ACHTUNG! Dieses Forum ist nicht mehr aktuell.
Zum neuen Forum hier klicken...
   Zum Gästebuch...
Die Teilnahme ist dort auch ohne Registrierung möglich.

Allgemeines Forum... mit den Kategorien Webvideos... Webverzeichnis...
Call In - Gewinnspiele...   Alle Call-In-Themen auflisten...   Call In - Central...
Um alle Diskussionsthemen aufzulisten, hier klicken!... Focus-Themen auflisten...

SearchSuchen CalendarKalender GalleryGalerieAuktions-PortalAuktionen GlobalGlobal Top-ListeTopMembersMitglieder StatisticsStats
get your RSS-Feed
Language/Sprache:  Admin  
 Login: ChatChat (0) new User-MapUser-Mapsend PasswordPasswort zusenden RegisterRegistrieren

Forum Übersicht » Ernste Themen » Gesundheit, Wellness, Ernährung » Wie die Definition des Begriffs "Homosexualität" der Wikipedia junge Menschen in den Tod treibt·
Seiten: (2) 1 [2] »
Registrierung notwendigRegistrierung notwendig
Wie die Definition des Begriffs "Homosexualität" der Wikipedia junge Menschen in den Tod treibt·
ForumLeaksfehlende Rechte fehlende Rechte fehlende Rechte 
Gruppe: Administrator
Rang: Mehr als 1000 Beiträge

Beiträge: 1596
Mitglied seit: 29.06.2005
IP-Adresse: gespeichert
offline


Mahnmal für homosexuelle NS-Opfer eingeweiht - Tagesschau.de

Denkmal für verfolgte Homosexuelle - tagesschau.de - Multimedia

Gestern Abend am 27.5.2008 habe ich in der Tagesschau den Bericht über die Einweihung des Mahnmals für (angebliche) "Homosexuelle" gesehen und war über diesen erschüttert, weil er sich u.a. den schon semantisch unhaltbaren begriff "Homosexueller" zu eigen machte, den man nicht so stehen lassen darf, um nicht auf diese Weise jugendgefährdenden Unsinn zu verbreiten.

Indem die Tagesschau auch diese unsinnigen Phrasen "Frauen lieben Frauen" und "Männer lieben Männer" zelebrierte, machte sich die Tagesschau diese schon semantisch unhaltbare Definition der von profitgierigen Lobbyisten geschmierten Sexologenmafia zu eigen. Ich schickte soeben der Redaktion der Tagesschau eine entsprechende Nachricht per E-Mail. Den Text dieser E-Mail veröffentliche ich hiermit aber in einer inzwischen (nach dem Absenden) korrigierten und leicht ergänzten (einige Satzteile hinzugefügt) Version.

ZitatHallo,

ich hatte gestern Ihren Beitrag in der Tagesschau vom 27.5.2008 über das Mahnmal für "Homosexuelle" gesehen und war über diesen sehr erschüttert. Sind Sie sich eigentlich darüber bewusst, dass Sie mit so einer Art der Berichterstattung extrem jugendgefährdenden Unsinn verbreiten, so, wie das Mahnmal auch?

Im Mahnmal wird eine Sequenz zweier (angeblicher) Männer gezeigt, die sich küssen. Weil aber dabei nur deren bekleidete Oberkörper zu sehen sind, suggeriert es auf verhängnisvolle Weise, dass, wer äußerlich wie ein Mann aussieht, er auch ein männliches Geschlechtsteil haben müsse.

Wieso sollte also so eine Szene eine Provokation sein, wenn man doch überhaupt gar nicht sehen kann, ob nicht vielleicht die eine Person von diesen ein Mann mit Vagina ist; so wie es umgekehrt auch Frauen mit Penis gibt, sog. Shemale?

Auf diese Weise führen Sie insbesondere junge unwissende und sonstige intellektuell weniger bemittelte Menschen in die Irre. Indem auf diese Weise ignoriert wird, dass es auch solche Menschen gibt, suggerieren Sie damit, dass jeder, der als Mann auf maskulin steht, er dadurch schon "homosexuell" sein müsse.

Ihr Beitrag ist deswegen völlig unprofessionell, dilettantisch und verantwortungslos, weil Sie auf diese Weise sich unkritisch das zu eigen machen, was verantwortungslose Lobbyisten der Sexologenclique verbreiten, die nur den Profit ihrer Arbeitgeber im Sinn haben.

Indem diese geschmierten (angeblichen) "Sexualwissenschaftler" die Begriffe "Homosexualität", "homosexuell" bzw. "Homosexueller" auf unzulässige bzw. unlogische Weise definieren, siehe dazu Stichwort "Rabulistik", suggerieren sie damit bei den Menschen völlig haltlose Theorien, die tragischer Weise oftmals verhängnisvolle Folgen haben.

