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| Schleswig-Holstein: 3. März 2009
Hoher Sachschaden bei zwei Bränden
 Am Montagabend kam es in Hanerau-Hademachen sowie auf der Insel Pellworm zu je einem Brand mit Sachschäden in Höhe von 150.000 bzw. 400.000 Euro. Menschen kamen bei den Bränden nicht zu Schaden.
Am Montagabend sind im im schleswig-holsteinischen Hanerau-Hademarschen (Kreis Rendsburg-Eckernförde) aus zunächst ungeklärter Ursache der Dachstuhl und das Obergeschoss eines Einfamilienhauses niedergebrannt. Wie die Polizeidirektion Neumünster am Dienstag mitteilte, blieben die vier Bewohner des Gebäudes unverletzt. Vorerst seien sie bei Angehörigen untergekommen.
Auch das Erdgeschoss ist neben dem komplett zerstörten oberen Bereich des Hauses durch das Löschwasser der Feuerwehr unbewohnbar. Den Angaben zufolge liegt die Höhe des Sachschadens ersten Schätzungen zufolge bei rund 150.000 Euro.
Zu einem zweiten Feuer war es ebenfalls am Montagabend in einem Reet gedeckten Ferienhof auf der Insel Pellworm (Kreis Nordfriesland) gekommen. Angaben der Polizeidirektion Husum zufolge brannte das gesamte Gebäude mit neun Ferienwohnungen komplett aus. Die Höhe des Sachschadens liegt ersten Ermittlungen zufolge bei etwa 400.000 Euro. Personen wurden durch das Feuer nicht verletzt. Die Ursache des Brands war zunächst unklar.
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