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WANTED: In Memory Amelica (Gründerin dieses Forums, weilt aber leider nicht mehr unter uns) Joey (Ex-Teammitglied, hat uns leider ebenfalls verlassen) | UHRZEIT Frei wählbar Jahreszeit Sommer (Dezember - Februar) WETTER Australien Wie immer im europäischen Winter, der der australische Sommer ist, sind die Temperaturen unmenschlich heiß. 40°C - 50°C am Tag und sehr trocken/Achtet auf den Umgang mit Feuer! Durch den mangelnden Regen ist die Buschbrandfahr immens hoch// ca. 30°C-35°C in der Nacht Meer Eine schwache Brise weht über die See, aber es ist sehr warm // Circa 30°C | ![]() |
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| Jordan Silkman |
| Jordan Silkman |
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| Gruppe: Benutzer Rang: Beiträge: 13 Mitglied seit: 28.12.2010 IP-Adresse: gespeichert ![]() | Vorname/n: Jordan Nachname/n: Silkman Rufname/n: Jordan Alter: 16 Jahre Geburtsdatum: 26.03.1760 Aussehen: Jordan ist 1,82 m groß und ist von durchaus muskulöser Statur, was aber nicht von etwaigem Training herrührt, sondern von selbst so ist. Er hat mittellange braune Haare und ein bartloses Gesicht. Von der Kleidung her trägt er immer sehr lässige Klamotten, die bequem sind aber auch etwas lodderig aussehen. Meistens weite Oberteile und darüber ein Flanellhemd mit dem karierten bekannten Muster in verschiedenen Farben. Dazu trägt er eine übliche feste Hose. Um den Hals trägt er ein Lederband. Alles in allem war er in der Umgebung immer der Mädchenschwarm, nicht nur aufgrund seines Aussehens, sondern auch aufgrund seiner leicht verwegenen Art. Er erschien immer ein wenig distanziert von allen, hatte aber dennoch Freunde. Das und sein Aussehen machte ihn interessant, und daran scheint sich auch nicht viel geändert zu haben. Charaktereigenschaften: Wie bereits unter Aussehen erwähnt, hatte Jordan schon immer eine leicht verwegene Art an sich. Er schwänzte oft seine Arbeit und verbrachte lieber die Zeit damit, sich mit anderen zu treffen, hin und wieder auch mal mit einem Mädchen. Er wirkt ein wenig distanziert von allen anderen Menschen und scheint oft über die Sinnlosigkeit des Seins nachzudenken. Was in seinem Kopf wirklich vorgeht, das weiß niemand so genau. Deswegen ist er auch immer so interessant für andere, weil er so unnahbar erscheint. Besonders für Mädchen ist er immer wieder attraktiv, was ihn oftmals dazu veranlasst sie teilweise auszunutzen, obwohl er eigentlich ein lieber Typ ist. Er ist nicht sonderlich intelligent, was Wissenschaft und Literatur angeht, er war in sowas immer sehr schlecht. Die einzigen Dinge, in denen er wirklich richtig gut war und ist, das ist die Musik und ein praktisch-technisches Verständnis, sowie handwerkliches Geschick. Er spielte Klavier und die alte Geige und singt teilweise auch. Er ist oftmals unzuverlässig und begriffsstutzig. Er versteht die Belange von Mädchen und auch von anderen nicht unbedingt, er hat seine eigene kleine Welt, und die erscheint ihm oft sinnlos. Aber er ist seinen wahren Freunden gegenüber immer loyal und lernt langsam, dass andere Menschen auch Gefühle haben können. Bisher hat er allerdings noch kein Mädchen getroffen, das ihm wirklich viel bedeutet hat, er hat bisher eher mit ihnen gespielt. Sein Motiv, zu stehlen und in der Öffentlichkeit offen zu sagen, was seine Meinung ist und was er denkt, war einfach immer ein gewisser Sinn für Gerechtigkeit. Er war immer der Meinung, die Reichen hätten genug, und wenn sie es nicht hergeben wollen, so bestiehlt er sie eben. Auch Rebellion gegenüber Erwachsenen spielt hierbei eine gewisse Rolle. Stärken: Loyal, bemüht sich um Freundschaften, nett, kann sich gut wehren, musikalisch, handwerklich