Heute ist der 31. August 1998.
Es ist im Moment 12 Uhr Mittags.
Alle Schüler sind noch Zuhause und bereiten sich auf das Leben in Hogwarts vor. Sie packen ihre Sachen, gehen in die Winkelgasse um die restlichen Sachen zu besorgen oder treffen sich bereits mit ein paar Mitschülern. Das Wetter lässt ein bisschen zu wünschen übrig. Es sind 18°C draußen und es ist sehr regnersich.
Der Aufbau ist beendet.Wir werden warscheinlich bald mit den Inplay anfangen. Es fehlen nurnoch 5 User bis wir anfangen können. Ginny ich ich überlegen uns schon einmal etwas für den Einstieg.
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Kurz über den Charakter
Name : Potter Vorname: Harry James Spitz- bzw. Rufname : Harry Alter und Geburtstag : 31.Juli 1980 Geburtsort: Godric’s Hollow
Familie: Harrys Eltern, Lily und James Potter, sind beide tot. Die einzige Familie die er noch hat, sind die Dursleys. Dazu gehören seine Tante Petunia, sein Onkel Vernon und Sein Cousin Dudley. Petunia ist die Schwester von Lily Potter,Harrys Mutter. Auch hatte Harry einen Patenonkel. Sirius Black.er war James’ Bester Freund. Jedoch wurde er von Bellatrix durch einen Fluch umgebracht.
. Vater: James Potter James ist ein reinblütiger Zauberer. Er war im Hause Gryffindor und hatte das Talent, sich in Schwierigkeiten zu bringen. Genau wie Harry. James war ein Animagus und konnte sich in einen Hirsch verwandeln. Seine Freunde nannten ihn Krone. Außer dem Talent, sich in Schwierigkeiten Zu bringen, erbte Harry sein Quidditch-Talent, seine schwarzen Haare und Den Patronus, einen Hirsch. . Mutter: Lily Potter Lily ist eine Muggelstämmige Hexe und wird deshalb von ihrer Schwester Petunia gehasst. Lily zeichnete sich durch ihre Intelligenz, ihrer Geschicktheit, Freundlichkeit und Schönheit aus. Harry erbte ihre grünen Augen. . Geschwister:/
Aussehen: Harry hat pechschwarzes Haar, das sehr struppig auf seinem Kopf wächst.Auf seiner Stirn, unter dem schwarzen Haar, trägt Harry eine Narbe. Die Narbe, die er dem dunklen Lord verdankt.Sie hat die Form eines Blitzes.Er mag diese Narbe, denn für ihn ist sie etwas besonderes.Harry ist sehr schlank,in Dudleys Kleidern sah er sogar mager aus. Über seinen grünen Augen trägt Harry eine Brille mit runden Gläsern. Die grünen Augen,sind wohl das einzigste,dass er von seiner Mutter geerbt hat. In Hogwarts trägt Harry meist seinen Umhang, bzw. seine Schuluniform. Früher musste Harry immer Dudleys alte und abgetrage Kleidung tragen, darin sah er noch viel magerer aus, als er war. Zuletzt wurde Harrys Brille nur noch von einer Klebeband zusammen gehalten, denn Dudley hatte ihm auf die Nase gehauen und die Brille war dabei zu Bruch gegangen. An freien Schultagen ist Harry meist in sportlicher und bequemer Kleidung anzutreffen. Im Winter trägt er auch mal den Pulli, den Mrs. Weasley ihm immer zu Weihnachten strickt.
