Schließens und wieder Öffnens testet der Riese, ob noch Leben in Chango steckt, indem er dem Verletzten in die Rippen tritt. Chango kann sich jedoch beherrschen und stellt sich tot. Nun sieht der Riese keine Gegner mehr, die ihn daran hindern können, das Passagierschiff zu betreten. In dem Moment als er über Chango hinweg steigen will, rammt ihm dieser sein Schwert in den Oberschenkel. Nun liegt der Riese am Boden, Chango kann mit Hilfe von Amiel zurück ins Schiff gelangen. Das Schott wird geschlossen und die Flucht ist gelungen. Zufällig kommt ein Schiff der Republik und sammelt Personal, Passagiere und den in den Entführungsversuch verwickelten Kapitän auf. Alle sollen sich zu dem Vorfall äußern. Chango wird in einen Bacta-Tank gesteckt, damit er sich von seinen Verletzungen erholen kann. Dann kommt auch noch der Jedi-Meister von Amiel, der sich Mace Windu nennt. Wie sich herausstellt sucht die Republik einen inoffiziellen Begleitschutz für einen Politiker namens Wood Gareth, der aus Amiel, Chango, Justice, Lester und Yptme bestehen soll. Alles was man ihnen verrät ist, daß es fünf Tage in Anspruch nehmen soll. Bedingung sei allerdings, daß alle zusagen.
07-05-19 aktiv: Amiel, Chango, Justice, Koshak, Yptme
Die Überlebenden werden zum Planeten Coruscant gebracht, wo jeder die Nacht auf seine Weise verbringt.
Tageswechsel
Am Morgen erhält jeder eine Nachricht, daß man sich nachmittags am Gate beim Schiff von Lester und Yptme treffen soll. Erfreulicher Weise schaffen es alle pünktlich und werden mit Aalyha und Koshak, zwei Twi-Leks, bekannt gemacht. Die beiden wurden ebenfalls als Begleiter engagiert, um Gareth nach Alderaan und wieder zurück zu bringen. Der Senator kommt als einziger zu spät, er ist in Begleitung eines Dieners, als er durch ein Schott die Plattform betritt wo sich die neue Gruppe zusammen mit dem Schiff von Yptme und Lester, der Lady Dawn, befindet. Bevor irgendein Wort gewechselt wird, schießt jemand den Diener des Senators nieder. Als einziger kann Koshak den Attentäter direkt sehen und eröffnet das Feuer auf ihn. Der Attentäter (ab jetzt heißt er JP-Typ = Jet-Pack-Typ) fliegt von seiner Deckung mit Hilfe eines Jet-Packs auf die Plattform. Während des Fluges wird er von Blasterschüssen getroffen, die jedoch keine Wirkung hinterlassen. Der Java rennt in sein Schiff und beginnt mit den Startprozeduren, Aalyha trägt die Sachen der Twi-Leks ins Schiff. Chango stürmt auf den Gegner zu, um ihn mit seinem Schwert zu attackieren, wird aber von einem Schuß aus Justice Blaster getroffen, kurz bevor er zum Schlag ausholen kann. Der JP-Typ fliegt auf die Gruppe beim Schiff zu, wo sich jetzt auch der Senator befindet. Koshak versucht den Kampf aufzunehmen, wird aber niedergeschlagen. Zumindest scheint der JP-Typ beeindruckt, denn in einem Bogen über das Schiff fliegend, verschwindet er aus dem Blickfeld. (Dabei muß er einen Peilsender am Schiff hinterlassen haben, wie sich später herausstellt). Die ganze Gruppe ist erleichtert über den Rückzug und macht sich schnellstens daran, den Planeten zu verlassen. Amiel muß vorher noch einen Koffer des Senators aufsammeln, der bei dem toten (und wertlosen, wie sich Gareth ausdrückt) Diener liegt. Yptme ignoriert einen Befehl der Flugbehörde, die fordert, daß er sein Schiff wieder landet, damit der Zwischenfall aufgeklärt werden kann. Also geht’s auf nach Alderaan. Auf dem Flug läuft zunächst alles ohne Überraschungen ab, nur der Senator stellt unmißverständlich klar, daß er ein mieses Charakterschwein ist, indem er die Mitglieder der Truppe beleidigt und wie Dreck behandelt.
Tageswechsel
Erst spät im Flug bemerkt die Truppe, daß sie verfolgt wird. Dadurch alarmiert wird das eigene Schiff gescannt und man findet den Peilsender, den wahrscheinlich der JP-Typ angebracht hat. Amiels Droide wird auf die Außenhülle des Schiffes geschickt, wo er den Peilsender entfernen kann. Auf Alderaan gelandet, werden sie von einem Chauffeur abgeholt, der sie zum Landsitz von Minister Hanan Eritor, einem Freund und Mitarbeiter von Wood Gareth bringt. Es handelt sich um einen Landsitz, der umgeben von Grünflächen und Wäldern abgelegen von der Stadt liegt. Zu diesem Zeitpunkt bessert sich die Laune des Senators, und für eine Zeit lang nimmt er schon fast freundliche Züge an. Gareth, Eritor und die ganze Gruppe bis auf Lester nehmen ein beeindruckendes Essen zu sich. Die Gefährten werden gut behandelt und bekommen als Schlafgemach jeder ein einzelnes Zimmer angeboten. Amiel und Yptme sind auf einem Zimmer, wie auch Aalyha und Koshak. Amiel kommt trotz der hauseigenen Sicherheitssysteme und dem Wachpersonal auf die Idee, eine Wache aufzustellen. Chango sieht sich in der Bücherei des Hauses um, und liest in einem Buch über Alderaan. Gegen Mitternacht geht er aber auch zu Bett.
Tageswechsel
Amiel schiebt gerade seine Schicht des Wachdienstes, als er einen Schlag abbekommt und bewußtlos zusammenbricht.
07-05-27 aktiv: Amiel, Chango, Justic


11.04.2008 06:12:13  
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07-05-27 aktiv: Amiel, Chango, Justice, Lester, Yptme
Für Chango beginnt der Tag nach zwei Stunden Schlaf, als er um 02:15 morgens von Justice geweckt wird. Während er sich den Schlaf aus den Augen reibt, schreit sie irgend etwas von „Angriff auf das Haus“ „Senator entführen“ und „befinden sich noch in der Nähe“. Dann stürmt sie aus dem Zimmer, um alle anderen auch aufzuwecken. So schnell jeder halt eben kann, macht er sich auf den Weg nach draußen, wo einige noch ein Schiff wegfliegen sehen können. Und Lester hat es erfreulicher Weise auch nach Alderaan geschafft; von einem Blasterschuß getroffen kann er benommen im Gebüsch gefunden werden. Yptme ist scheinbar der Wachste, so kommt als erster auf einen klugen Einfall und fordert bei der Flugbehörde per Funk, daß das wegfliegende Raumschiff zur Landung gezwungen wird, hat jedoch keinen Erfolg damit. Während die anderen nur rumstehen und sich fragen, was passiert und was zu tun ist, geht er die ganze Situation in seinem kleinen verkaterten Kopf noch einmal durch und kommt zu der Schlußfolgerung, daß Amiel ein Verräter ist, weshalb er seinen Blaster auf ihn richtet. Seine Gedankengrundlage ist, daß Amiel nur niedergeschlagen worden ist, während das aus drei Mann bestehende Wachpersonal komplett getötet wurde. Er weist Lester an, ein Auge auf den Jedi zu haben, während er sich selbst die Aufzeichnungen der Überwachungskameras ansieht. Die anderen gehen ins Wohnzimmer zu Chango und dem Minister, der mittlerweile durch Justice geweckt worden ist. Es kommt zu hitzigen Diskussionen und Schuldzuweisungen, die Gruppe vermutet in Eritor einen Verräter und er seinerseits hält die Gruppe für unfähig. Chango ist genervt von dem unproduktiven Gequassel und beschließt, die Zimmer nach irgendwelchen Anhaltspunkten zu durchsuchen und findet dabei einen Gegenstand (Amiels Laserschwert), weiß nichts damit anzufangen, aber einer Intuition folgend steckt er ihn ein. Yptme kommt zu dem Schluß, daß Amiel doch unschuldig ist. Die hitzige Diskussion im Wohnzimmer wandelt sich zu einem produktiven Einschätzen der Möglichkeiten. Und zwar werden die Twi-Leks bei Hanan Eritor bleiben, um die Gruppe gegenüber der Polizei zu vertreten sowie eventuelle Schuldzuweisungen zu klären und zu entkräften. Der Rest der Gruppe muß so schnell wie möglich verschwinden, damit eine langwierige Befragung durch die Alderaanische Polizei vermieden werden kann. Das Schiff, auf dem der entführte Senator sich befindet ist schon so lange weg, daß es außerhalb der Reichweite eines Scanners ist. (Der Padavan hat unglaublicher Weise gemerkt, daß Chango sein Schwert hat und erhält es zurück; Chango fragt ihn, ob er in Zukunft damit trainieren dürfe und bekommt als Antwort zu hören, daß das sehr gefährlich sei; in der Annahme, es ginge also in Ordnung gab er die Waffe an den Jedi zurück).
Also muß man die Hilfe von Hanan Eritor annehmen, der vorhat ein paar Informationsquellen anzuzapfen, um so einen Kontakt zu einer Spur der Handelsförderation herzustellen. Aber erst einmal gilt es, ein bißchen Entfernung zwischen sich und das Haus von Eritor zu bringen. Die Gefährten fahren mit einem Auto-Schiff zu ihrem eigenen Schiff. Da sie jetzt noch kein richtiges Ziel haben und auf Informationen von Eritor warten müssen, verstecken sie ihr Schiff in der Bergregion eines nahegelegenen Dorfes. Dort nehmen sie Kontakt zum Minister auf, der ihnen berichtet, es gäbe einen Sympathisanten der Handelsförderation auf Alderaan, bei dem die Möglichkeit groß ist, daß er etwas über die Entführung weiß und dem zuzutrauen ist, vielleicht sogar daran beteiligt gewesen zu sein. Der Typ hat den Namen Hanan Woodress, sein Beruf ist Waffenschieber (er wohnt in der Kapitolstr. 1567 A im Westteil von Alderaan-City). Im Dorf wird ein Auto-Schiff gemietet mit dem man dann später zum Wohnort von Woodress fahren will. Justice fährt wie der Teufel und es gelingt in einem gewagten Manöver, Lester und Yptme abzusetzen, die im „Untergrund“ nach weiteren Informationen suchen. Justice, Amiel und Chango fahren schon nach Alderaan-City, wo sie sich im Wohnviertel umsehen und –hören wollen. Justice hält das Autoschiff fahrbereit, Amiel und Chango gehen in eine Kneipe, ohne dort irgendwelche Gespräche mithören zu können. Lester und Yptme bestechen mehrere Einheimische und erhalten dadurch ein paar Informationen. Danach werden die beiden durch die anderen drei abgeholt und Justice brettert wieder wie eine Bekloppte durch die Stadt zum Wohnhaus von Woodress. Die Lage wird analysiert und eine Strategie entwickelt. Woodress Wohnung befindet sich im vierten Stock eines Hauses, das einen Vorder- und einen Hintereingang hat. Justice wird am Hintereingang mit dem startbereiten Autoschiff warten. An ihrer Seite ist Lester, der seinen Blaster im Falle einer Flucht von Woodress durch den Hintereingang bereit hält. Amiel, Yptme und Chango betreten das Haus durch den Vordereingang und fahren mit dem Fahrstuhl (die einzige Möglichkeit nach oben, es gibt keine Treppe und keine Feuerleiter) nach oben. Dort angelangt sprechen sie sich flüsternd über die Strategie ab. In Woodress‘ Wohnung leuchtete von der Straße aus gesehen kein Licht und als sie jetzt vor der Tür stehen, können sie in seiner Wohnung auch nichts hören. Demnach ist er wahrscheinlich nicht zu hause oder er schläft. Beide Möglichkeiten sprechen dafür, seine Wohnungstür zu öffnen. Yptme macht sich daran, das Schloß zu knacken, schafft es aber nicht beim ersten Versuch und geht dabei auch nicht gerade lautlos vor. Endlich gelingt es dann doch, Chango und Amiel betreten die Wohnung gefolgt von Yptme, der seinen gezogenen Blaster auf Stunnen stellt. Vor sich können sie schemenhaft (es ist nahezu stockfinster) Woodress auf seinem Bett sehen, der gerade aufwacht und einen ziemlich dämlichen Gesichtsausdruck hat als er fragt: „Was macht ihr hier in meiner Wohnung, wer seid ihr?“. Als er plötzlich anfängt, mit seiner Hand nach etwas zu tasten, wittern Chango und Amiel Gefahr und wollen sich auf ihn stürzen. Beide verfehlen ihn in dem dunklen Raum und landen zu seinen Füßen vor dem Bett. Im nächsten Moment jedoch haben sie ihn unter Kontrolle. Anstatt sich seiner ausweglosen Situation bewußt zu werden verhöhnt Woodress seine Besucher als Stümper. Er wird an beiden Armen festgehalten und Yptme zielt mit seinem Blaster auf ihn um ihn zu betäuben. Doch unglücklicher Weise fällt ihm der Blaster auf den Boden. Woodress macht sich jetzt noch schlimmer über seine neuen Gäste lustig. Selbst als er gefesselt wird, kann er seinen Mund nicht halten. Daher knebelt ihn Chango mit einer benutzten Socke. Endlich ist Ruhe. Justice wird angefunkt, mit Lester zusammen am Haupteingang zu warten, der Gefangene werde gleich heruntergebracht. Yptme checkt noch die Wiederwahlliste von Woodress‘ Telefon und findet die Nummer von einem Gattone. Damit sind die Gefährten aber auch fertig an diesem Ort und routiniert schnell rast Justice durch die Stadt bis in die Bergregion zum versteckten Schiff.
Tageswechsel
Der Verbrecher wird in den Lagerraum gebracht, wo er durch Lester und Chango verhört wird. Während des Fluges streitet Woodress ab, irgendwas zu wissen, aber nachdem Chango ihn fast mit einem Messer gefoltert hätte, fällt ihm alles wieder ein: Auf einer winzigen Insel (mit nur einem Haus) soll der Senator sich befinden. Außerdem heißt das Monster Yar (er lügt hier, eigentlich heißt das Monster Jacob Nife), meint Woodress. Jetzt hat er es scheinbar mit der Angst zu tun bekommen und so versucht er, mit Lester über seine Freilassung zu verhandeln. Als es Chango zu weit geht, schiebt er dem jetzt Nutzlosen wieder die Socke in den Mund und verpackt ihn in einer Transportkiste, die er noch extra mit Spanngurten sichert. Die erwähnte Insel wird angesteuert, sie besteht aus
- einem Start- bzw. Landeplatz für Flugschiffe,
- einem Haus mit einem Vorder- und Hintereingang;
- einem kleinen Strandteil;
- einem Weg, der beides verbindet;
- und ansonsten nur aus Bergen.
Die Insel wird einmal überflogen und ein fremdes Schiff auf dem Landeplatz gesichtet, danach geht es zum Strandteil an der Küste der Insel, wo das eigene Schiff landet. Der Java fordert aus Angst vor Abhöranlagen absolute Funkstille. Wieder teilt sich die Gruppe auf. Amiel und Chango gehen zunächst nach Norden und dann nach Westen, um sich dem Haus auf der Seite des Hintereingangs zu nähern. Auf ihrem Weg durch das Gebirge sehen sie einen Wachposten, von dem aus man den Standardweg einsehen kann. Chango teilt dies per Funk der anderen Gruppe mit, erntet jedoch nur Spott („den haben wir schon längst selbst gesehen“) von Yptme dafür. Der ist nämlich mit Justice und Lester zunächst Richtung Süden und dann Richtung Westen gegangen, um sich dem Haus am Vordereingang zu nähern. Der Plan sieht folgendermaßen aus:
- Amiel und Chango gehen durch den Hintereingang rein und suchen den Senator;
- Yptme wird das fremde Schiff unter seine Kontrolle bringen;
- Justice (auf einem Berg) und Lester (im Gebüsch vor dem Haus) schießen auf die Droiden vorm Haus, sollten diese Anstalten machen, ins Haus zu Amiel und Chango zu gehen.
- Amiels Droide soll weiter versuchen, den Koffer von Gareth zu öffnen
Mittlerweile sind alle in Stellung gegangen. Amiel lasert mit seinem Schwert das Schloß des Hintereingangs auf und löst damit einen Alarm aus. Die Droiden am Vordereingang bewegen sich auf das Haus zu und suchen nach dem Grund des Alarms. Lester hatte die ganze Zeit einen von ihnen im Visier und jetzt kann er ihn mit einem einzigen Schuß vernichten. Justice ist offenbar in Topform, selbst wenn sie zwei Schüsse direkt nacheinander abgibt, findet jeder sein Ziel. Die Droiden erweisen sich als Fehlkonstruktionen, anstatt endlich anzunehmen, daß der Alarm von anderer Seite des Hauses ausgelöst wurde, sammeln sie sich in der Nähe des Vordereingangs, wo sie dank Lester und durch die super aufgelegte Justice schon bald über die Reste ihrer Kameraden stolpern. Yptme ist weiter mit dem Schloß des fremd


