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Forum Übersicht » RPG » .:Axis Power Hetalia:. » ƒσяєνєя ωιтн уσυ
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ƒσяєνєя ωιтн уσυ
merionesfehlende Rechte fehlende Rechte erste Beitrag kann nicht gelöscht werden -> lösche das ganze Thema 
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01.10.2010 16:57:42   
Lamiafehlende Rechte fehlende Rechte fehlende Rechte 
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Toris Lorinaitis
Toris sah sich um, hielt den Wäschekorb unter einem Arm geklemmt, suchte seinen Mitbewohner Feliks. "Feliks?", fragte er in das relativ große Haus, doch nichts kam als Antwort. Also stellte er den Wäschekorb vor das Zimmer der blonden, schlurfte ins Wohnzimmer runter und setzte sich auf die Couch. In letzter Zeit schlief er nicht wirklich gut, sein Rücken schmerzte, verdammte Phantomschmerzen. Toris schloss die grünen Augen und war auch schon sofort weggenickt.



Feliks Łukasiewicz
Nachdem er seiner Meinung nach ausreichend Zeit mit seinem Pony verbracht hatte - jedenfalls für heute - und es allmählich etwas kühl draußen wurde, beschloss Feliks sich wieder ins Haus zu verziehen und nach Toris zu sehen. Immerhin hatte er ihn jetzt schon ziemlich lange mit der ganzen Hausarbeit alleine gelassen.
Als er das Wohnzimmer betrat, fiel sein Blick beinahe sofort auf den friedlich schlafenden Toris. Ohne dass er es bemerkte, schlich sich ein Lächeln auf sein Gesicht, ehe er sich neben seinen langjährigen Freund setzte und ebenfalls die Beine ausstreckte. Im Moment gab es nicht viel zu tun, also konnte Feliks es sich leisten einfach mal zu entspannen und ein bisschen zu döhsen..



Toris Lorinaitis
Toris schlief wohl länger als er dachte, denn als er wach wurde, oder eher als sich sein Rücken merkte, war es bereits leicht am dämmern draußen. Verwirrt und verschlafen rieb er sich über die Augen und fuhr sich kurz durchs braune haar. Er gähnte, blinzelte dann zur Seite und erschrak. "Ach herje! Feliks! Seit wann bist du da?!", fragte er erschrocken und die Pupillen waren ganz klein geworden, da er sich erschrocken hatte. Leicht schnaufte er, beruhigte sein stark pochendes Herz.



Feliks Łukasiewicz
Toris' Reaktion führte dazu, dass auch Feliks - der sich mittlerweile ebenfalls ins Reich der Träume verirrt hatte - sich erschrak und einen Satz in die Luft machte. Dies wiederum hatte zur Folge, dass er unsanft auf seinem Hinterteil auf dem Boden landete.
"Autsch~ erschreck mich doch nicht so, Liet!", grummelte er empört, während er wieder auf der Couch platznahm.
"Keine Ahnung.. als ich reingekommen bin hast du hier geschlafen. Eigentlich wollte ich mich nur ein bisschen ausruhen, aber irgendwie muss ich dann wohl doch eingeschlafen sein..." Verlegen sah Feliks zur Seite.



Toris Lorinaitis
Er half dem anderen eifrig auf die Beine, sprang dabei selber von der Couch. "Ach-achso...", meinte er und ließ den anderen prompt los. "Entschuldige, ich wollte dich nicht so erschrecken...", meinte er und streckte sich. drehte sich dann um und tapste Richtung Küche. "Wäsche steht oben vor deinem Zimmer, ich mach jetzt was zu Essen...", meinte er dann und war in der Küche verschwunden. Niemals betrat Toris das Zimmer von Feliks.



Feliks Łukasiewicz
"D-danke..", murmelte Feliks noch verlegener. Dann schüttelte er kurz seinen Kopf, um sich wieder zu fassen und die restliche noch vorhandene Müdigkeit loszuwerden.
Ein paar Sekunden lang sah er Toris nach, bevor ihm eine Idee kam und er ihm hinterher eilte. "Hey, Liet! Kann ich dir irgendwie hel-" weiter kam Feliks nicht. Er stolperte vor lauter Hast über seine eigenen Füße, bekam gerade noch Toris' Ärmel zu fassen und fiel dann der Länge nach hin.
"Mooooou~"
Feliks blieb liegen wo und wie er war, machte sich nicht einmal die Mühe auch nur den Kopf zu drehen. Stattdessen wünschte er sich weit, weit weg von hier.
Heute war definitiv nicht sein Tag.



Toris Lorinaitis
Er riss erschrocken die Augen auf, als er spürte, wie etwas an seinem Ärmel zog und ihn runterzog. Auch er fiel, allerdings fiel er auf Feliks, blinzelte diesen an und starrte in seine großen, grünen Augen in denen sich Toris spiegeln konnte, lief rot an, sprang wackelig auf und stammelte ein "Entschuldigung..!", mit hochrotem Kopf und drehte dem anderen den Rücken zu. Das war peinlich. "Ich ho-hoffe ich hab dir nicht wehgetan!", nuschelte er, half dem anderen dann schließlich auf die Beine, erneut...



Feliks Łukasiewicz
Am liebsten wäre Feliks vom Erdboden verschluckt worden. Insbesondere als er vergebens versuchte, seine außer Kontrolle geratenen Gedanken wieder zu bändigen. Noch immer hatte er das Gefühl Liets Körper spüren zu können und siene Augen direkt vor den seinen zu sehen (wieso war ihm eigentlich nicht früher aufgefallen, wie hübsch Toris eigentlich war...?).
Zögernd ergriff Feliks die angebotene Hand, vermied aber um jeden Preis erneuten Blickkontakt, indem er entweder zu Boden starrte oder den Kopf von ihm abwandte. Feliks konnte sich denken, dass die Situation seinem Gegenüber ebenfalls peinlich war, aber er legte keinen Wert darauf, dass Toris ihn so sah.
"N-nein, schon okay.. Nichts passiert."
Ihm fiel gar nicht auf, dass er die Hand noch immer hielt als er schon längst wieder sicher auf den Beinen stand.



Toris Lorinaitis
Er blinzelte auf die Hände. "Ehm... Feliks? Du... kannst meine Hand loslassen wenn du willst...", kam es schüchtern von ihr und sein Mundwinkel zuckte leicht. Er schluckte und strich sich mit der anderen Hand eine Strähne hinters Ohr. Toris bemerkte jetzt erst, wie weich Feliks Haut war und bei dem Gedanken wurden seine Ohren sogar etwas rot. So was sollte man nicht denken, vor allem nicht bei seinem engsten Vertrauten!



Feliks Łukasiewicz
Verwirrt blickte er hinab, und ließ Toris' Hand dann fast schon panisch los. "Oh! 'tschuldige!" Erneut schoss ihm das Blut ins Gesicht. So viel zum Thema 'Kochen' und 'Helfen'... Feliks seufzte innerlich.
Er trat vorsichtshalber einen Schritt zurück und biss sich kurz auf die Lippe. "Ich, ähm, bin gleich wieder zurück", murmelte er und verschwand auch schon zur Treppe, die er zwei Stufen auf einmal nehmend hinaufhastete. In seinem Zimmer angekommen warf er sich aufs Bett und vergrub sein Gesicht in den Händen.
So konnte es doch nicht weitergehen.
"Ob ich ihm was sagen soll..?" kaum hatte Feliks den Gedanken ausgesprochen, schüttelte er auch schon den Kopf. "Lieber nicht, das könnte nach hinten losgehen. Aber vielleicht......." Während er in seinen wirren Gedanken, die ein einziges hin und her waren, vertieft war, achtete er nicht auf die Zeit.
Erst der Geruch von Essen riss ihn in die Realität zurück. Hastig sprang Feliks auf und eilte die Treppe runter, nur um vor der Küche halt zu machen. Er verschnaufte kurz und beobachtete seinen Freund, hauchte unwissentlich ein "Liet..." bevor er den Raum betrat.
Seine nächste Aktion jedoch überraschte ihn selbst: er trat hinter Toris, schlang die Arme um ihn, blickte über dessen Schulter und fragte neugierig "Was gibt's denn?"



Toris Lorinaitis
Toris sah dem kleineren nach, seufzte und fuhr sich durch die Haare, sah kurz auf den Boden. Noch immer klopfte sein Herz heftig, dieses mal jedoch wegen der kurzen Berührung.
Dann stapfte er weiter und fing an zu kochen. "Man merkt dass Italien vor kurzem hier war...", meinte er und nahm eine Packung Nudeln aus dem Schrak, zuckte mit den Schultern und setzte dann Wasser auf. Zum Glück konnte der brünette gut selber Kochen, deswegen machte er die Sauce selber. Wie immer vertiefte er sich ins Kochen, hing seinen Gedanken nach, dachte an Feliks grüne Augen (XD) und seufzte hin und wieder. Als er plötzlich Feliks Arme spürte, wie sie sich um ihn schlangen, blickte er überrascht zu seiner Schulter, wo Feliks Kopf ruhte. "Ehm... Pasta... Italien hatte noch Nudeln hier vergessen...", meinte er dann und lächelte schüchtern.



Feliks Łukasiewicz
Leise lachte er auf. "Jetzt fängst du auch schon damit an?", neckte er. "Aber bei dir schmeckt's sowieso immer~"
Er lehnte sich weiter an Toris, während dieser die letzten Handgriffe tätigte, und genoss die Wärme die von ihm ausging. außerdem kam er nicht umhin festzustellen, dass Liets Haare angenehm weich waren.
Feliks verdrehte zwar die Augen wegen seiner Gedanken, beließ es allerdings dabei. Dafür war ihm dieser Moment viel zu kostbar.
Die ganze Zeit über hatte er ein Lächeln auf den Lippen und schloss teilweise sogar seine Augen, um die Nähe zu Toris noch besser auskosten zu können.


Toris Lorinaitis
"Naja, Pasta ist einfach zu machen...", meinte er freundlich, wurde dann rötlich und sah zum Essen. "Danke...", murmelte er dann verlegen. Er atmete einmal tief ein, seufzte dann entspannt und lächelte zaghaft, bald würde das Essen fertig sein. Als er soweit fertig war, legte er eine hand auf die von Feliks, schwieg aber peinlich berührt. Irgendwie würde das eh die ruhe zerstören, wenn er was sagen würde. Dass Essen hatte er auch runtergeschaltet, da dürfte nichts passieren.



Feliks Łukasiewicz
Nachdenklich sah Feliks auf das Essen hinab und grinste. "Hm, ich glaube ich würde es schaffen irgendwas falsch zu machen."
Als er Toris' Hand auf der seinen spürte, schien ihm sein Herz bis zum Hals zu schlagen. Er glaubte zwar zu wissen, dass es fertig war, doch das würde bedeuten, dass er Toris loslassen musste, und momentan passte ihm das gar nicht. Stattdessen seufze er leise, schmiegte sich sogar noch mehr an den etwas größeren an.
Wenn dieser Moment doch nur noch etwas länger dauern könnte..



