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| Frühlnigsnacht |
| Naru |
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| Group: Administrator Level: Jemand ![]() Posts: 109 Joined: 7/1/2007 IP-Address: saved ![]() | hier is meine neuste FF das erste kapi is ein bissl kurz aber die nächsten sind länger hoffe sie gefällt euch 1.Kapitel Der Auftrag Finsternis streifte durchs Land. Der Mond schien auf die Straßen. Hin und wieder hörte man einen Wolf jaulen doch ansonsten rührte sich nichts. In dieser Stille ging eine dunkle Gestalt, die mit einen großen Mantel bedeckt war, der das halbe Geicht verdeckte. Die Haare des Verumumten wehten im kühlen Wind. Diese Nacht war anders als die anderen Nächte. Sie war dunkler, düsterer. Das bemerkte auch die Gestalt und wurde unruhig. Nicht dass er Angst hätte doch es bereitete ihm Unbehagen. > Warum ruft der Idiot mich mitten in der Nacht zu sich. Was kann denn schon so wichtig sein um mich aus dem Schlaf zu reißen? < Er beschleunigte seine Schritte um schneller an sein Ziel zu kommen. Nach einigen Minuten konnte er endlich das aufgebaute Nachtlager sehen. Er gähnte noch mal und atmete tief ein bevor hinein schritt. Zuerst konnte er gar nichts erkennen. Es war noch dunkler als draußen doch als er sich daran gewöhnt hatte, konnte er eine ebenfalls vermummte Gestalt ausmachen. „Ah, da bist du ja.“ Die Gestalt drehte sich zu ihm um und zwei rote Augen leuchteten ihm entgegen. Er erschrak ein bisschen doch als er sich wieder fing antwortete er: „Yea . . . Es ist auch nicht grade einfach mitten in der Nacht unbemerkt hier her zu kommen.“ Er gähnte noch mal und schaute dann zu Boden. Er vermied es in die roten Augen zu sehen. Er kannte sie zwar schon gut, doch sie bereiteten ihm trotzdem ein wenig Unbehagen. „Es geht um Tsunade, der Hokage der 5. Generation.“ Er schaute erschrocken auf. Mit so was hatte er gar nicht gerechnet. Noch bevor er etwas sagen konnte, sprach die Gestalt weiter. „Wir wollen das Dorf Konoha zerstören. Wir müssen ein Mittel finden wie wir dieses Weib besiegen können. Sie wird alles tun um das Dorf zu verteidigen.“ „Yea schon klar. Und, wie lösen wir das Problem?“ Der Rotäugige blitzte ihm böse an und meinte: „Wie DU das Problem löst ist mir eigentlich egal. Hauptsache du löst es.“ Das war nun wirklich zu viel. > Was bildet der sich überhaupt ein?! < „Wie soll ich denn das machen? Soll ich einfach zu ihr hingehen und sagen „Hey Tsunade, was ist dein Schwachpunkt?“, sagte er laut und versuchte sich zu beherrschen. Die Gestalt wandte sich ab und antwortete: „Hm. . .soweit ich weiß hat sie eine Schülerin. Vielleicht weiß die was. Und jetzt geh.“ Fassungslos stand er da. Mit aufgeklappten Mund überlegte er was er darauf noch sagen konnte, doch ihm viel nichts ein. > Will der mich verarschen? < Verärgert machte er kehrt und schritt schnell aus dem Zelt. Der Vermummte blieb noch einige Sekunden mit den Rücken zum Ausgang gewandt stehen und konnte sich ein kleines grinsen nicht unterdrücken.
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| 7/1/2007 7:42:10 PM | ![]() | |
| Hinata-tan |
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| Group: Moderator Level: Jemand ![]() Posts: 178 Joined: 7/1/2007 IP-Address: saved ![]() | coole ff ![]()
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| 7/1/2007 8:32:53 PM | ![]() | |
| Arane-chan |
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| Group: Moderator Level: Jemand Posts: 126 Joined: 7/1/2007 IP-Address: saved ![]() | Die ist richtig gut ! Schön spannend geschrieben vor allem, weil man nicht weiß um wen es geht ! Auch dein Satzbau ist klasse !!! Ich freu mich schon aufs nächste Kapitel !!!
