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WANTED: In Memory Amelica (Gründerin dieses Forums, weilt aber leider nicht mehr unter uns) Joey (Ex-Teammitglied, hat uns leider ebenfalls verlassen) | UHRZEIT Frei wählbar Jahreszeit Sommer (Dezember - Februar) WETTER Australien Wie immer im europäischen Winter, der der australische Sommer ist, sind die Temperaturen unmenschlich heiß. 40°C - 50°C am Tag und sehr trocken/Achtet auf den Umgang mit Feuer! Durch den mangelnden Regen ist die Buschbrandfahr immens hoch// ca. 30°C-35°C in der Nacht Meer Eine schwache Brise weht über die See, aber es ist sehr warm // Circa 30°C | ![]() |
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| Richard Blue |
| Gast |
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| Gruppe: gesperrt Beiträge: 0 IP-Adresse: gespeichert | <font face=Times New Roman> Vorname/n: <font size="1" face=Arial><i> Richard Robert. </font></i><font face=Times New Roman> Nachname/n: <font size="1" face=Arial><i>Blue (Kurzform des eigentlichen Nachnamens "Blueritch")</font></i><font face=Times New Roman> Rufname/n: <font size="1" face=Arial><i> Richard, Richy, von Insindern Rob </font></i><font face=Times New Roman> Alter: <font size="1" face=Arial><i>25 Jahre</font></i><font face=Times New Roman> Geburtsdatum: <font size="1" face=Arial><i> 15. Januar 1771 Geschlecht: <font size="1" face=Arial><i> Männlich</font></i><font face=Times New Roman> Aussehen: <font size="1" face=Arial><i> Richard hat eher kurzes, dunkelblondes Haar und blaugrüne Augen. Sein harmonisches Gesicht wird von manchen eher als androgyn angesehen, weshalb er häufig für harmloser gehalten wird, als er tatsächlich ist. Sein Taint ist tendenziell hell, aber die Sonne tut ihr übriges, um eine natürliche Bräune zu verurusachen. Womit bei diesem Schönling keiner rechnet ist, dass er zahlreiche Narben am Rücken hat, die wohl auf eine Peitsche zurückzuführen sind, da er schon einmal erwischt worden war. Bewunderswert ist an ihm, dass er ein soziales Chamäleon ist. Er fühlt sich in einfacher Farmerskleidung genauso wohl wie in der Kleidung der Oberschicht, in die er sich gelegentlich hüllt, um Leute übers Ohr zu hauen. Dabei nimmt er eigentlich, was ihm gerade in die Hände fällt. Privat trägt er eher einfache Kleidung in meist dunklen Farben. Mit 1,80 m ist er nicht gerade klein, aber auch nicht ungewöhnlich groß. Seine Statur wird im Allgemeinen als schlank und mäßig trainiert angesehen, wobei man seine Kräfte nicht unterschätzen sollte.</font></i><font face=Times New Roman> Charaktereigenschaften: <font size="1" face=Arial><i>Richard ist ein Soziales Chamäleon. Er passt sich in der Gesellschaft, in die er sich einschleicht an und lässt die Leute das hören, was sie hören wollen, nur um ihnen dann bei Gelegenheit ein paar Besitztümer zu entwenden. Dabei scheint er es vor allem auf Schmuck aus Gold abgesehen zu haben, da man Gold einfach am gewinnbringensten verkaufen kann. Diejenigen, die den ehrlichen, echten Richard kennen lernen, erleben einen abgebrühten, jungen Mann, der sehr wohl weiß, dass er gut aussieht und mit den Menschen spielen kann. Allerdings hat er doch den drängenden Wunsch, wenigstens endlich einmal einen echten Freund zu finden. Amüsant ist, dass er, obwohl er sich bei seinen Diebestouren eher an Frauen hält, privat mit diesen eher weniger anfangen kann. Das bringt ihn bei seinen Jobs immer wieder hart an seine Grenzen, wenn die Damen dann doch Annäherungsversuche starten. Im Bescheidenheit und Zurückhaltung vorheucheln ist er in solchen Situationen dann nicht mehr so gut, da sein schauspielerisches Talent durch eine gewisse Verunsicherung, welche durch Abneigung verursacht zu sein scheint, deutlich zu leiden beginnt.font></i><font face=Times New Roman> Stärken: <font size="1" face=Arial><i>Er kann sich sehr gut anpassen und schauspielern. Außerdem ist er ein ausgezeichneter Reiter. Richard hat zudem ein Talent, Frauen und Männern den Kopf zu verdrehen.