Toris Lorinaitis
Er gluckste kurz amüsiert, aber keineswegs gemein. Typisch Toris eben. "Ach was, zur Not gibts noch Fertignudeln & Soße für die Mikrowelle...", meinte er dann sanft und drehte den Kopf mehr zu Polen, blinzelte. Die andere hand hob er und strich kurz über Feliks' Wimpern mit seinem Zeigefinger. "Deine Wimpern sind ganz schön lang~", hauchte er leise. Ihm machte es gar nichts aus, dass Feliks so an ihm klebte, es freute ihn sogar ziemlich. Er mochte den Blonden ziemlich gerne.


04.10.2010 01:50:19  
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Feliks Łukasiewicz
Abermals lachte er auf. "Stimmt, das könnte sogar ich schaffen. Aber im Moment gibt's ja keinen Grund dafür, solange du kochst." Das 'und ich hoffe das wird auch so bleiben' ließ Feliks vorerst unausgesprochen.
Trotz der ganzen Peinlichkeiten von zuvor schaffte er es nun, Toris' Blick zu halten als dieser ihn ansah. Seine Wangen färbten sich leicht rot bei dem Kommentar. "hm, kann sein..", murmelte Feliks nur.
Er löste einen Arm von seinem 'Opfer' (XD), strich damit durch dessen braunes Haar und löste vorsichtig den Pferdeschwanz. "Du solltest sie öfters offen tragen, Toris..." der Name rutsche ihm von alleine heraus, doch es schien ihn nicht zu stören.



Toris Lorinaitis
"Naja ich hoffe ich koche noch ein wenig~", meinte er und grinste verkrampft. Wenn er auch nur dran dachte, jemals wieder zurück zu Ivan zu müssen, wurde ihm schlecht. Und sofort meldete sich der Schmerz von seinem Rücken zurück und er zuckte zusammen. Er drehte sich um, als Feliks den Zopf gelöst hatte und blinzelte ihn an. "Ehm... findest du? Naja... bei der ganzen Hausarbeit stören die Haare, deswegen binde ich sie zusammen...", erklärte er verlegen und sah zu Feliks runter.



Feliks Łukasiewicz
"Das hoffe ich auch~", nickte er zustimmend.
Es entging Feliks keineswegs als er zusammenzuckte. Und dank ihrer jahrelangen Freundschaft wusste er auch ganz genau, was in ihm vorging. Sein Blick wurde mitfühlend, aber auch entschlossen, als er in Toris' Augen sah und ihm eine Hand auf die Wange legte. "Keine Sorge. Ich werde nicht zulassen, dass dir Russland noch einmal solche Schmerzen zufügt." Feliks zog ihn zu sich her in eine richtige Umarmung, strich sanfte Kreise über seinen Rücken.
er löste sich ein wenig von Toris, gerade genug um ihn abermals anzusehen, hielt ihn aber noch immer fest. "Mhm. Dann lass sie doch in deiner Freizeit offen. ich mag das~", lächelte er verlegen.



Toris Lorinaitis
Überrascht zuckte der andere zusammen, blinzelte und starrte den blonden an, legte dann schüchtern die Arme um den anderen und seinen Kopf kurz auf die Schulter legte. Er schwieg, nickte aber leicht. Feliks Nähe tat immer wieder unglaublich gut und er seufzte entspannt bei der Berührung auf seinem Rücken. Wie glücklich konnte man sein, einen so guten freund zu haben? Dann hob der brünette Kopf und blinzelte den anderen an, nickte abermals. "Ok...", meinte er und lächelte schüchtern.



Feliks Łukasiewicz
Er drückte ihn noch einmal kurz an sich und ließ dann von ihm ab, noch immer lächelnd. "Gut."
Allerdings hatte Feliks nun das Problem, dass er nicht wusste, wohin mit seinem Blick. Toris' smaragdgrünen Augen mochten zwar fesselnd sein, doch er konnte ihn schlecht die ganze Zeit anstarren, richtig?
Irgendwie handelte er in der Nähe des anderen ohne nachzudenken, denn er fand sich plötzlich auf den Zehenspitzen wieder, um ihm einen kurzen Kuss auf die Wange zu drücken. Ein leichter Rotschimmer bildete sich auf den seinen.
"Ich glaube, das Essen ist fertig...", erwähnte er, um die komische Stille die jetzt zwischen ihnen herrschte zu unterbrechen.



Toris Lorinaitis
Er lächelte weiterhin sanft, legte den Kopf leicht zur linken Seite. Er blinzelte, wirkte leicht verwirrt, als Feliks ihn die ganze Zeit anstarrte. Dann wurde er rot, fuhr sich mit den Fingerspitzen über die eben geküsste Stelle. "Ehm... ja!", meinte er hastig, kratzte sich kurz am Kopf und wand sich dem Essen zu. "Deckst du... ähm den Tisch?", fragte er dann den Blonden und zog derweil zwei Teller aus dem Schrank. Gerade wollte er dem blonden und sich was zu essen auf tun, als es an der Tür klingelte. Toris wunderte sich, immerhin bekamen sie nicht oft Besuch. Langsam schlurfte er zur Tür, öffnete diese und...
erstarrte. "I-I-Ivan... Welche Überraschung...", stammelte er und zwang sich zu einem Lächeln.



Feliks Łukasiewicz
Nachdem Liet den Raum verlassen hatte und zur Tür ging, sich danach aber nicht mehr in der Küche blicken ließ, wurde Feliks misstrauisch. Also schnappte er sich die beiden Teller und folgte ihm. Zum Glück hatte er sie bereits auf dem Tisch abgestellt, als er den Grund für Toris' Abwesenheit sah: Russland. Hier. Was zum Teufel wollte der Kerl jetzt schon wieder?!
Ivan hatte bisher noch kein Wort gesagt - zumindest hatte Feliks nichts mitbekommen -, aber allein seine Anwesenheit brachte sein Blut zum kochen.
Mit einem genervten Schnauben trat Feliks neben Toris, stemmte die Hände in sie Seite und funkelte den ungebetenen Gast an, der es sich gleich auf der Couch gemütlich gemacht hatte.
"Was willst du denn hier?"



Toris Lorinaitis
Toris sah ziemlich... gequält aus, als Ivan an ihm vorbeilief. Umso dankbarer war er, als Feliks dazukam. Er hätte ihn knuddeln können, vor lauter Dankbarkeit.
"Euch besuchen~", kam es mit der üblichen lieben Stimme von Ivan, die sogar jetzt noch Toris aufschaudern ließ. Er verkroch sich hinter Feliks, auch wenn das etwas komisch aussah, wie der Größere der beiden hinter dem kleineren Schutz suchte. "Oh, ihr wollt essen oder?", fragte Ivan dann und lächelte weiterhin, Litauen nickte zögernd.



Feliks Łukasiewicz
Als Toris sich hinter ihm zu verstecken versuchte, baute Feliks sich noch ein wenig weiter auf, obwohl es kaum etwas bewirke (außerdem war er im Moment ohnehin größer als Ivan, weil dieser ja gerade saß).
"Du kommst doch sonst nicht einfach so ohne Grund zu irgendwem." Er hatte Toris schon öfters vor den Gemeinheiten von Russland beschützt, und würde es auch weiter tun. Insbesondere jetzt - und vor allem HIER.
"Das hast du völlig richtig erkannt", murrte Feliks und verschränkte die Arme, "also...." den Rest des Satzes ließ er unausgesprochen, nickte jedoch deutlich in Richtung Tür.



Toris Lorinaitis
Toris linste zu Ivan runter.
Am liebsten würde er kreischen wegrennen. Aber das unterließ er dennoch. "Was... 'Also?'", fragte Ivan nach und stand dann auf, jetzt überragte er beide und legte eine Hand auf Toris Schulter, welcher zusammen zuckte. "Ehm... wir... wir wollten Essen... also würdest du... bitte gehen?"; fragte Toris dann mit zitternder Stimme und nervösem Lächeln, versuchte die Schulter weg von Ivans hand zu bekommen, doch vergebens. Hilfesuchend sah er zu Feliks runter. Er schluckte. Er wollte lediglich zusammen mit Feliks den Abend genießen... OHNE Ivan!



Feliks Łukasiewicz
Nun kochte er beinahe vor Wut. Genau deswegen konnte er diesen verdammten Kerl überhaupt nicht ausstehen.
Ohne den Blick von Ivan abzuwenden packte er mit der linken Hand dessen Arm und zog sie von Liets Schulter weg, während er Toris gleichzeitig mit der anderen ein Stückchen nach hinten schob.
Als Feliks nun also effektiv zwischen beiden stand ballte er die Rechte zur Faust, holte aus und schlug sie mit voller Wucht in Russlands Gesicht. Der Schmerz, der ihm dabei durch den Arm bis in seine Schulter fuhr, wurde schlichtweg ignoriert. Darum konnte er sich später Sorgen machen.
Stattdessen krallte er sich den Schal des Größeren und drohte fast schon knurrend, "Fass. Ihn. Nicht. An." Kaum hatte er das letzte Wort gesagt, drehte er sich auch schon abrupt zur Tür und schleifte Ivan erstaunlicherweise ohne viel Mühe mit sich.



Toris Lorinaitis
Toris starrte ziemlich verdattert drein, als Feliks, ziemlich sauer, erst die Hand von seiner Schulter entfernte, ihn wegdrückte und dann noch Ivan eine semmelte. Ivan starrte den anderen auch mehr als überrascht drein, als er dann auch noch vor der nun geschlossenen Tür saß, fuhr er sich über das Gesicht. Seine Nase schmerzte. Grummelnd stand er auf und verzog sich. Toris derweil war Feliks nachgestakst und klammerte sich von hinten an den blonden fest. "Danke..!", wisperte er leise und wurde schon wieder etwas rötlich, sah gerade aus.



Feliks Łukasiewicz
Feliks 'HMPF'te noch ein letztes Mal in Richtung Tür, bevor er auch schon Toris' Arme um sich spürte. Kurz tätschelte er eine seiner Hände, ehe er sich widerwillig aus der Umklammerung löste und seinen Gegenüber mit einem intensiven Blick musterte.
"Alles okay?", fragte er besorgt. Das Nicken als Antwort löste die Anspannung von Feliks und er atmete erleichtert auf. "Ich hab dir doch gesagt, dass ich dich vor diesem Kerl beschützen werde."
Unbewusst rieb er sich den schmerzenden rechten Arm.



Toris Lorinaitis
Er sah ihn kurz etwas verdutzt an, nickte dann aber. "Ja... aber trotzdem danke~", meinte Toris lächelnd. Er könnte ihn in diesem Moment küssen, jedoch bemerkte er dann, wie der blonde Pole sich den Arm rieb. "Alles ok?", fragte er und langte nach dem Arm, besah ihn sich, also äußerlich schien alles ok. Dieses Mal war sein Blick sorgendvoll und er blinzelte Feliks an. Noch immer hielt er den Arm, obwohl es eher die hand war in seiner.



Feliks Łukasiewicz
"Tut nur ein bisschen weh..", versicherte er Toris. "So was mach ich schließlich nicht jeden Tag." Dann musste Feliks grinsen. "Das nächste mal wenn der mir unter die Augen kommt nehm ich 'nen Stuhl oder so."
Sein Blick glitt nach unten und zu seinem Arm, den Toris noch immer sanft festhielt, dann wieder kurz nach oben ins Gesicht des anderen.
Der Blonde schluckte kurz, stelle sich dann auf die Zehenspitzen und küsste Liet kurzerhand einfach.