11.04.2008 06:15:02  
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07-05-27 aktiv: Amiel, Chango, Justice, Lester, Yptme
Für Chango beginnt der Tag nach zwei Stunden Schlaf, als er um 02:15 morgens von Justice geweckt wird. Während er sich den Schlaf aus den Augen reibt, schreit sie irgend etwas von „Angriff auf das Haus“ „Senator entführen“ und „befinden sich noch in der Nähe“. Dann stürmt sie aus dem Zimmer, um alle anderen auch aufzuwecken. So schnell jeder halt eben kann, macht er sich auf den Weg nach draußen, wo einige noch ein Schiff wegfliegen sehen können. Und Lester hat es erfreulicher Weise auch nach Alderaan geschafft; von einem Blasterschuß getroffen kann er benommen im Gebüsch gefunden werden. Yptme ist scheinbar der Wachste, so kommt als erster auf einen klugen Einfall und fordert bei der Flugbehörde per Funk, daß das wegfliegende Raumschiff zur Landung gezwungen wird, hat jedoch keinen Erfolg damit. Während die anderen nur rumstehen und sich fragen, was passiert und was zu tun ist, geht er die ganze Situation in seinem kleinen verkaterten Kopf noch einmal durch und kommt zu der Schlußfolgerung, daß Amiel ein Verräter ist, weshalb er seinen Blaster auf ihn richtet. Seine Gedankengrundlage ist, daß Amiel nur niedergeschlagen worden ist, während das aus drei Mann bestehende Wachpersonal komplett getötet wurde. Er weist Lester an, ein Auge auf den Jedi zu haben, während er sich selbst die Aufzeichnungen der Überwachungskameras ansieht. Die anderen gehen ins Wohnzimmer zu Chango und dem Minister, der mittlerweile durch Justice geweckt worden ist. Es kommt zu hitzigen Diskussionen und Schuldzuweisungen, die Gruppe vermutet in Eritor einen Verräter und er seinerseits hält die Gruppe für unfähig. Chango ist genervt von dem unproduktiven Gequassel und beschließt, die Zimmer nach irgendwelchen Anhaltspunkten zu durchsuchen und findet dabei einen Gegenstand (Amiels Laserschwert), weiß nichts damit anzufangen, aber einer Intuition folgend steckt er ihn ein. Yptme kommt zu dem Schluß, daß Amiel doch unschuldig ist. Die hitzige Diskussion im Wohnzimmer wandelt sich zu einem produktiven Einschätzen der Möglichkeiten. Und zwar werden die Twi-Leks bei Hanan Eritor bleiben, um die Gruppe gegenüber der Polizei zu vertreten sowie eventuelle Schuldzuweisungen zu klären und zu entkräften. Der Rest der Gruppe muß so schnell wie möglich verschwinden, damit eine langwierige Befragung durch die Alderaanische Polizei vermieden werden kann. Das Schiff, auf dem der entführte Senator sich befindet ist schon so lange weg, daß es außerhalb der Reichweite eines Scanners ist. (Der Padavan hat unglaublicher Weise gemerkt, daß Chango sein Schwert hat und erhält es zurück; Chango fragt ihn, ob er in Zukunft damit trainieren dürfe und bekommt als Antwort zu hören, daß das sehr gefährlich sei; in der Annahme, es ginge also in Ordnung gab er die Waffe an den Jedi zurück).
Also muß man die Hilfe von Hanan Eritor annehmen, der vorhat ein paar Informationsquellen anzuzapfen, um so einen Kontakt zu einer Spur der Handelsförderation herzustellen. Aber erst einmal gilt es, ein bißchen Entfernung zwischen sich und das Haus von Eritor zu bringen. Die Gefährten fahren mit einem Auto-Schiff zu ihrem eigenen Schiff. Da sie jetzt noch kein richtiges Ziel haben und auf Informationen von Eritor warten müssen, verstecken sie ihr Schiff in der Bergregion eines nahegelegenen Dorfes. Dort nehmen sie Kontakt zum Minister auf, der ihnen berichtet, es gäbe einen Sympathisanten der Handelsförderation auf Alderaan, bei dem die Möglichkeit groß ist, daß er etwas über die Entführung weiß und dem zuzutrauen ist, vielleicht sogar daran beteiligt gewesen zu sein. Der Typ hat den Namen Hanan Woodress, sein Beruf ist Waffenschieber (er wohnt in der Kapitolstr. 1567 A im Westteil von Alderaan-City). Im Dorf wird ein Auto-Schiff gemietet mit dem man dann später zum Wohnort von Woodress fahren will. Justice fährt wie der Teufel und es gelingt in einem gewagten Manöver, Lester und Yptme abzusetzen, die im „Untergrund“ nach weiteren Informationen suchen. Justice, Amiel und Chango fahren schon nach Alderaan-City, wo sie sich im Wohnviertel umsehen und –hören wollen. Justice hält das Autoschiff fahrbereit, Amiel und Chango gehen in eine Kneipe, ohne dort irgendwelche Gespräche mithören zu können. Lester und Yptme bestechen mehrere Einheimische und erhalten dadurch ein paar Informationen. Danach werden die beiden durch die anderen drei abgeholt und Justice brettert wieder wie eine Bekloppte durch die Stadt zum Wohnhaus von Woodress. Die Lage wird analysiert und eine Strategie entwickelt. Woodress Wohnung befindet sich im vierten Stock eines Hauses, das einen Vorder- und einen Hintereingang hat. Justice wird am Hintereingang mit dem startbereiten Autoschiff warten. An ihrer Seite ist Lester, der seinen Blaster im Falle einer Flucht von Woodress durch den Hintereingang bereit hält. Amiel, Yptme und Chango betreten das Haus durch den Vordereingang und fahren mit dem Fahrstuhl (die einzige Möglichkeit nach oben, es gibt keine Treppe und keine Feuerleiter) nach oben. Dort angelangt sprechen sie sich flüsternd über die Strategie ab. In Woodress‘ Wohnung leuchtete von der Straße aus gesehen kein Licht und als sie jetzt vor der Tür stehen, können sie in seiner Wohnung auch nichts hören. Demnach ist er wahrscheinlich nicht zu hause oder er schläft. Beide Möglichkeiten sprechen dafür, seine Wohnungstür zu öffnen. Yptme macht sich daran, das Schloß zu knacken, schafft es aber nicht beim ersten Versuch und geht dabei auch nicht gerade lautlos vor. Endlich gelingt es dann doch, Chango und Amiel betreten die Wohnung gefolgt von Yptme, der seinen gezogenen Blaster auf Stunnen stellt. Vor sich können sie schemenhaft (es ist nahezu stockfinster) Woodress auf seinem Bett sehen, der gerade aufwacht und einen ziemlich dämlichen Gesichtsausdruck hat als er fragt: „Was macht ihr hier in meiner Wohnung, wer seid ihr?“. Als er plötzlich anfängt, mit seiner Hand nach etwas zu tasten, wittern Chango und Amiel Gefahr und wollen sich auf ihn stürzen. Beide verfehlen ihn in dem dunklen Raum und landen zu seinen Füßen vor dem Bett. Im nächsten Moment jedoch haben sie ihn unter Kontrolle. Anstatt sich seiner ausweglosen Situation bewußt zu werden verhöhnt Woodress seine Besucher als Stümper. Er wird an beiden Armen festgehalten und Yptme zielt mit seinem Blaster auf ihn um ihn zu betäuben. Doch unglücklicher Weise fällt ihm der Blaster auf den Boden. Woodress macht sich jetzt noch schlimmer über seine neuen Gäste lustig. Selbst als er gefesselt wird, kann er seinen Mund nicht halten. Daher knebelt ihn Chango mit einer benutzten Socke. Endlich ist Ruhe. Justice wird angefunkt, mit Lester zusammen am Haupteingang zu warten, der Gefangene werde gleich heruntergebracht. Yptme checkt noch die Wiederwahlliste von Woodress‘ Telefon und findet die Nummer von einem Gattone. Damit sind die Gefährten aber auch fertig an diesem Ort und routiniert schnell rast Justice durch die Stadt bis in die Bergregion zum versteckten Schiff.
Tageswechsel
Der Verbrecher wird in den Lagerraum gebracht, wo er durch Lester und Chango verhört wird. Während des Fluges streitet Woodress ab, irgendwas zu wissen, aber nachdem Chango ihn fast mit einem Messer gefoltert hätte, fällt ihm alles wieder ein: Auf einer winzigen Insel (mit nur einem Haus) soll der Senator sich befinden. Außerdem heißt das Monster Yar (er lügt hier, eigentlich heißt das Monster Jacob Nife), meint Woodress. Jetzt hat er es scheinbar mit der Angst zu tun bekommen und so versucht er, mit Lester über seine Freilassung zu verhandeln. Als es Chango zu weit geht, schiebt er dem jetzt Nutzlosen wieder die Socke in den Mund und verpackt ihn in einer Transportkiste, die er noch extra mit Spanngurten sichert. Die erwähnte Insel wird angesteuert, sie besteht aus
- einem Start- bzw. Landeplatz für Flugschiffe,
- einem Haus mit einem Vorder- und Hintereingang;
- einem kleinen Strandteil;
- einem Weg, der beides verbindet;
- und ansonsten nur aus Bergen.
Die Insel wird einmal überflogen und ein fremdes Schiff auf dem Landeplatz gesichtet, danach geht es zum Strandteil an der Küste der Insel, wo das eigene Schiff landet. Der Java fordert aus Angst vor Abhöranlagen absolute Funkstille. Wieder teilt sich die Gruppe auf. Amiel und Chango gehen zunächst nach Norden und dann nach Westen, um sich dem Haus auf der Seite des Hintereingangs zu nähern. Auf ihrem Weg durch das Gebirge sehen sie einen Wachposten, von dem aus man den Standardweg einsehen kann. Chango teilt dies per Funk der anderen Gruppe mit, erntet jedoch nur Spott („den haben wir schon längst selbst gesehen“) von Yptme dafür. Der ist nämlich mit Justice und Lester zunächst Richtung Süden und dann Richtung Westen gegangen, um sich dem Haus am Vordereingang zu nähern. Der Plan sieht folgendermaßen aus:
- Amiel und Chango gehen durch den Hintereingang rein und suchen den Senator;
- Yptme wird das fremde Schiff unter seine Kontrolle bringen;
- Justice (auf einem Berg) und Lester (im Gebüsch vor dem Haus) schießen auf die Droiden vorm Haus, sollten diese Anstalten machen, ins Haus zu Amiel und Chango zu gehen.
- Amiels Droide soll weiter versuchen, den Koffer von Gareth zu öffnen
Mittlerweile sind alle in Stellung gegangen. Amiel lasert mit seinem Schwert das Schloß des Hintereingangs auf und löst damit einen Alarm aus. Die Droiden am Vordereingang bewegen sich auf das Haus zu und suchen nach dem Grund des Alarms. Lester hatte die ganze Zeit einen von ihnen im Visier und jetzt kann er ihn mit einem einzigen Schuß vernichten. Justice ist offenbar in Topform, selbst wenn sie zwei Schüsse direkt nacheinander abgibt, findet jeder sein Ziel. Die Droiden erweisen sich als Fehlkonstruktionen, anstatt endlich anzunehmen, daß der Alarm von anderer Seite des Hauses ausgelöst wurde, sammeln sie sich in der Nähe des Vordereingangs, wo sie dank Lester und durch die super aufgelegte Justice schon bald über die Reste ihrer Kameraden stolpern. Yptme ist weiter mit dem Schloß des fremd


11.04.2008 06:15:33  
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des fremden Schiffes beschäftigt und hat noch keine Erfolge zu vermelden. Amiel und Chango betreten das Haus und nach einem kleinen Zwiegespräch (wegen der Laserschwert-Geschichte ist Chango nicht gut auf Amiel zu sprechen) trennen sich ihre Wege. Chango öffnet erst die Tür rechts und dann die links, Amiel untersucht den Raum geradeaus. Während Chango (wie übrigens den ganzen Rest des Tages auch) nichts findet, kann Amiel den Riesen Yar ausmachen, der ungefähr 17 Meter entfernt steht und dem Jedi den Rücken zuwendet. Mehrere intelligente Möglichkeiten außer acht lassend spricht der Padavan die Kampfmaschine an. Yar dreht sich um und fällt dem Jedi ins Wort, indem er ihn einfach über den Haufen schießt, bevor Amiel seine gutgemeinten Worte zu Ende gesprochen hat. Am Haupteingang werden weiterhin wie am Fließband Droiden niedergemetzelt. Im Laufe des Kampfes kommt es jedoch zu einem Unglück: Als er ein paar Droiden auf sich zukommen sieht, beschließt Lester diese bedrohliche Situation mit einer Handgranate zu lösen. Leider mißlingt ihm der Wurf mit dieser durchschlagkräftigen Waffe und so jagt er nicht nur die Droiden in die Luft, sondern muß auch eigenen Schaden in Kauf nehmen. Er liegt jetzt bewußtlos im Gebüsch.
07-06-24 aktiv: Amiel, Chango, Justice, Koshak
Im Flur beim Hintereingang sucht Chango Deckung hinter einem Türrahmen, nachdem er gesehen hat, wie Amiel zu Boden gegangen ist. Er horcht auf Schritte, um festzustellen ob Yar näherkommt. Doch der Riese entschärft die Situation selbst, indem er einen Schuß auf den Schließmechanismus der Tür zwischen ihm und Amiel abgibt, was ihn von dem Jedi und von Chango trennt. Währenddessen geht der Kampf am Haupteingang weiter. Justice schießt noch auf die letzten Droiden, als sich Koshak per Funk meldet. Aalyha und er selbst haben den Weg zur Insel gefunden. Er verläßt das Raumschiff vorzeitig mit Hilfe seines Jet-Packs und landet direkt vor dem Haupteingang. Zu seiner Überraschung muß er feststellen, daß sich dort eine Gruppe Droiden und der gute alte Yar eingefunden haben. Yar hat wieder sein hämisches dummes Grinsen drauf und die Droiden gucken ihn so überrascht-dämlich an, wie es Maschinen eben können. Justice beschließt nach Lester zu sehen, der irgendwo im Gebüsch unter ihr liegen muß, und so steigt sie den Berg hinunter. Nachdem sie etwa 2/3 des Weges hinter sich hat kann auch sie die neue Gruppe Droiden bemerken. Schnell schiebt sie die Sorge um Lester erst einmal beiseite und wirft sich ins Gebüsch um die neu aufgetauchten Gegner ins Visier zu nehmen. Chango untersucht den regungslos am Boden liegenden Amiel auf Lebenszeichen. Als er ihn schon für tot hält, öffnet der Verletzte doch wieder seine Augen. Der Jedi konzentriert seine Macht darauf, seine Schmerzen zu unterdrücken und Chango flickt ihn mit zwei Medi-Packs notdürftig zusammen. Endlich gibt es neues von Yptme, der per Comlink vermeldet: „Die Tür von dem Schiff hat sich gerade geöffnet, ich weiß allerdings nicht, ob ich es war, ich gehe jetzt mal da rein“. Amiel beschließt, auf der Terrasse des Hauses auf seinen R2-Droiden zu warten, dem er befohlen hat, ihn dort abzuholen. Chango wird weiter ins Haus vordringen und nach dem Senator zu suchen. Koshak nimmt völlig zu Recht an, daß er sich mit seinem Sprung zum Primärziel der Droiden gemacht hat. Er entschärft die Situation mit einer Blendgranate und gewinnt durch sein Jet-Pack ein wenig an Distanz zu den Gegnern. Jetzt kommt es zu einem erneuten Feuergefecht (das für die Truppe nur knapp erfolgreich enden sollte). Auf jeden Fall werden nach und nach alle Droiden zerstört, doch kommt es zu mehreren Zwischenfällen. Yar kann in das Raumschiff entkommen (nachdem er grinsend ein paar Blasterschüsse eingesteckt hat), schlägt (ohne gegen Daniels Charakter würfeln zu müssen) den kleinen Java nieder (der kurz zuvor noch durch Koshak gewarnt wurde). Justice verletzt sich (wie zuvor schon Lester) mit einer Handgranate. Aalyhas Raumschiff wird von den Droiden beschossen und so muß sie es auf dem Dach des Hauses notlanden. Koshak wird bewußtlos geschossen. Eine Warnung schallt aus den Lautsprechern des Schiffes, in der Yar damit droht, Yptme zu töten, falls er bei seiner Flucht verfolgt wird. Aalyha entdeckt den bewußtlosen Koshak am Boden und eilt ihm alle Gefahren ignorierend zur Hilfe. Justice schießt auf die Gläser des Cockpits, um eine Flucht außerhalb der Atmosphäre unmöglich zu machen. Amiel befielt seinem Droiden, ihn MIT der Lady Dawn abzuholen, nachdem die R2-Einheit sich rollend auf den Weg gemacht hatte. Danach geht er (ruhigen Schrittes) um die Ecke des Hauses und kann das Schiff starten sehen. Er beschließt, wie schon zuvor Justice, mit seinem Blaster auf das Schiff zu schießen. Unterdessen hat Chango das Erdgeschoß des Hauses untersucht und bis auf zwei Räume alle kontrolliert. Bei einem hat er einen Schließmechanismus gefunden und vergeblich versucht, ihn zu öffnen. Entnervt macht er sich auf den Rückweg durch den Hintereingang und dann außen herum zum Vordereingang, wo er nacheinander sieht,
- wie Amiel auf dem Rücken im Gras liegt, seinen Blaster umklammernd;
- Aalyha hockt neben dem regungslosen Koshak und versucht ihn zu reanimieren,
- Justice und Lester liegen bewußtlos bzw. verletzt im Gebüsch,
- ein letzter Droide (offenbar kampfunfähig) steht in der Gegend herum.
Frustriert darüber, daß er an keiner einzigen Kampfhandlung teilgenommen hat, zerschlägt er den Droiden. Die Gruppe (alle sind jetzt wieder bei Bewußtsein) sammelt sich, um die Lage zu beraten. Sie kommen zu dem Entschluß, daß Aalyha und Amiel das Haus zu Ende durchsuchen (insbesondere den Raum, den Chango nicht öffnen konnte). Chango, Justice, Koshak und Lester werden die Drohung von Yar ignorieren und versuchen, den Java und auch den sich eventuell ebenfalls an Bord befindenden Senator zu befreien. Dazu steigen sie in das Schiff, das Amiels R2 mittlerweile herbeigeflogen hat. An Bord schlägt Chango noch einmal vorsichtshalber Woodress zusammen, um den Landeort von Yar herauszubekommen. Der Typ reagiert jedoch nicht mehr und hat nur noch einen leeren, verwirrten Gesichtsausdruck. Obendrein kommt Amiel „zufällig“ hinein, und fordert den Abbruch dieser Maßnahme. Also muß die Gruppe das richtige Raumschiff erraten (sie legen die gegenwärtige Geschwindigkeit und die Flugrichtung der Schiffe, sowie deren Distanz auf ihrem Monitor zu Grunde und können so abschätzen, welche der Raumschiffe sich in der Zeit von Yars Start in der Nähe der Insel befunden haben könnten; es bleiben drei übrig, von denen zwei in eine Richtung fliegen, die Yars Schiff zumindest direkt nach dem Start nicht eingeschlagen hat). Also wird das wahrscheinlichste Schiff verfolgt. Es stellt sich jedoch heraus, daß es mit der Geschwindigkeit fliegt, die dem Höchsttempo der Lady Dawn entspricht. So können die Gefährten es natürlich nicht einholen, müssen hinterher fliegen und abwarten, bis dieses Schiff landet. Bei Aalyha geht es damit weiter, die Tür an der Chango scheiterte zu öffnen. Sie können den Senator sehen, er ist in einem Raum voller Kontrollgeräte und Monitore, die Aufzeichnungen der Überwachungskameras im Haus zeigen. Hinter dem Senator steht der JP-Typ, der den Senator mit einer Waffe bedroht und als Geisel benutzt. Zwischen Amiel und dem JP-Typ entwickelt sich ein langes Gespräch über Absichten, Ehre, Pflichtbewußtsein usw.; der Senator und Aalyha sagen nichts. Während dem Plausch dreht sich der JP-Typ für ein paar Sekunden (warum zum Henker hat da keiner geschossen) um und tippt scheinbar etwas in eine Tastatur. Danach wendet er sich wieder seinem ungebetenem Besuch zu und das Gespräch erreicht nach einiger Zeit einen Punkt, an dem der JP-Typ scheinbar die Lust am Diskutieren verloren hat und so fordert er die Beiden auf zu gehen. Als Bekräftigung läßt er erst noch zwei Droidekas herbeirollen, die ihre Schutzschilde aktivieren und ihre Waffen auf die Eindringlinge richten. Außerdem hat er eine Fernbedienung in der Hand, mit der er nach eigenen Angaben die ganze Insel in die Luft jagen kann. Noch einmal entwickelt sich (wer hätte das gedacht) eine lange Unterhaltung (Aalyha hätte bestimmt gerne einen Stuhl) zwischen Amiel und dem Entführer. Der Jedi kann sich vor den Augen des JP-Typen von seinen Verletzungen heilen (die er noch von Yar hatte) und aktiviert sein Laserschwert. Die beiden Droidekas stellen kein ernstes Problem dar, schnell sind sie außer Gefecht. Aalyha schafft es, die Fernbedienung aus der Hand des Entführers zu schießen und der JP-Typ kann flüchten. Entsetzt entdecken die beiden Helden, daß die Sprengladung schon gezündet worden ist (wahrscheinlich als ihr Gegner sich umgedreht hatte) und so gilt es, die Insel so schnell wie möglich zu verlassen. Sie laufen mit dem Senator den Weg entlang ins Meer und schwimmen solange bis die Ladungen zünden. Tatsächlich bleiben nur einige Felsen zurück, die aus dem Meer ragen.
Justice kann die Landung des Schiffes auf einem Teil Alderaans erkennen, der hauptsächlich aus Casinos besteht. Da es keinen Tower gibt, der ihnen Auskunft über die Insassen des Schiffes geben kann, bleibt es ihnen nur übrig, neben dem Schiff zu landen. Yptme liegt geknebelt und gefesselt neben dem Schiff und wird von Chango in sein eigenes Schiff geschleppt, wird entknebelt und entfesselt. Er ist nicht gerade in Plauderlaune, kann aber mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit sagen, daß sich der Senator nicht an Bord befand. Also wissen die vier, daß Gareth sich noch auf der Insel befindet. Amiel hatte sich auch noch nicht gemeldet, obwohl Chango ihm extra die Telefonnummer der Lady Dawn gegeben hatte, damit die beiden Gruppen sich austauschen können. Also geht’s zurück zur Insel. Eher gesagt, zu dem was von der Insel noch übrig ist. Erstaunt müssen sie feststellen, daß nur noch Qualm und ein paar Felsbrocken von der Insel übrig sind. Sie können drei Lebewesen im Wasser ausmachen, die sie als den Senator, den Jedi und die Twi-Lek identifizieren. Funkkontakt war n