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| 7/1/2007 8:44:30 PM | ![]() | |
| Naru |
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| Group: Administrator Level: Jemand ![]() Posts: 109 Joined: 7/1/2007 IP-Address: saved ![]() | danke ihr zwei *verbeug* hier kommt das nächste kapi 2.Kapitel Ein tolles Geburtstagsgeschenk Die Sonne strahlte auf die Häuser Konohas. Die Vögel zwitscherten und von den Straßen hörte man fröhliche Stimmen. Eine Tür ging auf und eine junge Frau trat heraus. Sie war äußerst hübsch mit ihren roser Haaren und den tiefgründigen, grünen Augen. Sakura war heute besonders gut aufgelegt den es war ihr 17. Geburtstag. Sie streckte und sagte mit einem freundlichen Lächeln Hallo zu der Welt. Danach marschierte sie Richtung Trainingsplatz. Ihre Füße trugen sie immer weiter aus dem Dorf hinaus. Sie wusste genau wo sie hin wollte. > Ich bin mal neugierig was er mir schenken wird. <, dachte sie und grinste. Durch ihr seidiges Haar wehte ein warmer Wind. Sakura genoss die Frühlingstemperaturen. Es war nicht zu kalt und auch nicht zu heiß. Plötzlich hörte sie hinter sich eine Stimme rufen: „Hey Sakura! Warte!“ Verblüfft drehte sie sich um und entdeckte Naruto, der ihr mit einem kleinen Zettel in der Hand hinterher lief. Als er bei ihr ankam, setzte er sich erstmal zu Boden und schnaufte. Sakura musste lachen und bückte sich zu ihm runter. „Was gibt´s Naruto?“ „Alles Gute zum Geburtstag. Hier.“, keuchte er und hielt ihr den Zettel hin. Das Rosahaarige Mädchen nahm das Stückchen Papier und las: Gutschein für 1x Nudelsuppe!!! Den ersten Moment war sie ein bisschen verärgert über ein so lächerliches Geschenk doch sie konnte es ihrem Freund nicht übel nehmen und umarmte ihn dankbar. Kaum lösten sie sich voneinander, rannte sie auch schon weiter. Zum Abschied winkte sie noch mal und sagte: Ich muss los. Zu Sasuke!“ Naruto blieb allein zurück und dachte: > Hm. . . .Zu Sasuke? Das geht niemals gut. < Sakura hörte schon von weitem das Keuchen einen jungen Mannes. > Ich wusste doch, dass er trainiert. < Beim Trainingsplatz angekommen sah sie wie Sasuke immer wieder ein paar Fingerzeichen wiederholte und qualmender Rauch aufstieg doch es geschah nie etwas. Der Schwarzhaarige bemerkte die schlanke Frau gar nicht und trainierte weiter. Sakura wurde das zu dumm und sie sagte: „Hallo Sasuke.“ Er schauter erschöpft auf und antwortete: „Sakura. Was willst du hier?“ Sie war ein bisschen erschrocken darüber, dass er ihr nicht um den Hals fiel und ihr einen Herzlichen Glückwunsch wünschte. Sie fing sich wieder und stotterte: „Willst . . . Willst du mir nicht was sagen?“ Sasuke schauter ihr verwirrt in die Augen und meinte: „Was soll ich dir denn sagen wollen?“ Diese Worte zerrissen Sakura das Herz. Sie viel in einen tiefen Abgrund der Verzweiflung. Ihr stiegen Tränen in die Augen und sie versuchte weg zu laufen doch sie war wie gelähmt. Sasuke bemerkte dies und schaute sie fragend an. „Sakura? Was ist?“ Er versuchte heraus zu finden was mit ihr los war doch sie machte kehrt und lief davon. Sie lief immer weiter und weiter. Doch sie wusste gar nicht wo hin. Ihr rannen Tränen die Wangen herunter und sie konnte an nichts anderes mehr denken was in den letzten Augenblicken passiert war. > Wie konnte er mir das nur antun? < Am Straßenrand Stand Ion mit Sai die ihm wie immer zu laberte. Als sie Sakura vorbeirennen merkte rief sie: „Hey Sakura! Happy Birth. . . . Was ist denn?“ Die junge Frau beachtete ihre Freundin nicht und lief einfach weiter. Plötzlich rammte sie einen muskulösen Körper und viel zu Boden. „Oh, äh. . . tut mir leid“, schluchzte sie und schaute auf.