Toris Lorinaitis
Er blinzelte den anderen freundlich an. "Ja das mit dem Stuhl ist eine gu-", weiter kam der brünette nicht, denn Feliks küsste diesen. Toris lief knallrot an und starrte zu Feliks, blinzelte. Er war total von der Rolle. Auf der einen Seite freute er sich, auf der anderen Seite verwunderte es ihn. Durfte das überhaupt sein? Sie waren zwar gute Freunde aber SO was, hatte er nicht gedacht. Der schüchterne Junge war total neben der Spur, aber total glücklich auch. Zögernd beugte er sich etwas runter, dass Feliks sich nicht auf die Zehenspitzen stellen musste und erwiderte zögernd den zarten Kuss.


04.10.2010 02:07:30  
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Feliks Łukasiewicz
Jetzt war es Feliks, der überrascht wurde, als Toris nicht zurückschrak, sondern ganz im Gegenteil den Kuss erwiderte. Ein Lächeln stahl sich auf seine Züge, ohne dass er den Kontakt abbrach.
Erst kurze Zeit später löste er sich von Liet und vergrub sein Gesicht an dessen Hals, um seine Röte zu verstecken und ihm nicht in die Augen sehen zu müssen.
Was zum Teufel hatte er sich da nur dabei gedacht??? Es war zwar noch mal gut gegangen - besser als gut, genaugenommen -, aber hätte er nicht wenigstens davor irgendwie irgendetwas sagen, oder zumindest seine Gefühle erwähnen sollen? Manchmal war er wirklich zu übereifrig; er sollte sich langsam angewöhnen erst nachzudenken bevor er handelte..
"Ich.. ähm.. ich glaube da-das Essen wird kalt....", murmelte Feliks ohne sich zu rühren.


Toris Lorinaitis
Er öffnete seine Augen, sah Feliks an und drückte ihn leicht an sich, strich zärtlich durch die Blonden Haare. Er schwieg und schloss die Augen, genoss die traute Zweisamkeit... OHNE Ivan! Aber ein gutes hatte Ivans Besuch ja doch gehabt, denn sonst wären sie wohl jetzt nicht... in dieser Situation. Und Toris mochte diese übereifrige Art von Polen, so war er nun mal. Dann zuckte er kurz und sein Lächeln wurde ein schwaches Grinsen. "Stimmt... da... war was...", murmelte er, allerdings machte auch Toris keine Anstalten sich zu rühren.


Feliks Łukasiewicz
Beinahe hätte Feliks angefangen zu schnurren als er Liets Finger in seinen Haaren spürte.
Heute war wirklich ein höchst.. eigenartiger Tag gewesen, wenn er so darüber nachdachte. Aber so peinlich er teilweise gewesen war, hatte er sich doch noch zum guten gedreht. Und das obwohl, oder fast WEIL Russland hier aufgetaucht war. Kaum zu glauben.
Dieser Moment des Friedens tat einfach nur gut, besonders, da Feliks ihn gemeinsam mit seinem Toris (Moment mal - seinem???) verbringen konnte.
Bald schon waren Essen und Russland verdrängt und in Vergessenheit geraten, während er all seine Sinne auf seinen Freund fixierte.


Toris Lorinaitis
Er lächelte weiterhin, fuhr weiter durch das weiche Haar und würde am liebsten die Zeit vollkommen stillhalten. Aber das ginge ja leider nicht. Sanft küsste er den kleineren auf die Stirn und lächelte ihn an. Jetzt hatte er das Gefühl, wieder ruhig schlafen zu können, und zwar richtig. Kurz verschwendete er einen Gedanken daran, und musste dann gähnen. Hunger hatte er irgendwie keinen mehr, vor allem wollte er seinen, ja seinen, Feliks nicht loslassen.


Feliks Łukasiewicz
Feliks schmollte ein wenig, als Toris ihm einen Kuss auf die Stirn gab, da er sich dabei vorkam wie ein Kind, doch er nahm es ihm nicht übel. Dafür führe er sich gerade viel zu wohl in seiner Nähe.
Er bemerkte wie Toris gähnte und musste ein leises glucksen unterdrücken. "Müde?", fragte er mit einem schelmischen Lächeln. "Du kannst schlafen gehen, wenn du willst. Teller und Küche räume ich dann schon auf~" Allerdings musste nun auch Feliks gähnen.


Toris Lorinaitis
"Nicht schmollen~", meinte er, hatte einen leicht entschuldigenden Unterton und sah ihn lächelnd an. Dann schüttelte er den Kopf. Nein, das Haus war sein Territorium, er war es schon solange gewöhnt, das Hausmütterchen zu spielen, da fühlte er sich unwohl, wenn andere das täten. "Geht schon, wir können ja gemeinsam aufräumen und dann schlafen gehen~", meinte er und strich Feliks eine Strähne aus dem Gesicht. Das Essen konnten sie ja in den Kühlschrank stellen. Und... ja es war eine leichte Einladung, gemeinsam in einem Bett zu schlafen.


Feliks Łukasiewicz
"Ich schmolle doch nicht~", empörte er sich, was allerdings nur halb der Wahrheit entsprach. Dennoch erwiderte er Liets Lächeln.
"Okay, Deal", antwortete Feliks, und schmiegte die Seite seines Gesichts in die Hand des anderen, ließ seine Lippen kurz auf ihr ruhen. Das Thema 'schlafen' warf allerdings neue Fragen auf, die dazu führten, dass seine Gedanken in eine Richtung abdrifteten, die Feliks momentan nicht brauchen konnte; jedenfalls nicht, während er hier mit Toris in seinen Armen dastand. Diese Gedanken jedoch brachten ein weiteres Problem mit sich.
"Und.. wie soll es jetzt, ähm.. weitergehen? Du weißt schon.. mit uns, meine ich..." Mit jedem Wort wurde Feliks' Stimme etwas leiser.


Toris Lorinaitis
Er unterdrückte ein freundliches Kichern als Feliks meinte, er schmolle nicht. Er bekam eine leichte Gänsehaut, als er Feliks Lippen an seiner Hand spürte, seine Fingerspitzen zuckten kurz. Verwirrt blinzelte er, als er die Frage vernahm und sah den anderen genauso verwirrt an. "Was meinst du?", fragte er dann vorsichtshalber zögernd aus, schon wieder diese Besorgnis, die so schnell in Toris' Gemütslage geschlichen kam. Er neigte seinen Kopf leicht zur Seite, als er Feliks musterte.


Feliks Łukasiewicz
Verlegen sah Feliks zu Boden. Er und sein vorlautes Maul...
"Naja.. wir hab doch- ich meine, man tut doch nicht- Ach verdammt!", unterbrach er sich selbst, um sich wieder zu fassen. Langsam wurde er sauer auf sich selbst, also riss er sich zusammen. "Ich dachte, wir wären jetzt mehr als Freunde, Toris.." Feliks' Stimme zitterte mit seiner Unsicherheit, doch noch wollte er das bisschen Hoffnung nicht aufgeben.


Toris Lorinaitis
"warum... du 'dachtest'..?", fragte er zögernd und sah den anderen prüfend, und fragend an. Erneut hob er die Hand, strich zart über Feliks Wange, und ganz schwach den Hals entlang, bis zur Stelle, wo der Pulli anfing. Dabei hatte er den Kopf des anderen gehoben, dass er in die grünen Augen Feliks schauen konnte. Toris' Blick war sanft und sehr liebevoll. Niemals mehr würde er den anderen alleine lassen. Er wollte alles für seinen blonden Polen tun, was er konnte.


Feliks Łukasiewicz
Um ehrlich zu sein, wusste er selbst keine Antwort auf diese Frage. Irgendwie hatte Feliks in jenem Moment an seinen 'Ideen' gezweifelt, obwohl es eigentlich hätte klar sein müssen, dass dies nicht der Fall war. "Ich war mir nicht ganz sicher... hätte ja sein können..", murmelte er letztendlich.
Obwohl Toris offensichtlich Blickkontakt suchte, schloss der Blonde seine Augen und gab sich den sanften Berührungen einfach hin. Außerdem hielt er den Ausdruck in diesen leuchtenden Smaragden nicht aus; es kostete ihn ohnehin schon all sein Können sich zu beherrschen.


Toris Lorinaitis
Toris wusste nicht, was seine Augen bei dem anderen auslösten. "Wir... sollten dann langsam mal aufräumen und dann schlafen gehen... oder nicht?", fragte Liet dann vorsichtig nach, als sich Feliks nach einer weile nicht wirklich geregt hatte. Er lächelte aber weiterhin freundlich. Dann zog er den kleineren einfach mal mit, räumte dann mit diesem gemeinsam auf, stellte dabei das Essen in den Kühlschrank, nickte aber immer mal wieder kurz weg.


Feliks Łukasiewicz
Er schreckte aus seinen (nicht vorhandenen) Gedanken auf, als Toris ihn auf einmal mit sich zog und er seine Stimme vernahm. Das hatte er ja ganz vergessen..
Obwohl er selbst im stehen einschlafen könnte, bemerkte Feliks belustigt dass auch Toris schon halb am schlafen war, während sie noch die restlichen Handgriffe tätigten.
"Komm, den Rest können wir morgen aufräumen. Du gehörst ins Bett", grinste er, musste aber ein herzhaftes Gähnen unterdrücken. "...und ich auch."
Diesmal war er es, der Liet an seiner Hand packte und mitschleifte. Als sie die Treppe nach erfolgreich nach oben getorkelt waren, schlug er fast schon automatisch den Weg zu dem Zimmer seines Freundes ein.


Toris Lorinaitis
Er nuschelte was, wurde dann einfach mitgezogen und stolperte hinterher. Die Müdigkeit hatte ihn nun so dermaßen überrollt, dass es schon fast gruselig war, denn eben war er noch einigermaßen hellwach gewesen. Er drückte leicht die Hand von Feliks und musste aufpassen, sich nicht auf der Treppe lang zu legen. Dass sie den Weg zu seinem Zimmer eingeschlagen hatten, merkte er erst, als sie vor der Tür standen. Aber... es war ihm egal, ob sie bei Toris im Zimmer schliefen oder in Feliks' Zimmer, solange er bei Feliks sein konnte. Langsam öffnete er die Tür zum dunklen Zimmer, trat mit dem blonden ins Zimmer und schloss die Tür hinter jenem wieder.


Feliks Łukasiewicz
Kaum hatten sie das Zimmer betreten und Liet die Tür geschlossen, wurde Feliks ein wenig nervös. Anscheinend wollte Toris dass er blieb - aber was hatte er auch erwartet? Dass er ihn einfach wieder wegschicken würde? Er schüttelte den Kopf über sich selbst.
Verstohlen sah er sich im Raum um, konnte aber mit dem wenigen Licht, das durchs Fenster hereinfiel, nur dunkle Schemen erkennen. Dann tapste er vorsichtig zum Bett und streckte seinem Freund einladend die Arme entgegen, obwohl es ja eigentlich sein 'Territorium' war.


Toris Lorinaitis
Er tastete sich nach dem Lichtschalter um, fand diesen, hielt aber inne, als er Polen sah, wie er die Arme nach ihm ausstreckte. Zwar war es recht dunkel im Zimmer, dennoch konnte sich Toris gut zurecht finden, verständlich... immerhin war es auch sein Zimmer. Langsam tapste er ebenfalls zum Bett, umarmte den anderen dann sanft und lächelte weiterhin, fuhr abermals durch die haare. Diese Nähe war ja schon fast verboten schön.