11.04.2008 06:16:27  
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Funkkontakt war nicht möglich, da die Comlinks der Schwimmer vom Wasser zerstört wurden. Doch es gelingt, alle an Bord zu bringen. Es bleiben zwar noch ein paar Stunden Zeit, aber dennoch wird jetzt der Regierungspalast von Alderaan angesteuert. Auf dem Flug beschwert sich der Senator und fordert außerdem, daß der gefangene Woodress entknebelt und entfesselt wird. An Bord muß man jeden seiner Schritte genau wählen, denn der Jedi hinterläßt wegen dem Senator eine Schleimspur. Er befiehlt zunächst Chango, dem Verbrecher etwas zu Essen zu geben, danach bittet er Justice. Doch beide lehnen ab (schließlich sind sie engagiert worden, um den Senator zu beschützen und nicht um Verbrecher zu bekellnern). Der Padavan wird bockig wie ein kleines Kind und pocht noch einmal darauf, daß er der Auftraggeber sei; doch als niemand reagiert macht er es schließlich selbst. Ansonsten verläuft der Flug zum Palast wie auch die Landung problemlos. Angekommen will der Senator zwei Leibwächter, die sich für die Zeremonie (?eine Zeremonie für eine Unterschrift?) verkleiden und ihn bei der Unterzeichnung beschützen sollen. Amiel meldet sich natürlich freiwillig und nimmt Lester mit. Woodress wird der Polizei übergeben. Chango will zurück ins Schiff, um sich auszuruhen (schließlich hat er ja erst 2 Stunden Schlaf hinter sich). Aber der Padavan befiehlt, daß sich alle auf die Krankenhausstation begeben sollen. Chango ist natürlich nicht gerade begeistert, schließlich ist er unverletzt, wollte eigentlich schlafen. Nu muß er aber in den Krankenhausbereich, obwohl er da nicht mal die Waffen verkaufen kann, die er unterwegs aufgesammelt hat.
07-07-07 aktiv: Amiel, Chango, Koshak, Yptme, (Lester = Nathan)
Auf dem Palastgelände bekommt jeder einen Butler zugeteilt. Die beiden Twi-Leks werden in Bacta-Tanks gesteckt, damit sie sich von ihren Blessuren erholen. Auch Yptme wird auf diese Weise verarztet, allerdings zögert er die Sache hinaus so weit es geht, da er ein ungutes Gefühl dabei hat. Chango bezieht sein Quartier und verbarrikadiert die Zimmertür mit einem Schrank, um vor ungebetenen Besuchern geschützt zu sein und endlich Schlaf zu finden. Amiel und Lester sind im Zimmer des Senators. Amiel überwacht jeden der Schritte Gareths und bietet ihm aufdringlich seine Hilfe an, als dieser sich im Badezimmer etwas frisch machen will. Chango vergewissert sich beim Wachleiter (Woltera), daß von Woodres keine Gefahr mehr ausgehen kann. Justice ist auf ihrem Zimmer und eigentlich hört man die ganze Zeit nichts von ihr. Lester scheint ein wenig gelangweilt, überprüft die Qualität der Minibar und spielt mit seinen Karten. Yptme wird vom Arzt untersucht, der eine schlimme Beule feststellt. Zu seiner Freude bekommt der Java ein Attest, was bescheinigt, daß er 2 Tage lang krank geschrieben wird. Er bekommt einen Gleitrollstuhl gestellt, und wird auf sein Quartier geschoben. Dort läßt er sich von seinem Butler exklusive Speisen bringen. Da er befürchtet, daß man ihn vergiften will, überredet er den Butler, ein paar Sachen vorzukosten. Amiel schickt seinen Butler los mit dem Auftrag, Yptme herbeizuholen. Der schickt jedoch seinen Butler mit der Krankmeldung an Amiel zurück. Die beiden Twi-Leks sind fertig mit der Behandlung in den Bacta-Tanks und gehen zu Amiel. Aalyha und Amiel bekommen von Woltera zwei Comlinks geliehen, da ihre ja seit dem Ausflug im Meer nicht mehr funktionieren. Alle erhalten Uniformen und ziehen sie auch an. Außer Chango, der schläft noch. Die Zeremonie beginnt bald und so berät sich Amiel mit dem Wachleiter Woltera über die Vorgehensweise bei den Feierlichkeiten. Der Senator kommt dazu und wundert sich über die Abwesenheit vom Rest der Truppe. Schließlich treffen aber alle nach und nach ein (bis auf Chango, der schläft noch). Yptme schlägt Amiel vor, mit der Lady Dawn ein paar Warteschleifen zu fliegen um notfalls eine schnelle Flucht möglich machen zu können. Außerdem hält er jetzt die Twi-Leks für Verräter und mahnt Lester zur Vorsicht. Dann läßt er sich von seinem Butler zum Raumschiff schieben. Die Vertragsunterzeichnung fängt an und die Räume der Veranstaltung werden zur Vermeidung von Unterbrechungen geschlossen. Währenddessen hat Chango ausgeschlafen und fühlt sich prima. Ein Blick auf die Uhr verrät ihm, daß er ein bißchen spät dran ist. Also macht er sich auf die Suche nach dem Rest der Truppe (Quartier > San-Bereich > Gärtner > Palastwache). Als er bei den Palastwachen keinen Erfolg hat und auch per Comlink niemanden erreicht, macht er sich auf zum Schiff. Dort trifft er den Java und erfährt, daß er niemanden erreicht hat, weil die anderen ihre Comlinks auf die Frequenz der Wachleute umgestellt hatten. Im Palast ist die eigentliche Vertragsunterzeichnung vorbei und es gibt ein paar Snacks. Amiel unterhält sich mit dem Senator, sowie mit den beiden Vorsitzenden der freien Handelsförderation, von denen er erfährt, daß ein Jedi namens Qui-Gon getötet worden ist. Schließlich werden die Comlinks wieder auf Gruppenfrequenz umgestellt und Amiel sagt Chango, daß er sich mit ihm in seinem Quartier unterhalten will. Also schiebt Chango Yptme zurück in Richtung der Quartiere, während die beiden sich unterhalten. Sie gründen die Anti-Jedi-Frequenz, um in Zukunft Absprachen ohne den manchmal deutlich zu unflexiblen Amiel treffen zu können. Angekommen schickt der Padavan Yptme wieder raus und eröffnet Chango, daß er ihm den Lohn kürzen will, da er die Zeremonie verpaßt hat und weil er Woodress im Flugzeug verprügelt hat. Die Pulsschläge von Changos zwei Herzen erreichen ihren Höhepunkt, als der Jedi sich noch mal für die beiden Medi-Packs (die auf der Insel verbraucht und immer noch nicht wie versprochen ersetzt wurden) bedankt. Chango merkt, daß es egal ist, was er seinem Gegenüber an Argumenten vorbringt (schließlich sei er nicht geweckt worden; er habe versucht in den Palast zu kommen) und verkneift sich weitere (wie z.B. daß man den Aufenthaltsort des Senators ohne das Zusammenschlagen und Einschüchtern von Woodress noch gar nicht kennen würde). Statt dessen läßt er den Jedi quatschen und es kommt ihm der Gedanke, sich bei nächster Gelegenheit den Kopf des Jedis im Wohnzimmer an der Wand aufzuhängen; auch wäre es bestimmt lustig, wenn er nach der Rückkehr ohne Laserschwert vor seinem Meister stehen würde. Zum Schluß labert der größenwahnsinnige Padavan was davon, daß Chango unempfänglich für Befehle sei und ein Problem mit Autorität habe. Chango fragt sich, ob der Jedi sich selbst damit meint, schließlich schleimt der die ganze Zeit mit irgendwelchen Politikern rum und wenn er damit nicht beschäftigt ist, liegt er aus den verschiedensten Gründen in der Gegend rum (z.B. niedergeschlagen im Haus von Eritor; niedergeschossen im Haus auf der Insel; neben dem Haus auf der Insel, weil er seinen Blaster benutzen wollte); wie will der denn je eine Autoritätsperson werden? Jedenfalls hat er genug vom dämlichen Gequassel, quittiert die beiden letzten Fragen des Padavan mit einem „Ja“. Jetzt geht er zum Quartier des Senators, wo sich auch alle anderen treffen. Zusammen nimmt man das letzte Essen auf Alderaan ein. Yptme hat seine Meinung geändert, die Twi-Leks scheinen doch keine Verräter zu sein. Da er auch die Butler nicht mehr für Verschwörer hält, überredet er in einem neuen Anfall von Paranoia seinen Kumpanen Lester, draußen die Gegend rund ums Quartier nach neuen potentiellen Attentätern ab zu suchen. Dem Senator wäre eine frühe Abreise recht und da niemand die Sache anders sieht, machen sich alle auf den Weg zum Schiff. Yptme ist als erster da und deaktiviert aus Angst vor Sabotage Amiels R2-Einheit. Als Amiel ankommt, aktiviert er den Roboter wieder und stellt Yptme zur Rede. Seltsamer Weise macht der Jedi jetzt keinen großen Aufstand und verzichtet auf das Drohen mit irgendwelchen Konsequenzen.
Tageswechsel
Der Heimflug wird angetreten und der Senator sucht mit jedem ein Einzelgespräch (nur mit den Twi-Leks redet er gleichzeitig und mit Justice redet er nicht). Er erwägt jeden für weitere Missionen zu rekrutieren (bei Yptme und Lester läßt er durchblicken, daß er sie vielleicht sogar für illegale Missionen einsetzen will; Amiel bleibt die Kritik an seinen Führungsqualitäten verborgen, da er sich wie üblich nur in seinem Lob sonnt; bei Chango hat er dessen Desinteresse für Befehle bemerkt und fragt ihn, ob er nicht vielleicht der Typ wäre, der Befehle gibt.). Tageswechsel
Eine langwieriges Abwarten auf eine der verschärften Kontrollen für eine Landung auf Coruscant wird umgangen, da der Senator der Flugsicherheit einen Prioritätscode durchgibt und die Lady Dawn vorgezogen wird. Nach der Landung wird der Senator von zwei Sicherheitskräften erwartet. Er erklärt die Mission für erfolgreich abgeschlossen und verabschiedet sich. Der Jedi will natürlich mit, darf er aber nicht; statt dessen muß er mit ansehen, wie die drei in ein Auto-Schiff steigen. Als er ihnen nachblickt, sieht er wie das Gefährt sich zunächst in den Verkehr einreiht, dann jedoch detoniert und in Tausenden kleiner Trümmer durch die Luft geschleudert wird. Das war’s also mit der multiplen Persönlichkeit des Senators, jetzt ist keine von beiden mehr übrig. Obwohl die Polizei später auch die Möglichkeit eines simplen Defektes am Auto-Schiff als Grund für die Tragödie in Betracht zieht, sind sich alle Gefährten sicher, daß es sich um einen Sabotageakt gehandelt haben muß. Wie dem auch sei, was da geschehen ist, läßt sich nicht mehr rückgängig machen. Justice und Chango fahren heim, der Rest macht sich auf den Weg zum Jedi-Tempel. Da Amiel scheinbar vorher nicht wußte, daß der Jedi-Tempel im Moment (wegen der Geschichte mit Qui-Gons Tod) für Fremde verschlossen ist, müssen Aalyha, Koshak, Lester und Yptme gelangweilt auf der Treppe auf die Rückkehr Amiels warten. Nach kurzer Zeit wird ihnen auch das durch einen Tempelwächter verboten. So machen sie sich auf den Weg in Yptmes Stammkneipe, um den Abend ausklingen zu lassen (im Hintergrund laufen Berichte über den Tod von Qu


11.04.2008 06:17:33  
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(im Hintergrund laufen Berichte über den Tod von Qui-Gon). Für Amiel gibt es jede Menge Neuigkeiten und Ereignisse:
Amiel spricht vor dem Rat - Alter Meister verabschiedet sich - Neue Meisterin stellt sich vor - Beide Meister sprechen mit Amiel über die Mission und auch über die Differenzen innerhalb der Gruppe - Amiel versucht zweimal (quengelig wie ein kleines Kind), Chango in die Pfanne zu hauen, wird aber mit der Begründung unterbrochen, es gäbe jetzt Wichtigeres - Bacta-Tank - Schwert wird repariert - Schwertkampftraining mit neuem Meister - Angebot über das Erlernen einer Technik, mit der man sein Gegenüber durch extreme Verlangsamung der Körperfunktionen töten kann - Alter Meister rät vom Erlernen der Technik ab (er hat dabei genau den selben Wortlaut, den auch der Master benutzte, als er Marco vor dem schnellen Weg warnte, und Amiel trotzdem einen Charakterpunkt benutzte, um den Senator zu finden, womit er sich einen Dark-Point einfing). Die vier in der Bar sind von Amiel ganz vergessen worden und nach einigem Warten machen sie sich auf den Weg nach Hause.
Tageswechsel
Yptme und Lester finden auf ihrem Anrufbeantworter die Nachricht von einem potentiellen Kunden, der einen reparaturbedürftigen ?Speed-Flitzer? besitzt. Nach Verhandlungen und dem Besichtigen des Gefährts wird ein detaillierter Vertrag aufgesetzt, und Yptme beginnt mit der Reparatur. Lester macht sich aus dem Staub (mit der Ausrede Essen zu holen), um seine Spielsucht zu befriedigen. Ohne es zu wissen erhalten die Twi-Leks und Chango aus verschiedenen Quellen die selben Steckbriefe über gesuchte Personen und gehen ihrem Beruf nach. Beide machen sie sich zunächst auf die Suche nach dem selben Kleinkriminellem (200 Credits Belohnung für Adi Ephana). Chango erreicht den Wohnort des Gesuchten als erster. Sie ist in einem Viertel, das eher von armen Personen bewohnt wird. Die Wohnung ist Teil eines leblos wirkenden Betonklotzes, der eher den Charme einer schlichten Lagerhalle hat, als den eines Ortes, an dem man wohnen möchte. Chango steht vor einem großen Tastenfeld mit vielen Klingeln. Aufgrund des geringen Belohnungsbetrages hält er es nicht für notwendig, vorsichtig vorzugehen. Er betätigt ein paar Klingeln und macht sich auf den Weg zur Wohnung. Angekommen, schellt er Sturm. Aalyha und Koshak sind mittlerweile auch vor dem Klingelfeld des Hauses, doch knacken sie erst das Schloß der Tür, um hineinzukommen. Der Verbrecher weigert sich, die Tür zu öffnen, also wird sie eingetreten. Der Typ wird überwältigt, kurz befragt und darüber aufgeklärt, daß er im Namen der Polizei festgenommen wurde. Koshak kann erkennen, daß seine Zielperson gerade von jemand anderem verhaftet worden ist. Als er die Stimme hört („ERSTER“), weiß er um wen es sich handelt und hätte er Changos Gesicht sehen können, hätte er auch ein kurzes Lächeln sehen können. Die Twi-Leks machen sich aus dem Staub und hören sich in ihrer Stammkneipe nach Informationen über einen anderen Kriminellen (Kajes Pocho, 1200 Credits) um. Nachdem sie eine Runde mit dem Wirt getrunken haben, verfolgen sie die neue Spur. Es soll sich um einen Waffenhändler (das muß übrigens der Beruf jedes zweiten bei Star Wars sein) handeln, der als einer von insgesamt Vieren im 31. Distrikt diesem Geschäft nachgeht. Im zweiten Anlauf finden Aalyha und Koshak ihn, und stellen dabei fest, daß er zur selben Rasse gehört. Kajes Pocho nimmt die Absichten der beiden eher gelassen hin. Statt dessen kann er sie sogar überreden, Geld von seinen Schuldnern (auch die Firma von Lester & Yptme gehört dazu) einzutreiben. Chango ist derweil in der Kneipe „Hydroschlüssel“, und besticht den Wirt für Informationen über Kajes Pocho.
07-09-02 aktiv: Amiel, Chango, Koshak, Segam, Yptme
Als nächstes besucht er C.R., von dem er Steckbriefe von verschiedenen anderen Kriminellen, auf die Kopfgelder ausgesetzt sind, bekommt. Es wird ihm schmackhaft gemacht, mit einer Gruppe Jagd auf Jacob Nife (erst jetzt erfährt er, daß das Monster gar nicht Yar heißt, sondern Jacob Nife; damals als Chango den kriminellen Woodress in der Lady Dawn verprügelt hat, hat der also gelogen) zu machen, da dieser seit der Ermordung des Senators verstärkt gesucht wird. Außerdem teilt er ihm noch mit, daß er selbst gerne einen alten Bekannten wiedersehen würde, den Chango festnehmen könnte, wenn er an einem ..........-Turnier auf dem Planeten .......... teilnimmt, das in 14 Tagen stattfinden soll. Da er jetzt gerade bei seinem Freund ist, nutzt er die Gelegenheit, um weitere Informationen über Kajes Pocho zu bekommen. Er bekommt zu hören, daß dieser Waffenhändler nicht ganz ungefährlich und zudem auch noch in einer Gilde (einer Gilde der illegalen Waffenhändler) organisiert sei. Als nächstes bricht er auf zum Markt, um sich ein erstes Bild von Pocho zu machen. Koshak trifft in Pochos Auftrag bei Lester und Yptme ein, um das Geld für einen Schuldschein einzufordern. Als die beiden ihn in eine Diskussion (sie kennen keinen Pocho, haben nicht genug Geld) verwickeln wollen, erzählt er ihnen von seiner sonst üblichen Methode, Gewalt anzuwenden und dann anstatt Geld halt eben wertvolle Gegenstände mitzunehmen. Und er hätte eigentlich nicht vor, ohne Geld wieder zu gehen. Yptme kommt die Idee, man könne Koshak ja helfen, Pocho festzunehmen und dabei an die Schuldscheine kommen. Koshak ist nicht abgeneigt und läßt sich auf den Deal ein, weist aber Lesters Vorschlag als unnötig zurück, Chango als Unterstützung mitzunehmen. Er hat schließlich keine Lust, sich die Belohnung zu teilen. Koshak macht sich allein auf den Weg in die Gegend, wo Pocho seinen Stand hat, um sich ein Bild von dessen Gewohnheiten machen zu können. Lester schnorrt sich Geld von Yptme, und geht zum Spielen. Amiel ist währenddessen im Jedi-Tempel und besucht sowohl seinen ehemaligen als auch seinen aktuellen Meister. Sein alter Meister macht sich Sorgen um ihn und rät ihm noch einmal, die Körperfunktionsverlangsamungstechnik nicht zu erlernen, da sie ein Schritt auf dem Weg zur dunklen Seite der Macht sei. Amiel bekommt außerdem angeboten, sich eine Gruppe zu suchen, um Jagd auf Jacob Nife zu machen. Bei seiner jetzigen Meisterin erfährt er, daß der Jedi-Orden nach den Vorgängen in Verbindung mit dem ermordeten Senator gesteigertes Interesse hat, Nife der Justiz zu übergeben und sie sich selbst um die Sache kümmern werde, wenn Amiel den Auftrag nicht annehmen oder dabei umkommen würde. Amiel sei jedoch die erste Wahl, da er Nife schon einmal begegnet ist. Sie selbst würde dann auch an der Suche teilnehmen, wenn Amiel ablehnt. Der fühlt sich jedoch bereit, die Sache selbst in die Hand zu nehmen und plant, seine alten Weggefährten Chango, Koshak, Lester & Yptme zu rekrutieren. Außerdem bekräftigt er ihr gegenüber noch einmal, die Technik erlernen zu wollen. Als er allein auf seinem Quartier ist, bekommt er Besuch von Segam .........., der sich als Vertreter der Regierung von Alderaan vorstellt. Der neue Senator von Alderaan, Hanan Eritor, ist ebenfalls stark an einer Festnahme Nifes interessiert und hat Segam .......... ein Budget zur Verfügung gestellt, um der Gerechtigkeit auf die Sprünge zu helfen. Da Segam .......... die selben Pläne wie Amiel hat, würde er sich gerne mit ihm zusammentun. Amiel ist einverstanden.
Chango kommt am Stand von Pocho an. Um sich ein erstes Bild machen zu können, stellt er dessen Intelligenz und Ehrlichkeit auf die Probe (Ehrlichkeit: Chango gibt sich als KGJ zu erkennen. Fragt nach dem gesuchten Lomo Montowska, mit dem sich Pocho heute an seinem eigenem Stand treffen soll; Pocho lügt vor, Lomo nicht zu kennen. Intelligenz: Chango gibt vor, Blaster verkaufen zu wollen. Pocho äußert Zweifel an der Funktion der Waffen, woraufhin Pocho ohne irgendeinen Verdacht zu schöpfen zuläßt, daß der KGJ Chango eine Waffe auf ihn richtet). Als Pocho merkt, daß er mit Chango wohl keine Geschäfte machen wird, ist er sogar genervt und wendet sich anderen Kunden zu. Chango entfernt sich ein paar Meter und ruft C.R. zur Hilfe, der ihm bei der Festnahme helfen soll. Während er wartet, bekommt er 3 oder 4 Anrufe von Amiel, der Chango um ein Treffen bei Lester & Yptme bittet. All das beobachtet Koshak; wenn er sich auch nicht sicher sein kann, so vermutet er doch, daß es sich bei der Person, die mit Pocho redet, um Chango handelt. Er beschließt jedoch, weiter in seiner Beobachterrolle zu bleiben. Einige Zeit später ist Chango wieder am Stand und teilt Pocho seine Absichten mit. Der steht Changos Idee eher ablehnend gegenüber und macht den Gegenvorschlag, Chango solle doch einfach wieder gehen. Chango äußert die Bitte, daß Pocho doch seinen Mund halten solle, es sei denn er bekommt eine Frage gestellt. Pocho ignoriert die Bitte und labert hochnäsig UNPRODUKTIVES GEQUASSEL. Chango sieht das als ein Zeichen, daß sein Gegenüber Zeit schinden will und sich einen Angriff nicht zutraut. In einer fließenden Bewegung springt er über den Tisch und landet mit dem Knie einen Volltreffer im Gesicht des Twi-Leks. Erstaunt muß er mit ansehen, daß sich keine Wirkung abzeichnet. Statt dessen hat der Waffenhändler jetzt einen (vermutlich nicht auf Stunnen gestellten) Blaster in seiner Hand. Glücklicher Weise hat er ja noch ein Ass im Ärmel, sein Freund stunned jetzt Pocho auf Changos Signal hin. Benommen bekommt der am Boden Liegende mit, wie man ihm Handschellen anlegt. Während Koshak noch immer alles beobachtet, will Chango Pocho abführen. Aber alarmiert durch den Blasterschuß hat sich eine Menge angesammelt, die dem KGJ jetzt mitteilt, daß das gegen die hiesigen Gebräuche verstoßen würde. Chango klärt die Menge darüber auf, daß er hier einen von der Republik gesuchten Verbrecher verhaftet hat. Entweder haben ihn die Leute falsch verstanden oder (wer könnte es ihnen verdenken) die Leute mögen die Republik einfach nicht. Auf jeden Fall nehmen die Leute ihre Waffen und geben lauter Warnschüsse ab. Als einige dabei gefährlich nahe an Chango vorbeischießen, stunned C.R. den Anführer der Meute als Warnung