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| 7/1/2007 8:54:21 PM | ![]() | |
| Hinata-tan |
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| Group: Moderator Level: Jemand ![]() Posts: 178 Joined: 7/1/2007 IP-Address: saved ![]() | auch vool cool ![]()
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| 7/1/2007 8:58:56 PM | ![]() | |
| Shikamaru |
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| Group: User Level: Genin Posts: 34 Joined: 7/2/2007 IP-Address: saved ![]() | super klasse ![]() | |
| 7/2/2007 7:50:49 PM | ![]() | |
| Naru |
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| Group: Administrator Level: Jemand ![]() Posts: 109 Joined: 7/1/2007 IP-Address: saved ![]() | danke ihr zwei ihr seid lüp 3.Kapitel Eine nette Bekanntschaft Die junge Frau hob den Kopf und versuchte mit ihren verweinten Augen das Gesicht des Angerempelten zu erkennen. Sie musste den Blick wieder senken, da sie die Sonne blendete. Sie wollte aufstehen doch der Schock war ihr immer noch ins Gesicht geschrieben. Außerdem schmerzte ihr Allerwertester nach dem harten Aufprall. Plötzlich streckte ihr jemand eine Hand entgegen. Sakura zögerte doch dann ergriff sie die Hilfe und stand auf. Sie klopfte sich den Staub aus der Kleidung und bedankte sich. Ihr war es zutiefst peinlich jemanden in ihrer Verzweiflung angerempelt zu haben. Sakura wollte sich noch mal dafür entschuldigen und blickte ihrem Gegenüber ins Gesicht. Es war ein junger Mann, vielleicht 4,5 Jahre älter als sie selbst. Er hatte blondes Haar und verdeckte das linke Auge. Das rechte jedoch, war himmelblau und blickte genau in ihre. Sakura war wie hypnotisiert. Es war, als würde sie in die unendliche Ferne blicken. „Ist alles in Ordnung mit dir?“ Die Frage riss das Mädchen aus ihren Gedanken. Sie bemerkte, dass er noch immer ihre Hand hielt. Schnell zuckte sie zurück und senkte den Blick. „Ja. Es ist alles gut.“ Sakura fand, dass der junge Mann ziemlich gut aussah und lief ein bisschen rot an. Sie rüttelte sich ohne es zu bemerken und schaute ihm wieder in die Augen, oder besser gesagt in das Auge. Er hielt den Kopf schief, zwinkerte kurz und setzte ein Lächeln auf. „Sieht aber nicht so aus.“ Sakuras Augen wurden groß. > Oh mein Gott, ist der süß! Wie er mich ansieht! . . . Sakura! reiß dich zusammen. < Sie wischte sich die letzten Tränen von den immer noch leicht erröteten Gesicht und antwortete: „Nein, nein. Mir geht´s gut.“ Ihr Gegenüber lächelte noch mehr und meinte: „Na ja, was soll’s? Ich bin Deidara, freut mich deine Bekanntschaft zu machen.