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Nathaniel Liebhardt und seine Geschichte
Mike Johnsonno Access no Access first Post cannot be deleted -> delete the whole Topic 
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Er sah die vor Anspannung weiß gewordenen Knöchel seines Gegenübers auf ihn zufliegen. Knapp entkam er diese Schlag indem er seinen Kopf zur Seite drehte und der Kämpfer nur seine zerrissene Ohrmuschel streifte. Dies genügte Nathaniel um seinen Gegner zu packen und zu Boden zu ringen die Menschen gröhlten, als sein Gegner mit dem Gesicht auf dem Boden der behelfsmäßigen Arena aufschlug und sein Blut begann sich den Weg in dünnen Rinnsalen aus dem Mund bahnen. Angefacht durch den Schmerz glomm die Wut in den Augenlidern des muskelbepackten Mannes auf, der Nathaniel mit einem Ruck durch seinen Körper abschüttelte. Nathaniel torkelte ein paar Schritte in die gespannten Hanfseile zurück, und machte sich bereit dem anstürmenden Gegenüber auszuweichen. Er beugte seine Knie um sprungbereit zu werden und bewegte sich langsam vor den Pfosten an dem die Hanfseile, die die Ringer in Arena halten sollten, befestigt waren. Mit einem unmenschlichen Gebrüll stürzte sich der Ringer auf Nathaniel, der sich auf sein Ausweichmanöver vorbereitete. Er setzte zum Sprung an. Doch er hatte seinen Gegner unterschätzt, der ihn an den Oberschenkeln packen konnte und ihn gegen den Pfosten hinter ihm warf. Wie ein verprügelter Hund jaulte Nathaniel auf, und er meinte seine Schenkel brechen zu hören. Schnell wie der Wind war sein Gegner über ihm und fixierte ihn am Boden. Der Ringrichter klopfte das erste Mal auf den Arenaboden. Die Menschen gröhlten. Nathaniel versuchte seine letzten Kräfte zu mobilisieren. Der zweite Schlag auf den Arenaboden. Die Massen tobten. Nathaniel spannte seine Muskeln an um sich vom Boden abzustoßen und sich in eine vorteilhafte Position zu bringen. Seine rechte Hand, mit der er sich abstützte, rutschte über den rauen Holzboden weg und nahm Splitter und Späne in sich auf. Sein überraschter Gegner verlor das Gleichgewicht, und Nathaniel entglitt seinem Griff. Die schmerzen in seiner Hand endeten aprupt, als sein Gegenspieler stolperte und mit seinem gewaltigen Ellenbogen auf dem Kopf des Ringers landete. Dann wurde es schwarz vor Nathaniels Augen, und seine Welte verschwand in den Nebeln der bewusstosigkeit...

Als er erwachte lag er am Hafen. Blutend und mit schmerzenden Gliedern rappelte sich der muskelbepackte Mittelländer auf. Der windige Tagedieb, für den er Kämpfte war nirgendwo zu sehen, und Nathaniel ahnte, was das für seine Karriere als Preisringer in dieser Stadt bedeuten würde...

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Nach diesem kurzen Einführungstext sollte klar sein, dass ich wohl eher den Gegenspieler Nathaniels spielen sollte, aber was solls... Wer wenn nicht der Meister macht einen Helden aus mir :P

Kurz umrissen zu Nathaniel Liebhardt:

Die Heimatstadt werden wir noch genauer besprechen, genauso wie die Umstände die ihn nach Nostria geführt haben.