Semantisch ist es nämlich völlig falsch, den Begriff "Homosexualität" mit den Begrifflichkeiten "Frauen" bzw. "Männer" zu definieren, weil schon rein logisch ein Mann gar keine sexuelle Orientierung zu einem anderen Mann haben kann, weil er dadurch die sexuelle Orientierung einer Frau hätte und somit biologisch gar kein (reiner) Mann wäre, sondern ein Mensch mit beiden Geschlechtern, also eine gemischtgeschlechtliche Person.

Umgekehrt ist es auch unsinnig in Erwägung zu ziehen, dass so eine Person sich sexuell zu einem Mann hingezogen fühlt; weil das Objekt der Gebierde, wenn es ein Mann ist, sich doch niemals auf so eine Person einlassen würde, weil, wie schon gesagt, Männer eben nun mal auf Frauen stehen.

Das bedeutet also, dass, falls man überhaupt von "Homosexualität" sprechen kasnn, man grundsätzlich von Gemischtgeschlechtlichen reden muss. Macht man das aber nicht, wird durch diese semantisch unzulässige Artikulation auf verhängnisvolle Weise der Eindruck erweckt, als wenn zu jemandem, der auf Männer steht, deswegen grundsätzlich auch ein Mann passen würde.

Grundsätzlich mag das bei Frauen, die auf Männer stehen, zwar tatsächlich zutreffen, dass sie aufgrund dieser Neigung grundsätzlich auch am besten zu einem Mann passen würden; wenn man aber glaubt, das man das einfach eins zu eins auf solche Menschen übertragen kann, die bspw. als Mann auf Männer stehen, so gerät man unweigerlich in einen verhängnisvollen Widerspruch bzw. Missverständnis.

Denn, wenn jemand als Mann auf Männer steht, muss er deswegen nicht grundsätzlich "homosexuell" veranlagt sein; bzw., es wäre völlig falsch zu suggerieren, dass aufgrund dieser Neigung deswegen grundsätzlich ein anderer Mann am besten zu ihm passen würde. Denn es gibt ja auch solche gemischtgeschlechtliche Personen, die zwar sonst ein Mann sind, jedoch eine Vagina haben.

Wer gibt uns eigentlich das Recht, mit semantisch unzulässigen Formulierungen Unsinn zu suggerieren; was bspw. einerseits dazu führt, dass Männer mit Vagina und maskuline Frauen dadurch kaum noch einen passenden Partner finden können, weil Männer, die oftmals in Wirklichkeit nicht auf Männer, sondern nur auf maskulin stehen, sich für (angeblich) "homosexuell" halten und deswegen sich gezielt auf die Suche nach einer Person mit männlichem Geschlechtsteil machen?

Statt dessen müsste natürlich bei diesem Thema auf der semantischen Ebene der Begrifflichkeit von gemischtgeschlechtlichen Menschen gesprochen werden. Aber solche Verdrehereien findet man sonst auch im öffentlichen Leben, indem bspw. gern und häufig argumentiert wird, dass angeblich Raucher nicht mehr in öffentliche Lokale gehen dürfen. In Wirklichkeit dürfen "Raucher" sehr wohl öffentliche Lokale aufsuchen; sie dürfen nur dort nicht rauchen.

Durch diese semantisch unzulässige Wortverdreherei wird der fälschliche Eindruck erweckt, als wenn bestimmte Personen, in diesem Fall die Raucher, diskriminiert werden würden, wie bspw. zu Nazi-Zeiten die Juden. ("Kauft nicht beim Juden!") Hinzu kommt, dass schon der Begriff "Raucher" sehr bedenklich ist, wo er doch in Wirklichkeit nur ein Rauchender, oder allenfalls ein Nikotin-Süchtiger ist.

Aber allein schon die Verwendung des meines Erachtens unzulässigen Begriffs "Raucher" suggeriert insbesondere jungen unwissenden Menschen, dass bei so einer Person das Rauchen schon in ihren Genen liegen würde. Also, allein dieser Begriff suggeriert schon, dass so ein "Raucher" regelrecht rauchen müsse, weil er eben ein "Raucher" sei im Gegensatz zum "Nichtraucher", der nicht unbedingt rauchen "muss".

Im Prinzip genauso verhält es sich mit dem Begriff "Homosexueller", der semantisch unzulässig suggeriert, dass (angeblich) zu einer männlichen Person, die sich zu Männern hingezogen fühlt, deswegen schon grundsätzlich eine Person mit Penis am besten passen müsste.

Praktisch sieht das dann so aus, dass sich so eine Person in dessen Folge gezielt eine männliche Person mit Penis sucht; und dann im sexuellen Umgang mit allen möglichen Techniken und Sexhilfsmitteln versucht wird, die schließlich doch begehrte Vagina so naturgetreu wie möglich zu imitieren. Anstatt dass so ein Mann alternativ gleich versucht, einen passenden Mann mit Vagina zu finden.