“ Schon wieder hielt er ihr die Hand hin und schaute sich nebenbei um. Sein erkennbares Auge streifte durch die Straße als ob er jemanden suchen würde. Die entging Sakura nicht und sie folgte seinen Blicken. Die Gasse war menschenleer. Nur ein paar Kinder tollten herum. Als Deidara sich wieder ihr zuwandte streckte auch sie ihm die Hand hin und begrüßte ihn. „Hallo, ich bin Sakura. Tut mir Leid wegen vorhin. Woher kommst du eigentlich? Ich hab ich in Konoha noch nie gesehen“, fragte sie. Äh . . . . du kannst mich hier auch noch nie gesehen haben ich komme nämlich aus äh . . . . wo anders her“, antwortete er leicht nervös und blickte sich wieder um. Sakura nickte kurz und beließ es mit einem „Aha“ dabei. Er ist zwar ein bisschen komisch aber süß ist er auch. < Die junge Frau hätte sich für den Gedanken am liebsten geohrfeigt. „Sag mal, hast du später noch was vor?“, fragte Deidara und kam ihr ein Stückchen näher. Sakura errötete erneut und wich zurück. „Ja . . .nein . . .ja doch. Ich muss gleich zum Training.“ Der Blonde überlegte kurz und meinte dann: „Und wie wär’s nach dem Training?“ Die junge Frau war erstaunt darüber, dass jemand wie Deidara etwas mit ihr unternehmen wollte. So etwas hatte sich noch nie jemand gefragt und schon gar nicht Sasuke. „Ja geht klar. Wir können uns dann zu Mittag hier treffen.“ Ihr Gegenüber nickte und sagte: „Bei wem trainierst du eigentlich?“ „Bei Tsunade. Ich muss jetzt aber wirklich los. Sie kann ziemlich launisch sein.“ Sakura winkte kurz zum Abschied und machte sich schnell auf den Weg. Vor Tsunades Büro angekommen, zupfte sich Sakura noch schnell ihre Kleidung zu Recht und klopfte an die Tür. Von drinnen bat sie eine laute Stimme herein. Das Mädchen trat ein und konnte ihre Lehrmeisterin auf den ersten Blick gar nicht erkennen. Tsunade saß bei ihrem Schreibtisch hinter einem großen Stapel Papier. Sie begrüßte Sakura kurz und bat sie sich zu setzen. Ohne den blick von den Zetteln zu lassen sagte sie zu ihrer Schülerin: „Es tut mir Leid Sakura, aber wir müssen das Training heute ausfallen lassen. Es gibt Probleme.“ Der Rosahaarigen war dies sehr recht. Nach dem Vorfall mit Sasuke hatte sie sowieso keine Lust mehr aufs Trainieren, trotzdem fragte sie nach der Begründung. Tsunade atmete tief ein uns schaute schließlich doch auf. „Ein Akatsuki Mitglied wurde in der Nähe des Dorfes gesichtet. Halb Konoha sucht nach ihm.“ „Akatsuki? Ist das nicht die Gruppe in der auch Sasukes Bruder dabei ist?“ Der Hokage nickte traurig und schließlich forderte sie Sakura auf zu gehen. Beim nach Hause Weg musste Sakura viel nachdenken. Sie dachte an Sasuke und das Geschehnis am Trainingsplatz. Bei den Gedanken musste sie fast wieder weinen. Dann dachte sie an das Akatsuki Mitglied, welches gesehen worden war. Sie hoffte, dass es nicht Sasukes Bruder Itachi war doch dann dachte sie an Deidara, den sie äußerst attraktiv fand. > Seinen blaues Auge ist so was von faszinierend. Es ist so tiefgründig und . . . Momentchen mal? < Sakura riss es aus ihren Tagtraum und ihr fiel wieder ein, dass sie mit ihm verabredet war. Sie wusste gar nicht was sie anziehen sollte. So gefreut hatte sie sich schon lange nicht mehr. Sie hatte sich immer gewünscht, dass Sasuke mit ihr wohin gehen wolle doch jetzt kam alles anders. Die junge Frau lief aufgeregt die Straße hinunter und war gespannt was heute noch alles passieren würde.