11.04.2008 06:18:26  
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, stunned C.R. den Anführer der Meute als Warnung, was den Mob jedoch kalt läßt. Chango hält Pocho ein Messer an die Kehle, was der Menge aber ebenfalls egal ist. Koshak bleibt immer noch in seiner Beobachterrolle und sieht, wie Chango von der wütenden Menge am Arm getroffen wird (endlich hat er seine erste Verletzung, die er nicht von einem Verbündeten zugefügt bekommen hat!). Unter weiteren Schüssen kann er den Verbrecher in ein Taxi werfen und entkommen. Da eine Scheibe zerschossen worden ist, ist Chango einverstanden, als der Fahrer entgegen der geltenden Gesetze Geld für den Transport fordert. Bei der Ablieferstelle für gesuchte Kriminelle können Chango und sein Komplize nicht das volle Kopfgeld einstreichen, da Pocho nicht im Top-Zustand ist (er hat mindestens einen Blasterschuß von der Menge abbekommen). Koshak ist die ganze Zeit hinterher gefahren, gibt sich aber immer noch nicht zu erkennen. Statt dessen fährt er zurück zum Markt, um den Stand nach den Schuldscheinen zu durchsuchen. Der Platz wurde aber schon von jemand anderem übernommen und man teilt ihm mit, daß Pocho keinen festen Wohnsitz hatte, wo die Schuldscheine liegen könnten. Yptme hat inzwischen den Speed-Flitzer repariert und räumt dem Eigentümer ein, ihn mit nach Alderaan zu nehmen. Nach und nach treffen alle Personen ein, die Amiel zusammengetrommelt hat. Der Jedi stellt Segam ........... vor und die beiden erklären ihre Absichten. Nun reden alle durcheinander. Jeder versucht, für sich das Beste heraus zu handeln. Koshak und Chango wollen auch Geld (als Aufwandsentschädigung) für den Fall, daß die Mission mißlingt. Yptme wirft ein, daß man die Mission auch ohne Segam durchziehen könnte. Lester hört nur, daß es um Spielen geht, der Rest ist ihm egal. Amiel muß Chango versichern, daß es diesmal keinen Anführer gibt, der irgendwelche Sanktionen ausspricht. Außerdem gibt er Chango endlich die beiden Medi-Packs, die er ihm noch schuldete (damit kann er ein paar Antipathiepunkte gutmachen). Als Ausgleich gibt Chango Amiel das Comlink, das er von dem Sicherheitschef Woltera bekommen hat, weil Amiels vor ein paar Tagen im Meer unbrauchbar geworden ist. Der Jedi muß mal kurz vor die Tür, um ein bißchen Ruhe zu haben – offensichtlich hat er sich die Rekrutierung einfacher vorgestellt. Chango klärt mit Segam ab, daß
- er nach zehn Tagen einen freien Flug zurück nach Coruscant bekommt, falls die Mission nicht vorbei ist (schließlich hat er ja seinem Freund einen Gefallen zugesichert),
- auch wenn Chango alles auf seine Weise regelt, kann ihm bei einem Erfolg der Mission nicht der Sold gekürzt werden,
- falls die Mission gelingt, und Segam dabei stirbt, er trotzdem seinen Sold von Hanan Eritor bekommt,
- alle Munition und Ausrüstungsgegenstände, die während der Mission verbraucht werden, ersetzt werden.
Tageswechsel
Am nächsten Morgen geht es los mit der Reise nach Alderaan. Der Eigentümer des Speed-Flitzers ist mit im Schiff und wirkt angesichts der bis an die Zähne bewaffneten Truppe nervös. Yptme kann ihn jedoch beruhigen. Als nächstes checkt er noch sein Schiff auf Peilsender, kann aber keine finden. Der Flug verläuft ohne Zwischenfälle (Amiel und Chango kombinieren noch Changos Peilsender mit dem Datapad des Jedi, da er sonst unbenutzbar ist). Yptmes Kunde wird mit seinem Gefährt abgeliefert. Es geht weiter zu einer Auto-Schiff-Vermietung. Zwei werden gemietet und die Suche nach Spuren nach Nife beginnt. Die eine Gruppe besteht aus Segam, Yptme und Koshak. Segam beschafft aus seinen eigenen Quellen Informationen und die beiden anderen bereiten eine Drohne darauf vor, nach Nife zu suchen. Der Fahrer des anderen Wagens ist Amiel, mit an Bord sind Lester und (auf ausdrücklichen Wunsch vom Jedi) Chango. Lester hat von Segam 300 Credits Spielgeld bekommen. Die zweite Gruppe macht sich auf zum Parkplatz, wo man Nifes Schiff zum letzten Mal gesehen hat. Das nächstgelegene Casino wird aufgesucht. Amiel geht allein durch die Räumlichkeiten und beobachtet das Geschehen. Chango bekommt von Lester eine Erklärung der Spielregeln und 5 Credits. Nachdem er zwei Runden gespielt hat, untersucht er das Casino ebenfalls. Lester spielt weiter und hat zunächst großen Erfolg, er hat 3000 Credits in den Händen, bevor er alles auf einmal setzt und verliert. Chango gibt Koshak die Telefonnummer des Casinos durch, damit er sich als Jacob Nife nach seiner Zimmernummer (im Casino ist auch ein Hotel) erkundigt. Man teilt ihm jedoch mit, daß das Casino keinen Gast mit diesem Namen hat. Wieder im Casino sieht Chango, wie der Padavan von zwei Security-Mitarbeitern abgeführt wird (Amiel hatte sein Comlink benutzt, was in Casinos nicht erlaubt ist). Er beschließt, vor der Tür 5 Minuten zu warten und dann hinterher zu gehen. Amiel bekommt eine Verwarnung und Hausverbot. Chango sieht, wie der Jedi nach 3 Minuten zum Ausgang gebracht und (wie der Master sich ausdrückt) auf die Straße geschubst wird. Draußen sitzt Lester verzweifelt, der Amiel erzählt, wie er alles verloren hat. Chango trifft auch hinzu. Die drei fahren zur ersten Gruppe. Die hat herausbekommen, daß Nife zum Planeten Telti weitergereist ist, wo er an einem illegalen Glücksspiel-Turnier teilnehmen will, das in 4 Tagen stattfinden soll. Es wird die Entscheidung getroffen, direkt nach Telti weiterzureisen, um Nife eventuell schon vor dem Turnier festnehmen zu können. Als letzter Termin auf Alderaan steht ein Essen mit dem neuen Senator des Planeten, Hanan Eritor. Der hat alle nämlich in ein Nobelrestaurant eingeladen. Yptme versucht auf Empfehlung des Politikers ein paar gefüllte Käfer. Während er begeistert ist und sich total überfrißt, verliert Chango bei dessen Anblick den Appetit. Er denkt schon an die Reise im Schiff und erhält auf Wunsch eine Packung mit Schlaftabletten. Yptme bekommt eine Schachtel voll mit den Käfern als Proviant eingepackt. Die Truppe sitzt noch eine Weile allein im Restaurant, nachdem der Senator mit seinem Gefolge (Leibwächter, Diener und eine „Sekretärin“) zu einem dringenden Termin mußte. Dann geht es aber wirklich nach Telti. Im Schiff nimmt Chango eine Schlaftablette.
07-09-16 aktiv: Amiel, Chango, Yptme
Auf dem Flug versucht der Jedi, in Koshaks Gedanken einzudringen und sie zu lesen. Landeanflug auf Telti. Informationen über Gordon Palace werden eingeholt. Landung auf einem Großraumparkplatz auf der Insel Eisenriese. Das Casino Gordon Palace ist am anderen Ende dieser sehr kleinen (zu Fuß in 90 Minuten durchquerten) Insel. Yptme checkt die Schiffe in der Nähe durch und findet eines, dessen Daten mit denen von Nifes Schiff übereinstimmen. Chango geht an diesem Schiff vorbei und kann tatsächlich Nife ausmachen, der gerade humpelnd aussteigt. Segam soll (weil er der einzige ist, den Nife noch nie gesehen hat) die Verfolgung aufnehmen, kommt aber zu spät aus der Lady Dawn, weshalb die Aktion wieder abgebrochen wird. Yptme läßt sein Schiff erneut betanken, da die Treibstoffvorräte fast aufgebraucht waren. Amiel sorgt dafür, daß die Drohne von Koshak Nifes Schiff überwacht. Chango geht zu Fuß zum Casino, Amiel und Yptme fahren mit dem Taxi und kommen viel eher an. Der Java genehmigt sich ein paar Drinks und fällt absichtlich vom Barhocker, um in den San-Bereich des Gordon Palace zu kommen. Er wird dort an einen Tropf gehängt und allein gelassen. Im Stil von James Bond erkundet er die Räumlichkeiten und kann in einem Verwaltungsbüro eine Liste mit den Teilnehmern des illegalen Glücksspiel-Turniers auf seinen Speicherstick kopieren. Um ein Haar hätte ihn eine Angestellte erwischt, die dort ihren Arbeitsplatz hat. Anschließend geht er wieder in den Raum, wo er eigentlich am Tropf hängen sollte und wartet auf den behandelnden Arzt. Er wird wieder zurück in den Casinobereich gebracht, wo Amiel schon auf ihn wartet. Chango trifft auch im Casino ein. Mit der Absicht, am Spieltisch Kontakte zu knüpfen zockt er ein paar Runden in der Glücksspiel-Variante, die ihm Lester beigebracht hat. Er versagt jedoch kläglich und geht zurück zum Eingang, wo er auf den Java und den Jedi trifft. Danach geht es zurück zur Lady Dawn, wo die gesammelten Daten der Drohne und aus Yptmes Speicherstick ausgewertet werden. Wie es scheint ist außer Nife auch Yar Gattone mit von der Partie. Dann gibt es noch mindestens 4 Mann Besatzung, die abwechselnd zu zweit Wache am Schiff halten. Und ein Besucher konnte ebenfalls aufgezeichnet werden, der von Nife persönlich verabschiedet wurde. Allerdings war die Bildqualität nicht ausreichend, um das Gesicht dieser Person zeigen zu können.
07-09-30 aktiv: Amiel, Chango, Koshak, Lester, Yptme
Alle sind an Bord der Lady Dawn, wo über die weitere Vorgehensweise diskutiert wird. Am Ende kommt dabei heraus, daß man Nifes Standort auf dem Planeten ausfindig machen will. Außerdem fällt Lester ein (nachdem die Gruppe schon etliche Stunden auf diesem Planeten verbracht hat), daß er aufgrund des bevorstehenden Glücksspiel-Events vielleicht einen Bekannten unter den Teilnehmern hat. Auf der von Yptme eroberten Liste kann er tatsächlich einen alten Bekannten ausfindig machen. Er macht sich auf die Suche und findet ihn in einem kleineren Casino, daß mit dem großen Turnier nichts zu tun hat. Nach ein paar Runden erklärt der Spieler sich dazu bereit, Lester seinen Namen als Referenz zu lassen, damit er an einem Qualifikationsturnier für das Hauptturnier teilnehmen kann. Mit einem guten Gefühl geht er zum Büro vom Geschäftsführer (der ist gleichzeitig der Verfasser der Teilnehmerliste) des Gordon Palace. Da Lester keinen Termin hat, muß er ein paar Minuten warten, bevor er mit dem Direktor sprechen kann. Erstaunt kann er erkennen, daß die Person, für die sich der Direktor zuvor Zeit genommen hat, niemand anderes als Jakob Nife persönlich ist. Der Verbrecher und der Direktor scheinen sich schon länger zu kennen und gehen fast freundschaftlich miteinander um. Nun wendet sich der Direktor aber Lester zu und Nife verschwindet. Lester bekommt die Erlaubnis, am Hauptturnier teilnehmen zu können