Diese Kritik von mir betrifft natürlich im gleichen Maße auch dieses Mahnmal für (angebliche) "Homosexuelle". Insbesondere diese Videoschleife ist als sehr bedenklich einzustufen, weil man die Geschlechtsteile nicht sehen kann. So weiß man doch gar nicht, ob diese beiden Personen vielleicht in Wirklichkeit Geschlechtsteile verschiedenen Geschlechts haben.

Wäre das aber der Fall, so wäre es doch ein heterosexuelles Liebespaar. Wenn man aber das nicht sehen kann, wird auf verhängnisvolle Weise suggeriert, als ob schon aus diesen Bildern zweifelsfrei ersichtlich wäre, dass beide (angebliche) "Homosexuelle" seien.

Und auf diese Weise wird der Eindruck erweckt, als wenn es nur solche gemischtgeschlechtliche Personen geben würde, die als Mann eine weibliche Orientierung haben; und es keine solchen gemischtgeschlechtlichen Menschen gäbe, die als Mann eine Vagina haben.

Lesen Sie dazu bitte meinen Thread in meinem alten Forum, das voraussichtlich am 1.6.2008 durch ein neues ersetzt werden wird! [...]



AIDS KritikWarum man Haare hatSchädliches KunstlichtKeiner ist "homosexuell"Das Forum der Andersdenkenden

28.05.2008 12:44:57   
ForumLeaksfehlende Rechte fehlende Rechte fehlende Rechte 
Gruppe: Administrator
Rang: Mehr als 1000 Beiträge

Beiträge: 1596
Mitglied seit: 29.06.2005
IP-Adresse: gespeichert
offline


Soeben habe ich an den Lesben- und Schwulenverband in Deutschland (LSVD) diese E-Mail geschickt (inzwischen leicht korrigiert und ergänzt):

ZitatHallo,

hiermit möchte ich Sie entsprechend scharf kritisieren, weil Sie mit Ihrem Verein meines Erachtens jugendgefährdende Inhalte verbreiten. Eine Definition darüber, was Homosexualität überhaupt ist, findet man auf Ihrer Seite leider vergeblich. Das wäre aber erst mal eine Basis, um überhaupt verstehen zu können, um was es in Ihrem Verein überhaupt geht.

Wenn man nämlich bspw. die Videoschleife des neuen Mahnmals sich anschaut, wird bspw. der Anschein erweckt, als wenn Homosexualität was sei, wenn zwei maskuline Personen sich küssen, und zwar unabhängig von ihren Geschlechtsteilen; auch wenn diese verschiedengeschlechtlich sein sollten.

Indem Sie großzügig auf diese Klarstellung verzichten, sind Sie dadurch rhetorisch unangreifbar; denn bei jeder Kritik können Sie dann einfach ihre Vorstellungen darüber, was Homosexualität überhaupt sei, jeweils immer so schön wechseln, wie Sie es gerade brauchen. So ist das auch bspw. mit dem Begriff der Pornografie, wenn man bspw. argumentieren würde, dass Pornografie jugendgefährdend sei.

Wenn dann jemand fragen würde, warum Jugendliche nicht sehen dürfen, wie zwei Menschen liebevoll sexuell miteinander verkehren, versteht dann die andere Partei unerwartet einfach was ganz anderes unter Pornografie. Dann ist diese mit einem mal was, wenn vorgeführt wird, wie auf menschenverachtende Weise Sexualität stattfindet bzw. der Aspekt der Gewalt wird plötzlich in diesen Begriff eingebracht, nur um Recht zu behalten.

Insbesondere im Zusammenhang mit der Einweihung des Mahnmals verweise ich Sie hiermit auf nachfolgenden Thread in meinem Forum; denn mir scheint, dass auch Sie mit Ihrem Verein in Wirklichkeit extrem jugendgefährdende Inhalte verbreiten, indem Sie einfach den Begriff "Homosexualität" unkritisch übernehmen, und dabei sich die allgemein gültige Definition zu eigen machen, wie sie eine von profitgierigen Lobbyisten geschmierte Sexologenmafia in die Welt setzt.

Lesen Sie dazu bitte diesen Thread in meinem alten Forum, das voraussichtlich ab dem 1.6.2008 durch ein neues ersetzt werden wird.

[Link zu diesem Thread]



AIDS KritikWarum man Haare hatSchädliches KunstlichtKeiner ist "homosexuell"Das Forum der Andersdenkenden

28.05.2008 13:42:20   
ForumLeaksfehlende Rechte fehlende Rechte fehlende Rechte 
Gruppe: Administrator
Rang: Mehr als 1000 Beiträge

Beiträge: 1596
Mitglied seit: 29.06.2005
IP-Adresse: gespeichert
offline


Die Homepage des Lesben- und Schwulenverbands verweist auf ein Handbuch, das, auf mehrere Einzel-PDF-Dateien aufgeteilt, auch online heruntergeladen werden kann: Klick! Sehr interessant ist von diesem insbesondere dessen 6.Teil mit dem Titel 'Sexualitäten', der den Versuch einer offensichtlich missglückten Definition des Begriffs "Homosexualität" beinhaltet.