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| 7/3/2007 3:16:33 PM | ![]() | |
| Shikamaru |
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| Group: User Level: Genin Posts: 34 Joined: 7/2/2007 IP-Address: saved ![]() | ist wieder super klasse geworden ^^ hast wohl viel Zeit zu schreiben oder? | |
| 7/3/2007 8:59:44 PM | ![]() | |
| Naru |
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| Group: Administrator Level: Jemand ![]() Posts: 109 Joined: 7/1/2007 IP-Address: saved ![]() | na ja, in letzter zeit nicht so viel aber in zukunft wird sich das ändern^^ für das kapi hab ich z.B. zwei Tage gebraucht und bei dem nächsten arbeite ich schon den dritten tag bin aber immer noch nicht fertig aber ich glaub morgen schaff ichs dann
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| 7/3/2007 9:21:03 PM | ![]() | |
| Naru |
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| Group: Administrator Level: Jemand ![]() Posts: 109 Joined: 7/1/2007 IP-Address: saved ![]() | und hier is das nächste kapi bin mal gespannt was ihr dazu sagt^^ 4. Kapitel Berichterstattung In der verlassenen Straße stand Deidara und blickte Sakura hinterher > Yea! Sie hat nen schönen Hintern. <, dachte er sich verstohlen und macht sich auf den Weg. Ein kühler Luftzug streifte an ihm vorbei. Es fröstelte ihm. Er kam sich ohne seinen Akatsuki Mantel direkt nackt vor. Der Blonde hatte ihn, bevor er nach Konoha ging, im Wald zurück gelassen um keine Aufmerksam zu erregen. Dieses Schauspiel hier widerte ihn an. Wieso sollte gerade ER den Schwachpunkt von Tsunade finden? Doch ihn streifte auch ein kleiner Gedanke des Erfolgs. > Zwei Wochen suche ich schon nach der Göre und jetzt hab ich sie endlich gefunden. < Deidara hatte vom vielen Nachdenken gar nicht bemerkt, dass er schon am Stadttor von Konohagakure angekommen war. Er schaute auf und entdeckte einen Wächter der ihn misstrauisch beobachtete. Deidara machte sich keine Mühe seine Schritte zu beschleunigen nur um schneller am Tor anzukommen. Der Wächter bemerkte dies und setzte ein ärgerliches Gesicht auf. Doch der Blonde kam schließlich doch an und stellte sich geduldig vor die Tür. Es schien so, als ob würde er einfach nur darauf warten, dass sie aufging und er hindurch schreiten konnte. Der schon mürrische Wächter wurde nur noch zorniger und fragte: „Was haben Sie denn in Konoha gemacht?“ Deidara zuckte kurz mit den Schultern und antwortete ohne aufzuschauen. „Ich hab nur ein paar Geschäfte erledigt.“ Der Wächter macht sich daran das Tor zu öffnen und murmelte nebenbei etwas von „Wer´s glaubt . . .“ Gelassen ging der junge Mann hindurch und rief noch mal zu den Wächter: „Chau, Chau!“ Er konnte sich ein freches Grinsen nicht verkneifen und ging weiter seines Weges. Er stolperte einen steinigen Weg entlang und bog dann in eine Waldlichtung ein. Er konnte schon von weiten den Mantel sehen der auf einem Ast hing. Glücklich nahm er ihn ab und roch kurz daran. „Ach Gott sei dank bist du wieder bei mir.“ So schnell es ging zog Deidara ihn über und knöpfte ihn zu. „Yea! Ist doch schon viel besser.“ Plötzlich hörte er ein Gebüsch hinter sich rascheln. Der Blonde brauchte sich gar nicht erst umzudrehen denn er wusste was in dort erwartet. „Was wollen Sie denn noch von mir?“ Es dauerte bis die Person hinter ihm antwortete. „Sie sind von der Organisation Akatsuki, hab ich Recht?