geschickt Schwächen: Unzuverlässigkeit, Begriffsstutzigkeit, nicht sonderlich intelligent in Wissenschaft, Leseschwäche, unbedacht Fähigkeiten: Handwerkliches Geschick, kann gut Sachen reparieren und anpacken, körperliche Stärke, kann seine Gefühle verstecken, kann sich zur Wehr setzen Vorlieben: Musik, rumhängen, nachdenken über sinnloses, Mädchen, Sport, Freiheit, basteln. Lieblingsjahreszeit: Herbst Abneigungen: Arbeit die er machen MUSS, Pflichten, Freiheitsentzug, Einengung Familie: Vater: Henry Edward Silkman, 52 Mutter: Mathilda Silkman, 49 Brüder: William Silkman (27), Edward Silkman (23) Schwester: Cecilia Silkman (20) Diverse Onkel und Tanten Die Großeltern sind bereits tot. Aufenthaltsort: Im Sträflingstross auf dem Weg von der Farm in Dusty Mounts Richtung Thornton Manor. Herkunft: Belfast, Irland Sonstiges: Jordan wurde in Irland verhaftet nach Diebstahl und Erregung öffentlichen Ärgernisses. Er wurde zu 7 Jahren Zwangsarbeit in Australien verurteilt. Geschichte des Charakters: Jordan Silkman wuchs als jüngster Sohn in einer Handwerksfamilie auf. Als der Kleinste wurde er von den älteren Brüdern stets gepiesakt und geärgert, nur die Schwester Cecilia hatte hin und wieder mal ein gutes Wort für ihn übrig. Besonders als er noch klein war, tröstete sie ihn manchmal. Die Mutter hatte angesichts der vielen Hausarbeit keine Zeit dazu. Sein Vater war ein Schreiner und Tischler, der im Erdgeschoss des selbstgebauten Hauses seine Werkstatt hatte. Die Mutter arbeitete den ganzen Tag im Haus. Die Familie war weder besonders arm, noch reich. Die älteren Brüder konnten früher in die Schule gehen, doch in späteren Jahren wurden der Familie die Mittel zu knapp, und so konnte die Schwester und auch Jordan keinen Unterricht mehr bekommen, wenngleich die älteren Brüder damit beauftragt wurden, ihr Wissen den Jüngeren weiterzugeben. Doch Jordan schwänzte diese Art des Unterrichts immer wieder, er sah keinen Sinn darin. Er lernte von seinem Vater, wie man mit Holz umging, und obendrein hatte er auch noch ein praktisches Verständnis für technische Dinge. Obgleich er die praktischen Fähigkeiten seines Vaters geerbt und angelernt hatte, war dies wohl die einzige Grundlage, die die beiden vereinte. Ansonsten bekriegten sich Vater und jüngster Sohn ständig, je älter Jordan wurde. Immer rebellischer wurde er, regte sich über die Zustände ihrer eigenen Armut auf und wieso der Vater es nicht mehr schaffte, genug Geld zu verdienen, um sie alle zu versorgen. Inzwischen waren auch die Brüder alt genug, um eigene Wege zu gehen, und so lebten schließlich nur noch Jordan und Cecilia im hause ihrer Eltern. Jordan, inzwischen 14 Jahre alt geworden, ging immer öfter weg, vor allem auch des Nachts, versuchte sich daran, die Reichen zu bestehlen. Das ging von Kleinigkeiten wie ein Stück Brot, wenn er und Cecilia ihre Mägen nicht richtig füllen durften, bis hin zu kleinen Mengen an Geld. Lange ging es gut, und er wurde nicht erwischt, bis zu der schicksalhaften Stunde, als just in dem Moment, in dem Jordan gerade in einem kleinen Laden eingebrochen hatte, um Dinge aus den Regalen zu nehmen. Ein hoch angesehener Bürger, der im Wirtshaus war, aber noch nicht betrunken genug war um das nicht zu sehen, ging gerade daran vorbei und schrie sofort die ganze Strasse zusammen. Leute stürmten aus ihren Häusern, unter ihnen die Ladenbesitzer, und Jordan wäre fast entkommen. Doch der Ladenbesitzer kannte ihn, er wusste wer er war, und so wurde Anzeige erstattet. Außerdem hatte er denjenigen, der ihn erwischt hatte, den angesehenen Bürger, noch beschimpft als "reichen Pinkel". Schon am nächsten Tage standen sie vor der Tür, um den jüngsten Sohn zu verhaften. Der Vater war erbost und verdrosch seinen Sohn noch