Feliks Łukasiewicz
Feliks erwiderte das Lächeln während er zu ihm aufsah. Als Toris ihn schließlich umarme zögerte er kaum, sondern krallte sich in dessen Pulli und zog ihn prompt zu sich herab in einen weiteren Kuss, diesmal allerdings nicht so zaghaft wie zuvor.
Wieder fanden Feliks' Hände ihren Weg in die braunen Locken seines Freundes, vergruben sich in den Strähnen, ganz so als wollte er ihn daran hindern jemals wieder loszulassen.


04.10.2010 02:10:47  
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Toris Lorinaitis
Er zuckte etwas zusammen, als er plötzlich leicht nach unten gezogen wurde, und Feliks ihn küsste. Den Kuss erwiderte er, drückte ihn an sich, ließ ihn nicht los. Er war halt der schüchterne der beiden, weshalb sein Kuss auch schüchterner ausfiel, als er eigentlich sollte. Er fuhr durch die blonden Haare, legte eine Hand in den Nacken des Polen und strichen neckend und doch vorsichtig drüber. Ein glückliches Seufzen entwich dem brünetten, der die Augen geschlossen hatte.


Feliks Łukasiewicz
Die Zurückhaltung von Toris brachte ihn dazu, in den Kuss zu lächeln, wobei die sanften Berührungen an seinem Nacken wohlige Schauer bei Feliks auslösten. Das war irgendwie typisch Toris: auf der einen Seite schüchtern und zurückhaltend, auf der anderen Seite jedoch nutzte er jede Gelegenheit, um ihn zu ärgern oder zu necken. Aber genau das mochte Feliks so an ihm.
Langsam, um den anderen nicht zu erschrecken, ließ er sich mit seinen Armen voll Litauen in die Kissen sinken, ohne von diesem abzulassen. Als er den Kontakt dann doch unterbrach, schmiegte Feliks sein Gesicht an den Hals des anderen.
"Kocham cie, Liet..."


Toris Lorinaitis
Tja, er konnte sich halt nicht entscheiden. Und über seinen Schatten springen konnte er halt nicht so einfach. Schwupps, eher als er es realisieren konnte, lagen beide auf dem Bett und er sah seinen Gegenüber an, bekam eine Gänsehaut als er den heißen Atem an seinem hals spürte. "Aš taip pat tave myliu, Feliks~", kam es leise als Antwort von ihm zurück, und er hauchte einen zarten Kuss auf Feliks' Kopf, da er ja gerade nicht an sein Gesicht heran kam. Sollten sie sich eigentlich nicht noch was anderes anziehen, in Alltagsklamotten schlief es sich schlecht. (Du schläfst gleich nackt Toris, wennu weitergrübelst xDDDD)


Feliks Łukasiewicz
Sein Herz machte einen regelrechten Hüpfer in seiner Brust und ihm kamen Tränen der Freude (die er selbst allerdings gar nicht bemerkte), als er diese wunderbaren Worte vernahm. Konnte jemand überhaupt so glücklich sein wie er es im Moment war? Anscheinend schon. Einfach nur Toris in seinen Armen halten zu können erfüllte Feliks mit so viel Wärme.. Seit langem fühlte er sich endlich mal wieder wohl und vor allem geborgen. Alles andere rückte in weite Ferne, zumindest für jetzt.
Ein erneutes, herzhaftes Gähnen erinnerte ihn wieder daran, wie müde er eigentlich war.


Toris Lorinaitis
"he...!", meinte er dann besorgt, als er was feuchtes am hals spürte. "Nicht weinen... alles ok?", fragte er sogleich und umfasste Feliks Gesicht mit den Fingern, schaute ihn prüfend an und küsste eine weg. Sie schmeckte salzig, wie Tränen eben schmeckten. Dann schmunzelte er und setzte sich auf. "Magst du dir noch was zum umziehen holen? Ich glaub deine Klamotten sind etwas unbequem oder?", fragte er und lockerte seine Krawatte, öffnete den ersten Hemdknopf. (Fanservice begin ;D)


Feliks Łukasiewicz
Feliks schniefte kurz. "Alles bestens~", kam die Antwort auf die sorgenvolle Frage. Die Zärtlichkeit, die Toris ihm gerade entgegenbrachte, ließ ihn wieder erröten. Hatte er das denn überhaupt verdient?
Sofort vermisste er die Wärme des braunhaarigen kaum das sich dieser aufgesetzt hatte, obwohl es eigentlich lächerlich war, da er noch immer direkt neben ihm saß. "Mhm, mag aber nicht aufstehen...", brummelte er ins Kissen. Als er dann jedoch den Kopf drehte, um Toris anzusehen, stockte ihm kurz der Atem. Es war zwar nur ein wenig Haut die zum Vorschein kam durch den offenen Hemdknopf, doch es war genug damit Feliks seinen Blick nicht abwenden konnte. Er stützte sich mit einem Arm ab, während er mit seiner anderen Hand die Konturen des Gesichts vor sich nachfuhr, hinab zum Schlüsselbein, bis ihm der nächste Knopf im Weg war. Allerdings nicht für lange, denn Feliks machte schlichtweg kurzen Prozess mit ihm und öffnete ihn. Fasziniert sah er dabei seinen Fingen zu, wie sie über die weiche Haut Liets strichen.


Toris Lorinaitis
Er schmunzelte, als er das Gequängel wahrnahm, stutzte dann und wurde rot, sah verlegen aus den grünen Augen zu Feliks, als dieser ihm sanft über das Gesicht fuhr, und dann schließlich den Knopf öffnete. Das verunsicherte ihn ein wenig, aber er hielt ganz still. Die Berührung war sehr angenehm, aber Toris wollte Feliks eigentlich nicht seinen Rücken zeigen, vielleicht schreckte es den anderen ab, was er zwar nicht glaube oder hoffen wollte, aber er wusste es eben nicht.


Feliks Łukasiewicz
Ihm entging es keineswegs, dass Toris sich etwas anspannte, als es ihm ein wenig unangenehm wurde. Und Feliks konnte sich ziemlich gut denken, woran das lag. Es war nie zur Sprache gekommen, dass er Liets 'Geheimnis' gesehen hatte, im Gegenteil: er hatte es selbst gehütet wie sein eigenes Geheimnis. Er wusste woher diese Narben kamen, von wem sie stammten - und dass Toris noch immer darunter zu leiden schien. Aber er hatte sich fest vorgenommen, seinem Freund uz zeigen, dass es ihn nicht abschreckte, oder gar anekelte oder ähnliches.
Nachdem er sich nun ganz aufgesetzt hatte, ließ er die eine Hand weiter über Liets Hals streichen, während die andere scheinbar unbemerkt das Hemd hinten aus der Hose zog und darunter fuhr.


Toris Lorinaitis
Seine Augen ruhten auf Feliks, musterten ihn und beobachtete jede Regung. Langsam entspannte er sich, dennoch war es ihm etwas mulmig zumute. Eine leichte Gänsehaut hatte sich gebildet und ihm wurde warm an den Stellen, wo Feliks ihn berührte. Dann wurde er rot, riss seine Augen leicht auf und starrte den blonden aus großen, verwirrten grünen Augen an. "Feliks... Was... was machst du da?", stammelte er, meinte damit die Hand an seinem Hemd.


Feliks Łukasiewicz
Erfreut bemerkte Feliks, dass der andere sich langsam entspannte. Er hob den Blick, um Toris ansehen zu können, auf der Suche nach weiteren Gefühlsregungen. Keinesfalls wollte Feliks irgendetwas tun womit sein Freund nicht einverstanden war.
Und er stellte noch etwas fest: ein völlig verwirrter Toris sah einfach zu süß aus. Der Blonde grinste frech. "Wonach sieht's denn aus, hmm?" Dann wurde sein Blick ein wenig ernster, blieb jedoch so zärtlich wie zuvor. "Hör mal, Toris... ich weiß was er dir angetan hat. Ich habs gesehen. Die.. die Narben meine ich", gestand er kleinlaut und schluckte den Kloß in seinem Hals mühsam herunter. "Ich werde nicht zulassen, dass dir so was noch mal passiert, hörst du? Von jetzt an werde ich immer an deiner Seite bleiben, völlig egal was kommt." Für ein paar Sekunden sah Feliks einfach in die grünen Augen vor sich, ehe er sich vorbeugte und anfing Liets Hals zu liebkosen. "Ich will nicht, dass du noch mehr leiden musst, sondern diese düsteren Erinnerungen endlich loswirst."


Toris Lorinaitis
Dass er süß ausssah, wollte er bestimmt nicht hören. Er wurde röter, zuckte dann zusammen und lauschte seinen Worten, wurde etwas blass. "Wo-woher weißt du... das?", wisperte er leise und starrte ihn an. Toris blinzelte, sein Herz setzte einen minimalen Takt aus, Feliks heißen Atem an seinem Hals spürte und aufschauderte. Dann schluckte er. Feliks Worte taten gut, er schloss die Arme um den anderen, die Augen wurden zwar glänzend, aber noch fing er nicht an zu weinen. Er hatte echt verdammtes Glück. "Danke~", wisperte er und fuhr erneut durch die blonde Haare.


Feliks Łukasiewicz
An diese Frage hatte er natürlich nicht gedacht. Verdammt! "Ich, ähm, hab dich mal.. irgendwie.. gesehen", stotterte Feliks verlegen. Er wich Liets Blick aus; stattdessen widmete er sich wieder dessen Hals. "Du weißt, dass ich alles für dich tun würde, Toris", hauchte er in sein Ohr.
Dann machte er sich an den restlichen Knöpfen des Hemdes zu schaffen.


Toris Lorinaitis
Toris grübelte kurz, wo konnte Feliks ihn schon mal gesehen haben? Er kam nicht drauf, aber das war auch unwichtig, er war froh, dass Feliks bei ihm blieb. Dann schauderte er angenehm, schneller als gedacht, war sein Hemd offen. Sein Freund war wirklich recht fit und schnell, fand zumindest Toris. Sanft umfasste er das Gesicht Feliks' sah ihm kurz in die Augen, strich mit dem Daumen über seine Wange und küsste ihn dann, sanft und doch verlangend.


Feliks Łukasiewicz
Ehrlich gesagt war Feliks fast schon froh, dass Toris nicht weiter danach fragte. Irgendwie wäre es ihm peinlich gewesen zu erzählen, er hatte ihm nur einen Streich spielen wollen, ihn dann aber unbekleidet im Badezimmer erwischt. Das würde Liet ihm wohl niemals glauben.
Sanft strich er das Hemd von den Schultern seines Freundes, hielt aber inne als er die Berührung an seiner Wange spürte und wurde prompt von Toris' forderndem Kuss überrascht, den er jedoch ohne zu zögern genauso leidenschaftlich erwiderte.


Toris Lorinaitis
Nein, dass würde er nicht glauben und selbst wenn, dann wäre er entsetzt. Das Hemd hing nur noch lose an den Armen dran, doch das scherte ihn irgendwie nicht. Er fuhr sanft über die Wange mit der einen Hand, legte sie dann in den Nacken des blonden und mit der anderen umfasst er schüchtern, fast schon ängstlich die Hüfte des anderen, schmiegten ihn an sich.