“ Deidara lachte kurz auf und drehte sich schließlich um. Vor ihm stand nun der Wächter, der vorhin am Haupttor postiert war. Schweiß rann ihm herunter und in seinen zittrigen Händen hielt er zwei Kunai. Er wusste anscheinend mit wem er es hier zu tun hatte. Deidara griff in einen Beutel der an seinen Mantel befestigt war und holte einen rotbraunen Stein heraus. Sein Gegner war sichtlich gespannt darauf was er nun damit vorhatte. Plötzlich streckte ihm der Blonde seine Hand entgegen. Er konnte gar nicht glauben was er da sah. Auf Deidaras Handfläche befand sich ein Mund. Der Wächter dachte sich zuerst, dass er aufgemalt war doch er bewegte sich. Der Blonde legte den Stein auf seine Hand und wartete was passierte. Auf einmal verschlang der Mund ihn und Deidara machte eine Faust. Ein schmatzendes Grollen erdröhnte vom Inneren der Hand und eine weiße, klebrige Flüssigkeit drang heraus. Der Wächter kämpfte damit, sich nicht gleich übergeben zu müssen. Als das Geräusch verstummte öffnete der Blonde langsam die Faust. Sein Gegenüber staunte nicht schlecht als er auf dessen Hand einen kleinen Vogel aus Stein erblickte. Unfähig etwas zu sagen blieb er an Ort und Stelle stehen und wartete was geschehen würde. Das Akatsuki Mitglied hob langsam den Kopf und fragte: „Was passiert wenn ich JA sage?“ Kaum hatte er den Satz zu Ende gesprochen, schien der kleine Vogel zu explodieren. Eine riesige Staubwolke entstand sodass der Wächter die Augen schließen musste. Diese Chance nutzte sein Gegner um auf den nun riesigen Vogel zu springen und in die Lüfte zu steigen. Es dauerte keine Sekunde schon war er über den Bäumen. Entzwischen hatte der Ninja aus Konoha seine Augen wieder geöffnet und suchte anscheinend nach Deidara. Diesem blieb das nicht unbemerkt und er griff nochmals in den Beutel. Diesmal holte er ein Papier heraus, das zu einer kleinen Spinne gefaltet war. Er betrachtete sie noch mal grinsend, bevor er sie hinab warf. Als er sah, dass die Pinne auf ihrem Ziel gelandet war, lachte er verstolen. „Yea! Gleich macht es BANG! Der Wächter bemerkte, dass irgendetwas auf seiner Schulter gelandet war und schaute danach. Als er begriff was es war, wollte er noch aufschreien doch dafür hatte er keine Zeit mehr. . . . Ein junger Mann, mit blondem Haar und mit einem großen Mantel bekleidet stolperte hastig durch den Wald außerhalb von Konoha. Es war nicht allzu lange her, da war er diesen Weg schon mal gegangen. Diesmal war es später Vormittag und die Vögel zwitscherten. Deidara versuchte so schnell wie möglich zum Lager zurückzukommen. Sein Magen knurrte ein wenig und er hatte auch keine Lust mehr länger zwischen einer Vielzahl von Bäumen umher zu irren. > Oh man! Wo steht denn dieses blöde Zelt? < Kaum hatte er zu Ende gedacht sah er es auch schon. „Yea! Na endlich.“, sagte er zu sich selbst und rannte zu den schneeweißen Lager. Schnell riss er die Plane weg und trat ein. Er erwartete ein Akatsuki Mitglied zu entdecken doch er war niemand zu sehen. Das Zelt war menschenleer, nur ein paar Fliegen wandelten herum. Der Blonde nutzte die Gelegenheit um sich etwas genauer umzuschauen. Letztes mal hatte er keine Gelegenheit dazu, da es stockdunkel war doch diesmal schien gedämpftes Licht durch eine Lücke die als Fenster dienen sollte. In den beiden hinteren Ecken waren jeweils zwei Schlafstädten errichtet. In der Mitte stand ein kleiner Tisch auf dem eine Obstschüssel und ein Haufen Papier lag. Die Obstschüssel viel Deidara besonders auf. Leuchtend rote Äpfel befanden sich darin. Sein Hunger wurde noch größer und er trat näher heran. > Soll ich oder soll ich nicht? < Nach kurzem hin und her Überlegen entschloss er sich dazu sich doch einen zu nehmen und steckte die Hand danach aus. Gerade aus er den Apfel greifen wollte, sagte eine Stimme hinter ihm: „Ah, Deidara. Warum so spät?