einmal ordentlich, bevor er schließlich wutentbrannt verkündete, er solle sich zum Teufel scheren, die Gerechtigkeit werde ihm schon Manieren beibringen. Doch innerlich war der Vater trotzdem traurig, war dies doch sein jüngster Sohn, der sogar mehr mit ihm gemeinsam hatte als seine Brüder, die allesamt zu anderen Handwerkern in die Lehre gingen. Die Schwester blieb allein zurück und war von nun an allein im Haushalt tätig mit der Mutter zusammen. Beim Prozess, der kurz und schmerzlos verlief, war die ganze Familie zugegen, um das Urteil zu hören, dass Jordan fortan wegen Diebstahls und Erregung öffentlichen Ärgernisses als Strafgefangener mit 15 ½ Jahren nach Australien befördert werden würde. Dort sollte er auf einer Farm arbeiten, bis man wusste, was weiter mit ihm geschehen würde. Insgesamt sollten es 7 jahre Zwangsarbeit sein. Er hatte also Glück, dass er nicht hingerichtet wurde. Der Richter hatte gute Laune und mochte den Ankläger obendrein nicht sonderlich. Die Überfahrt mit dem Schiff dauerte fast 11 Monate. Mit 16 Jahren kam er in Australien an, beinahe ausgehungert, denn die Nahrung auf dem Schiff war die spärlichste, die er je bekommen hatte in seinem Leben. Dort ging es dann weiter nach Dusty Mounts, einer Farm, wo er fortan arbeiten musste, bis es hieß, dass Jordan mit anderen Strafgefangenen in einem Tross zu einem Ort namens Thornton Manor gebracht werden sollte. Seitdem ist er unterwegs, zusammen mit anderen Leidensgenossen. Kein Wort redete er seit seiner Verurteilung, nur wenn er gefragt wurde nach einer Antwort, sagte er das Nötigste…
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| 28.12.2010 20:09:50 | ![]() | |
| Sinead O'Hara |
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| Gruppe: Administrator Rang: ![]() Beiträge: 174 Mitglied seit: 26.06.2010 IP-Adresse: gespeichert ![]() | Hallo Jordan, Willkommen bei uns an Bord! Der STecki ist an sich nicht schlecht, nur stoßen mir ein paar Kleinigkeiten auf: Studium in Oxford blieb zu dieser Zeit wirklich nur der Elite vorbehalten und Stipendien gab es nicht. Die Brüder waren Handwerker und sind demnach wohl auch Handwerker geblieben. Sie können zu anderen in die Lehre gegangen sein, meinetwegen auch zu größeren Unternehmern aber nicht nach Oxford! Und die Wahrscheinlichkeit, dass die Jungen in die Schule gegangen sind, sind auch recht gering, aber das sei dahingestellt,die Infos darüber gehen etwas auseinander. Wenn du den Punkt mit Oxford bereinigt hast, bin ich zufrieden und du hast dein WOB. Aber warte bitte dann auch noch auf Vio, die dich auch noch Willkommen heißen wird! lg Sinead
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| 28.12.2010 20:24:41 | ![]() | |
| Jordan Silkman |
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| Gruppe: Benutzer Rang: Beiträge: 13 Mitglied seit: 28.12.2010 IP-Adresse: gespeichert ![]() | Wer ist auf dem Ava? Jared Leto Probepost: (Jordan Catalano in einem Rollenspiel zur Serie The Tribe) Nachdem Jordan mit seiner heutigen Arbeit an dem Auto fertig war, zog ihn die Sehnsucht zu Summer. Schnell reinigte er sich vom öligen Schmutz seines lieben roten Autos und zog sich was anderes an. Anschließend verabschiedete er sich von Faye, die nun für heute hoffentlich genug Mut zusammen hatte, um ein wenig die Gegend auszukundschaften und vielleicht ein paar Leute zu treffen. Immer, wenn er seine Schwester allein ließ, plagte ihn ein wenig das Gewissen. Schließlich brauchte sie ihn ja. Aber es ging ihr immer besser, und da sie ihn auch selbst dazu aufforderte, zu seiner geliebten Summer zu gehen, tat er es eben und war froh darüber. Aufregung hatte ihn gepackt, eine Aufregung, die er immer dann verspürte, wenn er wusste, dass er gleich Summer treffen