Ich bin fassungslos mit welch schmieriger, Teils rabulistischer Raffinesse der Autor versucht, junge Menschen grundsätzlich letztendlich auf jugendgefährdende Weise doch in die Irre zu führen, obwohl man dabei auch gewisse Wahrheiten und Halbwahrheiten so geschickt mit einfließen ließ, dass für einen weniger intellektuell begabten Menschen am Ende grundsätzlich doch ein völlig falscher Eindruck vermittelt wird.

Diese Propagandisten geben sich die aller größte Mühe, um einerseits durch solch rabulistische Argumentationsweise möglichst vielen jungen Menschen aufgrund besonderer sexueller bzw. partnerschaftlicher Orientierungen den Eindruck zu erwecken, dass sie deswegen (angeblich) "homosexuell" seien.

Andererseits lässt man dabei auch überaus geschickt genau solche Thesen einfließen, die möglichst gut geeignet sein sollen, denjenigen Menschen quasi den Wind aus den Segeln zu nehmen, die genau diesen Irrsinn erkennen, und versuchen, entsprechend dagegen zu argumentieren.

Mit Verweisen auf zwei Arten der Geschlechtsidentität, nämlich Transgendern und Transsexuellen, wird der Eindruck erweckt, als ob die anderen Arten der Geschlechtsidentität wohl kaum was mit dem Thema "Homosexualität" zu tun haben würden.

Dabei hat man sich aber überaus geschickt gezielt genau diejenigen zwei arten von Geschlechtsidentität herausgesucht, die wohl kaum irgendeine Bedeutung im Zusammenhang mit dem Thema "Homosexualität haben dürften. Geht es eigentlich noch gemeiner und sinnverdrehender?

Mit wirklicher Aufklärung hat das Ganze, so, wie sich dieses unglückselige Geschreibe der Öffentlichkeit präsentiert, im Prinzip nämlich so gut wie nichts zu tun. Im folgenden werde ich konkret auf die meines Erachtens wichtigsten Passagen Bezug nehmen, die unter der Überschrift "Hintergrundinformationen - Was ist sexuelle Identität und Orientierung?" zu finden sind.

Zitat]Das biologische Geschlecht meint, man ist rein physisch ein Junge/Mann oder ein Mädchen/eine Frau. Bei einer von 2000 Geburten ist eine eindeutige Bestimmung des Geschlechts nicht möglich. In diesen Fällen spricht man von Intersexualität.

Wie man sieht, wird auf grauenvolle Weise ignoriert, dass es zum einen überhaupt keine biologisch nur rein männlichen oder weiblichen Menschen gibt; denn die Natur hat es so gewollt, dass jeder Mensch jeweils mehr oder weniger eine Mischung aus unterschiedlichen Anteilen männlicher bzw. weiblicher Anteile ist, wobei sich das biologische Geschlecht eines Menschen nicht nur in seinem Geschlechtsteil manifestiert.

Der Schreiber dieses unheilvollen Gerschreibes hat hier aber schon in diesen wenigen Sätzen biologisches und amtliches Geschlecht in einen Topf geworfen. Zuerst sagt er, dass er das biologische Geschlecht erklären will, redet dann aber vom amtlichen Geschlecht, das sich ausschließlich aus dem jeweiligen Geschlechtsteil definiert bzw. aus diesem bestimmt wird.

Mit dieser rabulistischen Methode soll schon ziemlich von Anfang an dem Leser der Eindruck vermittelt werden, als wenn das biologische Geschlecht beim Thema "Homosexualität" (angeblich) wohl kaum eine Bedeutung haben könnte, was aber ein ganz entscheidender Irrtum ist. Denn, wenn bspw. ein Mensch die Orientierung des jeweils gleichen Geschlechts in sich trägt, kann man diesen nämlich nicht mehr eindeutig dem biologisch männlichen oder weiblichen Geschlechts zuordnen, weil er auf diese Weise schon zwei Geschlechter in sich trägt.

Und warum begrenzt der Autor dieses Irrsinns die Geschlechtlichkeit auf das rein Physische? Und hier wird es kompliziert, denn natürlich hat auch die sexuelle Orientierung ihre Ursache in der physischen Beschaffenheit, so, wie alle Eigenschaften ihre Ursache in seiner physischen Beschaffenheit haben. Aber auf diese Weise der Formulierung will der Autor anscheinend suggerieren, dass die Geschlechtszuordnung nur allenfalls was mit äußerlichen körperlichen Gegebenheiten was zu tun hat.

ZitatSexuelle Orientierung drückt aus, auf wen sich die Sexualität einer Person richtet, das heißt, auf Männer, Frauen oder beide Geschlechter.

Natürlich drückt sexuelle Orientierung genau das nicht aus, denn, wenn man weiß, dass irgend eine Person auf Frauen steht, ist diese dann homo- oder heterosexuell? Genau, diese Frage kann man nicht beantworten, denn man müsste noch wissen, was für ein Geschlecht die Person hat, deren sexuelle Orientierung zu bestimmen ist.