11.04.2008 06:19:00  
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Lester bekommt die Erlaubnis, am Hauptturnier teilnehmen zu können, falls er die Qualifikation schafft. Yptme trifft alle Vorbereitungen für einen schnelle Flucht und programmiert sogar den ersten Sprung. Chango fragt Amiel, ob der Lust auf einen Trainigs-Schwertkampf hat, was der Padavan aber (mit dem weibischen Ton eines Kriegsdienstverweigerers) abtut. Wahrscheinlich hat der ängstliche Warmduscher Angst. Naja, auf jeden Fall hat Koshak Lust auf eine Übungsrunde und so geht er mit Chango in den Frachtraum, wo die beiden ein Duell haben. Der Kampf beginnt defensiv, weil keiner den anderen verletzen will. Koshak kann mehrere Treffer landen, doch dann stolpert er und liegt vor den Füßen seines Gegners bereit exekutiert zu werden. Chango macht einen Schritt nach hinten und gibt dem Twi-Lek Zeit, um wieder aufzustehen. Der Kampf wird erneut unterbrochen, als Amiel erscheint. Koshak versucht Amiel noch einmal zu überreden, doch seine Kampfkunst zu beweisen. Der Jedi will aber nicht. Statt dessen fängt er an, wieder in diesen Klugscheißerton zu verfallen: Er würde nicht mit normal Sterblichen trainieren usw. Koshak unterbricht ihn indem er ihm eine seiner Tentakeln durchs Gesicht zieht, um zu beweisen, daß der Jedi von ihm noch etwas lernen könnte. Doch der Jedi labert weiter Jedi-Gequassel, nennt Chango und Koshak sogar lächerlich. Chango sieht zwischendurch nach dem Fax (wo er auf eine Antwort von einem Bekannten wartet) und geht dann ohne Erfolg zu Amiel und Koshak zurück. Chango und Koshak gehen in die Stadt, um sich etwas zu Essen zu holen. Chango nutzt diesen Zeitpunkt, um Koshak die Anti-Jedi-Frequenz zu geben.
Tageswechsel
Als sie zurück bei der Lady Dawn sind, will Segam auf einmal eine Entscheidung herbeiführen und teilt Amiel mit, die Mission werde abgebrochen, wenn es nicht bald Ergebnisse gäbe. Von nun an soll Nife beschattet werden. Fahrzeuge werden gemietet, Segam erlaubt Chango, Ferngläser zu kaufen, der Landfahrzeugeparkplatz vor dem Raumschiffparkplatz wird beobachtet. Dabei fällt Chango und Koshak eine Limousine ins Auge, die vorfährt. Tatsächlich erfahren sie per Comlink, daß Nife sein Raumschiff gerade verlassen hat. Chango will noch schnell seinen Peilsender anbringen, aber der Master will das offenbar nicht. Also steigt Chango wieder zurück zu Koshak in den Wagen und legt sich schlafen. Koshak beobachtet sieben einsteigende Personen, die sich zum Gordon Palace fahren lassen. Chango schlägt als erster vor, jetzt das Nife-Raumschiff zu übernehmen und komischer Weise ist niemand dagegen (zuvor war Changos Mission-Impossible-Plan aufgrund von einem unbekannten Faktor abgelehnt worden, aber jetzt hat niemand etwas dagegen, in ein Raumschiff einzubrechen, dessen Bewaffnung, Sicherheitsvorkehrungen, Besatzung und deren Bewaffnung, genauso unbekannt sind, wie der Zeitpunkt der Rückkehr von Nife und seinen sechs Gefährten). Segam bekommt die Aufgabe, Ausschau nach Nife zu halten und eine Rückkehr weiter zu melden. Der Rest macht sich auf zu Nifes Schiff, wo Koshak und Chango planen, mit einer inszenierten Prügelei die Öffnung der Luke zu provozieren. Yptme soll dabei die Lady Dawn bereit halten und eine schnelle Flucht möglich zu machen.
07-10-14 aktiv: Amiel, Chango, Koshak, Segam, Yptme
Rückfahrt vom Casino zu Nifes Schiff. Amiel soll Chango und Koshak ruhigen Schrittes folgen, Lester geht zum Spielen ins Casino. Segam wartet erst einmal beim Gordon Palace. An einem Kiosk kauft Chango Telti-Whisky, danach schütten er und Koshak sich das Zeug über die Kleidung und spülen ihre Münder damit durch. So riechen sie wie Besoffene und machen sich grölend auf zum Schiff. Dort angekommen, pinkeln sie erst einmal an eines der Räder (Luke bleibt geschlossen). Danach behauptet Chango, Koshak hätte ihm auf den Fuß gepinkelt, und die beiden schreien sich an (Luke bleibt geschlossen). Als die beiden dann mit einer Schlägerei anfangen, geht die Luke endlich auf. Zwei Besatzungsmitglieder mit Blastern wollen die beiden vertreiben. Chango legt sich auf den Boden und versucht auszusehen wie ein Besoffener, der nur noch die Babysprache beherrscht und einfach nicht mehr aufstehen kann. Die Nife-Typen geben einen Warnschuß ab, der aber nicht weiter beachtet wird. Amiel tritt in den Blickwinkel der Wachen und wird mit einem Blaster bedroht. Koshak nutzt diesen kurzen Augenblick der Unachtsamkeit, um eine Blendgranate zu werfen. Dadurch erblinden Amiel (der trotz Koshaks Warnung nicht die Augen schließt) und die beiden Wachleute für kurze Zeit. Chango springt auf und schlägt einer Wache mit der flachen Seite seines Schwertes ins Gesicht. Koshak feuert Stun-Schüsse auf die beiden ab, und nachdem einer von beiden einen Blindstreifschuß auf Chango abgegeben hat, sind beide außer Gefecht. In Handschellen werden sie ins Raumschiff gezerrt, dort nimmt man ihnen die Funkgeräte ab und Chango prüft (erfolgreich), ob er die Blaster benutzen kann. Der Raum im Schiff steht an den Seiten voll mit Kisten und hat außer der Luke zwei Türen (eine in Heckrichtung, eine in Bugrichtung), die in andere Räume führen. Während Chango die Gefangenen in einer Ecke aufeinander stapelt, schießt ein drittes Besatzungsmitglied, das aus der Bugtür kommt, auf Koshak und ein Alarm ertönt. Amiel aktiviert sein Laserschwert, aber bevor er eingreifen kann, hat Koshak den Störenfried schon beseitigt. Auch ihm werden Comlink und Waffe weggenommen, danach wird er zu seinen Mitstreitern geräumt. Koshak und Amiel sind einen Raum weiter Richtung Bug gegangen, als sie erneut Schüsse hören. Aus der Hecktür kommen nämlich Roger-Roger-Kampfdroiden, die Chango ins Visier genommen haben. Der macht eine Abrollbewegung auf die geöffnete Luke und ist erst einmal in Deckung. Koshak eröffnet das Feuer und Amiel versucht vergeblich, sein Laserschwert zu aktivieren, während er auf die Angreifer zu stürmt. Chango muß die Blaster erst einmal von Stunnen auf Vernichten umstellen und feuert dann ohne Erfolg aus seiner Deckung auf die Droiden, Amiel wird zu Boden geschossen und ist ohnmächtig. Der herbeigerufene Yptme gesellt sich auf die Luke zu Chango und zieht seinen Blaster. Die Droiden feuern weiterhin noch auf Chango, was Koshak die Gelegenheit gibt, die Droiden ungestört über den Haufen zu schießen. Er schaltet drei der fünf Roboter aus, woraufhin die restlichen zwei sich ergeben. Der Jedi liegt (wer hätte das gedacht) mal wieder am Boden und verliert soviel Blut, daß er darin ertrinken könnte (12 seiner 16 Lebenspunkte haben die Maschinen ihm aus dem Körper geschossen). Chango hat sich inzwischen ein wenig Routine fürs Jedi-wieder-Zusammenflicken angeeignet (eigentlich sollte er langsam mal einen Spezialisierungsskill vom Master dafür bekommen) und so nutzt er einen Medi-Pack, um Amiel wieder einmal zurück ins Leben zu holen. Der arrogante Jedi hält das scheinbar für eine Selbstverständlichkeit und hat dafür nicht ein einziges Wort des Dankes übrig (vermutlich denkt er sogar, daß sich immer alle um die Ehre prügeln, den Jedi heilen zu dürfen, während er bewußtlos ist). Chango geht zu den Gefangenen, um Informationen (gibt es vielleicht noch mehr Überraschungen, wie z.B. eine Meldung, die in regelmäßigen Abständen an Nife gegeben werden muß) aus einem herauszuholen und zieht ihn an den Haaren in den Heckraum. Die anderen beiden bringt Koshak in den Mannschaftsraum. Marco läßt seinen blutleeren Charakter merken, was vor sich geht, obwohl er eigentlich gerade dabei ist, seine Schmerzen zu unterdrücken und seinen Gesundheitszustand zu verbessern. Chango weiß, daß der Jedi ihn jetzt wieder vollquatschen (Folter sei illegal usw.) will und flüchtet nach unten in einen Raum, den er erst gerade entdeckt hat. Dort befinden sich 19 inaktive Kampfdroiden, denen er jetzt die Blaster wegnimmt. Yptme entdeckt einen Medi-Roboter, den er anweist, den Jedi komplett zu heilen. Koshak durchsucht das Schiff auf der Suche nach Waffen. Yptme versucht die Systeme des Schiffes zu starten, kommt aber nicht an den Sicherheitssperren vorbei. Chango will die (jetzt insgesamt 27) Blaster verstecken und läuft dafür bis zur Lady Dawn. Er öffnet die Luke mit Yptmes Datapad und als er sein Vorhaben beendet hat, kommt Segam dazu. Chango spricht ihn auf die Ferngläser und den Telti-Whisky an, doch bekommt er sein Geld noch immer nicht zurück. Segam meldet sich noch einmal per Comlink, und es wird abgesprochen, daß Chango erst einmal im Auto auf dem Parkplatz Wache schiebt. Segam geht jetzt ins Nife-Schiff und versucht, die Spinde des Schiffes zu öffnen. Bei den meisten hat er keinen Erfolg (9 von 12 bleiben geschlossen), aber unter denen, die er öffnen kann, ist (zum Ärger des Masters) ausgerechnet der von Jakob Nife. Da ist der E-Web drin, ein paar Granaten und das Datapad des Verbrechers. Vergeblich versucht er daraus Daten erhaschen zu können. Koshak macht sich Gedanken darüber, wie man Nife in seinem eigenen Schiff eine Falle stellen könnte und wie man die Tür im Droidenraum öffnen könnte, weil er dort die Ausrüstung der Besatzung vermutet. Noch immer hat niemand die Besatzungsmitglieder verhört. Nachdem alle Vorhaben scheitern (Zugang zum Maschinenraum, Zugang zu Nifes Datapad, Zugang zu den Systemen des Schiffes), fällt die Gruppe (bis auf Chango und Lester) in eine Diskussion darüber, wie man in diesem Schiff am besten eine Falle aufstellen könnte.
07-10-28 aktiv: Amiel, Chango, Koshak, Lester, Yptme
Segam versucht weiterhin, am Sicherheitssystem des Nife-Schiffes vorbeizukommen. Koshak und Amiel machen sich immer noch Gedanken darüber, wie man Nife in seinem Schiff eine Falle stellen kann. Chango schlägt vor, daß endlich die Gefangenen verhört werden. Amiel und Koshak sollen dazu die drei Besatzungsmitglieder in den Droidenraum bringen, während Yptme sich in einem der geöffneten Spinde verstecken soll, um später die Gespräche der zurückgebrachten Gefangenen mithören zu können. Der Vorschlag wird angenommen. Der Aufenthalt im Droidenraum verläuft ergebnislos (den Wortwechsel zwischen dem Jedi und


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(den Wortwechsel zwischen dem Jedi und dem Gefangenen lasse ich hier einmal weg, auch wenn er fast den halben Spieltag gedauert hat). So werden die drei Gefesselten zu Yptme in den Mannschaftsraum gebracht. Der Java kann leider nichts Nützliches mit anhören. Währenddessen unterhalten sich im Einstiegsraum Amiel und Koshak, wobei Koshak von Amiel ein Zeichen bekommt, das der Twi-Lek (wie jeder Spieler, der Marco dabei sehen konnte) so deutet, als ob der Jedi nicht nur einverstanden damit sei, den Gefangenen zu foltern, sondern daß er Koshak dazu regelrecht ermutigen wolle. Lester ist mittlerweile fertig mit seiner Spielerei, hat sich für das große Turnier qualifiziert, und läßt sich jetzt via Comlink auf den neuesten Stand der Dinge bringen, während er sich auch auf den Weg zu Nifes Raumschiff macht. Chango hält weiterhin im Wagen auf dem Parkplatz Wache, wobei er das Ein- und Ausschalten des Radios als einzigen Zeitvertreib entdeckt. Koshak hat sich einen der drei Gefangenen ausgesucht (später sollte sich herausstellen, daß es der Dienstgradhöchste der drei ist und er als einziger nützliche Informationen hat, ab jetzt heißt er Soldat 1) und macht sich auf zum Droidenraum. Dort schlägt er ihn erst einmal zusammen, dann schlitzt er ihm kleine Wunden in den Arm. Als nächstes will er gerade damit anfangen, Finger abzuschneiden, als sein Opfer einräumt, alle Fragen zu beantworten. Allerdings will er nur mit Amiel reden. Lester betritt das Schiff noch nicht, weil ihm auf dem Parkplatz ein Mann aufgefallen ist, der immer den selben Weg entlang patrouilliert und dabei das Nife-Schiff beobachtet. Er nimmt sich vor, den Unbekannten von hinten zu überraschen und dann zur Rede zu stellen. Doch dann stehen sich beide mit gezogenen Blastern gegenüber. Wie sich herausstellt, möchte Sam Li Sabbat (so stellt er sich vor) ebenfalls Nife zu fassen bekommen und dafür eventuell die Hilfe von Lees (so stellt sich Lester vor) Gruppe in Anspruch nehmen. Yptme hat es sich in den Kopf gesetzt, jetzt den Soldat 1 dazu zu zwingen, den Code zum Starten des Raumschiffes einzugeben. Aber das Vorhaben scheitert schließlich, da der ohnehin schon Angeschlagene ohnmächtig wird, nachdem er die Treppe zum Cockpit mit Ach und Krach geschafft hat. Yptme will ihn aufheben, bricht dann aber unter der Last zusammen. Beide fallen die Treppe wieder herunter und Yptme befindet sich unter Soldat 1. Die beiden gesunden Typen müssen mit ansehen, wie Koshak Soldat 1 hochhebt, damit Yptme sich befreien kann. Der Java täuscht einen Wutanfall vor und tritt den Bewußtlosen noch einmal ordentlich zusammen (der Jedi reagiert nicht darauf; es muß scheinbar äußerst spezielle, rätselhafte, komplizierte, komplexe und für Sterbliche nicht begreifbare Definitionen im Jedi-Orden dafür geben, was jetzt als Folter gilt und was nicht). Danach kehren erst einmal Ruhe und Ordnung ein und Lester-Lee führt seine neue Bekanntschaft ins Schiff. Es wird sich bekannt gemacht und Sam verbeugt sich vor jedem. Lester-Lee macht sich auf den Weg zum Parkplatz, um Chango abzulösen. Er schleicht sich an den Wagen heran, um Chango zu überraschen. Chango hat ihn schon längst gesehen, gibt aber vor, überrascht zu sein. Er läßt Lester-Lee den Blaster im Wagen und geht kurz zum Nife-Raumschiff. Dort werfen er und Sam den ersten Blick aufeinander (jetzt verbeugt er sich nicht), danach geht Chango zur Lady Dawn um sich den verdammten Telti-Whisky abzuwaschen. Yptme war selbst auf seinem eigenem Schiff, um Sam in ein paar Datenbanken zu suchen; bei der Gelegenheit gibt er auch gleich mal Koshaks Namen mit an. Allerdings werden ihm enttäuschender Weise nur Informationen geliefert, die ihm keinen Grund dafür geben, einem der beiden zu mißtrauen. Nachdem feststeht, daß Sam mit der Gruppe zusammen arbeitet, gibt er seinen Plan bekannt. Er hat eine Nutte bestochen, die dafür sorgt, daß Nife zu einer bestimmten Zeit an einem bestimmten Ort allein ist. Dann werde Nife „mit heruntergelassenen Hosen“ erwischt werden können. Die Belohnung werde dann unter allen kapitalistisch veranlagten Mitgliedern (also er selbst und alle der Gruppe bis auf Amiel und Segam; zu Changos und Koshaks Ärger kann der Jedi wieder mal seinen Mund nicht halten, so ist der Anteil für sie nur 10.000 Credits anstatt von 10.714,29 Credits) in gleicher Höhe verteilt. Für sich alleine beansprucht er den Ruhm, Jakob Nife gefangen zu haben. Aber er will vorher noch Ausrüstung besorgen. Also machen sich er und Chango auf den Weg in den Norden von Eisenriese, wo ein gut ausgestatteter Waffenladen das Ziel ist. Chango kauft sich Schlafgasgranaten und für Koshak nimmt er Stun-Granaten mit. Sam deckt sich auch ein (u.a. ein Thermal-Detonator), wird aber von Chango abgehalten, sich Blaster-Magazine zu kaufen (schließlich sind auf der Lady Dawn ja noch genug Blaster mit Magazinen). Nächster Punkt auf der Tour ist das Hotel, wo Sam wohnt. Dort spricht er sich noch einmal mit der Nutte ab, während Chango zuhört und sich aus dem Kühlschrank bedient. Als nächstes will Sam etwas essen und schlägt Chango ein nobles Restaurant vor. Chango teilt Sam mit, daß nobel nicht so seine Sache sei und er deshalb draußen warten würde. Sam sagt jetzt, daß ganze sei nur ein Test (was wollte er denn damit austesten?) gewesen und eigentlich wolle er auch lieber in einen einfachen Imbiß. Gesagt, getan sitzen die beiden an einer großen Portion Eintopf mit teltischem Riesennashorn als Fleischbeilage. Es wird für später ein Trainings-Schwertkampf vereinbart. Sam ißt noch Changos Essen, weil der sowieso schon satt ist. Danach geht es zurück zum Nife-Schiff und der vereinbarte Trainingskampf findet statt. Übrigens konnte auch für Amiel eine zu bewältigende Aufgabe gefunden werden, die er die ganze Zeit über zuverlässig und sorgsam ausführt: Er schließt und öffnet die Ladeluke. Koshak macht auch beim Training mit und so liegt Chango nach dem Ende des 3,2 Sekunden dauernden Kampfes wenigstens nicht alleine bewußtlos am Boden. Beide wären wohl für Minuten ohnmächtig geblieben, werden dann aber mit so etwas wie Riechsalz wieder aufgeweckt. Sam entschuldigt sich. Das Training geht jetzt noch eine Zeit lang weiter, doch Sam nimmt sich dabei zurück. Nachdem das Training vorbei ist, leiht sich Chango Yptmes Datapad, und entdeckt auf der Lady Dawn endlich das Fax, auf das er gewartet hat.
07-11-03 aktiv: Amiel, Chango, Koshak, Lester, Yptme
Nein, er findet doch kein Fax. Sam kommt an Bord des Nife-Schiffes an. Ist wie ausgewechselt und hat miese Laune. Jetzt auf einmal sollen entgegen der Absprache vom letzten Spieltag mehr Leute als nur Chango mit ihm gehen und dabei helfen, Nife festzunehmen. Sonst würde er die Sache komplett alleine durchziehen. Weil das schon anders abgemacht worden ist, gibt es Diskussionen. Sam hat scheinbar keine Lust zu reden, er werde jetzt gehen, in 1 bis 2 Stunden wieder zurückkommen und dann wolle er die Entscheidung hören. Chango beschließt, ihm zu folgen. Amiel löst Lester beim Wacheschieben auf dem Parkplatz ab. Segam ist im Cockpit mit Nifes Datapad beschäftigt. Yptme sucht, wie von Chango vorgeschlagen, außerhalb des Schiffes nach einer Möglichkeit, daß Schiff lahmzulegen ohne es zu zerstören. Gleichzeitig soll es auch noch möglich sein, das Schiff bei Bedarf wieder schnell in Gang zu setzen. Koshak ist jetzt also alleine im Mannschaftsraum. Sein Blick wandert von den offenen Spinden weiter zu denen, die Segam noch nicht öffnen konnte bis hin zu dem E-Web. Gedankenströme verbinden sich in seinem Kopf zu einer genialen Idee. Wenn der Sullustaner die Spinde nicht aufbekommt, wird Koshak sich der Sache halt eben selbst annehmen. Er hebt den E-Web vom Boden auf, den er so gerade eben tragen kann. Dann zielt er auf einen ungeöffneten Spind, gibt einen Schuß ab und trifft den anvisierten Spind auch tatsächlich (wie auch viele andere Spinde – eigentlich hat er so ziemlich alles getroffen). Jetzt füllt sich der Mannschaftsraum mit einem in den Augen brennendem Qualm. Außerdem ertönt ein ohrenbetäubender Feueralarm, den man auch außerhalb des Schiffes hören kann. Während Koshak sich mit dem E-Web in den Lukenraum zurückzieht, um einen Feuerlöscher zu suchen, steigt der Rauch weiter bis ins Cockpit, in dem sich Lester und Segam aufhalten. Yptme hat an der Außenhaut des Schiffes einen Wartungsschacht gefunden, in den er hinein gekrochen ist. Als er gerade einen Droiden dabei beobachtet, wie der ein paar Instandsetzungen durchführt, um Rückschlüsse für eine Möglichkeit zu finden, das Schiff außer Gefecht zu setzen, hört auch er den Feueralarm. Er klettert wieder raus aus dem Schacht ins Freie und kann sehen, wie aus verschiedenen Öffnungen des Schiffes Rauch aufsteigt. Nun kommt es auch noch wieder zu weiteren Explosionen (vermutlich waren in den Spinden, die Koshak öffnen wollte, teilweise Granaten eingeschlossen, wie auch in denen, die Segam öffnen konnte). Im Cockpit wird die Sache langsam ernst, doch Lester behält die Ruhe. Während Segam nur rumjammert, schaltet er zunächst den Feueralarm ab. Danach isoliert er das Feuer durch das Schließen der Cockpittür und läßt es so ersticken. Chango ist gerade bei Sams Hotel angekommen und erfährt, daß Sam schon mehrere Stunden nicht mehr dort gewesen ist. Der kommt jetzt nämlich gerade beim Nife-Schiff an, wo er Lester hustend an der offenen Einstiegsluke trifft. Danach geht er hoch ins Schiff und fragt Koshak, was denn da passiert sei. Das Gleiche tun auch Amiel, Yptme und Chango, die in dieser Reihenfolge zurück ins Schiff kommen und den verkohlten Mannschaftsraum sehen. Koshak gibt sich jedoch ahnungslos (während er neben dem E-Web steht, den er in den Lukenraum gerettet hat). Statt dessen stellt er sogar glaubwürdig Vermutungen auf, was hier passiert ist – ein Kurzschluß könne die Ursache sein, erklärt er mit ernster Miene; und gegenüber Chango äußert er den Verdacht, daß die Gefangenen vielleicht dafür verantwortlich gewesen sind. Chango kontrolliert die Gefangenen, die aber nach wie vor gefesselt im Droiden