“ Deidara gefror das Blut in den Adern. Wie erstarrt blieb er stehen, mit der Hand haut nah beidem blutroten Apfel. Wie gern hätte er doch hinein gebissen um seinen Hunger zu stillen doch es musste ja unbedingt jemand dazwischen fahren. Nachdem er sich wieder fing, drehte er sich schnell um und starrte wieder in zwei leuchtend rote Augen. „Es gab Probleme aber das dürftest du wohl gewohnt sein. Nicht war, Itachi?“ Es war dem Blonden noch immer sehr unangenehm in Itachis Augen zu schauen doch diesmal senkte er den Blick nicht. Er war fest entschlossen durch zu halten um nicht als Feigling dazu stehen. Itachi tat so als hätte er die Frage überhört und schaute Deidara immer noch gebannt in die Augen. „Und, schon etwas über Tsunade heraus gefunden?“ Der Blonde erstarre wieder für einen kurzen Moment. Was sollte er denn nur sagen? Er konnte doch nicht zugeben, dass er zwei ganze Wochen gebraucht hatte um Tsunades Schülerin zu suchen. „Äh . . . ich habe ihre Schülerin kennen gelernt aber ich . . . konnte derweil noch nichts genaueres herausfinden.“, stotterte er und zog nervös an seinen Kragen. Diese Antwort gefiel Itachi ganz und gar nicht. Sein Blick verfinsterte sich und er sagte: „Du Vollidiot! Du warst zwei Wochen in Konoha und hast nichts von Tsunade herausfinden können?“ Der Blonde wurde daraufhin noch nervöser. Sein Kopf glühte förmlich und er wäre am liebsten im Erdboden versunken. „Na ja, also ich äh . . . ich treff mich heute Mittag mit ihr und versuch etwas aus ihr heraus zu kitzeln.“ Diese Aussage beruhigte Itachi ein wenig. Nachdenklich schaute er zu Boden. Als er wieder aufsah hatte er ein gemeines Grinsen auf den Lippen. „Was gefällt einem Mädchen so in ihrem Alter?“ Deidara war verblüfft. > Wie kommt Itachi auf so was? < Noch bevor er antworten konnte, sprach sein Gegenüber weiter. „Gib ihr Komplimente. Verszauber sie mit deinem WUNDERVOLLEN Aussehen.“ Itachi ging an Deidara vorbei und klopfte ihm mit der Faust leicht auf den Oberarm. „Sei ein wenig romantisch, Deidara!“ Das brachte das Fass zum Überlaufen. > Was will der von mir?! < Deidara kochte vor Wut. Am liebsten hätte er Itachi mitten ins Gesicht geschlagen. Doch er hatte keine Lust mit so einem wie Itachi zu streiten. Wutentbrannt stolzierte er aus dem Zelt ohne auch noch mal zurück zu blicken. Er war schon ein paar Meter vom davon entfernt als eine Stimme hinter ihm rief: „Ach ja, noch was.“ Kaum hatte er sich umgedreht flog ihm ein Gegenstand entgegen. Er fing ihn auf und sah ihn sich an. Es war der rote Apfel, welchen er vorher im Visier hatte. Fragend blickte er auf. Itachi stand vor dem Lager und lächelte finster. Herausfordernd biss Deidara hinein, machte kehrt und machte sich wieder auf den Weg zurück nach Konoha.
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| 7/8/2007 12:56:35 PM | ![]() | |
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