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Forum Übersicht » Wichtiges » The Game » Umgebung von Sydney und Outback
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Umgebung von Sydney und Outback
Pearl O'Connellfehlende Rechte fehlende Rechte erste Beitrag kann nicht gelöscht werden -> lösche das ganze Thema 
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Sydneybecken

Das Sydneybecken (englisch: Sydney Basin) ist ein Sedimentbecken an der Ostküste von New South Wales in Australien, das aus Ablagerungen des Perms und der Trias besteht. In diesem Becken, das nach der Stadt Sydney benannt ist, leben etwa 4 Millionen Menschen, das ist die am dichtesten besiedelte Region Australiens. Im Sydneybecken lebten vor der europäischen Besiedlung Tausende von Aborigines und als im Jahre 1813 die Blue Mountains, die das Becken begrenzen, durch die Siedler überwunden wurden, konnte das Innere Australiens durch Europäer besiedelt werden.
Das Sydneybecken ist Teil eines größeren geologischen Sedimentbeckens, des Sydney-Gunnadeh-Bowen-Beckens. Im Sydneybecken befinden sich bedeutende Kohlebergwerke, das Bowenbecken umfasst das größte Kohlevorkommen Australiens, und im Gunnedahbecken wurden große Erdgasfelder entdeckt.


Frühe Besiedlung

Aborigines lebten seit Tausenden von Jahren dort und hinterließen etwa 1.500 bekannte Felsritzungen im Norden des Sydneybeckens und weitere Spuren wie Muschelansammlungen, Werkzeugschleifspuren, Gräber, Baumritzungen, Steinbrüche, Fischfallen und Ockersammelstellen.[2] Generell waren in Sedimentbecken die Lebensbedingungen für die frühen Menschen optimal, da es gute Voraussetzungen für das Sammeln von Nahrung, für Trinkwasser und für die erfolgreiche Jagd gab.
Als die Europäer 1788 begannen im Sydneybecken zu siedeln, lebten schätzungsweise 2.000 Aborigines im Inland, 1.000 zwischen Parramatta und den Blue Mountains und 1.000 zwischen dem heutigen Liverpool und Campbelltown. Es gibt auch Schätzungen, dass damals etwa 5.000 bis 8.000 Aborigines im Sydneybecken lebten.
Die im Sydneybecken lebenden Aborigines sprachen unterschiedliche Sprachen. Es gab zwei Darug-Sprachgruppen, eine davon wurde im Osten von Parramatta und zwischen Sydney Harbour und Botany Bay und die andere westlich zwischen Hawkesbury und den Blue Mountains gesprochen. Weitere Sprachgruppen waren die der Dharawal, die südlich von Botany Bay bis zur Jervis Bay gesprochen wurde und eine Gruppe nördlich von Sydney Harbour sprach Kuringai.
Die Aborigines waren Jäger und Sammler. Sie lebten in der Gegend von Sydney vom Fischfang und weiter im Landesinneren des Sydneybeckens von Possums, Kängurus, essbaren Wurzeln, Samen und Beeren. Essen wurde an offenen Feuern gekocht. Die Religion war mit der Traumzeit verbunden. Diese Vorstellung war mit spirituellen Bezügen zum Land durch Gesang, Tanz und Traumzeitgeschichten geprägt.
Mit der ersten Besiedelung durch die Europäer im Sydneybecken wurde die Population der Aborigines zurückgedrängt. Krankheiten, eingeschränkte Lebensräume und damit verbunden verschlechterte Jagd- und Sammelbedingungen zum Lebensunterhalt, gewaltsame Auseinandersetzung mit den Europäer, die in einen offenen Krieg ausarteten, dezimierte die Zahl der Aborigines weiter. Die Darug, die größte Gruppe der Aborigines, die in Gruppen von 50 Mitgliedern lebten, waren zu einem semi-nomadischen Lebensstil gezwungen und wurden durch die expandierte europäische Besiedelung in das Innere und an den Rand des Sydneybeckens gedrängt, bis sie schließlich 1827 nur noch 156 Personen betrug.