Charakter: Harry dachte früher immer, er sei ein gewöhnlicher Junge. Er hasste das Leben bei den Dursleys. Ständig musste er sich von seinem Cousin Dudley unterbuttern lassen, was ihm gar nicht gefiel. Jedoch unternahm er nichts. Harry ist willensstark, mutig und intelligent. Er hat den Drang sich zu beweisen, wie er es auch immer wieder zeigt, und sich für seine Eltern an Lord Voldemort zu rächen. Außerdem ist Harry sehr mutig. Ihm ist es egal, ob er die Hausordnung von Hogwarts verletzt oder ob er Schaden bei irgendeiner Aktion nimmt. Seine Freunde sind Harry’s Ein und Alles. Für sie würde er alles tun. Vor allem für Ron und Hermine würde Harry sterben. Die beiden sind für ihn so etwas wie eine Familie. Eine Familie, die er nie hatte. Harry handelt meist mit Verstand. So bringt er auch nicht Peter Pettigrew um, oder verhindert es viel mehr, sondern will ihn den Dementoren und dem Ministerium übergeben. Sirius sagte damals, er hätte so gehandelt, wie es sein Vater getan hätte, und das machte Harry stolz. Stolz auf sich selbst. Hin und wieder kann es aber auch mal vorkommen, dass Harry ohne Verstand handelt und sich wieder einmal in eine missliche Lage bringt. So zum Beispiel, als er mit dem Tarnumhang in die verbotene Abteilung der Bücherei marschiert ist, und die Laterne hat fallen lassen. Auch wenn Harry sich manchmal sehr kühl geben kann, so hat er doch einen warmes und liebevolles inneres, das besonders im Umgang mit seinen Freunden hervorkommt. Mit dem Verlust von Freunden oder Verwandten geht Harry sehr emotional um. Ihm geht es sehr nahe, besonders Sirius Tod bestürzte Harry und zog ihn runter. Manchmal sieht Harry es als seine Aufgabe, anderen zu helfen und ihnen etwas beizubringen. So gründet er Dumbledores Armee. In dieser bringt er den Mitgliedern bei, wie man sich vor dunkler Magie schützen kann. Immer steht Harry auf der Seite der Guten und immer setzt er sich für die Gerechtigkeit ein. Menschen, die er nicht mag, geht er aus dem Weg um unnötige Reibereien und Konfliktezu vermeiden. Leider ist dies in Hogwarts nicht immer möglich und Harry rasselt mit Malfoy, Crabbe und Goyle zusammen, sodass es zu lauten Wortwechseln kommen kann. Harry ist ein impulsiver Mensch. Egal in welcher Situation er ist, er reagiert Gefühl- und Taktvoll. Nichts geht wirklich eiskalt an ihm vorbei, außer vielleicht das Schicksal seiner Feinden. Das er ein impulsiver Mensch ist, könnte Harry zum Verhängnis werden, denn durch die Verbindung zu Voldemort, kann dieser in seine Gedanken eindringen, seine Gefühle mitempfinden und auch seine Träume beeinflussen. Dies beruht auf Gegenseitigkeit. Auch Harry kann das, doch Dumbledore hat ihm empfohlen, sich dagegen zu wehren, da es ihm das Leben kosten könnte. Auch kann man noch sagen, dass Harry für jeden Spass zu haben ist. So spielt er Snape, Filch oder den Slytherins gerne mal einen Streich, auch gerne zu seinen Vorteilen. Er mag die Scherzartikel aus 'Zonkos' und der Weasleys.
. Stärken +die Zielstrebigkeit, wenn es um die Gerechtigkeit geht. +sein Gerechtigkeitssinn. Harry setzt sich für seine Freunde ein und sieht, wem er trauen kann und wem nicht +die Flugkünste. Er ist der erste Sucher, der seit dem ersten Schuljahr im Quidditchteam ist +die Fähigkeit, einen Patronus hervor zu rufen. In der DA bringt er es den anderen bei. Außerdem hat er schon mehrmals viele Dementoren damit verjagt. +Mut. Harry ist sehr mutig. Er stellt sich denen in den Weg, die etwas Böses im Schilde führen und ist bereit dafür einiges in Kauf zu nehmen. +Treue. Harry ist und bleibt ein treuer Freund, vor allem Dumbledore bleibt er auf ewig treu. + Parselmund. Harry ist ein parselmund. Ob man diese Eigenschaft als Stärke bezeichnen kann, ist jedeoch fraglich. Schließlich erzählt man sich, dass nur Zauberer der dunklen Seite die Sprache der Schlangen beherrschen.
. Schwächen -der Verlust seiner Familie. Harry leidet sehr darunter, seine Eltern nur aus Erzählungen zu kennen und sie nie wirklich kennen gelernt zu haben -kaum nachgiebig. Manchmal überschätzt Harry sich, und merkt nicht, wann es der richtige Zeitpunkt ist, mit wem über seine Probleme zu sprechen oder nach zu geben. -Angst .Angst davor zu versagen .Angst davor, wen zu verlieren, an dem er hängt. Angst davor, dass der Dunkle Lord wieder an die Macht kommt -Regeln. Immer wieder übergeht Harry sämtliche Vorschriften und bringt sich und seine Freunde damit in Schwierigkeiten.