Feliks Łukasiewicz
Falls Toris jemals wieder danach fragen sollte, musste er sich etwas einfallen lassen, auch wenn es wirklich nur ein Versehen gewesen war.
Feliks nutzte seine Chance sofort als das störende Kleidungsstück aus dem Weg war, fuhr imaginäre Linien auf Liets Brust und Bauch nach, fast so als wolle er jeden cm davon in sein Gedächtnis einprägen. Toris' Nähe ließ ihn kurz schlucken; es war ein unbeschreibliches Gefühl, ihn so nahe bei sich zu spüren. Nachdem Feliks die Vorderseite des Oberkörpers vor sich erkundet hatte, ließ er seine Hand zum Rücken wandern, setzte dort seine Erkundung fort, während er ihn gleichzeitig ebenfalls zu sich heranzog und vertiefte den Kuss noch weiter.


04.10.2010 02:15:36  
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Toris Lorinaitis
Er schauderte, keuchte erstaunt in den Kuss, löste diesen aber nicht. Schwupps saß der blonde auf dem Schoß des Brünetten und schnell hatte er das Hemd restlos, auch von den Armen abgezogen. Er zuckte zusammen, als er Feliks' hand an seinem Rücken spürte, ließ ihn aber machen. Er vertraute Feliks, dieser würde ihm nicht weh tun, niemals. Eine Hand wanderte zögernd zu Feliks' Hemd, er knöpfte den 1. Knopf auf, seine Hand zitterte leicht.


Feliks Łukasiewicz
Feliks war unendlich sanft und liebevoll während er seine Hände über Toris' Rücken streichen ließ und die dortigen Narben, die nur zu deutlich zu spüren waren liebkoste. Es war ihm bewusst, dass dies eine kritische Stelle für seinen Freund war, doch er wollte ihn diesen Schmerz vergessen lassen, würde alles dafür tun ihm irgendwie zu helfen.
Das leise Keuchen, welches er bei ihm ausgelöst hatte, ließ den Blonden in den Kuss grinsen. Der Drang nach Luft zwang ihn letztendlich jedoch dazu, seine Lippen von den Liets zu lösen. Mit einem flüchtigen, aber vielsagenden Blick half er seinem Freund und entledigte sich rasch seines Oberteils, warf es achtlos neben sich auf den Boden. Er ergriff die Hand des anderen und sah ihm in die Augen. "Bist- bist du dir auch sicher? Du weißt, wohin das hier führt... Wir können jederzeit aufhören, wenn du willst~", meinte Feliks vorsichtig.


Toris Lorinaitis
Diese Sanftheit des anderen tat unendlich gut, er bekam ene leichte, angenehme Gänsehaut. Er schnaufte leicht, als Feliks den Kuss löste und blinzelte ihn an, schluckte und musterte ganze flüchtig den Körper des anderen. Den Blick erwiderte er, schluckte abermals und nickte dann zögernd. Er konnte nur zu gut erahnen, wohin dies führte, sanft zog er die Hand Feliks zu sich, welche Liets umfasst hatte und hauchte einen Kuss darauf. Dann sah er hoch zu Feliks, mit einem Blick, den noch niemand bei ihm gesehen hatte. Er blinzelte. "Ich... bin mir sicher... wenn du sicher bist...", meinte er dann, leichte Unsicherheit lag in seiner Stimme, abwartend sah er den blonden Jungen an. Die andere Hand hob sich und zeichnete sanft eine Linie über den nackten Oberkörper Feliks'.


Feliks Łukasiewicz
Verlegen drehte Feliks den Kopf zur Seite. Es war zwar nur eine kleine, simple Geste, doch irgendwie... er wusste selbst nicht, wieso er so reagierte; immerhin waren sie nur kurz zuvor regelrecht übereinander hergefallen. Vielleicht war es aber auch Toris' Blick gewesen, der darauf folgte. In diesen Augen konnte er sich fast schon verlieren.
Ein Grund mehr, auf Liet Acht zu geben - nie wieder wollte Feliks solche Qualen und Schmerzen oder Angst in ihnen sehen.
Als Toris dann endlich antwortete, konnte der Blonde das Zittern in seiner Stimme hören. Er rutschte ein wenig von seinem Gegenüber weg, sah ihn an und schüttelte den Kopf. "Nein, bist du nicht," seufze er. Er machte seinem Freund allerdings keinerlei Vorwürfe. Im Gegenteil. Im Moment musste er sich zwar gerade mühsam beherrschen, doch langsam stiegen Zweifel in ihm auf und er zögerte.
War das nicht alles etwas zu überstürzt? Wollte, nein - konnte er Toris wirklich jetzt dieser Situation aussetzen? Feliks wusste, dass Liet ihm nichts übel nehmen würde, aber dennoch fing er an, sich Gedanken zu machen.


Toris Lorinaitis
Er sah ihn an, neigte den Kopf zur Seite und blinzelte. Dann schlich sich ein schüchternes Lächeln auf seine Lippen, er streckte seine Arme aus und zog Feliks sanft zu sich auf seinen Schoß, legte den Kopf auf die Brust de blonden und lauschte kurz dem Herzschlag. Dann nahm er eine von Feliks' Händen, hauchte dort einen Kuss auf die Handfläche und sah dann zu ihm hoch.
"Doch... ich bin mir sicher... wenn du dir sicher bis~", wiederholte er abermals, dieses mal mit etwas festerer Stimme. "Ich... bin nur aufgeregt...", fügte er dann kleinlaut hinzu und blinzelte verlegen. War das zu verübeln?


Feliks Łukasiewicz
Wieder schoss ihm das Blut regelrecht ins Gesicht, als er sich plötzlich auf Liets Schoß wiederfand und völlig perplex auf den braunen Haarschopf an seiner Brust herabsah. Feliks fing sich jedoch bald wieder und legte sanft seine Arme um die Schultern des anderen. Viel zu früh jedoch hob Toris seinen Kopf wieder, und als er Feliks' Hand nahm, nutzte dieser die Gelegenheit und legte sie ihm auf die Wange, strich sanft mit dem Daumen darüber.
Feliks' Reaktion auf die Worte seines Freundes und dessen Verlegenheit war ein gemurmeltes "Meinst du etwa ich nicht?", gefolgt von einem weiteren, innigen Kuss. Währenddessen ließ er Liet vorsichtig zurück in die Kissen sinken.


Toris Lorinaitis
Er lehnte sich gegen Feliks hand, schloss kurz genüsslich die Augen und sah ihn dann wieder an. Er lächelte Feliks verlegen an, wurde dann rot, erwiderte den Kuss aber, legte die Arme um den anderen und drückte ihn an sich und schneller als gedacht saß Feliks auf ihm und er blinzelte kurz, knabberte dann zaghaft an den Lippen des blonden, strich mit federartiger Sanftheit über den Oberkörper seines Freundes, erkundeten jeden Millimeter freie Haut.


Feliks Łukasiewicz
Feliks erwiderte das Lächeln, legte all seine Gefühle in diesem Moment hinein. Es war wirklich verdammt lange her, seit er sich das letzte mal so hatte fallen lassen können in den Armen eines anderen. Aber Toris war etwas Besonderes.
Ein leises Keuchen entrang sich ihm, als Liet sanft zubiss. Seine Berührungen hingegen lösten eine leichte Gänsehaut bei dem Blonden aus.
Nachdem sie den Kuss lösten, setzte Feliks seine Erkundung von Toris' Körper fort und übersäte dessen Oberkörper mit sanften Küssen, murmelte dazwischen immer wieder seinen Namen.


Toris Lorinaitis
Er hörte das leise Keuchen nur zu genau, wurde etwas rot und schluckte, blinzelte als Feliks den Kuss gelöst hatte. Kurz war er verwirrt, dann keuchte er überrascht und leise auf, schauderte angenehm bei den Liebkosungen, lächelte dabei.
Sein Herzschlag beschleunigte sich ziemlich allein an Feliks Anwesenheit, er liebte diesen Jungen abgöttisch. Er ließ eine Hand zu Feliks Kopf, strich sanft durch das blonde Haar, hatte ganz rosige Wangen bekommen.


Feliks Łukasiewicz
Deutlich fühlte Feliks, wie sich Liets Puls beschleunigte.
Seine Hände schienen derweil ein Eigenleben begonnen zu haben, denn er konnte sich beim besten Willen nicht daran erinnern, Toris' Gürtel geöffnet und achtlos beiseite gelegt zu haben.
Langsam arbeitete er sich seinen Weg wieder nach oben, schenkte dem Hals seines Freundes besondere Aufmerksamkeit - das würde sicherlich Spuren hinterlassen, dachte Feliks sich mit etwas Genugtuung. Mit einer Hand hatte er sich in den braunen Haaren vergriffen, mit der anderen stützte er sich auf dem Bett ab, um ihn nicht mit seinem Gewicht zu erdrücken.
Dann kam ihm plötzlich eine Idee.
Ohne jegliche Vorwarnung drehte sich Feliks auf den Rücken, zog den anderen dabei mit sich, sodass Liet nun mehr oder weniger auf ihm saß.
"Jetzt bist au an der Reihe, Toris~", raunte er ihm zu, zog ihn aber dennoch abrupt zu sich herunter, um ihn erneut zu küssen und dessen Lippen mit seiner Zunge zu bearbeiten.


Toris Lorinaitis
Das mit dem Gürtel merkte allerdings auch der Brünette, schielte kurz zu diesem und schnaufte dann erneut, strich durch die blonden Haare Feliks, dann blinzelte er, als Feliks sich drehte. Er blinzelte zu ihm runter, wurde dann geküsst und erwiderte den Kuss, öffnete seine Lippen und ging auf das Zungenspiel ein. Nun waren es seine Hände, die über Feliks' Körper streichelten, jeden freien Millimeter von ihm erkundeten und ertasteten. Nachdem er den Kuss gelöst hatte, wanderte er nun über den Hals, das Schlüsselbein und die Brust, hauchte dort federleichte Küsse drauf.


Feliks Łukasiewicz
Die Welt schien sich um Feliks zu drehen, als sein Freund sich dem Kuss hingab, doch die Welt hätte selbst in Flammen untergehen können und es hätte ihn nicht im Geringsten gestört. Viel zu fokussiert war er auf jeglichen Körperkontakt mit Toris. Neckend ließ er seine Zunge herausfordernd über die andere streichen. Währenddessen wölbte er sich den neugierigen Fingern entgegen.
Feliks' Meinung nach löste sich Liet viel zu früh von ihm, doch als er dessen Lippen auf seiner Haut spürte, setzten seine Gedanken für einen Moment aus und ihm lief ein eiskalter Schauer den Rücken herab, obwohl der Raum viel zu warm geworden zu sein schien.


Toris Lorinaitis
"Alles... ok?", fragte er leise nach, hielt kurz inne und sah ihn prüfend und besorgt an, da er das schaudern bemerkt hatte. Hatte er was falsch gemacht oder mochte Feliks das nicht? Vorsichtig hatte er sich auf Feliks Becken gesetzt, streichelte dem Blonden über die Wange und wartete auf Antwort. Er blinzelte, er würde nichts tun, was der andere nicht wollte, das war das letzte.
Die Hitze war ihm selber ins Gesicht gestiegen und hatte seine Wangen errötet.