11.04.2008 06:20:08  
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nach wie vor gefesselt im Droidenraum liegen. Sam drängt zur Eile und will wissen, ob er jetzt alleine Nife festzunehmen versucht, oder ob ihn die Gruppe begleitet. Niemand will sich die Belohnung entgehen lassen. Also geht es – nachdem Koshak das Cockpit mit 2 Sprenggranaten (absichtlich) zerstört hat – los. Yptme fliegt zusammen mit Segam in der Lady Dawn um wie in bewährter Weise eine schnelle Flucht möglich zu machen. Der Rest macht sich auf zum Mushroom, einem Puff, in dem Sam Nife bei der bestochenen Nutte vermutet. Sam fährt mit Amiel als Beifahrer voraus auf dem Speeder-Bike. Der Jedi versucht, die Emotionen von Sam zu lesen. Hinterher fahren Koshak in dem einen Mietwagen und Lester mit Chango als Beifahrer in dem anderen. Der Weg führt sie durchs Innere von Eisenriese, und sie kommen schließlich auf einem Parkplatz vor dem Zielgebäude an. Wieder wird sich über die weitere Vorgehensweise abgesprochen; Lester wird das eine Auto für ein schnelles Entkommen bereit halten, während Amiel, Chango, Koshak und Sam rein gehen. Von der Puffmutter (sie heißt Mankini) erfährt Sam, wo Nife sich aufhält. Es ist ein Zimmer im zweiten Stock. Sam geht voraus, danach kommen Amiel und Koshak, gefolgt von Chango, der sich in Erwartung einer Falle oft nervös umsieht. Aber man kommt ohne Zwischenfall vor dem Zimmer an. Sam öffnet die Tür und bleibt (wie ein Amateur, weil dann alle anderen nichts tun können) im Rahmen stehen. Nife liegt auf einem Bett und sieht aus dem Fenster, während die Nutte am Schrank steht. Jetzt erklärt er Nife, daß er verhaftet sei usw. Nife fragt, ob sie überhaupt wissen, wer er sei; seine Männer seien hier überall im Haus usw. Endlich können auch Amiel und Koshak ins Zimmer. Amiel muß natürlich auch noch sein Jedi-Gequassel loswerden, um seine Tagespensum von 20000 Wörtern voll zu kriegen; damit er wenigstens einmal ernst genommen wird, schaltet er dabei sein Laserschwert an. Chango bleibt im Rahmen der Tür stehen und beobachtet den Flur. Nife darf sich anziehen und hat auf einmal einen Blaster in der Hand. Amiel hatte etwas in dieser Richtung wohl schon erwartet, bevor irgend etwas passieren kann, zerstört er den Blaster mit seinem Lichtschwert. Nife wird gefesselt und Sam will ihn (wie ein Amateur) abführen. Doch Chango durchsucht erst einmal die Taschen von Nife – ohne Ergebnis. Danach fragt er Nife, ob er irgend etwas habe, was man als Knebel benutzen könnte, andernfalls bekäme er eine seiner eigenen Socken als Knebel in dem Mund. Da Nife keine Idee für eine Alternative hatte, wird er mit seiner Socke im Mund und Sams Mantel über dem Kopf abgeführt. Sam fährt mit Amiel als erster in der Kolonne, gefolgt von Koshak und als Schlußlicht Lester, der Chango und Nife an Bord hat. Auf dem Weg zum Treffpunkt sieht Chango oft hinter sich, um eventuelle Verfolger ausmachen zu können. Er läßt Lester einen Umweg fahren, was Sam natürlich direkt bemängelt. Dann kommen aber alle wie abgesprochen beim Treffpunkt an, wo Yptme und Lester schon warten. Bisher ging alles zu glatt, weshalb alle in Alarmbereitschaft sind. Als Sam sich Nife aus dem Auto ziehen will, erinnern Chango und Lester ihn an die Belohnung für die Gruppe. Tatsächlich werden alle bezahlt und zum ersten Mal fällt die Anspannung wieder ein wenig und Freude breitet sich aus. Keine Zeit soll jedoch bis zur Rückreise verloren gehen, also fliegen alle bis auf Lester ab. Lester bleibt als einziger auf Telti, da er der Versuchung nicht widerstehen kann, an dem Glücksspielturnier teilzunehmen, für das er sich ja schließlich qualifiziert hat.
07-11-25 aktiv: Amiel, Chango, Lester, Yptme
Abreise von Telti. Chango schläft. Segam und Koshak sitzen teilnahmslos in der Gegend rum. Amiel geht in sich und bekommt dabei eine Vision. Während Yptme gerade die Daten für den ersten Sprung eingibt, hat er einen Traum wie Lester auf Telti von Yar Gattone verletzt wird. Besorgt fordert er danach Yptme auf, wieder auf Telti zu landen. Lester ist gerade äußert erfolgreich beim Glücksspielturnier. Allen Gegenspielern an seinem Tisch gehen die Credits aus, woraufhin er einem neuen Tisch zugeordnet wird. Da sitzt auch der Bekannte, der ihn gesponsort hat. Auch am neuen Tisch ist Lester Chipleader, bevor das Turnier planmäßig für zwei Stunden unterbrochen wird. Lester geht mit dem Sponsor in einem etwas abgelegenem Restaurant etwas essen. Die beiden wollen nach dem Essen gerade an der Kasse bezahlen, als zwei Personen den Raum betreten und ihre Aufmerksamkeit auf Lester richten. Lester bemerkt das, und kann erkennen, daß es die beiden nicht gefolterten Besatzungsmitglieder (Soldat 2 &3) des Nife-Schiffes sind, die man ja eigentlich gefesselt zurückgelassen hatte. Nun haben die auch noch ihre Hände in ihren Jackentaschen und suchen offensichtlich nach ihren Blastern. Lester flieht durch den Hinterausgang des Restaurants auf eine enge Nebengasse. Dort ist gerade ein Lieferwagen eines Getränkehändlers mit laufendem Motor geparkt, seine Ladetür ist auf und läßt freie Sicht auf die Wasserkanister, die er geladen hat. Kurz bevor Lester sich im Fahrerhaus versteckt, sieht er noch wie ein von Yar Gattone gesteuertes Fahrzeug mit zwei zusätzlichen Insassen auf ihn zukommt. Als seine zwei Verfolger aus dem Restaurant auf ihn schießen, tritt Lester im wahrsten Sinne des Wortes die Flucht nach vorn an. Nun ist der Transporter auf Kollisionskurs mit dem Gefährt von Gattone. Der hat scheinbar gemerkt, was vor sich geht und macht ein erschrockenes Gesicht, bevor er in aller Eile rückwärts fährt. Als die Nebengasse wieder auf eine Hauptstraße führt, fällt einer von Gattones Mitstreitern auf die Fahrbahn und wird vom Verkehr erfaßt. Lester gibt Knallgas und verliert immer wieder welche von den Wasserkanistern. Genervt muß Gattone diesen Hindernissen ausweichen. Lester flüchtet weiter über die Autobahn. Nach langer Fahrt nimmt er ausgerechnet eine Sackgasse als Ausfahrt. Panisch bremsend rast er in eine Gruppe Straßenarbeiterdroiden. Einer hält ihm noch ein Stopschild entgegen, bevor er auf der Motorhaube mitgenommen wird. Lester kann den Transporter nicht aufhalten, so fällt er zunächst zehn Meter tief auf eine bereits bestehende Straße und kommt dann in einem Fäkaliensammelbecken zum Stehen. Nach einiger Zeit wird er von der Lady Dawn aufgelesen. Chango wacht aufgrund von Lesters Gestank auf und wundert sich darüber, daß man wieder auf Telti ist. Nun taucht ein Schiff auf Yptmes Instrumenten auf und es kommt zu einem Feuergefecht. Mit Ach & Krach gelingt die Flucht per Sprung. Chango und Koshak gehen als erste zum Alltag über und trainieren im Laderaum. Doch auf dem Flug kommt es zu einer Reihe von Turbulenzen. Das Flugschiff wird ordentlich durchgeschüttelt. Yptme vermutet die Ursache dafür irgendwie im Maschinenraum und läuft dorthin. Da ist ein Feuer ausgebrochen, das er nun löschen will. Kleinere Explosionen kann er auch hören. Chango und Koshak gehen besorgt zum Cockpit um nach dem rechten zu sehen. Am Steuerknüppel sitzt Amiel, womit für Chango die Ursache für die Turbulenzen gefunden ist, wie er Koshak erklärt. Beruhigt machen sich die beiden auf den Weg zurück, als auch sie den Lärm aus dem Maschinenraum hören. Chango übernimmt das Feuerlöschen von Yptme, der sich jetzt mit Lesters Hilfe an Reparaturarbeiten macht. Er flitzt, kriecht und klettert durch alle möglichen Gänge und Schächte der Lady Dawn und versucht sein Bestes. Immer wieder wird er dabei von Amiel unterbrochen, der aufgeregt jede neu auftauchende Meldung der Instrumente meldet. Mittlerweile rast das Schiff mit 8-facher Lichtgeschwindigkeit durch den Raum.
Mehrfache Tageswechsel
Nacheinander fallen alle erschöpft in den Schlaf. Chango ist als letzter wach und versucht, die anderen wieder aufzuwecken – ohne Erfolg. Der blöde Jedi-Droide fährt hinter ihm her und piept die ganze Zeit. Chango sagt dem Roboter, daß er endlich das Maul halten sollte. Er rollt Amiel aus dem Pilotensitz, läßt ihn auf den Boden fallen und versucht ohne Erfolg, das Schiff selbst zu lenken. Der Steuerknüppel zeigt keine Reaktion. Dann fällt auch Chango erschöpft hin und schläft ein. Ein paar von den anderen werden nach einiger Zeit wieder wach und schalten die Lebenserhaltungssysteme ab. Von jetzt an muß man durchs Schiff klettern, denn die Schwerkraft ist dadurch auch aufgehoben. Lester gibt einen Notruf ab. Alle leiden inzwischen unter Hunger. Chango bekommt einen Wutanfall und schimpft über die verdammte Fliegerei, weil er sich im Schlaf schwebend den Kopf über dem Auge aufgeschlagen hat. Koshak verbindet die Wunde und Chango kann wegen dem Verband erst einmal nur ein Auge benutzen. Alle bekommen jetzt Visionen.
Chango ist in seiner schon alt (der Master meint, Chango habe einen langen weißen Bart; obwohl er real noch nie Haarwuchs hatte) sein Beruf ist jetzt Ladenbesitzer, er verkauft unter anderem Erinnerungsstücke aus seiner eigenen Vergangenheit. Jemand will gerade Amiels Doppelklingenlaserschwert kaufen, als dem alten Chango einfällt, daß er die Waffe von jemandem bekommen hat, der ihm oft das Leben gerettet haben soll (der junge Chango fragt sich, wer das sein könnte). Außerdem soll er die Waffe nicht weggeben, sondern darauf aufpassen. Er nimmt sie also dem Interessenten wieder weg und sieht, daß er einen Roboterarm hat.
Lesters Traum habe ich leider vergessen.
In seiner Vision ist Amiel ein Jedi-Meister. Seine Ausbilderin ist auch in seiner Vision. Außerdem hat er Doppelklingenlaserschwert mit golden glänzender Klinge. Damit kämpf er gegen jemanden, der ein Laserschwert mit einer roten Klinge benutzt (ein Sith?).
Dann wird er von Lester in die Realität zurückgeholt, der ihn wachrüttelt weil er mit seinem aktivierten Laserschwert eine Steuerkonsole zerstört hat. Alle sind zwar bei Sinnen, doch geht ihnen langsam der Sauerstoff aus. Als alles schon fast vorbei ist, erinnert sich Lester an ein paar alte, defekte Raumanzüge, die nie ausgeliefert worden sind. Bei denen ist zwar teilweise die Wärmeschutzisolierung defekt, weshalb


11.04.2008 06:20:43  
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Bei denen ist zwar teilweise die Wärmeschutzisolierung defekt, weshalb allen an verschiedenen Stellen kalt wird, aber sie halten immer noch dicht und versorgen einen mit Sauerstoff. So geht’s allen wieder besser – nur Yptme nicht, der ist fast bewußtlos. Auf einmal ertönt aus den Lautsprechern eine Antwort auf den Notruf von Lester. Wie sich herausstellt hat die Lady Dawn einen neuen Sparsamkeitsrekord aufgestellt. Obwohl noch Treibstoff im Tank ist, ist sie bis ins Outer Rim geflogen. Jetzt im Moment befindet man sich auf Kollisionskurs mit einem Asteroiden, der zwischen den Planeten Tammar und Kegan liegt. Auf dem Asteroiden ist eine Raumstation der Hutts. Aber erst einmal muß es gelingen, dort notzulanden. Abwechselnd schreien ein Brückenmitglied und Lester bzw. Amiel in den Funk, daß sie zu schnell für eine Landung sind und daß sie keine Kontrolle über das Schiff haben. Ein Traktorstrahl bringt leichte Kurskorrekturen, aber auch so kann nicht verhindert werden, daß die Lady Dawn gegen den Rahmen der Landungsluke kracht, was sowohl die Luke als auch das Schiff beschädigt. Dann kann man aber endlich andocken. Erleichtert klettern alle aus der Lady Dawn. Anstatt eines herzlichen Empfanges hält man ihnen aber eine Rechnung für die Schäden und 30 Seiten Benimmdichregeln (z.B. ist es verboten, Waffen mit sich zu führen) entgegen, die unterschrieben werden müssen. Lester bezahlt erst einmal. Danach bringen er und Chango den Java zum San-Bereich. Dort wird der Java in einen (bestimmt teuren) Bacta-Tank gesteckt. Der Rest mietet sich auf Kabinen ein. Ein Zimmer für Amiel und Segam; eins für Lester und Yptme (wenn der noch mal gesund wird) ist daneben. Und etwas entfernt haben Chango und Koshak eins. Amiel, Chango und Lester haben sich für die Kantine verabredet. Die beiden Menschen sind zusammen auf dem Weg zur Kantine und können so einen ersten Gesamteindruck über die Raumstation gewinnen. Alles sieht nicht sehr sauber aus, ziemlich veraltet und heruntergekommen; die Gänge sind ziemlich eng gebaut und die Technik wirkt so, als ob sie jeden Moment auseinander fallen würde. Nach einer Fahrt mit dem Aufzug werden sie von einem verdreckten Einheimischen angehalten. Er stellt sich als Zes Torann vor und bietet den beiden seine Dienste an. Lester gibt ihm zehn Credits Trinkgeld, woraufhin der Fremde sich vor Freude fast überschlägt. Chango tritt jetzt ebenfalls aus einem Aufzug und wird direkt zum neuen Ziel von Zes. Lester klärt die Situation, damit man endlich was essen kann. Die Kantine ist ein ziemlich heruntergekommener Imbiß, der von einem freundlichen Typen mit vier Armen geleitet wird. Drei Gäste befinden sich bereits dort. Eine Person sitzt allein an einem hinteren Tisch und zwei Twi-Leks sitzen zusammen weiter vorne. Die Wahl des Essens ist schnell getroffen, da es nur ein einziges Gericht gibt. Chango will gerade das Essen von der Theke holen, als zwei Fremde (es handelt sich um Geckofresse und seinen schweigsamen Kumpel, Metallfresse) ihn ansprechen. Die beiden haben Waffen dabei und zeigen ihm einen Steckbrief von jemandem, der grobe Ähnlichkeit mit Chango hat (aber auch nur, weil Chango im Moment ein Auge verbunden hat). Man verwechselt ihn mit dem von den Hutts gesuchten Di Re Zaffer, der umgerechnet 95.000,- Credits einbringen soll. Chango erzählt den beiden, daß er nicht der Gesuchte ist, doch damit stößt er auf taube Ohren. Geckofresse zielt jetzt mit dem Blaster auf ihn und erinnert Chango daran, daß die Belohnung sowohl für lebendig als auch für tot gezahlt wird. Metallfresse startet eine Kreissäge an seinem Metallarm. Amiel steht vom Tisch auf und will (Sie werden es sich sicherlich denken können, liebe Leser) etwas sagen. Chango macht jedoch eine Drehbewegung (Metallfresse will ihn noch an der Schulter festhalten, wobei Chango fühlen kann, daß die Hand aus Metall besteht, aber ist zu spät dran und rutscht ab) und tritt Geckofresse ins Gesicht was bei dem (wie bei allen Charakteren, die der Master in einer solchen Situation gespielt hat) nur ein Lächeln hervorbringt. Amiel aktiviert endlich sein Laserschwert und warnt die beiden Fressen, ihr Leben sei in Gefahr, wenn sie die Waffen nicht wegstecken würden. Lester greift nach seiner Waffe. Geckofresse will Amiel erschießen, doch trifft er nur die Decke der Kantine. Danach hat Chango seine Drehung beendet und schlägt mit dem Schwung vom Gesichtstritt Geckofresses Waffe aus der Hand. Metallfresse versucht, Amiel zu köpfen, aber der Jedi duckt sich im richtigen Moment. Lester sieht sich in dem Raum um (ist er nicht ein Held). Jetzt greift der vierarmige Wirt ein. Er hat eine Schußwaffe in den Händen, die groß genug ist, daß die beiden Fressen sich wie vom Wirt gefordert verpissen. Chango ruft den beiden noch einmal hinterher, daß er tatsächlich nicht der Gesuchte sei. Der Wirt zeigt, daß seine Waffe eigentlich gar nicht geladen ist. Chango hebt den Steckbrief von Di Re Zaffer auf und sieht ihn sich mit Lester an. Danach trägt er noch das Essen zum Tisch, als ihm einfällt, daß er ja eigentlich mal nach Yptme schauen könnte. Er fragt den Wirt nach dem nächsten Telefon und macht sich auf den Weg. Amiel und Lester sitzen am Tisch beim Essen, als sich die beiden Twi-Leks zunächst von der Bar eine Runde Getränke bestellen und sich dann zu ihnen setzen um sich vorzustellen. Inzwischen ist Chango fertig mit Telefonieren und setzt sich dazu. Er konnte nicht mit Yptme sprechen, statt dessen hat er den blöden Roboter dran, bei dem er Yptme gelassen hat. Ohne zu fragen, wer denn da anruft, hat der Roboter ihm gesagt, daß der Java eine Rauchvergiftung habe und noch immer im Bacta-Tank sei. Die Maschine wird gefragt, ob sie das eigentlich jedem so einfach erzähle und antwortet, daß er ein Stimmerkennungsprogramm habe. Chango entgegnet, so etwas habe er auch und legt auf. Als er wieder zurück bei Amiel und Lester ist, lernt er Vinus Terran und seiner Tochter Shami kennen, die jetzt mit am Tisch sitzen. Es stellt sich heraus, daß die beiden Archäologen sind, die an einem relativ nahen Ort Ausgrabungen vornehmen wollen. Doch im Moment sei das aus zwei verschiedenen Gründen nicht möglich – zum einen müßten sie auf bestellte Ersatzteile für das Raumschiff warten und zum anderen seien sie auf der Suche nach einer neuen Crew, da ihre eigene von einer Epidemie befallen sei und deshalb im San-Bereich dieser Raumstation unter Quarantäne stehe. Die Ersatzteile sollen jedoch innerhalb der nächsten 24 Stunden ankommen. Da die Standardcrew bis dahin nicht wieder arbeiten kann, wollen sie Amiel, Chango und Lester als Ersatzmannschaft beschäftigen. Verschiedene Einzelheiten werden noch besprochen: (Chango: Wir sind eigentlich zu sechst; Vinus: Was wollt Ihr am Tag haben, Missionsdauer usw). Als das Gespräch eigentlich ohnehin so gut wie zu Ende ist, kommt ein Fischgesicht in die Kantine. Es ist offenbar ein Angestellter/Kollege der beiden, denn er zeigt ihnen einen Stein, woraufhin Vinus (seit er Stein zum ersten Mal gesehen hat, kann er die Augen nicht mehr davon lassen) nur noch seine Zimmernummer angibt und sich verabschiedet. Nachdem Chango und Lester Shami zugesichert haben, daß die Sache eigentlich so gut wie in trockenen Tüchern sei, gibt sie Chango auf Anfrage auch noch die Nummer der Baruda (das ist das Expeditionsschiff) und setzt sich zu ihrem Vater und dem Fischgesicht.
08-02-10 aktiv: Amiel, Chango, Koshak, Lester
Alle verbringen viel Zeit damit, zu frühstücken und sich zu waschen. Nach Gesprächen mit verschiedenen Personen gewinnt man eher zufällig den Eindruck, daß mit Zes Torann (dem Obdachlosen) etwas nicht stimmt. (z.B. erzählt der vierarmige Wirt, daß Torann sich erst seit drei Tagen hier befindet (Torann sagte, er wäre schon seit mehreren Jahren dort) und mit ihm zeitgleich sei auch die Lebensmittelvergiftung aufgetreten, an der unter anderem die Standard-Crew der Twi-Leks leidet). Da der Zeitpunkt näher rückt, an dem man sich entweder für oder gegen die Armageddon-Mission der Twi-Leks entscheiden muß, holen Chango und Koshak ihre Ausrüstung aus der Lady Dawn. Als endlich der Konvoi eintrifft über den alle seit Tagen reden, kommt es scheinbar zu Zwischenfällen. Der Boden vibriert und alle Uniformierten laufen aufgeregt durch die Gegend. Amiel wird von dem Second-Security-Commander gefragt, ob sich in der Gruppe genug Personen befinden, um zwei Jäger mit je einem Piloten und einem Bordschützen zu besetzen. Durch den Anruf erfährt Amiel, daß der so sehnsüchtig erwartete Konvoi von Raumpiraten überfallen wird. Es handelt sich um ein Mutterschiff mit mehreren Jägern. Zur Verteidigung melden sich Lester & Yptme für den einen Jäger und Amiel fliegt mit ........... in dem anderen. Koshak findet in dem Raum, den er bewachen soll eine FLAK und setzt sie auch gegen die Angreifer des Konvois ein. Chango findet vor dem Kommunikationscenter, das er bewachen soll, Zes Torann, der vor der Tür steht und ihm den Rücken zu dreht. Vorsichtig schleicht er sich an und befiehlt dem Penner, sich umzudrehen. Zur Bekräftigung hält er ihm ein Schwert an den Kopf. Zes Torann dreht sich um (Chango sieht tatenlos zu; es wird nicht auf Initiative gewürfelt) und richtet einen Blaster auf Chango (Chango sieht immer noch tatenlos zu). Ein Schuß fällt und wirft Chango fast um. Nach einigem Hin & Her Schießen und Schlagen (das real ziemlich dämlich ausgesehen haben muß weil keiner trifft) liegt Torann bewußtlos auf dem Boden. Chango kann sich beherrschen, und so tötet er den Penner nicht (eigentlich hatte er schon sein Comlink ausgeschaltet, um Zes zu exekutieren). Die anderen sind währenddessen in einen Raumkampf verwickelt. Sie zerstören erst die Schilde, dann gegnerische Jäger. Als sie dann ihre Feuerkraft auf das Mutterschiff richten, kann der dauerfeuernde Koshak ein neu ankommendes Raumschiff auf seinem Radar feststellen, das ebenfalls auf das Mutterschiff feuert. Die Angreifer werden in die Flucht geschlagen und die Schlacht ist gewonnen. Nachdem Chango seinen Gegner gefesselt, entwaffne