Erste europäische Besiedlung

Am 18. Januar 1788 erreichte die HMS Supply mit britischen Sträflingen an Bord als erstes Schiff der First Fleet die Botany Bay. Da sich Botany Bay als ungeeignet zum Aufbau einer Siedlung erwies, wurde schließlich Port Jackson ausgewählt und erhielt den Namen Sydney. In der Folge fanden weitere Sträflingstransporte in die Sträflingskolonie Australiens statt. Fünf Jahre später, 1793 kamen dann die ersten freie Siedler in Sydney an. Als am 7. September 1795 John Hunter, der Nachfolger des ersten Gouverneurs Arthur Phillip ankam, war die Bevölkerungszahl im Sydneybecken auf etwa 4.000 Personen angestiegen.


Wirtschaftsgeschichte

Die frühen Siedler um Sydney, die in der Sträflingskolonie Australien lebten, mussten in den ersten Jahren für den eigenen Lebensunterhalt sorgen und waren auf Lieferungen aus Großbritannien angewiesen. Zunächst siedelten sie Richtung Parramatta und frühere Sträflinge bei Hawkesbury weiter auf ertragreichen Böden in unmittelbarer Nachbarschaft der Aborigines. Über Port Jackson wurde Wolle, Holz, Wale und Robben exportiert. Wobei insbesondere der Export von Holz für den Schiffsbau und der Schiffsbau Bedeutung erlangten wie auch die Robbenjagd, als das Monopol der Ostindischen Kompanie gebrochen wurde. Entlang des Parramatta River und des Cook- und Georges River konnte die Besiedlung sowohl in Richtung Westen als auch Osten weiter vorangetrieben werden.


14.01.2011 20:41:36  
Pearl O'Connellfehlende Rechte fehlende Rechte fehlende Rechte 
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Landschaften des Sydneybeckens

Das Sydneybecken ist durch unterschiedliche Landschaften geprägt. Die größten Landschaften sind die Cumberland Plain, das Blue-Mountain-Plateau, Hornsby-Plateau und Woronora-Plateau.


Cumberland Plain

Die Cumberland Plain ist Teil des Greater Western Sydney und reicht 10 km nördlich von Windsor bis nach Picton im Süden und entlang des Parramatta River bis ins innere westliche Sydney.
Das Plateau wurde durch Verwerfungen gebildet und durch Flüsse geformt. Die Ebene wird durch die mäandernden Flüsse des Hawkesbury Rivers und des Parramatta River entwässert. Der Cooks River fließt teilweise durch dieses Gebiet hindurch. Im Durchschnitt liegt die hügelige Ebene auf einer Höhe von 30 Metern; die höchsten Erhebungen erreichen 60 Meter und die niedrigsten kaum 10 Meter über der Meereshöhe.
Als die europäischen Siedler ankamen, war etwa 30 Prozent der Cumberland Plain bewaldet


Blue-Mountain-Plateau

Das Blue-Mountains-Plateau steigt abrupt von der Cumberland-Ebene an der von Nord nach Süd verlaufenden Lapstone Monocline von einer Höhe von 150 Meter nahe Glenbrook zu den Kurrajong-Höhen auf 570 Meter über Meereshöhe an. Die tiefen Schluchten des Plateaus bieten weite Ausblicke auf die fast waagerecht liegenden Schichten des Hawkesbury Sandstone, das von Resten der Wianamatta Group der Trias überlagert wird.