Aber mal Spaß beiseite; natürlich kann man sich denken, was der Autor hier meint. Aber warum vermeidet er es, es bspw. konkret so auszudrücken, dass Homosexualität was sei, wenn sich bspw. die Sexualität eines Mannes auf Männer richtet? Eben, weil dann die berechtigte Frage aufkommen könnte, wieso so eine Person denn überhaupt (noch biologisch) ein Mann sei, wenn diese doch die Orientierung einer Frau hat?

Mit dieser Schwarzweißmalerei versucht der Autor nämlich seine Leser in die Irre zu führen, indem er so tut, als wenn es fast keine Menschen gäbe, die biologisch gemischtgeschlechtlich sind. Dieser grauenvollen Einleitung zufolge gibt es angeblich im Prinzip nur Männer und Frauen. Und somit kann angeblich die sexuelle Orientierung entweder nur auf Männer, Frauen oder beides gerichtet sein.

Diese rabulistisch unvollständige Schwarzweißeinteilung der Menschen in Männer oder Frauen hat hier den Zweck, dass möglichst keiner der Betroffenen auf die Idee kommen könnte, dass seine Neigung zu Menschen des eigenen Geschlechts möglicherweise darin seine Ursache haben könnte, dass er vielleicht in Wirklichkeit gar keine Orientierung zu Menschen des gleichen Geschlechts hat, sondern bspw. als Mann nur eine Neigung auf Maskulinität; er also in diesem Fall am besten zu einer männlichen Person mit Vagina passen würde. Übrigens wäre das dann aber keine Bisexualität.

Denn was ist bspw. wenn eine Frau eine Shemale begehrt, also eine Frau mit männlichem Geschlechtsteil? ist sie dann lesbisch, weil sie eine Frau liebt; oder ist sie heterosexuell, weil sie eine Person begehrt, die ein männliches Geschlechtsteil hat? Aber solchen Fragen stellt sich der Autor gar nicht.

Die Beantwortung genau so einer Frage wäre aber im Prinzip absolut erforderlich, um Begriffe wie "Homosexualität", "schwul" oder "lesbisch" umfassend, eindeutig, widerspruchsfrei und verständlich definieren zu können.

Die anscheinend von Lobbyisten geschmierte Sexologenmafia vermeidet es aber, sich verständlich auszudrücken, bzw. solche Begriffe eindeutig zu definieren; und versucht stattdessen mit plumper mehrdeutig auslegbarer Schwarzweißmalerei so vielen jungen Menschen wie möglich einzureden, dass sie aufgrund irgendwelcher Neigungen (angeblich) "homosexuell" oder "lesbisch" seien, damit diese dann in die Sex-Shops rennen, um sich Attrappen des jeweils doch begehrten Geschlechtsteils des jeweils anderen Geschlechts zu kaufen, was dann natürlich den Profit gewisser Lobbyisten steigert.


AIDS KritikWarum man Haare hatSchädliches KunstlichtKeiner ist "homosexuell"Das Forum der Andersdenkenden

28.05.2008 16:06:10   
ForumLeaksfehlende Rechte fehlende Rechte fehlende Rechte 
Gruppe: Administrator
Rang: Mehr als 1000 Beiträge

Beiträge: 1596
Mitglied seit: 29.06.2005
IP-Adresse: gespeichert
offline


Soeben habe ich per E-Mail diesee Antwort vom Lesben- und Schwulenverband erhalten:

ZitatHallo xxx,

Ihre Meinung, dass wir jugendgefährdete Inhalte verbreiten, teilen wir nicht.

Wenn Sie andere Meinung sind, steht es Ihnen frei, gegen uns Strafanzeige zu erstatten.

Beste Grüße,

Manfred Bruns
Lessingstraße 37i
76135 Karlsruhe

Tel: 0721 831 79 53
Fax: 0721 831 79 55

eMail: Bruns-Karlsruhe@email.de
http://www.lsvd.de/
http://www.hirschfeld-eddy-stiftung.de/


Ich habe darauf hin geantwortet:

ZitatHallo,

mit einer anderen Antwort als dieser habe ich auch gar nicht gerechnet. Immer schön voll in den absoluten Irrsinn greifen, weiter von (angeblichen) "Homosexuellen" quatschen und dadurch arme junge unwissende und unerfahrene junge Menschen (die es betrifft) im schlimmsten Fall in den Tod stürzen mit solchen jugendgefährdenden Inhalten, wie ich das in meinem Thread beschrieben habe.

Mich können Sie einfach weitgehend ignorieren; aber es wird der Tag kommen, an dem Gott, der HERR, Ihren Frevel heimzahlen wird. Und dann werden sie um Gnade und Sündenvergebung winseln. Aber es wird keinen Sündenerlass geben, allenfalls nur eine Vergebung bzw. Begnadigung, dass Gott vielleicht ihre Sünde nicht mit dem Tode vergelten wird, sondern sie die von Ihm verhängte Strafe auf andere Weise abzahlen müssen, davon bin ich überzeugt.