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. Nachdem Chango seinen Gegner gefesselt, entwaffnet (ein Blaster) und durchsucht (340 Credits) hat, fordert er per Comlink Hilfe. Obwohl er seine Verletzung schildert, hat der Padavan nichts anderes zu sagen, als einen Sammelpunkt durchzugeben, zu dem jeder kommen soll. Koshak kommt trotzdem zur Hilfe, die anderen melden sich gar nicht. Zes Torann wird zur Hauptplattform geschleppt, wo die Piloten schon warten. Auch das unbekannte Raumschiff ist gelandet und die Crew steigt aus. Commandant ist der Zabrak Di Re Zaffer, der Chango so ähnlich sieht. Die sich im ansammelnden Publikum von Schaulustigen befindenden Fressen (Gecko & Metall) weichen nervös seinen Blicken aus. Was aber nichts hilft – sie werden wie auch Torann festgenommen.
08-02-19 aktiv: Amiel, Chango, Koshak, Lester, Yptme
Chango ist wundersam genesen. Die 16 verlorenen Vitality-Punkte sind wieder da.
Aus Dank für die spontane Hilfe zur Verteidigung des Konvois macht der Second-Security-Commander der Gruppe 2 Angebote:
1. Alle benötigten Ersatzteile werden kostenlos gestellt, damit die Lady Dawn repariert werden kann.
2. Als Belohnung gibt es einen 2-Mann-Jäger, aber die Ersatzteile für die Lady Dawn müssen selbst bezahlt werden.
Die Ersatzteile haben einen Wert von ca. 27.000 Credits, während der Jägers ungefähr 16.000 Credits Wert ist. Nach einer KURZEN Absprache entscheidet sich die Gruppe für den Jäger. Die Kosten für die Ersatzteile werden zu gleichen Teilen auf die Gruppenmitglieder verteilt. Da Amiel ja von sich selbst behauptet, kein Geld zu besitzen, wird sein Anteil einfach von der Archäologiemission abgezweigt. Der Anteil pro Kopf liegt also bei 4.500 Credits. Der Jäger geht zu gleichen Teilen in das Eigentum von Chango, Koshak und Segam über. Lester und Yptme geben sich mit der Reparatur der Lady Dawn zufrieden und Amiel darf ja keinen weltlichen Besitz haben. Dann treffen sich alle auf dem Schiff, der Evolitia (obwohl sie laut Shami doch angeblich Baruda heißt). Der Professor erzählt, daß es bald losgehen soll. Yptme überprüft das Schiff; extra fragt er Amiel noch einmal nach der Stelle, wo Zes Torann sich am Schiff zu schaffen gemacht hat. Die anderen bekommen von Shami eine Liste mit Aufgaben, die vor dem Start zu erledigen sind. Die Hauptaufgabe besteht darin, das Schiff mit Kisten voller Geräte und Ausrüstung zu füllen. Amiel ist dabei nicht sehr hilfreich, steht Chango sogar im Weg rum und setzt sich schließlich faul auf eine Kiste. Chango fordert ihn auf, sich zumindest eine andere, nützliche Tätigkeit zu suchen. Amiel ist einsichtig und beschließt, seine R2-Einheit zu warten, was schon längst überfällig ist. Nachdem alles Gepäck eingeladen ist, bleibt noch ungefähr eine halbe Stunde um die persönliche Ausrüstung aus der Lady Dawn zu holen. Chango versucht außerdem, mit Die Re Zaffer Kontakt aufzunehmen, der aber keine Zeit hat. Er bekommt aber immerhin die Telefonnummer von dessen Schiff. Koshak besticht den Wirt um Informationen über Di Re Zaffer und erfährt, daß 400.000 Credits von Jabba dem Hutten auf ihn ausgesetzt sind. Wieder zurück auf der Evolitia versucht er, Chango davon zu überzeugen, Di Re Zaffer festzunehmen, was der aber ablehnt. Nachdem die Truppe losgeflogen ist, hält der Professor eine Rede und beantwortet Fragen. Auf dem Flug teilt Yptme sich seine Crew ein. Sein Vertreter ist Koshak, Amiel und Lester sind die Co-Piloten. Als Yptme auch noch Amiels R2-Einheit zum Befehl unterstellt wird, macht er klar, daß er an Bord das uneingeschränkte Sagen hat. Direkt danach überschätzt er seine Macht und versucht, Amiel zum Chef am Boden zu erklären. Schnell wird jedoch aus verschiedenen Kehlen widersprochen statt dessen werden Chango und Koshak im Ernstfall das Kommando übernehmen. Chango sieht auf dem Flug interessiert Yptme zu um Fliegen zu lernen und macht sich aufmerksam Notizen. Yptme erklärt, daß man als Captain immer autoritär sein muß. Der Professor wirft alle Piloten-Planungen wieder über den Haufen, weil er zum Aufbauen der Geräte Hilfe braucht.
Tageswechsel
Der Flug und die Landung verlaufen problemlos. Vorsichtiger Weise wird der namenlose Mond vor dem Betreten gescannt. Dabei wird einen komische, große Wolke entdeckt, die sich auf das Raumschiff zu bewegt. Der Professor erzählt wortwörtlich, daß es dort zwar Fauna und Flora gebe, aber keine Tiere. Nach einer solchen Aussage steht für diejenigen, die ihn gehört haben fest, daß wenn er überhaupt ein Professor ist, sein Wissensgebiet nicht in den Bereich der Biologie gehört. Erste Schritte werden auf festem Boden gemacht und Yptme fragt Shami, was sie von gemischtrassigen Beziehungen halte. Sie würdigt die Frage nicht mit einer Antwort.
08-02-28 aktiv Amiel, Chango, Koshak, Lester, Yptme
Nachdem man erste Schritte auf dem Planeten gemacht hat, will der Professor auch gleich aufbrechen. Also werden zwei Hubwagen mit Geräten aus dem Schiff mitgenommen und jeder der Truppe hat noch einmal die Gelegenheit, seine Ausrüstung zu überprüfen und nachzubessern. Am gründlichsten tut das Koshak. Während er hin und her überlegt, was er mitnehmen soll, wächst das Gras auf dem Mond um 2 Zentimeter. Segam paßt auf das Schiff auf, aber alle anderen bilden einen Konvoi. Zuerst geht der Professor mit seiner Tochter, weil er ja den Weg kennt. Dann kommt Chango mit dem ersten Hubwagen. Als nächster Yptme mit dem anderen Hubwagen, neben ihm Lester. Vorletzter ist Amiel, gefolgt von Koshak. Eine ganze Weile geht es so über die gut bepflanzte Oberfläche des Planeten. Doch nach ungefähr einer Viertelstunde ist ein umgekippter Baum (40m Länge; 1,5m Durchmesser) im Weg, der mitten auf dem Weg liegt. Verschiedene Überlegungen werden angestellt:
- drum herum gehen
- den Baum sprengen
- den Baum mit dem Laserschwert von Amiel oder mit einem Schneidbrenner zertrennen
- mit den Hubwagen über eine Brücke von Rücken fahren
- Chango testet erst, ob der Baum zufälliger Weise hohl ist und versucht dann, den Baum zu zerhacken (ist eine zu langwierige Lösung)
- Erst Chango und dann Amiel steigen auf den Baum und sehen sich den Weg danach an
- Chango klettert auf einen gesunden Baum und sucht nach einem alternativen Weg
Dann taucht wieder der Nebel auf, und man hört aus verschiedenen Baumkronen ein Rascheln, das näher zu kommen scheint. Wer eine Waffe hat, greift sie sich jetzt. Mit einer unglaublichen Geschwindigkeit schießen von oben herab Lianenarme nieder, die die Truppe packen. Als einziger bleibt Lester zunächst am Boden. Der Rest wird umschlossen und mit 25 Metern in der Sekunde in die Höhe gezerrt. Während Chango, Shami, Vinus und Yptme nicht viel dagegen unternehmen (können), versucht Amiel per Telekinese, mit dem Angreifer Kontakt aufzunehmen. Für Koshak ist die Lebensgefahr scheinbar zweitrangig; er scheint eher glücklich darüber zu sein, daß er endlich wieder ein Ziel für seinem Blaster gefunden hat. Auch Lester wird letzten Endes gepackt und folgt unfreiwillig seinen Mitstreitern. Changos Handgelenke werden fast zerdrückt und so läßt er seine Schwerter fallen. Amiel unternimmt einen weiteren reaktionslosen Telekineseversuch. Nach und nach finden sich alle mit der Ohnmacht ab, die sie in dieser Situation haben. Nur Koshak ist noch dabei, seinen Blaster zu entleeren. Weit oben zeichnet sich das ab, was man für den Kopf dieses Wesens mit den Lianenarmen halten würde. Er sieht aus wie die Blüte einer Pflanze. Als man schon mehrere hundert Meter über dem Boden ist, tauchen in den Wipfeln der Bäume blaue Gestalten auf. Die schwingen sich an Lianen (die nicht zu dem Blütenmonster gehören), zerschlagen mit Macheten die Lianenarme und befreien die Neuankömmlinge auf ihrem Planeten. Mit weiteren Lianen werden alle in Sicherheit gebracht (Koshak schießt immer noch). Chango versucht einem Blaumann deutlich zu machen, daß er nach unten will, aber die verstehen offensichtlich nicht seine Sprache. Alle werden über Plattformen, die die Blaumänner angelegt haben müssen, in einen Raum geführt. Da auch dort niemand versteht, was Chango will, macht er sich halt eben selbst auf den Weg nach unten. Der Rest bleibt in dem Raum, wo sie zu einem Essen eingeladen werden. Es gibt unter anderem einen grünen Brei, der auf den ersten Blick wohl keinen eßbaren Eindruck macht. Yptme läßt ihn nämlich erst durch Amiel vorkosten, bevor er sich den Bauch vollschlägt. Nach einiger Zeit taucht in dem Raum ein weiblicher Blaumann auf, der zwar gebrochenes, aber immerhin ausreichend verständliches Basic spricht. Während Chango zu Fuß auf dem Weg nach unten ist und bestimmt schon ein Hundertstel des Weges hinter sich hat, erfahren die anderen in der Unterhaltung, daß sie nicht die ersten Außerirdischen sind, die hier gelandet sind. Die Blaumannfrau hat ihr Basic-Sprachvermögen von zwei anderen (sie meint Menschen, denn sie deutet auf Amiel und Lester) gelernt, die einmal auf diesem Planeten gelandet sind und bis an ihr Lebensende hier geblieben sind. Sie selbst sei so um die 1300 Jahre alt, ihr Volk lebt in standorttreuen Kolonien auf den Bäumen. Lester kommt zwischendurch etwas zu sich und realisiert enttäuscht, daß selbst er auf diesem Planeten keine Geschäfte machen wird. Gerne und neugierig nimmt die Gruppe das Angebot der Frau an, sich die Grabstätte und einen Weg zu dem Ort, an dem der Professor bohren will, zeigen zu lassen. Vorher wird aber noch Chango abgeholt (mittlerweile muß er bereits vier Hundertstel des Weges zurückgelegt haben), der aber noch seine Schwerter wiederhaben will. Alle helfen bei der Suche, und Koshak findet sie schnell wieder. Die Hubwagen werden gedreht und es wird zunächst ein Kurs in Richtung der Evolitia Baruda eingenommen, also genau der Weg zurück. Erst kurz bevor das Schiff erreicht worden wäre, biegt Charmilla Charmalla (die Blaumannfrau) ab und führt die Gruppe in eine andere Richtung. Anstatt von so etwas wie einer Begräbnisstätte findet die Gruppe ein altes Raumschiff (1000-1500 Jahre; 20x6 Meter) vor, in dem laut Charmilla die Überreste der Menschen liegen. Von drau