. Vorlieben +Butterbier +Freunde +seine Eule Hedwig +Quidditch +Hogwarts +der Orden +DA +Gryffindor +Zaubern +Scherzartikel +Seidenschnabel +Hogsmeade +die Karte des Rumtreibers +der Tarnumhang +die Geschichten über seine Eltern +Ginny +Dobby
. Abneigungen -Draco Malfoy und seine Anhänger -Slytherin -Snape -Rita Kimmkorn -Versagen -Wahrsagen (oder mehr Prof. Trelawney ) -Dementoren -Lord Volemort -Todesser -die Dursleys -schwarze Magie -die Nokturngasse
Informationen für die Schule
Klasse: Klasse 7
Haus: Gryffindor
Zauberstab: Sein Zauberstab, den er bei Mr. Ollivander ersteht, ist elf Zoll lang und besteht aus Stechpalme. Er enthält eine Feder von Dumbledores Phönix Fawkes . Mr. Ollivander erzählt Harry, dass es nur noch einen Zauberstab gibt, der eine Feder desselben Phönix' enthält: der Zauberstab von Lord Voldemort.
Besen: Harry besitzt einen Feuerblitz.
Haustier: Harry bekommt von Hagrid zu seinem elften Geburtstag eine Schneeeule geschenkt. Sie trägt den Namen Hedwig und ist Harry’s Ein und Alles.
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Euer vergangenes Leben
Lebenslauf: Bevor er das Licht der Welt erblickte, wurde eine Prophezeiung über einen Jungen gemacht, der Ende Juli geboren werden sollte und der den dunklen Lord siegen sollte. Der dunkle Lord bekam von dieser Prophezeiung einen Teil mit, und von nun an war klar, dass Harry im zum Verhängnis werden würde. Als Harry auf die Welt kam, waren Lily und James schon längst in Erfahrung der Prophezeiung, sodass sie untertauchten. Nach Godric’s Hollow, wo sie sich durch den Fidelius-Zauber schützten. Am Abend des 31.Oktobers, an Halloween, erschien Voldemort dann im Haus der Potters, welche von dem Geheimnisverwahrer Peter Pettingrew verraten wurden, um Harry zu töten. Der dunkle Lord brachte Harrys Eltern um, an Harry prallte der Avada Kedavrafluch jedoch ab,er hinterließ nur eine blitzförmige Narbe, und machte Voldemord zu einem Wrack.Einem nichts.In dieser Nacht ging Harry Potter in die Geschichte der Zaubererwelt ein,jeder würde nun wissen, wer er war.Der Junge der überlebte. Auf Albus Dumbledores Anweisungen hin, holte Rubeus Hagrid den kleinen verwaisten Harry aus dem völlig zerstörten Haus. Er sollte bei seinen letzten Verwandten, bei den Dursleys aufwachsen , bis er alt genug war , um nach Hogwarts zu kommen. Die nächsten 10 Jahre verbrachte Harry in Little Whiningen.Immer und immer wieder passierten merkwürdige Dinge um Harry. Er selber nahm sie aber nie wahr (z.B wuchsen seine Haare immer wieder nach, wenn Tante Petunia sie geschnitten hatte).Bei seinem ersten Zoo besuch, war es für die Dursleys offensichtlich, dass Harry ein Zauberer war. Er ließ eine Scheibe verschwinden, sodass eine Schlange ausbrechen konnte, und sperrte seinen dicken Cousin dann in dem Käfig ein. Harry fand dies lustig, doch Onkel Vernon gab ihm dafür eine Woche Schrank. Die Dursleys mochten Harry überhaupt nicht. Ständig hackten sie auf ihm rum und behandelten ihn wie den letzten Dreck. Mit der Zeit, fand Harry sich damit ab. Er merkte, dass er den anderen um einiges voraus war, denn er mischte sich nicht überall ein, getreue dem Motto 'Der Klügere gibt nach'. Harry hatte nicht einmal ein eigenes Zimmer: Er musste in einer Abstellkammer unter der Treppe schlafen und die abgetragenen, viel zu großen Kleider von seinem Cousin Dudley tragen. Nicht einmal Freunde hatte der Junge. Keiner wollte etwas mit ihm zu tun haben, da alle Angst vor Dudley hatten. Die Dursleys erwähnten auch nie, dass Harry ein Zauberer war. Und sie verschwiegen Harry die Wahrheit über seine Eltern. Sie sagten, diese seien bei einem Autounfall ums Leben gekommen. Kurz vor seinem elften Geburtstag bekam Harry Potter Post. Post aus Hogwarts. Der Schule für Magie und Zauberei. Aber den Brief bekam Harry vorerst nicht zu lesen, denn seine Verwandten unterschlugen ihn.Dies machte Harry natürlich stutzig und vorallem neugierig.Was stand in diesem Brief, das er nicht wissen durfte? Und vorallem: Wer schrieb ihm, dem unbeliebtem Harry Potter, dem normalen Jungen, einen Brief? Harry setzte alles daran einen der vielen Briefe lesen zu können. Leider ohne Erfolg. Die Dursleys wollten