Und jetzt wünsche ich Ihnen eine möglichst erträgliche Fahrt in die Hölle des HERRN, die er für solche starrsinnig Bösen, wie Sie anscheinend einer von diesen sind, bereitet hat!

xxx



AIDS KritikWarum man Haare hatSchädliches KunstlichtKeiner ist "homosexuell"Das Forum der Andersdenkenden

28.05.2008 16:30:32   
melosfehlende Rechte fehlende Rechte fehlende Rechte 
Gruppe: gesperrt
Rang: Bisher nur 2 Beiträge


Beiträge: 2
Mitglied seit: 04.06.2008
IP-Adresse: gespeichert
offline


Hey ihr da draußen !!
Finde es immer wieder beeindruckend wenn sich Leute outen auch wenn es ihnen anfangs sehr schwer gefallen ist !
Ich bin nicht hier weil ich lesbisch bin sondern weil ich finde das das Thema "Schwule & Lesben " kein Tabu Thema sein sollte.
Mir steht ein Schulprojekt bevor, bei dem es um verschiedene Dinge geht. Mein Bereich bezieht sich auf Homosexuelle ihre Geschichten, Probleme und und und..
Deswegen wollte ich fragen ob euch etwas einfällt was man einbringen sollte bzw. ob ihr schon immer mal etwas ansprechen wolltet es aber nicht getan habt.
Leider ist unsere kreative Ecke auch etwas auf der Strecke geblieben..
Freue mich über JEDE Antwort und sage schon mal danke !
Machts gut & bis bald Zwinkern


04.06.2008 19:14:17   
ForumLeaksfehlende Rechte fehlende Rechte fehlende Rechte 
Gruppe: Administrator
Rang: Mehr als 1000 Beiträge

Beiträge: 1596
Mitglied seit: 29.06.2005
IP-Adresse: gespeichert
offline


Dieses Outing finde ich aber sehr problematisch. Wie wäre es denn, wenn diese Menschen sich auf eine wirklich wahrhaftige Weise outen würden? Nämlich indem sie sich einfach auf der Ebene, was sie tun, sich outen würden. Anstatt, dass sie dabei vorschnell aufgrund ihrer sexuellen und partnerschaftlichen Verhaltensweise auf ihre Orientierung schließen.

Ich verstehe das nicht. Was ist denn ein "Homosexueller" überhaupt? Die allgemein übliche Definition ist völlig unbrauchbar, weil, wie ich schon schrieb, ein Mann gar nicht auf Männer stehen kann. Weil, wenn eine Person biologisch ein Mann ist, so steht diese Person ja auf Frauen; es sei denn, diese Person hätte die sexuelle und partnerschaftliche Orientierung einer Frau. Dann wäre diese Person aber biologisch kein Mann mehr, sondern eine Person, die biologisch beide Geschlechter hätte.

Wie man sieht, kann man das Thema gar nicht auf der Ebene "Männer" - "Frauen" behandeln, ohne dabei in gravierende Widersprüche zu geraten. Aber vielleicht wirst Du ja entsprechend bezahlt von irgendwelchen verbrecherischen profitgierigen Lobbyisten. Dann hättest Du natürlich ein großes Interesse mit solchen faulen rhetorischen Tricks, insbesondere junge Menschen, auf jugendgefährdende und somit strafrechtlich relevante Weise in die Irre zu führen.

Und was ist bspw. mit einer Frau, die eine Shemale liebt, also eine Frau mit Penis? Ist diese Frau lesbisch, weil sie eine Frau begehrt? Oder ist sie hetero, weil sie eine Person mit Penis liebt? @melos; bevor Du also damit beginnst, schon die Kinder mit dieser Problematik vertraut zu machen, solltest Du Dir doch erst mal über Grundsätzliches bei diesem Thema Klarheit verschaffen! Denn Du könntest damit rechen, dass bspw. genau solche Fragen Dir die Kleinen stellen.

Jedenfalls scheint es mir aufgrund Deiner Ausdrucksweise, denn Du sprichst von "Homosexuellen", als wenn Du keine Skrupel davor hast, schon junge Menschen mit diesem zur Zeit leider Gottes allgemein üblichem "Homosexuellen"-Schwachsinn in die geistige Irre zu führen.

Und warum willst Du nur von denjenigen Menschen sprechen, die auf so eine Weise gemischtgeschlechtlich sind, weil sie die sexuelle Orientierung des eigenen Geschlechts haben? Wie wäre es, wenn Du dabei auch auf andere Formen von Gemischtgeschlechtlichkeit eingehen würdest bei Deiner geplanten Aufklärungsaktion? Denn wenn Du junge Menschen auf so eine Weise einseitig "aufzuklären" versuchst, wird es nämlich passieren, dass Du diese armen jungen Menschen in die Irre führst.