11.04.2008 06:21:47  
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Charmilla die Überreste der Menschen liegen. Von draußen ist das Schiff zwar etwas verrottet, macht aber einen unbeschädigten Eindruck. Koshak betritt das Raumschiff, gefolgt von Amiel, der anhand eines Zeichens auf der Außenhaut des Schiffes festgestellt hat, daß es sich um ein Jedi-Schiff handelt. Der Twi-Lek findet im Cockpit zwei Skelette, die Roben anhaben. Das eine Skelett hat so eine an, wie auch Amiel sie trägt. Das scheint Koshak aber nicht so wichtig zu sein. Er durchsucht erst einmal den Inhalt der Taschen, findet ein Laserschwert und steckt es ein. Amiel bemerkt, daß Koshak sich an den beiden Toten zu schaffen macht und stellt ihn zur Rede. Da er das Raumschiff als eines der Jedis identifiziert hat, hat er im Stillen beschlossen, daß er zu entscheiden hat, was mit dem Raumschiff und dessen Inhalt zu geschehen hat. Er fragt Koshak, was er denn da eingesteckt habe. Koshak redet sich jedoch raus, er hätte nichts der gleichen getan. Nun taucht auch schon Yptme auf, der sich unbemerkt die Black-Box des Schiffes nimmt und an sein Datapad anschließt. Amiel bemängelt gegenüber Yptme das fehlen der Black-Box. Jetzt entsteht ein Hin und Her. Yptme und Koshak bringen Amiel mit solcher Effektivität zur Weißglut, daß man meinen könnte, sie hätten das Betreten des Schiffes vorher so geplant. Amiel fühlt sich wohl als sei er in einen Ameisenhaufen getreten und versucht gleichzeitig, Yptme und Koshak zu beobachten, sowie am Terminal das universelle Jedipaßwort (20 Zahlenziffern und 10 Buchstaben) einzugeben. In den von den Jedis aufgezeichneten Daten finden sich Hinweise auf eine Sith-Ausbildungsstätte, die die Jedis aus bisher unbekannten Gründen bewacht bzw. überwacht haben. Außerdem stellt sich heraus, daß das Schiff absolut intakt und ausreichend für einen Flug betankt ist (der Tank ist zu 55% voll, was aussagt, daß das Schiff zumindest bis zu dem Ort fliegen könnte, von dem es gekommen ist). Chango war auch kurz im Schiff, ist jetzt aber wieder bei Charmilla und unterhält sich mit ihr. Sie erzählt ihm, daß
- die Blaumänner die beiden im Raumschiff zur letzten Ruhe gelegt haben,
- der Ort, an den die beiden bewacht haben, höchstwahrscheinlich derselbe ist, den die Toten bewacht haben.
Außerdem vermutet er, daß es noch anderes Leben auf diesem Mond geben muß, da ein so großes Wesen wie die Lianenfangarmblütenkopfpflanze sich unmöglich nur von einem Blaumännchen ernähren kann, daß sie hin und wieder fängt. Er kommt zu dem Schluß, daß sie sich von mikroskopisch kleinen Partikeln in der Luft ernähren muß. Endlich geht es weiter in die Richtung der Stelle, wo der Professor bohren will. Kurz vor dem Ziel verabschieden sich Charmilla und ihr Begleiter, so daß die Truppe den restlichen Weg allein zurücklegen muß. Angekommen stehen alle vor einer aus Steinen gebildeten kreisförmigen Fläche, die ungefähr 100 Meter Durchmesser hat. In der Mitte befindet sich ein Loch, daß jedoch von Pflanzen bewachsen ist. Wenn man sich an den Rand stellt, kann man jedoch sehen, daß es nicht nur einfach ein Loch ist, sondern der Eingang zu einem Höhlensystem mit mehreren Etagen, von denen man zumindest vier erkennen kann. Der Professor und Amiel stehen tatsächlich gerade am Rand und unterhalten sich. In dem Gespräch kommt Amiel die Frage in den Sinn, wonach der Professor denn suche. Der gibt ihm den Stein, den Amiel, Chango und Lester schon mal in der Kantine gesehen haben. Amiel läßt den Stein in das Loch fallen, wo er in die Dunkelheit rollt. Der Stein war ihm unheimlich, da er auf einmal eine starke, dunkle Macht gespürt hat. Dem Professor war er wertvoll, wie man an seinem Wutanfall sehen kann. Sofort befiehlt er Amiel, den Stein zurück zu holen. Amiel weigert sich und teilt mit, daß er nicht zulassen werde, daß irgendwelche dieser Steine diese Höhle verlassen würden – Vertrag hin oder her. Chango ist derweil auf Patrouille, rund um die Steinfläche sucht er nach Fußabdrücken oder anderen Spuren. Er findet keine außer denen von der Gruppe, allerdings weiß er nicht, ob er das jetzt als ein gutes oder ein schlechtes Zeichen deuten soll. Der Professor geht auf Koshak zu („Ihr seid doch Koshak, oder?“ „Ja, ich bin EHSAUER“) und die beiden unterhalten sich in Lecco, der Sprache der Twi-Leks. Gegen den Aufpreis von 3000 Credits je Tag erklärt sich Koshak dazu bereit, den Stein aus dem Loch zu holen und den Professor auch gegen den Jedi zu unterstützen (allerdings würde den Jedi zu töten extra kosten). Amiel klärt Chango und Koshak darüber auf, daß es eine „dunkle“ Organisation gegeben hat, die ziemlich genau gegenteilige Interessen im Vergleich zu denen der Jedi hatte und daß das Loch in eine ehemalige Ausbildungsstätte führe, die wiederum Gegenstände (wie den Stein) enthalten könnte, die nicht in falsche Hände gelangen dürfen, da sie von einer dunklen Energie beseelt sind. Yptme und Lester haben Bruchstücke der Erklärung mitbekommen und stehen hämisch lachend ein wenig abseits, wo sie sich in Gedanken an den Gewinn befinden, der sich mit diesen Energiesteinen machen läßt, die man mit Sicherheit als Treibstoff gebrauchen könnte, wie Chango Amiel gefragt hatte. Sie müssen nur eine ausreichende Menge gewinnen .........., zufrieden reiben sie sich teuflisch grinsend die Hände. Der Professor ruft Yptme und Lester zum Loch und beginnt mit dem Bohren, doch wenig später wird der Arbeitstag für beendet erklärt. Erst am nächsten Morgen soll es weiter gehen. Die Nacht wird an Bord der Evolitia Baruda verbracht.
08-03-04 aktiv Amiel, Chango, Koshak, Lester, Yptme
Allen stecken die Strapazen des vergangenen Tages in den Knochen. Wenn auch nicht jeder direkt schlafen geht, so sucht doch jeder Ruhe in der Einsamkeit und bleibt für sich allein. Amiel liest noch in dem Datapad der toten Jedis. Chango verläßt das Schiff und baut sich auf einem Baum ein Nest zum Schlafen.
Tageswechsel
Der nächste Morgen bricht noch nicht ganz an und alle sind schon wieder auf den Beinen. Lester hat sich offensichtlich über Amiels Aussagen den Kopf zerbrochen. Denn er sucht jetzt das Gespräch mit dem Jedi, um mehr über dessen Befürchtungen zu erfahren. Doch während die beiden sich unterhalten kommt der Professor dazu und spricht Amiel vor den Augen der Truppe an. Er hat sich ebenfalls Gedanken zu den Aussagen gemacht, ist allerdings zu einem anderen Schluß gekommen als Lester. Er bietet Amiel zwei verschiedene Möglichkeiten an. Laut der ersten stände Amiel quasi unter Hausarrest, dürfte das Schiff nicht mehr verlassen, würde aber weiter bezahlt und wieder mit zurück nach Serras 6 genommen. Die andere Möglichkeit ist, daß Amiel tun dürfte was immer er will, was eigentlich verlockend klingt, weil Amiel so ziemlich immer das tut, was er will. Aber die Sache hat auch zwei Nachteile. Und zwar würde er nicht mehr bezahlt, was allerdings durch den zweiten Nachteil relativiert wird, denn danach hätte er auch gar keine Möglichkeit mehr, das Geld auszugeben. Der zweite Nachteil ist nämlich, daß Amiel entweder auf irgendeinem anderen Weg den Mond Trah verläßt oder seinen R2-Droiden Robinson nennt und hier bleibt, wo man mit Geld ohnehin nichts anfangen kann. Auf jeden Fall darf Amiel die Evolitia Baruda nicht mehr betreten, wenn er Möglichkeit zwei wählt. Amiel denkt nicht lange (oder gar nicht) nach und gibt konsequent seine Wahl bekannt, indem er seine Sachen packt und mit Robinson die Rampe runtergeht. Dort bleiben die beiden erst einmal stehen und blicken zurück in Schiff, während sich auf ihren Gesichtern der Ausdruck von Kindern breitmacht, die sich die Nase am Schaufenster eines Süßigkeitengeschäftes plattdrücken, aber nicht reindürfen. Der Professor läßt einfach die Laderampe hochfahren und geht zum Alltag über. Wieder muß Ausrüstung ausgeladen und mitgenommen werden. Diesmal darf auch Koshak einen Hubwagen ziehen. Amiel ist schon vorher in Richtung Bohrstelle gewandert. Als er beim Jedi-Schiff vorbeikommt, macht er einen Zwischenstop, um seine Ausrüstung und Robinson zu verstauen. Bevor Amiel das Schiff abschließt, gibt er noch Robinson die Anweisung, es in keinem Falle zu öffnen und bei etwaigen Zwischenfällen lediglich eine Rückmeldung an seinen Herren zu geben. Danach geht’s aber weiter zur Bohrstelle, an der er sich noch einmal aufmerksam umsieht, bevor er sich einen Platz im Gebüsch sucht und es sich dort bequem macht. Die anderen sind mit einigem Rückstand auf dem selben Weg. Als sie beim Raumschiff vorbeikommen, klopft Chango mit dem Knauf eines Schwertes gegen die Außenhülle, erhält aber keine Reaktion. Also geht der Konvoi weiter zur Bohrstelle. Dort angekommen, beginnen Chango und Koshak mit der Installation eines Aufzuges direkt über dem Loch, Lester und Yptme suchen die Gegend rund um die Fläche ab. Der Professor ordnet das Einstellen einer neuen Comlink-Frequenz an, was Amiel nicht mitbekommt. Danach geht es in das Loch. Im Erdinneren befindet sich ein Komplex, der aus mindestens sieben übereinander liegenden Ebenen besteht, was der Professor mit seinem Datapad veranschaulicht. Er will zunächst die unterste der Ebenen untersuchen und verteilt Helme mit Lampen daran. Koshak bekommt ein Gerät in die Hand gedrückt, das Ähnlichkeit mit einer Panzerfaust hat. Als der Aufzug bis nach unten gefahren ist, werden Lichtstrahler aufgestellt, die einen hohen und riesigen Raum ausleuchten, der von Säulen gestützt wird. Der Professor teilt drei Gruppen ein, die den Raum in verschiedenen Richtungen untersuchen sollen. Er selbst geht mit Koshak, Lester mit Yptme, und Shami mit Chango. Jede Gruppe hat eine Handkamera mit Leuchte, mit der alles wichtige aufgezeichnet werden soll. Dabei werden seltsame Erhöhungen gefunden, etwa 10x12m groß, auf denen ein riesiges Symbol angebracht wurde, das niemand zu deuten weiß. An den Ecken stehen altertümliche, verrostete Nahkampf-Waffen. Alle drei Gruppen gehen weiter bis an das jeweilige Ende der Richtung. Dabei findet jede Gruppe jeweils eine schwere Steintür mit zwei Flügeln, auf der auch wieder das seltsame Symbol ist. Die Tür im


11.04.2008 06:22:20  
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das seltsame Symbol ist. Die Tür im Westen, vor der Shami und Chango stehen, ist im Gegensatz zu den anderen beiden einen Spalt weit offen. Chango läßt Shami hereinleuchten und kann undeutlich einen weiterführenden Gang sehen. Er versucht vergeblich, die Tür zu bewegen. Alle drei Teams suchen nach einem Mechanismus, mit dem man die Tür öffnen könnte – doch ohne Erfolg. Also zurück zur Mitte um die gewonnenen Informationen auszutauschen. Vor Aufregung wird der Professor ganz hektisch und fährt mit Koshak nach oben, um Sprengstoff und ein Spreizgerät zu holen. Yptme versucht noch, auf den Aufzug zu springen, schafft es aber nicht einmal annähernd. Amiel kann die beiden kurz sehen, denn inzwischen hat auch er die Bohrstelle betreten indem er die Schlingpflanzen heruntergeklettert war und steht im Gang einer der oberen Etagen. Er hat bereits ein wenig rumgeschnüffelt und dabei die absolut lichtleeren Räume und Gänge mit dem Licht des Displays seines Datapads! ausgeleuchtet. Dabei hat er Skelette gefunden, die mit zerfallenden, dunklen Roben bekleidet waren. Waffen hatten die keine, aber an den Wänden der Räume hingen welche. Jetzt fahren der Professor und Koshak wieder zurück nach unten, nachdem sie oben 50kg Sprengstoff geholt sowie das Aufspreizgerät mitgenommen haben. Als sie außer Sicht sind klettert Amiel die Pflanzen weiter herunter, um sie zu verfolgen. Bei der Truppe beobachten alle Yptme, der von dem Professor den Auftrag bekommen hat, mit dem Spreizgerät die erste Tür zu öffnen. Das funktioniert tatsächlich und es deutet sich erst ein Gang und nach einer Abknickung nach rechts noch eine nach unten führende Treppe (60 bis 70, später dann laut Master 80 Stufen) an. Dann geht es erst einmal nicht weiter, da der Weg durch eine Tür versperrt ist. Koshak bohrt mit dem Gerät, das aussieht wie eine Panzerfaust, ein Loch in die Tür, das er mit Sprengstoff füllt. Yptme und Chango haben kein gutes Gefühl bei der Sache und laufen so um die 30 Stufen wieder nach oben, wo sie auf die Explosion warten. Tatsächlich geht aber alles gut. Das alles wiederholt sich noch, aber schließlich steht die Gruppe erneut in einem riesigen (1000m Durchmesser), runden, hohen Raum, der dieses Mal allerdings nicht durch Säulen getragen wird. Im Zentrum ist eine Erhöhung. Wie sich herausstellt, als die Truppe sich nähert, steht auf der Erhöhung ein Tank, der mit einer dicken Flüssigkeit gefüllt ist. In der Flüssigkeit schwebt wiederum eine Voll-Körperrüstung, die für jeden der Anwesenden eine Nummer zu groß wäre. Außerdem gibt es noch ein Kontrollpult, das allerdings niemand zu bedienen weiß, da auf der Tastatur anstatt von Buchstaben und Zahlen nur unbekannte Symbole angebracht sind. Wieder werden die Leute aufgeteilt, um den Raum zu durchsuchen; Koshak geht nach Norden, Lester geht mit Yptme nach Osten, und Shami geht mit Chango nach Süden. Der Professor bleibt auf der Erhöhung und tut wer weiß was. Aus dem Westen betritt jetzt Amiel den Schauplatz und geht in Richtung Zentrum. Plötzlich hat er direkt vor sich einen Menschen in einer dunklen Robe, der ihn mit einem Rotklingenlaserschwert angreift. Amiel versucht, mit seinem Schwert dagegen zu halten, doch der Angreifer schwebt durch ihn hindurch. Das selbe passiert Chango. Im ganzen riesigen Raum taucht Nebel auf. Jetzt hat niemand mehr ein gutes Gefühl bei der Sache. Chango hat so etwas noch nie erlebt und geht erst einmal ängstlich in Richtung Ausgang. Koshak und Shami gehen zur Mitte. Lester und Yptme rennen auch zur Mitte, allerdings haben sie auch nur im Sinn, aus dem Raum rauszukommen. Da sie schneller unterwegs sind als Chango, holen sie ihn irgendwann ein. Sie bleiben erst einmal stehen und tauschen sich aus, dann gehen sie zurück zur Plattform. Da ist jetzt Amiel angekommen, der Koshak ignoriert und die Stufen heraufschreitet, um sich ein Bild von der Situation zu machen. Als der Professor ihn sieht, kommt es zu einem Interessenskonflikt. Nach einem Wortgefecht schafft es der Professor, daß der Jedi sich in Richtung Ausgang begibt. Koshak wird hinterher geschickt, damit der dafür Sorge trägt, daß Amiel auch nicht wieder zurückkommt. Amiel trifft jetzt Chango, Lester und Yptme, denen er zur Vorsicht rät. Die gehen aber weiter in Richtung Zentrum, wo sich Chango jetzt aus der Nähe ein Bild von dem Tank macht. Der Professor ist wütend und fordert, daß auch Chango Amiel daran hindern soll, den Komplex zu betreten. Der entgegnet, daß er dafür engagiert sei, Maschinen aufzubauen und nicht für irgendwelche anderen Tätigkeiten (auch wenn Chango in dem entscheidenden Moment nichts gesagt hat, hätte er übrigens niemals zugelassen, daß Amiel alleine zurückgelassen worden wäre). Der Professor ordnet an, daß sich alle bei dem Aufzug versammeln sollen, damit man in einer halben Stunde zurück an die Oberfläche fahren kann. Wie Amiel als erster feststellt, ist es draußen nicht hell, wie es eigentlich laut der Tageszeit sein sollte. Irgend etwas verdeckt die Sicht auf die Sonne. Yptme vermutet eine Sonnenfinsternis. Die Geräte werden abgebaut und nach oben gebracht. Dort ist auch Amiel. Der Professor gibt den Auftrag, alles wieder in die Container zu räumen und dann ins Schiff zu bringen. Er selbst werde schon einmal vorgehen. Doch Koshak redet ihm das aus und so bleibt er. Ein mulmiges Gefühl macht sich wegen der Dunkelheit breit und es ist Yptme, der Chango und Lester zuflüstert, daß sie vorsichtig sein sollen. Doch dieses mal hatte der paranoide Java Grund zu seiner Angst, denn wenig später betritt ein Acklay schreiend den Schauplatz. Das Monster stellt eine Mischung aus Gottesanbeterin und Spinne dar, hat jedoch die Reißzähne eines Säugetiers. Als erstes boxt es Amiel aus dem Weg. Gleichzeitig zieht Koshak seinen Blaster, Chango brüllt „Umzinglen“ und schraubt seine Schwerter zusammen, nachdem er hinter das Vieh gerannt ist. Yptme rennt zu den Containern in Deckung, Lester versteckt sich in den Büschen und der Professor läuft, bis er außer Sicht ist. Ihm hinterher Amiel, der gerade noch am Boden lag. Yptme zielt mit seinem Blaster hoch und landet einen Volltreffer im Gesicht des Monsters. Koshak gibt in diesem Kampf hauptsächlich Warnschüsse ab. Chango kann in aller Ruhe arbeiten, da das Vieh ihm den Rücken zukehrt und regelmäßig durch Blasterschüsse abgelenkt wird, nur einmal muß er einem Tritt ausweichen. Nichtsdestotrotz kann er sogar ein Bein abschlagen, bevor ihm der entscheidende Schlag gelingt. Danach gibt er dem sterbenden Tier den Gnadenstoß. Lester tröstet Yptme, der aufgrund des toten Tieres traurig ist. Der Professor und Amiel haben ihre Laufstunde beendet und stehen sich jetzt auf einer Lichtung gegenüber. Amiel spricht mit dem Professor. Besser gesagt mit dem Wesen, das den Körper des Professors benutzt. Amiel hatte schon vorher gemerkt (aber niemandem etwas gesagt, geschweige denn jemanden gewarnt), daß mit dem Professor etwas nicht stimmt. Aus dem Mund des Wissenschaftlers spricht eine Stimme der dunklen Seite der Macht zum Padavan, die ihn kurz gesagt davor warnt, ihn aufzuhalten. Amiel ist zwar beeindruckt, entschließt sich aber trotzdem für ein Kräftemessen, an dessen schnellem Ende er bewußtlos auf dem Boden liegt. Seine ahnungslosen Truppenmitglieder werden zur selben Zeit vor ein neues Problem gestellt. Ein Acklay, der annähernd dreimal so groß ist wie der erlegte, betritt die Plattform. Vermutlich ein Elternteil, der zum Ableben seines Kindes noch etwas zu sagen hat.
08-03-04 aktiv: Amiel, Chango, Koshak, Lester
Schreiend läuft das Monster auf die Container zu, wo Koshak, Chango, Shami und Yptme noch stehen, wie Lester aus dem Gebüsch sehen kann. Alle bis auf Koshak rennen bei dem Anblick von der Plattform in den Wald. Chango flüchtet sich in eine Lücke zwischen zwei Bäumen, da er annimmt, daß das Tier da nicht rein paßt. Direkt in der Nähe sitzt Lester, der die Ereignisse verfolgt und nun die letzte Lichtquelle (den Strahler) ausschalten will. Koshak versteckt sich hinter einem der Container. Yptme und Shami laufen weiter in den Wald. Lester zielt auf den Strahler, doch er trifft nicht. Die Arbeit nimmt ihm das Vieh ab. Zunächst zerschlägt es den Strahler, dann pfeffert es zwei Container durch die Gegend. Yptme schreit wiederholt in sein Comlink, daß alle flüchten sollen. Doch als der Strahler nicht mehr leuchtet, können nur noch Yptme, Koshak und Shami sehen. Also bleiben Lester und Chango, wo sie sind. Yptme und Shami sind ebenfalls in Sicherheit. Nur Koshak nicht. Der stand ohne Schutz vor dem Wesen, bis es ihn mit dem Maul geschnappt, durchgeschüttelt und wieder ausgespuckt hat. Koshak wirft eine Blendgranate, die eine beeindruckende Wirkung entfaltet. Das Tier schreit auf und schüttelt sich. Lester und Chango können jetzt nicht nur nichts mehr sehen weil es so dunkel ist, sondern auch noch, weil sie durch Koshaks Granate geblendet worden sind. Danach plant Koshak, das Tier mit 5kg vom Sprengstoff in die Luft zu jagen. Doch er schafft es nicht mehr, seine Verletzung bringt ihn um sein Bewußtsein. Lester sieht, wie sich das, was auch immer den Himmel verdunkelt hat, verzieht. Das Tier ist ziemlich lichtscheu und springt in das Loch, aus dem die Truppe vorher gekommen ist. Alle sammeln sich wieder da, wo Koshak liegt. Shami klugscheißert irgend etwas davon, sie wäre mal Krankenschwester gewesen usw. Chango ist das egal. Er nimmt Koshak die Rüstung ab und verbindet die Wunden, die die Zähne zurückgelassen haben. Danach ist Shami beleidigt und weigert sich, den letzten Container noch mal zu öffnen, damit Chango sich ein neues Medi-Pack herausholen kann. Chango versucht noch vergeblich, ihn mit dem Schwert zu öffnen. Dann wird die Rückreise in Richtung Evolitia Baruda angetreten. Lester verfolgt eine Spur, dabei muß er mehrmals Yptme ermahnen, der einfach vorweg läuft und die Spur verwischt. Dahinter geht Shami, die sich mit Chango streitet, der Koshak und den dösigen Sprengstoff mit sich schleppt. Chango hatte klar gemacht, daß niemand zurückgelassen werden würde,


11.04.2008 06:22:53  
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Krass, da hat der Chango mal eben alles in das Internet übertragen. Ich sag mal danke.

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Wenn du denkst das zwei Asse gegen mich reichen dann hast du dich getäuscht.
11.04.2008 07:45:59   
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