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Forum Overview » Naruto » Autoren » Nameless
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Nameless
Arane-channo Access no Access first Post cannot be deleted -> delete the whole Topic 
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Posts: 126
Joined: 7/1/2007
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Hallöle xD
Ich sags schon von Anfang an, das hier ist eine SasuNaru ONE-SHOT !
Trotzdem viele diese Paaring nicht so sehr mögen, hoffe ich das sie jemand lesen wird und mir ein Review hinterlässt...
Lange Rede kurzer Sinn, ich wünsch euch jetzt viel Spaß !!! =3

Wieder sitzt ich hier, trau mich nicht aus meiner Wohnung, die Gefahr ist zu groß, die Gefahr DIR zu begegnen. Den ganzen Tag lang sitze ich hier, habe mich eingeschlossen und die Klingel ausgestellt. Warum habe ich das nur gemacht ? Ich bin ja dumm, aber SO dumm konnte doch selbst ich nicht sein . Doch an scheinend war ich das.

*~Flash back~*

Es war ein typischer morgen, als ich mal wieder ankam, wohl gemerkt 20 Minuten zu spät, schon von weitem sah ich wie Sakura wieder an dem gelangweilten Sasuke hing und ihm ein Ohr abquasselte. Sie war aber auch nervig. Ja, ihr habt richtig gehört, Naurto Uzumaki, oder besser gesagt ICH hasse diese oberflächliche Zicke. Denn im Gegenteil zu ihr habe ich gemerkt das die Liebe zu ihr HOFFNUNGSLOS ist. Naja... Aber natürlich habe ich eine neue Hoffnungslose Liebe gefunden. Aber die war wirklich so unerreichbar. Es war Sasuke Uchiha, der Held aller Mädchen der hübscheste Junge auf Erde.

Freudig rannt ich auf die Beiden zu, doch dieses Rosahaarige Fellkneul ignorierte ich gekonnt , genau wie Sasuke und begrüßte den Schwarzhaarigen freudig.
Doch eine Antwort erwarte ich nicht. Wäre ja auch irgend wie zu viel verlang von DEM Sasuke-ich-bin-zu-gut-für-die-Welt-Uchiha eine Antwort zu verlangen.
“Morgen Baka”

Geschockt sehe ich in dein Gesicht und versuche irgend etwas zu sagen, doch es fehlen mir die Worte. Also ließ ich mich einfach den Baum entlang auf den Boden sinken.
Das war es, das Zeichen auf das ich gewartet hatte. Naja, gewartet eigentlich nicht, eher befürchtet. Ich hatte damals, als ich merkte das ich dich liebte und nie den Mut hatte es dir zu sagen, einen Packt mit mir geschlossen, wenn er auch nur ein kleines Zeichen machte, dass er mich liebt, gestehe ich ihm meine Gefühle. Und Das war eindeutig ein deutliches Zeichen.
Okay... Ich hatte eine Packt geschlossen und ich werde ihn halten.

~*nach dem Training*~

Sakura war schon gegangen und Sasuke wollte auch gerade gehen, als ich ihn am Arm packte und leicht zurück zog.
“Warte...”flüsterte ich leise und er sah mich deutlich verwirrt an.
“Ich muss dir etwas sagen, und das fällt mir nicht leicht. Also... I... ich ... ACH VERDAMMT ICH LIEBE DICH” schrie ich ihn förmlich an.
Ja jetzt war es raus, Freiheit. Nein. TOT! Was hab ich nur gemacht.

Wie du mich anstarrst. Sagst nichts starrst einfach nur. Es wäre mir selbst lieber wenn du lachen würdest, alles, aber warum um Himmels willen starrst du mich so an wie ein Ailien?
Klar... Das bedeutet ich bin Schwul und steh auf meinen besten Freund und Rivalen und außerdem erwarte ich von dir gerade das selbe, aber hey, was Solls ?

Nein, das halte ich nicht aus.
Dein Blick verletzt mich, mehr als es jedes Wort hätte tuen können.

Ich renne. Renne einfach weg von dir. Richtung zu Hause.

*~Flashback Ende~*

Ja ich bin dumm. Hätte ich mir so was denn nicht denken können ? Nein. Darauf wäre ich nie gekommen, auf allerlei Beschimpfungen ja aber DAS ? Oh man. Ich muss aus diesem Zimmer, es regt mich auf, alles regt mich auf. Ich brauch frische Luft, ob er mir begegnet oder nicht. Ich werde einfach weg ziehen. Genau. Weit weg. Und dann werde ich ihn vergessen. Ach was denk ich da, ich kann ihn nicht vergessen, niemals. Und ich werde nicht vor meinen Problemen weglaufen.
Und zum spazieren ist es jetzt auch zu spät. Ich geh jetzt schlafen, mal sehen was der Tag bringen wird.

Doch aus meinem Schlaf wurde leider nichts, zwei Stunden lag ich nun schon wach und brütete darüber nach ob ich verschwinde soll oder nicht, als es plötzlich heftig im unteren Stock schepperte.