Und warum sprichst Du überhaupt von "Homosexuellen"? Dass es Menschen gibt, die sich homosexuell verhalten, ist vielleicht wahr; abgesehen davon, dass sie sich genau genommen entweder doch nur geschlechtsneutral sexuell verhalten, oder dass sie untereinander heterosexuelle Praktiken umsetzen.

Aber dass deswegen diese Menschen (angeblich) schon "homosexuell" seien oder so veranlagt seien, ist doch was ganz anderes. Mit welchem Recht setzt Du also die Existenz von (angeblichen) "Homosexuellen" voraus? Kannst Du das beweisen, dass es überhaupt "Homosexuelle" gibt? Nein? Aber ich kann beweisen, dass es sie schon rein logisch gar nicht geben kann? Hast Du noch nicht bemerkt, dass Du Dich dabei auf dünnem Eis bewegst?

Und jedes mal, wenn ich mit jungen Menschen auf der Straße über dieses Thema diskutiere, bemerke ich, dass sie es verstehen, was ich damit sagen will. Das bemerke ich an Ihrer Reaktion. Nur im Internet erlebe ich es laufend, dass ich mit meinen diesbezüglichen Argumenten auf vehementen Widerstand stoße.

Das ist auch nicht verwunderlich, denn diejenigen Lobbyisten, die auf verbrecherische Weise dieses Thema für sich entdeckt haben, um auf ihre skrupellose und schwachsinnige Weise möglichst viele junge Menschen in die Irre zu führen, damit möglichst von vielen jungen Menschen ihre sexuelle Entwicklung in so eine Bahn gelenkt wird, dass sich in dessen Folge möglichst viele jeweils mit solchen Personen eine sexuelle Beziehung eingehen "sollen", wo beide jeweils das gleiche Geschlechtsteil haben; was sich positiv auf die damit verbundenen Geschäftsbereiche auswirken würde.


AIDS KritikWarum man Haare hatSchädliches KunstlichtKeiner ist "homosexuell"Das Forum der Andersdenkenden

04.06.2008 20:48:17   
melosfehlende Rechte fehlende Rechte fehlende Rechte 
Gruppe: gesperrt
Rang: Bisher nur 2 Beiträge


Beiträge: 2
Mitglied seit: 04.06.2008
IP-Adresse: gespeichert
offline


Dieses Thema wurde nicht von mir alleine ausgewählt und die Bezeichnung auch nicht da wir kurz und schmerzlos eine Beschreibung gesucht haben, das ist ja auch nicht der Mittelpunkt der ganzen Geschichte.
Wer spricht denn eigentlich von jungen Leuten ?
Oder gar von Irreführung..Das ist mir ziemlich UNKLAR da ich nicht direkt ansprechen konnte wie das ganze Projekt aussehen wird und hier schon von solchen Fehlern die Rede ist.
Falls Du dich fragst wie wir auf solch ein Thema gekommen sind..Ein Lehrer an meiner Schule ist selbst mit einem Mann verheiratet und würde uns sogar sehr gerne dabei unterstützen.
Es ist ja wohl klar, dass man das nicht von heute auf morgen organisieren geschweige denn verwirklichen kann.
Deshalb denke ich nicht, dass es zu einer Irreführung kommen wird. Ich denke ohne vorher zu wissen, wie alles genau ablaufen wird ist es unpassend davon zu reden, dass irgendjemand Schwachsinn eingeredet bekommt. Die armen jungen Menschen die nach Deiner Meinung in die Irre geführt werden wissen teilweise garnicht weshalb sie ein Problem mit solch einer Situation haben oder auch nicht. Mir geht es eher um die immer wieder auftauchenden Vorteile für welche die Personen oft selbst keine Erklärung haben.
Aber trotzdem danke für diese Antwort.


04.06.2008 21:26:52   
ForumLeaksfehlende Rechte fehlende Rechte fehlende Rechte 
Gruppe: Administrator
Rang: Mehr als 1000 Beiträge

Beiträge: 1596
Mitglied seit: 29.06.2005
IP-Adresse: gespeichert
offline


Ich bedanke mich auch. So gewisse Begriffe Deines Beitrags waren aber schon ziemlich problematisch; weil Du von "Homosexuellen", "Schwulen" und "Lesben" sprachst. Ebern um solche irreführenden Begriffe geht es hier doch thematisch in diesem Thread. Indem Du diese so unkritisch verwendetest, machst du Dir diese zu eigen mit all ihrer innewohnenden Widersprüchlichkeit und der damit verbundenen Irreführung.

Du sprachst von einem 'Schulprojekt; da dachte ich, dass Du unter junge Menschen gehen willst, um sie über das Thema "Homosexualität" aufzuklären. Anscheinend hast Du Dir diesen Thread gar nicht durchgelesen; möglicherweise nicht mal ansatzweise. Wenigstens etwas sollte man aber doch schon in einem Thread gelesen haben, bevor man was schreibt; damit man weiß, worum es überhaupt geht.