nicht, dass Harry wie seine Eltern auf diese Schule ging. Als sich die Briefe häuften, packten sie ihre Sachen und verließen kurzfristig die Stadt. Auf einer einsamen Insel, mitten in der Nordsee, campierten die Vier. Und dann, an Harrys elftem Geburtstag, war es soweit. Harry sollte die Wahrheit erfahren. Wer er war und wo er herkam. Kurz nach Mitternacht schlug ein riesiger Mann die Tür des seltsamen Hauses ein. Er kam rein, und klärte Harry auf. Es war Hagrid. Kurzerhand packte Harry seine wenigen Sachen und machte sich mit Hagrid aus dem Staub in sein neues Leben. In ein besseres Leben. Harry war völlig überrumpelt. Jahrelang dachte er, seine Eltern seien bei einem Autounfall ums Leben gekommen, und dann platzt einfach ein Mann in sein Leben und erzählt ihm, er sein einer der berühmtesten Magier, MAGIER, der Welt? Schon in der Winkelgasse ist Harry völlig überwältigt von den vielen neuen Eindrücken die er sammeln darf. Ihm gefällt es in dieser Welt… Auf dem Weg nach Hogwarts, im Hogwarts Express, lernt Harry dann auch schon seine ersten Mitschüler kennen. Zuerst Ron Weasley. Die beiden verstehen sich auf Anhieb gut. Etwas später lernt er Hermine Granger kennen. Sie scheint ein wenig zickig und überklug zu sein, doch auch mit ihr versteht Harry sich blendend. Jedoch lernt Harry auch andere Zauberer kennen, mit denen er keine Sympathie teilt. Draco Malfoy. Harry wird bei der Willkommens Feier von dem sprechenden Hut nach Gryffindor zugeteilt. Im Laufe des Schuljahres werden Ron, Hermine und Harry die besten Freunde. Harry lernt gute Zauberer kennen, wie auch böse. So wir Harry in seinem ersten Jahr an der Schule für Hexerei und Zauberei gleich wieder zu Helden. Er verhindert, dass der dunkle Lord den Stein der Weisen an sich reißt und begegnet so dem Mann, der seine Eltern tötete. In den vergangenen Schuljahren hat Harry mit seinen beiden Freunden zig Hausregeln verletzt, jedoch war dies meist zum Positiven. Er rettete die Schule, seine Mitschüler und brachte die Wahrheit ans Licht. Auch war es Harry mit seinen Freunden, der die Kammer des Schreckens fand. Wieder rettete der die Schüler und die Schule. In der Tat, Dumbledore hatte Harry, Hermine und Ron einiges zu Verdanken. Diese Begegnung mit Lord Voldemort sollte nicht die Letzte bleiben. So begegnete Harry seinem Feind, der ihm beim Trimagischem Turnier eine Falle stellte, wieder. Er brachte Harrys Mitstreiter Cedric Diggory um , nahm das von Harry, was er brauchte, etwas Blut von ihm, und gelang so wieder zu seiner kompletten Verfassung zurück. In letzter Sekunde gelang es Harry,zu entkommen. Dumbledore schätze er sehr .Dies lag wohl auf Gegenseitigkeit. Den Respekt den Harry Albus gegenüber brachte, bekam er auch zurück. Unter Sirius’ Tod leidet Harry sehr. Er war Harrys letzter, so gesehen, Verwandter, mit dem Harry sich eine gemeinsame Zukunft vorstellen konnte. Damals war er sehr überrascht gewesen, dass ausgerechnet der Mann, der der Verräter der Potters sein sollte, sein Patenonkel war. Harry war jedoch, nachdem die Wahrheit ans Licht gekommen war, glücklich, dass er Sirius gefunden hatte. Von Sirius erbte er das Haus am Nimbauldplace, welches zum Versteck des Ordens diente. Im sechsten Schuljahr sollte Harry von den Horkruxen erfahren. Eine unglaubliche Gier, die darin lag diese Horkruxe zu zerstören, staute sich in ihm auf. Zusammen mit Albus Dumbledore machte er sich auf die Suche, doch als die beiden zurück nach Hogwarts kamen, mussten sie mit Schrecken feststellen, dass die Todesser einen Angriff geplant hatten. Albus Dumbledore wurde von seinem Kollegen Serverus Snape durch den Avada Kedavra Fluch getötet und über Hogwarts und der gesamten magischen Welt zog eine unglaublich riesige schwarze Wolke auf. Wer sollte nun das Gute im Kampf gegen das Böse anführen? Harry war am Boden zerstört und er erkannte, dass sein Leben immer gefährlicher wurde. Schweres Herzen trennte er sich von seiner Freundin um sie zu schützen. Zusammen mit seinen beiden besten Freunden machte sich der junge, der überlebte auf die Suche nach den restlichen Horkruxen. Ob er sie alle finden wird und Lord Voldemort damit ein für alle mal besiegen kann?