Aufgewachsen ist Nathaniel in ärmlichen Verhältnissen, im Hafenviertel von Festum. Nathaniel war nie der klügste der Meute aber bei den Zwölfen - er war einer der Stärksten. Er leistete gute Dienste auf den Docks, führ das ein oder andere Mal mit den Fischer hinaus auf die See um seine Dienste zu verrichten. Seine Brüder waren wohl nicht so stark wie Nathaniel, doch durchaus gewitzt, und so wurde Natahniel meist als Arbeiter für wenig Sold missbraucht. Eines Tages tauchte ein dürrer hagerer Kerl auf. Sein Name war Trumar, und er überredete die Brüder Nathaniels ihn in den Ring zu stellen. Nach den ersten Erfolgen kaufte Trumar den Liebhardts ihren Brüdern ab, um mit ihm als Preisringer eine Menge Batzen und Silbergroschen zu machen. Nathaniel kämpfte für Unterkunft und Verpflegung. Oft sehnte er sich nach seinem Zuhause, als er durch die Ländereien zog um Trumar Siege zu bescheren. Doch mit der Zeit wurde er des Kampfes überdrüssig. Er sehnte sich nach den alten Zeiten als er mit seiner Familie an den Docks arbeitete, dass ihn seine Brüder verkauften hatte er nie wirklich begriffen. Nathaniel begann mit dem spärlichen Sold zu trinken. Seine Kampfkraft ließ nach, oder war es nur sein Wille? Immer mehr Probleme machte ihm Trumar wegen verlorenen Kämpfen, bis er ihm nach seinem letzten Kampf am Hafen Nostrias liegenlies und sich davonstahl. Geld hatte Trumar genug gemacht, aber es war Zeit für eine Veränderung. Nun sitzt Nathaniel da, und weiß nicht so recht wie es weitergehen soll...

Zu seinem Wesen:

Er ist eigentlich sanft wie ein Kätzchen, und ihn erfreuen auch die kleinen Dinge im Leben. Er ist nicht sehr klug, sein Aberglaube bescherte ihm schon schlaflose nächte. Er ist ehrlich - zu ehrlich, er weiß gar nicht was lügen bedeutet. Fleißig und arbeitsam ist er immer auf der Suche nach einem Mentor, der ihm hilft einen Weg zu finden.

Seine Ziele:

Nathaniel wirll zurück zu seiner Familie nach Festum. Dort wird er dann wohl erkennen, was seine Brüder mit ihm gemacht haben. Was dann geschieht werden wir dann abchecken wenn es so weit ist.

Seine Fähigkeiten:

Er ist Ringer. Ein guter Ringer. Zudem hat er bei den Hafenarbeiten Erfahrung mit Schifffahrt und Schiffsbau gesammelt. Seine gesellschaftlichen Fähigkeiten lassen zu wünschen übrig, weshalb er das Reden meist den anderen überlässt. Ganzlich ungeübt ist er mit den verschiedenen Waffengattungen. Er weiß zwar welches man hält ohne sich zu verletzen, aber benutzt alles eher als Werkzeug denn als Waffe.

Bin offen für Vorschläge und Anregungen :)


Haltet den Dieb! Er hat noch meine Axt im Rücken!
2/18/2009 11:34:21 AM   
derPyromaneno Access no Access no Access 
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grandios!

... auch wenn ich ständig an zlatko (schreibt man den so?) aus big brother denken muss ...


Nur in der Asche liegt die wahre Reinheit.
2/18/2009 12:54:15 PM    
Mike Johnsonno Access no Access no Access 
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Ok, man könnte an dieser Stelle eine Diskussion eröffnen, die den Titel "Wie seltsam und verworren können Charaktere eigentlich werden" trägt. Ich bin mir noch nicht sicher ob Nathaniel, der jetzt 'Ivan Lipgor' heißen wird, eher als 'interessant', 'furchteinflößend' oder 'Hilfe so etwas hab ich noch nie gesehen' einstufen soll...

Die Ringtechniken müssen noch gemacht werden, aber im Grund steht dieser... erm.. dieses... Ding...Breites GrinsenBreites GrinsenBreites Grinsen

Vielleicht bekommt er doch noch den Sprachfehler Razz - ällabätsch
Dann wird er aber nur hie und da dabeisein, weil sons vor Lachen wohl ncihts weitergeht...


Haltet den Dieb! Er hat noch meine Axt im Rücken!
2/25/2009 10:39:56 AM   
derPyromaneno Access no Access no Access 
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als der sandsack beine bekam und den trainigsraum verlassen hat...


Nur in der Asche liegt die wahre Reinheit.
2/25/2009 8:40:30 PM    
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