würde. Auch das war etwas Neues für ihn, das vor Summer so nie existierte. Ebenso das Kribbeln, wenn er sie nur ansah, und wenn er sie berührte oder sie ihn, das verursachte den totalen Crash der Gefühle. Er hatte immer gedacht, Liebe sei nebensächlich und es gäbe da nie solche Gefühle, wie es immer überall beschrieben wurde. Und jetzt wusste er, er hatte bisher nur noch nie richtige Gefühle empfunden für jemanden. Summer war die erste, für die er so etwas empfand, und die ihn somit quasi in der Hand hatte. Jetzt wusste er, wie sich die Mädchen immer gefühlt hatten, wenn sie ihn anhimmelten oder sie verletzt waren. Jetzt wusste er Bescheid darüber, was er eigentlich früher immer für einen Mist gemacht hatte... Langsam und aufgeregt marschierte er zu Summer's Blockhütte. Ob sie auch da war? Hoffentlich war sie nicht wieder einfach weggegangen. Das war immer etwas schlimmes für ihn, er wusste nie, ob ihr nicht vielleicht was passiert war, ob es ihr gut ging. Diese Sorgen, die er sich um sie machte, wenn sie wegging, die fraßen ihn jedes Mal beinahe auf. Natürlich konnte er das alles nicht so zeigen. Nervös knabberte er an seinem Fingernagel. Seine Augen begannen wieder zu brennen. Dieses Leiden hatte er schon, seit er klein war. Deshalb hatte er auch immer diese Augentropfen gehabt, die er sich bei Bedarf in die Augen tropfen musste. Natürlich hatte er nun keine mehr und musste mit diesem Brennen auch so fertig werden. Endlich kam er an Summer's Zuhause an und musste sich erst einmal gegen die Wand lehnen und die Augen schließen, so stark war das Brennen jetzt. Erleichtert bemerkte er, dass es nachließ. Es tat tatsächlich manchmal weh, die Welt anzusehen, aber dieses Leiden war wohl meistens eben körperlicher Natur. Wobei es ihm oft auch wehgetan hatte in seinem Herzen, diese beschissene Welt zu betrachten, voller Langeweile oder Gesetze, die einen einschränkten und kontrollierten. Nun war das natürlich anders. Jetzt konnte er tun und lassen, was immer er wollte.... Jetzt löste er sich von der Wand und ging zur Eingangstür. Laut klopfte er und steckte dann nervös seine Hände in die Hosentaschen... Hoffentlich war sie diesmal zuhause... Bestätigungscode: richtig, bestätigt von Mike
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| 28.12.2010 20:26:54 | ![]() | |
| Jordan Silkman |
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| Gruppe: Benutzer Rang: Beiträge: 13 Mitglied seit: 28.12.2010 IP-Adresse: gespeichert ![]() | ok habs geändert^^ | |
| 28.12.2010 20:29:05 | ![]() | |
| Mike Cartwig |
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| Gruppe: Administrator Rang: ![]() Beiträge: 190 Mitglied seit: 20.06.2010 IP-Adresse: gespeichert ![]() | Moin, hier Vio. (Ich sollte mir einen Decknamen zulegen ... )Aaalso, bis auf die Punkte, die Sinead erwähnt hat, hab ich nur noch eins gefunden: Für wieviele Jahre Zwangsarbeit wurde Jordan denn verurteilt? Vielleicht kann Sinead noch was als ungefähres Maß angeben, Mikes Anklage ist ja viel schlimmer gewesen als die von Jordan ;-) Ansonsten hast du auch mein WOB, sobald du dies ergänzt hast, kannslt du deinen Stecki bei den anderen neu eröffnen und deine "zwei Hälften" vernünftig aufteilen. Lg Mike/Vio
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| 28.12.2010 20:31:08 | ![]() | |
| Sinead O'Hara |
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| Gruppe: Administrator Rang: ![]() Beiträge: 174 Mitglied seit: 26.06.2010 IP-Adresse: gespeichert ![]() | Hi, ich noch mal: WOB! Passt alles! Kannst dich zu den angenommenen Steckis posten, dann ist alles klar., lg Sinead
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| 28.12.2010 20:56:08 | ![]() | |
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