Sonstiges
Schreibprobe okey, weil ich jetzt nicht weiß aus was für nem forum bzw. rpg ihr eine schreibprobe haben wollt.. hier gleich 2 xD
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Claire McLeod // McLeods Daughers . More than just black and white Wieder einmal hatte Claire die Nacht bei Alex auf Killarney verbracht, in letzter Zeit keine Seltenheit. Allerdings war sie alleine aufgewacht, was ihr innerlich einen Stich versetzte, wieder einmal hatte Alex ihr einen einfachen Zettel hinterlassen auf dem stand, dass er eine Herde Marygreys reinholen müsste. Kurz nachdem es zwischen den beiden immer wieder und heftiger kriselte, hatte Alex beschlossen dass es besser sei, vorerst zurück nach Killarney zu seinem Halbbruder Marcus zu ziehen. Für Claire war es schon fast so gewesen als hätte er die Ehe der beiden aufgegeben, und sie hatte sich zum Ziel gesetzt zu kämpfen. Für den Mann, den sie über alles liebte und für das Wohl ihrer kleinen Charlotte. Ihre kleine Tochter verstand nicht so ganz, warum ‚Daddy’ nun nicht mehr jeden Tag bei ihr auf Drovers war und Claire hatte sie vorerst damit vertrösten müssen, dass er viel zu tun hatte und bald wieder jeden Tag auf Drovers schlafen würde. Charlotte hatte Claire am Abend wohlbehütet auf Drovers Run bei Meg gelassen. Schließlich brauchten Claire und Alex auch einmal Zeit für sich und das nicht nur um über ihre Probleme zu reden und Lösungen zu finden.
Nachdem sich die junge Brünette dann fertig gemacht hatte, war sie in die Küche geschlurft. Rhonda hatte den Tisch schon reichlich gedeckt. Das einzige was Claire noch machen musste, war das heiße Wasser in ihre Tasse zu gießen. Wie sehr sie es hasste, dass man ihr alles nachtrug. Da Claire zusammen mit Alex zu Mittag essen wollte, hatte sie sich auf Drovers erst wieder für den Nachmittag angemeldet. Stevie würde den Laden schon am laufen halten, da war Claire sich sicher. So hatte sie sich für den Vormittag mit ihrer kleinen Schwester Tess verabredet. Endlich hatten sie Zeit miteinander zu sprechen, Claire hatte ihre Schwester richtig vermisst als diese in Argentinien war. Manchmal hatte die McLeod das Gefühl, dass Tess die einzige war, die sie wirklich verstand und der sie alles erzählen konnte…
Als sie dann mit ihrem Frühstück fertig war, hatte sie sich ihre Hut aufgesetzt und war durch die Hintertür in den Garten gegangen. Vielleicht konnte sie sich ja noch im Stall nützlich machen, bis ihre Schwester endlich zum verabredeten Treffen erschien. In letzter Zeit hatte sie es nicht so mit der Pünktlichkeit was ein wenig ungewöhnlich war, denn Claire wusste dass Tess Unpünktlichkeit verabscheute. So schritt sie also über den Kiesweg in Richtung Hof und schon von weitem konnte sie einen Wagen erkennen, welchen sie nicht kannte. Kurz darauf erschien auch schon Tess’ Wagen. Mit einem leichten Lächeln auf den Lippen lief sie also rüber zu den beiden Frauen welche gerade aus ihren Autos gestiegen war. „Hey..!“ Sie nickte Tess kurz zu, ihre Schwester könnte sie gleich noch vernünftig begrüßen. Zunächst wollte sie erst einmal wissen, wer noch vor ihr stand und was die junge Frau auf Killarney wollte, das war schließlich auch in Alex’ Interesse. „ Hallo..!“ , begrüßte Claire die Blondine und musterte sie und ihren Sohn immer noch leicht lächelnd. „Können wir Ihnen beiden weiterhelfen..?“