Erschrocken sprang ich auf und wühlte aus meinem Chaos meine Ninjawerkzeuge heraus und kleidete mich einigermaßen an.
Wieder ertönte ein lautes scheppern, jemand musste versuchen meine Treppe hoch zu kommen. Tja, da schafft niemand. Unordnung hat also doch ihren Zweck, grinste ich. Doch ich irrte mich, denn schon nach wenigen Sekunden hörte ich die Schritte wie sie sich meinem Zimmer näherten. Verdammt. Ich bin zu müde um jetzt zu kämpfen.

Noch einmal tief durchatmend griff ich nach einem Kunai und wartete ab, bis sich die Tür öffnete. Mein Besucher schien ziemlich planlos zu sein, denn es wurde jede Tür auf geschlagen, doch auf meine schien die Person irgendwie nicht zu kommen. Vielleicht übersah er sie sie ja ?
Ach quatsch.

Und so war es auch, denn nicht viel später flog die Tür auf und eine Person betrat mein kleines Zimmer. Ich umfasste den Griff meines Kunais fester, damit meine Hand nicht mehr so zitterte. Angestrengt versuchte ich etwas zu erkennen, doch da das Licht des Vollmonds so ungünstig fiel erkannte ich nur einen verzerrten Schatten.
Nichts. Absolut nichts geschah. Ich traute mich nicht einen Finger zu rühren.

Langsam schob sich eine Dichte Wolke vor den Mond und ließ nun alles in einer schier unendlichen Dunkelheit versinken. Doch es geschah immer noch nichts. Das einzige was zu hören war, war mein leicht zittriger Atem und seiner der unregelmäßig und schnell ging. Woher ich weis das es ein ER ist ? Seine Statur hat ihn verraten.

Aber wer hatte schon Interesse mich Mitten in der Nacht zu überfallen ? Hat Sasuke diesen Kerl angeheuert, um mich los zu werden ? ... Nein... Das... Das IST Sasuke...
Fassungslos starrte ich in das Gesicht, welches das helle Licht des Mondes nun doch preis gab.
Mein Körper bebte, alle Sensoren meines Körpers rieten mir sofort zu verschwinden, doch ich konnte nur ungläubig einen Schritt zurück setzten wobei ich stolpert und nun auf dem Bett saß.
Schnell versuchte ich wieder auf zu stehen und zu flüchten, aber bevor ich auch nur das zweite Bein auf den Boden setzten konnte hatten mich zwei Kunais an der Wand fixiert.
Er wollte es also doch, meinen tot und das auch noch durch seine eigene Hand. Ich hätte es ihm nicht sagen dürfen, niemals, dann wäre alles noch okay. Ich hätte einfach verschwinden sollen. Einfach weg. Irgendwie hätte ich ihn schon vergessen.
Aber jetzt ist es zu spät, wenigstens sterbe ich dann durch seine Hand.

Als seine Waffen mich in der Wand verankerten hatte, schlug ich mit dem Hinterkopf unsanft gegen meine Glasfasertapete, die ich in meiner Lieblingsfarbe, dunkel gelb, angestrichen hatte.
Doch ich gab nur ein leises fiepen von mir.

Langsam, und mit bedachten Schritten, bewegte sich der Uchihasprössling auf mich zu und setzte sich neben mich.
Das brachte mich jetzt etwas aus dem Konzept. Wollte er mich jetzt etwar auch noch demütigen ? Wieder durch fuhr dieses unangenehme stechen mein Herz und ich zuckte leicht zusammen.

Wieso um Himmelswillen verliebe ich mich immer in den Falschen ? Hab ich das denn wirklich so sehr verdient ? Die erste Träne bahnt sich den Weg hinab zu meinem Kin und Tropf von dort auf mein Bett.

“Naurto... Ich... Ich muss mit dir reden. ” flüsterte eine zittrige Stimme neben ihm.
Reden, nur reden ? Er wollt mich nicht umbringen oder demütigen ?
Aber was wollte er sagen ? Wollte ich es überhaupt hören ?
Nein.
Ich war verletzt genug und das für den Rest meines jämmerlichen Lebens.

Ich nickte leicht auf das was er sagte und blickte mit Tränen verschleierten Augen auf die Bettdecke, um seinem Blick bloß nicht zu begegnen.
“War das dein ernst? Waren die Worte die du zu mir gesagt, hast heute morgen, wirklich ernst gemeint?” fragte er mit ernster Stimme.
Wieder zuckte ich zusammen. Seien Stimme klang so seltsam, sie jagte mir einfach angst ein.
“Ja ...“ flüsterte ich leise und holte schluchzend nach Luft.
“Das... Also... Das fällt mir jetzt schwer und... Ich weis nicht was ich machen soll, in so einer Situation war ich noch nie...ich... Also...”
Das war klar, er liebt mich nicht, aber wenigstens macht er sich Gedanken ,um mich und -
Weiter kam ich damals nichts, da ich plötzlich ein weiches paar Lippen auf den meinen fühlte.
Jetzt war alles aus, mein Geist hatte sich endgültig verabschiedet, futsch irgendwo im nirgendwo.
Mein ganzer Körper zitterte unter diesem Gefühlschaos und ich merkte wie mir immer schwindliger wurde. Dann zog er auch noch die Kunais aus der Wand, welche mir das letzte bisschen Halt gegeben hatten und ich sackte völlig überwältig, von diesem einen Kuss, in seine Arme, die mich schützend und besorgt auffingen.
“Naruto, geht es dir gut ?” fragte er hektisch und drückte meinen reglosen Körper an sich.