Feliks Łukasiewicz
Feliks hatte genüsslich die Augen geschlossen, öffnete sie aber wieder um Toris anzusehen. Auch seine Wangen hatten einen deutlichen Rotschimmer angenommen.
Die Frage überraschte ihn ein wenig, doch es war typisch für Toris, sich Sorgen zu machen. "J-jah~", hauchte er, "alles bestens.. perfekt.. fast schon ZU perfekt...", nuschelte er weiter vor sich hin. Nachdem er Liet einen kurzen, sanften Kuss auf die Lippen gedrückt hatte, fügte er noch ein heiseres "mach weiter~" hinzu.
Derweil ließ er seine Hände auf Toris' Schultern ruhen und massierte diese ein wenig, zeichnete hin und wieder belanglose Muster auf seinen Rücken, um ihn an die Berührungen zu gewöhnen und ihm zu verdeutlichen, dass er ihn niemals verletzen würde.


04.10.2010 02:18:19  
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Toris Lorinaitis
Toris freuten die Worte, die sein Freund ihm entgegenhauchte, er lächelte verlegen. Den kurzen Kuss erwiderte er und nickte dann schüchtern. "O-ok...", murmelte er und widmete sich dann erneut der Brust seines blonden Freundes. Bei Feliks Streicheleinheiten seufzte er genüsslich auf, blinzelte kurz. Langsam aber sicher wanderte er weiter runter zum bauch, strich zart über die Seiten und massierten die weiche Haut. Von Feliks bekam er gerade wirklich nicht genug, aber hatte er das je?


Feliks Łukasiewicz
Zufrieden ließ er seine Augen wieder zufallen, bemerkte die ganze Zeit über aber nicht, dass er wie ein glücklicher Idiot grinste. Feliks könnte sich fast daran gewöhnen, so von Toris verwöhnt zu werden, einfach nur hier zu liegen und ihn an seinem Körper zu spüren, diese wunderbaren Zärtlichkeiten mit ihm auszutauschen. Am liebsten würde er jeden lieben langen Tag damit verbringen.
Ohne sein Zutun fing er fast schon an zu schnurren, als Liet seinen Bauch erreichte und jedes nur mögliche Stückchen Haut mit seinen Berührungen unter die Lupe nahm, sodass Feliks sich ihm entgegen, gleichzeitig aber auch weiter ins weiche Bett drückte und sich sein Atmen merklich beschleunigt hatte.


Toris Lorinaitis
Es war, als würde der Braunhaarige den Körper Feliks' ganz neu entdecken, was er im Grunde auch tat. Das beschleunigen des Atems, hatte er mitbekommen, nahm es sanft lächelnd war. Sein heißer Atem strich über die warme Haut, als er sanft den Bauchnabel seines Freundes küsste und mit den Händen, nun deutlich schüchterner, erneut ein Stückchen runter wanderten, bis zum Bund von der Hose. An dessen Gürtel tat er sich ein wenig schwer, aber er übte sich in Geduld, was bei Toris nicht schwer war, und ließ ihn dann schlussendlich auf den Boden fallen. Er schluckte, als er erst einmal zaghaft den Knopf öffnete, mit seinen Händen aber dann nochmals höher zu den Hüftknochen wanderte und über diese strich und die weiche Haut massierte.


Feliks Łukasiewicz
Mittlerweile hatte Feliks sich wenigstens soweit an alles gewöhnt, dass ihm eine erneute Gänsehaut erspart blieb als er Liets heißen Atmen spürte, doch als dieser zaghaft den Knopf seiner Hose öffnete, konnte der Blonde nichts dagegen tun, dass ihm das Blut wieder ins Gesicht schoss - und, wie er peinlich berührt feststelle, auch in seine Körpermitte, aber das war schließlich zu erwarten gewesen, oder nicht?
Es fiel Feliks langsam aber sicher schwer, sich zurückzuhalten und Liet seine Zeit zu lassen, aber dennoch versuchte er sich daran, ihm all die Zeit zu lassen, die er benötigte. Also ließ er seine Hände von den Schultern seines Freundes zu seinem Kopf wandern und strich durch seine Haare, streichelte seinen Nacken, was auch immer ihm gerade in den Sinn kam ohne nachzudenken, einfach nur um seine Hände mit irgendetwas zu beschäftigen.


Toris Lorinaitis
Er musste unbedingt selbstbewusster werden, so viel stand fest. Langsam zog er dem anderen dann doch endlich die Hose aus, krabbelte dann wieder nach oben, um den anderen zu Küssen und wanderte mit seinen Fingerspitzen, welche vor der Nervosität ganz kalt geworden waren. über die schlanken Beine Feliks', nahmen die warme, weiche Haut war, und Toris schluckte, ihm stieg erneute Hitze in den Kopf. Er fuhr über die Beinaussenseite hinunter und dann sanft über die Beininnenseite wieder nach oben, berührten, eigentlich unabsichtlich, Feliks' Schritt. Toris blinzelte darüber überrascht.


Feliks Łukasiewicz
Er half Toris, das Kleidungsstück loszuwerden und kickte die Hose dann unverblümt zum schon vorhandenen Haufen auf dem Boden, musste sich dabei jedoch ein Grinsen verkneifen. Liet war eindeutig zu schüchtern, stelle Feliks fest, denn er hatte ziemlichen Gefallen daran gefunden, wenn sein Freund zeigte, was er wollte. In diesme Fall war es nun wirklich nicht schwer zu erraten: Feliks. Allein der Gedanke daran ließ den Blonden schlucken, und Toris' sanfte Streicheleinheiten halfen auch nicht wirklich. Und als Liet ihn dann auch noch >dort< berührte, war es fast schon um ihn geschehen. Feliks keuchte ungeniert auf, drückte sich der Berührung entgegen, bevor er den anderen schnappte und zu sich zog, um ihn erneut innig zu küssen. Dann schlang er seine Beine um ihn und raunte ihm mit heiserer Stimme ins Ohr "Mmhh~ Toris~"


Toris Lorinaitis
Ja, er war wirklich eindeutig zu schüchtern. Aber er wollte bei Feliks keinen Fehler machen... was er wohl gerade ganz und gar nicht tat. Er zuckte zusammen, als Feliks sich dann der Berührung, und seiner Hand entgegen drückte und lief knallrot an. Er spürte ganz genau, was sich da an seiner Hand befand. Den Kuss erwiderte er aber genauso innig, hielt seine Beine leicht fest. Toris schluckte und alleine durch Feliks' Stimme wurde ihm ganz heiß. "Hah~", ein leises Keuchen entrang ihm, dann küsste er ihn erneut, fuhr mit einer Hand runter, berührte ihn erneut, dieses mal bewusster an der empfindlichen Stelle.


Feliks Łukasiewicz
Manchmal könnte er Toris für seine fast schon übertriebene Vorsicht auf den Mond schießen, doch irgendwo konnte Feliks ihn auch verstehen - er hatte immerhin nicht jahrelang bei Russland leben müssen. Außerdem war dem Blonden nahezu alles recht, solange er seinen Freund bei sich haben konnte, also würde er so gut es ging darüber hinwegsehen und ihn anspornen, so wie er es eben gerade tat.
Feliks ließ seine Hände über Liets Rücken hinabwandern, bis zu dessen Gesäß, wo er einem kurzen (aber dennoch liebevollen) Kneifen nicht widerstehen konnte, ehe er seine Hände am Hosenbund nach vorn wandern ließ, um sich nun auch Liets Hose zu kümmern.
Das Keuchen, das der Blonde seinem Freund entlockte, war einfach.. hinreißend. Er wollte definitiv mehr von dieser Sorte hören. Also widmete Feliks sich wieder dem Hals des anderen, knabberte ein wenig daran. Doch als er Toris' Hand erneut an seiner Körpermitte fühlte, biss er, wenn auch versehentlich, etwas fester als gedacht zu, und warf schließlich den Kopf in den Nacken, um einen weiteren Laut auszustoßen.


Toris Lorinaitis
Toris kniff kurz die Augen etwas zusammen, keuchte gepresst auf, als Feliks ihn in den Hals Biss. Doch diese Art von... 'Schmerz' tat nicht weh, es steigerte hingegen noch das Verlangen des braunhaarigen, als er sich dann am Hals des anderen verging, als er die Chance sah. Dann entledigte er dem anderen seine Shorts, seine Arme schlangen sich um den Oberkörper Feliks', zogen ihn hoch, auf Toris Schoß. Nun schon sichtlich unruhiger fuhren seine Hände über den Körper, wanderten dann den Bauch hinunter. Seine Finger waren immer noch etwas kalt. Er drückte den anderen mit einem Arm an sich, erschauderte bei dem extremen Körperkontakt, fuhr jedoch weiter mit der anderen Hand. Er keuchte dem anderen gegen die Lippen, blinzelte ihn an, hatte die Augen leicht offen als er erst über die empfindliche Stelle strich, sein Gesicht glühte förmlich, und dann zögerlich die Hand darum schloss.


Feliks Łukasiewicz
Wenn Feliks zuvor schon heißt gewesen war, dann floss jetzt glühende Lava durch seine Adern - und zwar nicht wegen seiner Verlegenheit - immerhin saß er nun völlig entblößt vor Toris - sondern purer Lust.
Ein kleiner, erschrockener Laut (der jedem anderen wohl peinlich gewesen wäre) kam ihm über die Lippen, als der sein Gegenüber ihn zu sich auf den Schoß zog. Hungrig erwiderte Feliks den Kuss, unterbrach ihn jedoch, um leise Toris' Namen zu stöhnen, als er dessen Hand nun noch intensiver spürte. Es wäre ihm ein leichtes gewesen, sich einfach hinzugeben und gehen zu lassen, doch der Blonde zwang seinen Körper unter Kontrolle. Jetzt noch nicht, dafür würde es noch genug Zeit geben. Mit einem kleinen Stoß schubste er Liet wieder rücklings aufs Bett zurück, küsste ihn kurz entschuldigend, bevor er von seinem Freund runterkrabbelte und ihm mit einem Ruck seine restlichen Klamotten auszog. Für einen Moment saß Feliks einfach nur da, bewunderte den Körper vor sich, dann grinste er kurz und machte sich mit seinem Mund über die frisch zum Vorschein gekommene Haut her - ließ jedoch eine gewisse Stelle absichtlich aus.


Toris Lorinaitis
Auch Toris schien von Sekunde zu Sekunde hungriger zu werden, was bei der momentanen Situation NICHT verwunderlich war. Egal wie schüchtern er auch sein mochte, er war immer noch ein einfacher Mann, mit Bedürfnissen. Er wiederum fiepte erstaunt auf, als Feliks ihn aufs Bett schubste, neigte den Kopf dabei zur Seite und blinzelte verwirrt. Den kurzen Kuss erwiderte er nur zu gerne, als er dann auch schon bemerkt hatte, wie er nun völlig nackt dalag, seinen ebenso nackten blonden Freund neben sich sitzen hatte, er keuchte leicht. "Feliks~", schnaufte er erregt, als Feliks anfing, den Körper des braunhaarigen auf sehr interessante Art und Weise zu erkunden. Das grenzte doch an bittersüßer Folterei!