</font></i><font face=Times New Roman> Schwächen: <font size="1" face=Arial><i>Mit Waffen kann der junge Mann genauso wenig umgehen wie mit Intimitäten bei Frauen. Seine Selbstsicherheit schwindet in diesem Bereich sofort.</font></i><font face=Times New Roman> Fähigkeiten: <font size="1" face=Arial><i> Das Soziale Chamäleon schleicht sich erfolgreich in sämtliche Schichten ein und schafft es schnell, beliebt zu werden. Er verdreht einfach jedem den Kopf und weiß auch, dass er dies kann. Er kann außerdem ausgezeichnet mit Tieren (vor allem Pferden umgehen).</font></i><font face=Times New Roman> Vorlieben: <font size="1" face=Arial><i> schöne Männer, Schmuck, Geld, gutes Essen, Ausritte.</font></i><font face=Times New Roman> Abneigungen: <font size="1" face=Arial><i>Aufdringliche Frauen, Auffliegen, Erwischt werden, Flucht</font></i><font face=Times New Roman> Familie: <font size="1" face=Arial><i>Richards Vater war ein Ganove, der nach Australien verbannt worden war und sich eine Ehe mit einer Farmerstocher erschlich. Diese arme Frau wurde allerdings nicht besonders glücklich in dieser Ehe.</font></i><font face=Times New Roman> Aufenthaltsort: <font size="1" face=Arial><i>In der Regel drückt er sich bei irgendwelchen gesellschaftlichen Anlässen in Sydney herum.</font></i><font face=Times New Roman> Herkunft: <font size="1" face=Arial><i>Er ist in Australien geboren, aber seine Vorfahren stammen aus Großbritannien</font></i><font face=Times New Roman> Sonstiges: <font size="1" face=Arial><i></font></i><font face=Times New Roman> Geschichte des Charakters: <font size="1" face=Arial><i>Als Sohn eines Gauners lernte Richard in der Regel erst einmal all das, was sein Vater für lernenswert hielt. So lernte er, wie er Frauen den Kopf verdrehte, am Besten Dinge mitgehen ließ und was man am besten liegen ließ, weil man es nur schwer entwenden konnte, ohne das es bemerkt wurde. Seine Mutter hasste seinen Vater und ging häufig auf diesen los, wenn sie dies mitbekam. So lernte Richard früh, in Deckung zu gehen. War der Vater gerade auf einer Diebestour, versuchte sie, ihrem Sohn verständlich zu machen, dass Diebstahl etwas furchtbares war und er lieber andere Fähigkeiten lernen sollte. So brachte sie ihm das Reiten, Lesen, Schreiben und Rechnen bei und auch alles andere, was man auf einer Farm wissen musste. Auch darüber gerieten die Eltern häufig in Streit und deswegen war es für Richard keine Überraschung, als sein Vater kurz nach seinem sechzehnten Geburtstag das Messer nahm und seine Mutter niederstach. Kurz darauf wurde allerdings sein Vater bei einem Diebstahl ertappt und auch des Mordes überführt, da Richard dies ganz nebenbei den Soldaten mitteilte, als diese ihn befragten, was er über die Raubzüge seines Vaters wusste. Der Vater wurde gehängt und der junge Mann war fortan eine Waise. Da sich niemand um ihn kümmern wollte, tat er das, was er am besten konnte. Er haute jemanden übers Ohr: Er verkaufte das Farmgelände einem ahnungslosen Farmer als überaus fruchtbares, wunderbares, für die Viehzucht geeignetes Land, nahm sich das Geld und zog nach Sydney. Dort nistete er sich anfangs bei einer alten, wohlhabenden Witwe ohne Kinder ein, die ihm einen Feinschliff für die höhere Gesellschaft verpassen wollte. Die gute Frau beerbte ihn, als er einundzwanzig Jahre alt war, aber er verkaufte auch diesen Besitz und besorgte sich lieber etwas unauffälligeres, damit er von dort aus agieren konnte, wenn er die gehobene Gesellschaft übers Ohr haute.