Gut ? Gut war gar kein Ausdruck für das was ich fühlte, aber es war definitiv zu viel. Glücklichkeit, Erleichterung, Liebe, Überraschung, Wärme, Kälte...
Ich war außerstande auch nur einen piep von mir zu geben also legte ich nur meine Arme um den warmen Körper der mir so viel Geborgenheit gab und mir einen sanften Kuss auf den Kopf hauchte.

Wie anders er doch sein konnte. Ganz anderes... Das war bei weitem nicht mehr der verschlossene, einsame und emotionslose Sasuke, nein das war MEIN Sasuke. Der MICH liebt.

In Leuchtbuchstaben zog sich dieser Satz vor meinem Innrenauge auf und hüpfte dort fröhlich hin und her.

`SASUKE UCHIHA LIEBT NARUTO UZUMAKI !!!´

Erst jetzt wurde mir die ganze Sache deutlich bewusst und ich gelangte die Kontrolle über meinen benebelten Körper wieder und drückte mich leicht von ihm weg, um in seine wundervollen schwarzen Augen zu sehen, welches mich liebe voll anlächelten.

_____

Okay... passt nich ganz rein... ich schick den nächsten Teil hinten dran !





Zitat von Bernhard Schlick, Der Vorleser:

Wenn wir uns öffnen; du dich mir und ich dir mich;
wenn wir versinken; in mich du und ich in dich;
wenn wir vergehen; du mir in und dir in ich.;
Dann; bin ich ich; und bist du du...


*I'm stupid and that's my pride* ^^
(bis 20.7.07)
7/4/2007 8:58:08 PM   
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“Ich liebe dich auch ... Mein kleiner Chaot” wisperte er leise und küsste mich noch einmal. Sanft und keines Falls aufdringlich strich er fast schon weich wie Zuckerwatte mit seiner Zunge über meine bebenden Lippen. Mein Herz pochte und ich sah mich außerstande meine Lippen zu öffnen, doch weis Gott wie, es gelang mir und er durchforschte behutsam meine Mundhöhle.
Jedes mal, wenn seine heiße Zunge etwas in meine Mund auch nur leicht berührte, durchfloss mich eine angenehme Welle voller Gefühle und ließ mich in diesem Kuss versinken.
Doch auch die schönsten Dinge haben irgendwann ein Ende und so mussten wir diesen Überwältigenden Kuss durch Luftnot trennen.

Verträumt begann ich wieder in seinen traumhaft schönen Augen zu versinken als seine Stimme den Raum erfüllte.
“Du solltest mal deine Treppe aufräumen ” grinste er und tippte mit Zeige- und Mittelfinger gegen meine Stirn.

Ein leichter rot schimmer zierte meine Wangen und ich sah verlegen weg, wobei ich nuschelte “Das soll ungebetene Gäste fern halten.”
Ein kleines Lächeln schlich sich auf sein Gesicht.
“So so, ich bin also ungebeten ? Dann geh ich wohl besser wieder”
“NEIN”
Eilig schnellte ich nach vorne und umklammerte ihn.
“Ich... Ich hatte nur angst, vor dem was du sagen und tuen würdest. Also hab ich mich hier verbarrikadiert ! “ murmelte ich verlegen
“Ist schon okay ” erwiderte er und zog mich kleines Häufchen Gefühlselend auf seinen Schoß.

Tja, da ist wohl jeder gerne dieses kleine Häufchen Gefühlselend das zärtlich hin und her gewogen wird und ab und zu ein paar sanft Küsse auf die Stirn bekommt. Aber das absolut beste daran ist, ich bin SEIN kleines Häufchen Gefühlselend.
Vertrauensvoll kuschel ich mich an ihn. Wie schön es ist hier in seinen Armen zu liegen und seine Wärme zu spüren...

Und genau diese Tatsache bringt mich, so wie dich, dazu einzuschlafen.

Wie hat Schiller so schön gesagt : Wer besitzt, der lerne verlieren, wer im Glück ist, lerne Schmerz
Bei mir ist es anderes herum : Wer verliert, lerne zu besitzen, wer im Schmerz lebt, lerne Glücklich zu sein.

Weiß Gott woher ich jetzt diese philosophische Ader habe, aber dieser Spruch beschreibt den verlauf meines Lebens ziemlich genau, denn jetzt bin ich Glücklich, verdammt Glücklich...

_____

Das wars jetzt aber xD





Zitat von Bernhard Schlick, Der Vorleser:

Wenn wir uns öffnen; du dich mir und ich dir mich;
wenn wir versinken; in mich du und ich in dich;
wenn wir vergehen; du mir in und dir in ich.;
Dann; bin ich ich; und bist du du...


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