Feliks Łukasiewicz
Feliks wusste ganz genau, was in seinem Freund vor sich ging - immerhin sah es bei ihm selbst nicht sehr viel anders aus. Und genau deswegen nutzte er es aus, um ihn auf 'liebevolle' Art und Weise zu quälen.
"Was denn~? Ungeduldig?", schnurrte er genüsslich in Toris' Ohr, versteckte sein schelmisches Grinsen, indem er sich zu ihm runterbeugte. "Dann sag mir, was du willst~ oder nein, besser noch - zeig es mir~"
Wieder fuhr der Blonde mit seinen Händen über den - in seinen Augen - makellosen Körper Liets, ließ seine Finger über besagte Stelle geistern, lediglich ein Hauch einer Berührung. Er wusste, dass er im Moment ziemlich 'unfair' war, doch Feliks liebte es schlichtweg, den anderen zu ärgern. außerdem wusste er, dass Liet es ihm nicht übel nehmen würde - und wenn, dann würde es Rache seitens Toris bedeuten, und er konnte ohne weiteres zugeben, dass er auf DIESE Art von Rache absolut nichts einzuwenden hatte.


04.10.2010 02:20:09  
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Toris Lorinaitis
Feliks war doch mal wieder... Den Gedanken dachte Toris nicht zu Ende, da es offensichtlich war. Jedoch liebte Toris genau jene Art vom Blonden, die ihn gerade so kirre machte. Er keuchte leicht, durch seinen Körper ging ein schaudern, deutlich warzunehmen. Auf die Frage hin, blitzte es kurz in den Augen des anderen, als er die Arme um den schmalen Nacken schlang, den Blonden zu sich runter zog und küsste. "Dich~ Nur alleine dich!", wisperte er gegen die Lippen und knabberte sanft an diese, fuhr dann mit seinen Fingern über den Körper, legte sie dann an den Po des anderen, seine Hände kribbelten vor Aufregen und Erregung.


Feliks Łukasiewicz
Was auch immer Toris gerade durch den Kopf ging, Feliks konnte es deutlich auf seinem Gesicht erkennen, oder zumindest erahnen. außerdem wusste er, wie sein Freund tickte, und machte sich das zunutze.
Liets Antwort entlockte ihm ein aufrichtiges Lächeln. Es tat gut, so geliebt zu werden wie Toris es tat..
Ohne auch sich nur ansatzweise zu wehren (warum sollte er auch??), ließ er sich runterziehen und küssen, und öffnete seine Lippen, als er spürte wie der andere daran knabberte.
"Dann zeig mir wie sehr~", hauchte Feliks zurück, presste dann seinen Unterleib kurz gegen den Toris'.


Toris Lorinaitis
Er keuchte, als er Feliks' Unterleib an seinen spürte. Das war wohlgerade das letzte bisschen Vernunft, das sich bei Toris verabschiedete. Er öffnete kurz seine Augen und blickte Feliks dann verliebt und sanft an.
Seine Finger ruhten noch einen Moment bewegungslos am Hintern des anderen, bis er dann, nach einigen Momenten mit einem den Eingang suchte, ihn nach kurzem suchen fand und eindrang. Die Augen behielt er offen, um jede kleine Regung wahrnehmen zu können, die bei Feliks auftauchte. Dass er jetzt immer noch so sanft und vorsichtig blieb, wunderte ihn selber ein wenig...


Feliks Łukasiewicz
Erneut klang es wie Musik in seinen Ohren. Der Blick, den Toris ihm kurz darauf zuwarf, ließ Feliks beinahe dahinschmelzen, und er spürte, wie sein Herz einen kleinen, freudigen Hüpfer machte. Er war so gefesselt und abgelenkt davon, dass er der Hand erstmal keinerlei Beachtung schenkte. Bis er den Finger spürte. Feliks' Körper zuckte kurz zusammen und er keuchte auf, während er sich ins Bettlaken krallte, jedoch weniger aus Schmerz - immerhin war Toris geduldig und sanft - sondern vielmehr wegen der überwältigenden Gefühle, die in diesem Moment durch ihn schossen wie Blitze.
"D-du hättest mich ruhig et-etwas vorwarnen können, Toris", schmollte der Blonde. Dann ließ er seinen Kopf auf die Schulter seines Freundes sinken und versuchte, seinen Atem wieder unter Kontrolle zu bringen.


Toris Lorinaitis
"Verzeih~", kam es leise hauchend von dem anderen, sah ihn an und strich mit der anderen Hand sanft über den Kopf. Er wartete einen Moment, bis sich der Körper, sowie der Atem Feliks' wieder ruhiger geworden war, als er den Finger ein wenig bewegte. Seine Lippen bebten leicht als er ein leises, nur hauchartiges "Achtung~", flüsterte, das die nächste Tat ankündigte. Dieses Keuchen von Feliks... Er hoffte mehr von der Art zu hören bekommen, küsste sanft sein Ohr, als er nach einigen Minuten einen Zweiten Finger hinzunahm, noch vorsichtiger damit war als mit dem Ersten Finger.


Feliks Łukasiewicz
Feliks konzentrierte sich auf den Herzschlag, den er unter sich wahrnahm, zwang seinen Körper dazu sich zu entspannen. Toris' sanfte Berührungen halfen ihm ziemlich dabei. Das Gefühl war zwar noch immer etwas.. fremdartig, aber nicht gänzlich unangenehm. Nichts, an was er sich nicht gewöhnen könnte. Außerdem WOLLTE er es ja auch, nicht zuletzt um Liet zu zeigen, wie sehr er ihn liebte und ihm vertraute. So vertieft wie Feliks gerade in seine Gedanken war, hätte er beinahe Liets Warnung überhört, nahm sie aber gerade noch rechtzeitig wahr, damit sie ihren Zweck erfüllte.
Die Muskeln des Blonden zitterten vor Erregung und etwas Anstrengung, über seinem Freund stillzuhalten. Sein Verstand hatte sich ebenfalls verabschiedet, und mehr als ein "Hnng~ T-toris.. haah~" wollte ihm schlichtweg nicht über die Lippen kommen. Doch irgendwie wusste Feliks, dass es Toris genügte.


Toris Lorinaitis
Toris' Herzschlag war schnell und unregelmäßig, wie ein leichtes Flattern, so aufgeregt schlug es. Jede kleinste Regung Feliks' nahm der braunhaarige nur zu deutlich war, er biss sich leicht auf die Unterlippe. Das zarte Stöhnen war wie Musik in seinen Ohren, er schluckte und hielt seine Hand noch einen Moment ruhen, bis er dann langsam und behutsam anfing, seine Finger zu bewegen. Diese Enge Jetzt war ja schon extrem, wie würde es dann danach werden?
"Aš tave myliu!", säuselte er gegen Feliks Lippen, als er ihn abermals küsste. Zum Teil auch als Beruhigung.


Feliks Łukasiewicz
Im Moment war Feliks kaum zu mehr imstande, als sich daran zu erinnern zu atmen und nicht völlig die Beherrschung zu verlieren. Sein Atmen entwich ihm in kleinen Stößen, und mehr als einmal sog er scharf die Luft zwischen den Zähnen ein oder keuchte unterdrückt auf.
"Ja też cię kocham", antwortete er flüsternd.
Es fiel dem Blonden sichtlich immer schwerer stillzuhalten, und es dauerte nicht lange, ehe er sich den mehr als willkommenen Fingern entgegenreckte. Und dennoch schien es irgendwie nie genug zu sein. "L-liet, verdammt, h-hör auf mich so zu triezen!", entfuhr es Feliks letztendlich ungeduldig.


Toris Lorinaitis
Er sah hoch, betrachtete Feliks einen Moment, blinzelte und setzte sich dann langsam auf mit diesen, hielt ihn jedoch an der Hüfte fest und hauchte ein paar Küsse auf die Brust. Langsam und behutsam entzog er dem anderen zu erst die Finger, als er dann Feliks' langsam auf sich drauf gleiten ließ. Er selber keucht laut auf, als er sehr langsam in den anderen eindrang, und seinen Kopf lehnte er leicht gegen die Brust und dann die Schulter des anderen. Trotz all der Gefühle, die drohten, überzukochen hielt er den anderen weiterhin fest, bis er dann vorsichtig ein wenig locker ließ und nach oben spähte. Er hielt Ruhe, ließ Feliks abermals seine Zeit, auch wenn es ihn selber schon in den Fingern juckte. "Alles... klar..?", fragte er schnaufend.


Feliks Łukasiewicz
Fast schon automatisch hielt er sich an Toris' Schultern fest, als dieser sich aufsetzte, ließ ihm allerdings noch etwas Spielraum, den sein Freund auch sofort ausnutzte. Er hatte noch nicht einmal genug Zeit, seinen Fingern 'hinterherzutrauern', als er auch schon spürte, wie Liet eindrang. Im ersten Moment war es kaum ein merklicher Unterschied, doch dann folgte ein stechender Schmerz. Feliks biss die Zähne zusammen und zwang seinen verkrampften Körper wieder zur Ruhe. Er musste entspannt bleiben, wenn er es nicht noch unangenehmer machen wollte.
Seine Finger fanden ihren Weg in Toris' Haare, griffen eine handvoll davon, um seinen Kopf ein wenig nach hinten zu ziehen, damit Feliks ihn küssen konnte. Als der Blonde schließlich ganz auf dem Schoß des anderen saß, schlang er seine Beine um ihn, drückte sich an ihn, um noch mehr von ihm zu fühlen.
"Owch.. j-ja, es geht... ich, ah, brauch nur etwas Zeit", gab er mit leicht zitternder Stimme von sich.


Toris Lorinaitis
Toris merkte sofort, wie sich sein Freund verkrampfe, ein leichtes Stöhnen folgte von ihm, seine Finger zuckten und er drücke Feliks mehr an sich, stellte sich aber zeitgleich die Frage, ob dies noch möglich war. Als er die Finger spürte,
wie sie sich in seine Haare krallten zuckte er zusammen und sah zu Feliks, küsste den anderen dann schneller, als dieser schauen konnte. Fahrig und zitternd fuhren seine Hände über Feliks' Rücken, die Hüfte, den Bauch, Brust und die Beine.
"Hah... okay~ Sag mir Bescheid ja?", folgte von ihm die Antwort, eine Hand legte er auf Feliks' Wange und sah ihm tief in die Augen.


Feliks Łukasiewicz
Der unerwartet spontane Kuss von Toris, kaum als er ihn halbwegs auf Augenhöhe hatte, überraschte Feliks genauso sehr, wie seine eigene Vehemenz, mit der er besagten Kuss erwiderte. Dennoch schaffte er es irgendwie, gleichzeitig einen Laut von sich zu geben, der einem Schnurren nicht ganz unähnlich war, als Liets Hände wieder über den Körper des Blonden wanderten.
"Natürlich", erwiderte er. "Ich, ah, denke es ist jetzt okay..." Wie um seine eigenen Worte zu bestätigen, bewegte sich Feliks testweise und stieß einen kurzen Fluch aus, gefolgt von einem Schaudern, das die Intensität der Bewegung hervorrief.


Toris Lorinaitis
Er wollte den anderen in jeder art und Weise beruhigen und entspannen. Allein der Gedanke daran, dem anderen wehzutun, bereitete ihm Unbehagen, doch als Feliks dann sprach, sah er auf, er keuchte dann laut, als Feliks sich bewegte und das Schaudern. //Verdammt..!//, dachte er sich und umfasste dann die Hüfte des blonden. "Ich... fang dann an ja?", fragte er und kaum hatte er die Worte ausgesprochen, da bewegte er sich leicht, so gut es halt ging und noch Feliks Hüfte zeitgleich. Immer wieder keuchte er leise auf, das Gefühl, Feliks DERART nah zu sein, war unbeschreiblich schön. Er beobachtete den anderen, nahm erneut jede Regung war des anderen.