Hornsby-Plateau

Entlang der nordwestlichen Grenze befindet sich das Hornsby-Plateau, das durchschnittlich etwas weniger als 300 Meter hoch ist. Es wird durch die Schlucht des Colo Rivers etwas unscharf vom Blue-Mountains-Plateau abgetrennt. Im Südosten löst sich das Plateau entlang der Tonablagerungen von der Cumberland-Ebene ab und erstreckt sich von der Nähe Cattais bis zur Botany Bay. Das Plateau hat eine Durchschnittshöhe von 200–220 Metern; die Flusstäler bilden 80 bis 100 Meter tiefe Schluchten. Tiefere Schluchten mit mehr als 100 Metern kommen nicht vor.Der höchste Punkt des Hornsby Plateau liegt bei Cowan. Dominiert wird die Landschaft durch den Hawkesbury-Sandstein und die Anhöhen werden häufig vom Schiefergestein der Wianamatta Group bedeckt.


Woronora-Plateau

Das etwa 1.000 km² große Woronora Plateau liegt im Südwesten von Sydney und ist Teil des Sydneybeckens. Es ist ein Sandsteinplateau aus Hawkesbury-Sandstein. Der Woronora River fließt durch dieses Plateau und mündet in den Georges River. Auf diesem Plateau wurden etwa 1.000 Felsritzungen der Aborigines gefunden.


14.01.2011 20:47:16  
Pearl O'Connellfehlende Rechte fehlende Rechte fehlende Rechte 
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Klima im Sydneybecken

Das Klima im Sydneybecken wird als warm bezeichnet. In den Blue Mountains herrschen lange und milde Winter und an der Küste liegen die durchschnittlichen Tagestemperaturen im Sommer bei etwas weniger als 26°C und auf den Cumberland Plain etwas mehr als 29°C. Der durchschnittliche Regenfall variiert um 1.210 mm und der heftigste Regenfall findet im Herbst statt. Im Hinterland fällt weniger als 670mm jährlich. Auf dem Woronora-Plateau sind die Sommer wärmer und die Winter etwas kälter als in den anderen Landschaften.


14.01.2011 20:48:39  
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Outback

Als Outback werden australische Regionen bezeichnet, welche fernab der Zivilisation liegen. Es umfasst beinahe drei Viertel der Fläche Australiens und erstreckt sich hauptsächlich über das Northern Territory und Western Australia sowie Teile von Queensland, New South Wales und South Australia.

Die unterschiedlichsten Landschaftsformationen und Klimazonen sind unter diesen Begriff zu subsumieren. Weite Gebiete des extrem trockenen Outbacks Westaustraliens, wo manchmal jahrelang kein Regen fällt und im Sommer Temperaturen über 50°C herrschen, sind völlig unzugänglich. Das Outback von Queensland hingegen besteht zum Teil aus unberührtem tropischen Regenwald.

Das Outback besteht hauptsächlich aus Wüste und Steppe. Der rote Sand ist ein typisches Merkmal für den Kontinent. Es ist meist sehr trocken, nur zeitweilig entstehen wasserführende Flüsse. Da Australien ein sehr großer Kontinent ist, kommen die Regenwolken kaum ins Landesinnere. Die restlichen Wasservorräte, die an der Oberfläche liegen werden durch die starke und ständige Sonneneinstrahlung oft ausgetrocknet – es entstehen Salzpfannen.

Aber trotz dieser schwierigen Lebensbedingungen gibt es zwei Bevölkerungsgruppen, die dort leben. Die Farmer, die ihre Rinder und Schafe auf den riesigen Weidelandschaften grasen lassen und die Urbevölkerung – die Aborigines. Die einstige Hochkultur und Urbevölkerung des Landes lebt heute in Reservaten oder in den Armenvierteln der Städte. Nur wenige Stämme leben noch in freier Wildbahn.

Man schätzt, dass das Innere Australiens seit etwa 40.000-50.000 Jahren von Aborigines bewohnt ist, die über eine Landbrücke aus Südostasien/Indonesien eingewandert sind. Die geschichtswissenschaftliche Erkundung beginnt mit den ersten Streifzügen europäischer Entdecker durch das Innere des Kontinents.


14.01.2011 20:51:25  
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