Harry Potter
Unbemerkt würden Eve und Harry hier jetzt sowieso nicht wegkommen, und den Weg zum Schloss würden die Todesser sicher auch schon im Auge haben. Aber Ginny würde es so oder so rausbekommen, dass Harry und Eve hier waren, das war keine Frage. Trotzdem schätzte er es, dass sie nicht ging und sich ebenfalls den Todessern stellen wollte, falls es dann soweit kommen sollte… Immer noch standen die beiden in der Gasse und hin und wieder riskierte Harry einen Blick zu dem Pub in dem sie soeben noch gewesen waren. Ein wirklicher Zufall konnte das doch nicht gewesen sein, oder? Aber woher sollten sie wissen, dass Harry dort gewesen war, irgendjemand musste ihn verraten haben. Auch Harry konnte nun 2 Männer miteinander reden hören, die Stimmen konnte er aber nicht genau zuordnen, jedoch kannte er sie. Wahrscheinlich aus dem Ministerium. Harry sah in Eves entgeistertes Gesicht, natürlich mussten sie jemanden umgebracht haben, nicht umsonst hätten sie das dunkle Mal aufbeschworen und als Eve dann weiter sprach, nickte Harry nur knapp. <i>"Harry...ich glaube die suchen dich..."</i> Was für eine Neuigkeit! Die suchten ihn doch ständig, vor allem seit ihnen die Prophezeiung flöten gegangen war. Harry schluckte, in seinem Kopf raste es und er hoffte, dass der Patronus McGonnagle, also die Schulleitung, erreicht hatte oder jemand das Mal am Himmel bemerkt hatte. Außerdem musste Filch auch schon mitbekommen haben, dass die beiden Gryffindors fehlten und es gemeldet haben, so hoffte Harry zumindest. Die beiden Gestalten hatten nun weiter gesprochen, Harry hatte aber nicht alles verstanden, nur ein paar Bruchstücke. „…Na dann sucht ihn….“, war das letzte was sich Harry daraus zusammen reimen konnte und shcon setzten sich mehrere vermummte Gestalten in Bewegung und verteilten sich in alle Himmelsrichtungen. Wenn Harry jetzt nichts machen würde, dann würden sie sie die beiden Schüler finden und sie hätten ein riesiges Problem. „Eve!“, zischte er. „Der kommt her…“, sagte er dann weiter und drückte Eve noch ein Stück weiter in die Gasse zurück, seinen Zauberstab fest in der Hand und darauf gefasst, einen Fluch aussprechen zu müssen um sich zu verteidigen. ‚Wo bleibt der Orden denn nur?’, fragte sich Harry und schaute sich um. Eine Sackgasse so wie es aussah. Aber was war das? Harry ging ein paar Schritte zurück. Nun stand er vor einer Holztür, die in den Honigtopf führen musste. „Alohomora“, flüsterte er und die Tür öffnete sich, wenn auch unter einem leisen quietschen, welches Harry ein wenig zusammen zucken ließ. Kurz drehte er sich zu Eve um und deutete ihr, dass sie ihm folgen sollte. Es war, wie zu erwarten, ziemlich dunkel im Lagerraum des Ladens und Harry spielte mit dem Gedanken seinen Zauberstab zur Hilfe zu nehmen, aber das war wohl keine so gute Idee, schließlich wollten sie ja nicht entdeckt werden. Vorsichtig und bedacht schlichen sie sich nun in den Laden, von hier aus konnte man auf die Straße schauen und sich eigentlich gut verstecken, aber das war eigentlich nicht das was Harry machen wollte, schließlich wollte er den Bewohnern des Dorfes helfen und sich ebenfalls an den Todessern rächen.
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