</font></i><font face=Times New Roman> Wer ist auf dem Ava? <font size="1" face=Arial><i>Jeremy Dufour</font></i><font face=Times New Roman> Wunschrang: <font size="1" face=Arial><i>Können diese Augen lügen?</font></i><font face=Times New Roman> Probepost: <font size="1" face=Arial><i>aus ImperiumRomanum Wenn Blicke töten könnten, wäre Titus Tranquillus auf dem Weg nach Rom mindestens tausend grausame Tode gestorben, aber nun, da sie angekommen waren, wäre der Sklavenhändler sicherlich den schmerzhaftesten von Allen gestorben, wäre Áedáns Blick auch nur halb so tödlich wie er selbst es in diesem Augenblick hinter dem Podest gerne gehabt hätte. Die Massen an Menschen in Rom widerten ihn an und die Vielzahl auf dem Markt löste regelrecht Ekel bei ihm aus. Wie konnten nur freiwillig so viele Menschen auf einem Fleck leben? Er vermisste jetzt schon sein grünes Gallien mit den unendlichen Weiten und den wilden Tieren. Wie konnte er nur in eine unmögliche Situation kommen? Als er damals erfahren hatte, dass er als Sklave verkauft werden sollte, hatte der junge Mann sich und seinen Körper angeboten. Seine Hoffnung auf diesem Weg in die Freiheit zurück zu kommen, waren allesamt zerschlagen worden, als die Legionäre ihn auslachten. Der Riese packte den jungen Gallier und zog ihn auf die Bühne. Dort angekommen, trat der Muskelprotz ihm von hinten gegen die Beine, damit er kniete. Dann griff er ihm ins rotblonde Haar, damit das Publikum sein Gesicht sehen konnte. Seine blaugrünen Augen blitzten zornig zu seinem aktuellen Eigentümer hinüber, als dieser über ihn zu sprechen begann. Ungehobelt war er also? Seiner Meinung nach hatte er nur immer reagiert, wenn er sich schlecht behandelt vorkam. Áedán konnte sich nicht damut anfreunden, unfrei zu sein. Wie ein Stück Vieh versteigert zu werden, trug auch nicht gerade zu einer Begeisterung von seiner Seite bei. Seiner persönlichen Meinung nach waren die Beschreibungen fast ein wenig zu vage ausgefallen. Oder hatte er gerade auf Römisch erklärt, dass seine Talente vor allem Reparieren von Alltagsgegenständen und im Schmiedehandwerk zu finden waren. Natürlich hatte er bislang nicht vor, dergleichen für irgendwen zu tun geschweigedenn jemanden Herrin oder Herr zu nennen, aber wenn der Mann schon über ihn sprach, dann sollte er ihn schon wenigstens nicht dauernd Klotz nennen! "Elender, widerlicher..." miurmelte er und bekam prompt einen Tritt verpasst, der wohl möglichst unauffällig hatte sein sollen. Sehr wahrscheinlich war aber, dass jene, die weiter vorne standen, sowohl die Bewegung seiner Lippen als auch den Tritt wahrgenommen hatten.</font></i><font face=Times New Roman> Bestätigungscode: Richtig, edit by Sinead
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| 25.06.2010 18:35:44 | ||
| the independence |
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| Gruppe: Administrator Rang: Beiträge: 56 Mitglied seit: 08.06.2010 IP-Adresse: gespeichert ![]() | Alles in Ordnung, ich werde die verkorksten Codes morgen änder! Du bist auf jeden Fall wieder angenommen! | |
| 25.06.2010 22:41:46 | ![]() | |
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