Feliks Łukasiewicz
Zufrieden bemerkte Feliks, dass sein Tun anscheinend auch einen gewissen Effekt auf Toris hatte und nicht nur auf ihn selbst. Das leichte Grinsen, das sich ohne sein Zutun auf sein Gesicht verirrt hatte, wurde jedoch sofort weggewischt und von einem lusterfüllten Ausdruck ersetzt, als Toris anfing, sich nun richtig zu bewegen, während er unverhohlen keuchte und allerlei andere Geräusche von sich gab. Irgendwann warf er den Kopf in den Nacken und kniff die Augen zusammen, völlig überwältigt von seinen Gefühlen.
Er nahm seinem Freund ein wenig die Arbeit ab, indem er sich von selbst Mal für Mal ihm entgegendrückte, stützte sich dabei auf Liets Schultern ab.


04.10.2010 02:22:13  
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Toris Lorinaitis
Wie Feliks sich bewegte, Feliks Laute, seine Berührungen, all das nahm Toris auf, genoss es, und war überglücklich zu gleich zu sein, dass er dem anderem so Nah sein durfte. Die Hände ruhten weiterhin auf Feliks Hüften, spürten die Bewegungen und kleine Regungen und Toris stöhnte erneut auf, dieses Mal Lauter. Er drückte sich ein wenig an den anderen, bekam eine Gänsehaut, als er spürte, wie beide Körper aneinander rieben und schluckte. Toris ließ Feliks stützen, vor allem in diesen Momenten durfte Feliks ALLES mit Liet machen. "Feliks.... ah... ist es... schön?", fragte er vorsichtig und ein wenig Schüchternheit schwang mit in der Stimme.


Feliks Łukasiewicz
Es war kaum zu glauben, wie sanft Toris selbst in diesem Moment war, und die Tatsache, dass Toris IHM gehörte, und zwar NUR ihm, ließ Feliks' Herz vor Stolz anschwellen und glücklich seufzen.
"Tępak.. n-natürlich!", erwiderte der Blonde etwas empört. Das war mal wieder typisch für seinen Freund, eine solche Frage jetzt zu stellen, wo er Feliks sich windend und stöhnend auf seinem Schoß sitzen hatte, während er ihm das Gefühl gab, dies wäre der Himmel auf Erden.
Feliks schlang seine Arme um Toris' Oberkörper und vergrub sein Gesicht an Liets Hals, knabberte ein wenig daran, und ließ schließlich voller Verlangen ein "Haaah~ Toris.. mh-mehr..." verlauten.


Toris Lorinaitis
Als Antwort lächelte er ihn unheimlich liebevoll an, ignorierte den empörten Blick von Feliks, er wusste eh, dass dieser es nicht so meinte und spürte es dann auch.
Er keuchte leicht, reckte den Hals zur Seite und krallte sich minimal in die Hüfte des anderen. Er nickte knapp, schloss die Augen und erhöhte das Tempo, lehnte sein Kinn auf Feliks Schulter. Immer wieder hob er den blonden hoch, nur um ihn kurz darauf wieder auf sich draufgleiten zu lassen, einen leichten Temposchwung mit sich führend.


Feliks Łukasiewicz
Genüsslich widmete sich Feliks so gut es ging dem ihm dargebotenen Hals, übersäte ihn mit kleinen Küssen und sanften Bissen. Je mehr er von Toris zu spüren bekam, desto besser, einfach alles war ihm recht. Und anscheinend hatte sein Freund reichlich wenig dagegen, immerhin bot er sich geradezu an.
Jedes Mal, wenn Liet ihn wieder nach unten zog entrang sich dem Blonden ein weiteres Stöhnen, wurde mit der Zeit immer lauter, sodass er insgeheim froh war, dass sie keine weiteren Mitbewohner im Haus hatten.
Und obwohl Toris schon das Tempo erhöht hatte, wollte Feliks noch immer mehr, also nahm er es jetzt mehr oder weniger selbst in die Hand und ließ sich mit noch mehr Elan auf Toris’ Schoß hinabsinken, presste sich dabei aber weiterhin fest an ihn, um noch mehr Körperkontakt zu erhaschen.



Toris Lorinaitis
"Feliks..!", war die gestöhnte Antwort, auf die Sache mit der Initiative. Ohne es zu merken, hatte Toris sich dran gemacht und dem anderen einige Blaue Male verpasst, küsste nun entschuldigend über diese, musste jedoch auch immer wieder leicht aufstöhnen. Kurz hielt er dann jedoch inne in der Bewegung, umfasste seinen Freund mit einem Arm und die Hüfte, und ließ ihn in die Kissen sinken. Seine... Bewegungsmöglichkeit war recht eingeschränkt beim sitzen. Er strich über Feliks' Beine, als er sich dann anfing, zu bewegen und Felik's Hüfte abermals, immer und immer wieder zu sich zog, wenn er sich selber nach vorne bewegte. Erneut ein Stöhnen, dieses Mal schon sichtlich lauter als das vorige, aber noch lange nicht so laut von dem Blonden, von dem er nicht genug bekommen konnte.


Feliks Łukasiewicz
Fast schon allein aus Trotz ließ es Feliks sich nicht nehmen, sich ebenfalls an Toris' Hals zu verewigen, hinterließ seine Spuren bis hinab zum Brustbein, lediglich von wiederholtem Keuchen unterbrochen. So vertieft wie er in seine 'Arbeit' war, bemerkte er nicht wie Liet pausierte und ihn festhielt, erst als dieser sich nach hinten sinken ließ, und Feliks quiekte überrascht auf. Jedem anderen Kerl wäre dieser Laut wahrscheinlich mehr als peinlich gewesne, doch Feliks störte sich nicht weiter daran. Irgendwie hatte er ein leichtes déjà-vu, als er wieder auf dem liegenden Toris saß, doch bei dessen nächster Bewegung, so klein sie auch gewesen sein mochte, waren alle Gedanken wie weggefegt und Feliks blieb nichts weiter übrig, als einfach zu FÜHLEN. Wenn er geglaubt hatte, dass es bis eben noch der Himmel auf Erden war, dann musste dies das Paradies sein. Diese neue Position schien ihn noch mehr von Liet spüren zu lassen, obwohl der restliche Körperkontakt dadurch verloren ging. Der Blonde beugte sich nach vorn, stützte sich mit seinen Händen neben Toris auf dem Bett ab, schnappte sich dann aber eine Hand von ihm und brachte sie wieder an seine Front. Kurz lächelte er Liet entgegen, doch auch dieses Lächeln wurde schon bald von einem weiteren Stöhnen abgelöst.


Toris Lorinaitis
Es machte Liet nichts aus, von Feliks Andenken zu bekommen am hals und Oberkörper, sie taten nicht weh und waren ein Beweis von Liebe, und er genoss jeden einzelnen Fleck auf seinem Hals. Er musterte seinen Freund, bekam aber mit, dass es ihm offenbar mehr als gefiel, so machte er weiter.
"Ich liebe... dich Feliks...", hauchte er dem anderen ins Ohr, so gut es möglich war und umfasste ihn etwas mehr an der Hüfte, die nächste Bewegung war auch schon etwas fordernder und heftiger, aber noch lange nicht brutal. Egal wie weg sein Kopf, seine Gedanken waren, das Sanfte konnte er nicht ausblenden, immerhin wollte er dem anderen keine Schmerzen bereiten, wenn er sich mal unkontrolliert bewegte.


Feliks Łukasiewicz
(ich merk grad das ich mich beim vorletzten post verlesen hab, sorry ^^")

Als er irgendwann das Gefühl hatte, Toris Oberkörper genug 'verziert' zu haben, machte sich Feliks stattdessen wieder unermüdlich über dessen Mund her, stahl einen Kuss nach dem anderen.
Reden fiel Feliks im Moment mindestens genauso schwer wie seinem Freund, nur mit Mühe kam ihm das "Ich- aaah~... ich dich a-auch..." über die Lippen. Der nächste Stoß von Liet ließ ihn jedoch fast schon Sterne sehen, auch wenn der Blonde bemerkte, dass sein Partner sich noch immer ein wenig zurück hielt. Hmmm, mal sehen ob er daran etwas ändern konnte...
"He-hey, Toris.. du hast doch- hnnnn~ bestimmt noch mehr auf La-lager... oder?", fragte Feliks schließlich neckisch, ja nahezu herausfordernd.


Toris Lorinaitis
(*chu* kein problem xD)

Er erwiderte jeden Kuss, den Feliks im gab, lächelte dabei leicht. Er blinzelte und sah den anderen dann etwas stutzig an. Dann lächelte er schief. Sein Freund war schon eine Nummer, und Toris schien dieses mal auch sehr wohl darauf anzuspringen, denn der Griff um die Hüfte seines Partners wurde fester, als er sich erneut leicht vorschob, mit mehr Elan. Wenn Feliks mehr wollte, dann würde er ihm mehr geben!
Er liebte seinen Freund einfach, auch wenn er manchmal unmöglich sein konnte, wie gerade jetzt die indirekte Herausforderung.


Feliks Łukasiewicz
Erfreut nahm Feliks zur Kenntnis, dass sein Gegenüber auf eigentlich alles einging, was er anzettelte, und der Gedanke daran ließ ihn unweigerlich grinsen. Ein Gefühl des Triumphes breitete sich in ihm aus, als er bemerkte, wie er Liet offensichtlich nach und nach aus der Reserve lockte, ihn dazu ermutigte, sich mehr zu trauen. Es überraschte den Blonden selbst ein kleinwenig, wie.. offen und fordernd er gerade war, doch es schien keinen von beiden in irgendeiner Weise zu stören, also sah er auch nicht ein, warum er aufhören sollte.
Schlanke Hände wanderten zu Toris' Schultern, als Feliks sich zu seinem Freund runterbeuge, nur um sich kurz darauf ohne jegliche Vorwarnung zur Seite zu rollen und den anderen mit sich zu ziehen, sodass ihre Rollen vertauscht waren und der braunhaarige nun oben war.
Feliks drückte ihm einen kurzen, völlig unschuldigen Kuss auf und sah amüsiert nach oben in Liets Augen, gespannt auf dessen Reaktion.


Toris Lorinaitis
Ein wenig überrascht war Toris in der Tast über die doch so überraschende Art, die Feliks grade besaß. Stören tat es ihn jedoch nicht, immerhin wurde er ja dadurch selber angespornt und fühlte sich in seinen Handlungen bestätigt. Er blinzelte, als Feliks ihn plötzlich an den Schultern umfasste und sich und ihn umdrehte und Toris nun derjenige war, der oben saß. Ein klein wenig war er schon überrumpelt gewesen, blinzele runter zu Feliks, küsste ihn jedoch, nahm seine Bewegung von eben jedoch wieder auf, nachdem er sich gefasst hatte, umfasste mit seinen Händen Feliks Hüften, zogen ihn leicht an sich, jedes mal, wenn er sich vor in Feliks schob.


04.10.2010 02:24:11  
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