Gegebenenfalls hättest Du auch gern hier einen neuen Thread (neues Thema) erstellen können. Aber ich hatte vor kurzem ein neues Forum eröffnet, dass in Zukunft dieses ersetzen wird. Deswegen bitte am besten in diesem neuen Forum Beiträge schreiben! Dort kann man übrigens auch unregistriert (als Gast) Beiträge schreiben.

www.forumtreff.de.tt

Zur Zeit arbeite ich noch an der Ausgestaltung dieses Forums, deswegen mache ich noch keine Werbung für dieses. Aber ich bitte trotzdem jeden User, schon dort zu schreiben. Wenn jemand auf einen Beitrag dieses alten Forums antworten möchte, würde ich mich freuen, dass das im neuen Forum geschieht, indem man einfach einen Link zu dem jeweiligen Thread des alten Forums im Beitrag macht, und dann die Antwort schreibt. Wenn man in diesem neuen Forum eine Webadresse schreibt bzw. einfügt, wird diese dort übrigens automatisch in einen Link umgewandelt.

Zurück zum Thema! Wenn also ein Lehrer mit einem Mann verheiratet ist, so kann das doch eigentlich gar nicht möglich sein. Denn, wie schon gesagt, kann er als Mann gar nicht mit einem Mann verheiratet sein; zumindest nicht, wenn man den Begriff 'Mann' auf biologische Weise betrachtet. Aber um die biologische Betrachtungsweise geht es doch bei diesem Thema. Anscheinend habe ich mit meinem letzten Beitrag ins Leere geredet, denn Du bist gar nicht richtig darauf eingegangen.

Wenn Du nämlich meinen letzten Beitrag gelesen hättest, wieso redest Du dann so, dass ein Mann einen anderen Mann geheiratet hat? Ein Mann wird niemals einen anderen Mann heiraten; weil, wie ich schon schrieb, Männer auf Frauen stehen. Steht ein Mann aber auf Männer, ist er biologisch kein Mann, sondern eine gemischtgeschlechtliche Person.

Abgesehen davon, dass ein Großteil sexueller Aktivitäten geschlechtsloser Natur sind, ist der Rest heterosexueller Natur; denn eine sexuelle Praktik, wo jeweils versucht wird, das jeweilige Geschlechtsteil des anderen Geschlechtsteils möglichst naturgetreu zu imitieren, ist doch in Wirklichkeit heterosexuell.

Parktisch gibt es bspw. heutzutage praktisch auch keine Zuckerkranken bzw. Diabetiker mehr. Denn jeder, den diese Erkrankung betrifft, hat ja die Möglichkeit, sich vom Arzt entsprechende Medikamente zu verschreiben, wo jeden Diabetiker doch völlig gesund sein kann, weil er über diese die benötigte Insulinmengen aufnehmen kann.

Im Prinzip genauso verhält es sich doch mit den angeblichen "Homosexuellen". Wieso ist ein Mann, der auf Männer steht, deswegen "homosexuell"? Und wieso müsste er dann grundsätzlich am besten einen anderen Mann mit männlichem Geschlechtsteil heiraten, wenn es doch auch Männer mit Vagina gibt?

Und wieso ist ein Mann "homosexuell", der einen anderen Mann heiratet; und dann mit allen möglichen Techniken und Hilfsmitteln das doch begehrte weibliche Geschlechtsteil versucht so naturgetreu wie möglich zu imitieren? Wenn man aber das sagt, heißt es aus gewissen Kreisen sofort, dass ein (angeblicher) "Schwuler" auf Penis stehen würde.

Hm; wie denn nun? Steht ein (angeblicher) "Homosexueller" nun auf Männer oder auf Penis? Abgesehen davon; wenn das wirklich in einem Fall so ist, könnte er doch auch einen Mann mit Vagina heiraten, und dann mit allen möglichen Techniken und Sexhilfsmitteln das begehrte männliche Geschlechtsteil so naturgetreu wie möglich imitieren.

Wenn er also in so einem konkreten Fall sowieso was imitieren muss, wieso kann man dann überhaupt noch von "Homosexuellen" sprechen, wenn es schon rein logisch so ist, dass aus dem Umstand, dass ein Mann ggf. auf Männer steht, dass man dann deswegen nicht ableiten kann, dass deswegen für so einen Mann grundsätzlich ein Mann mit Penis am besten passen würde.

Wenn Du also sagst, dass ein Mann einen anderen Mann heiratete, so ist das schon logisch unverständlich, weil Du nicht dazu sagtest, was dieser Mann für einem Mann heiratete. War es ein Mann mit Penis oder ein Mann mit Vagina? Allein schon so eine unvollständige Aussage ergibt schon rein logisch keinen richtigen Sinn.


AIDS KritikWarum man Haare hatSchädliches KunstlichtKeiner ist "homosexuell"Das Forum der Andersdenkenden

04.06.2008 22:43:36   
ForumLeaksfehlende Rechte fehlende Rechte fehlende Rechte 
Gruppe: Administrator
Rang: Mehr als 1000 Beiträge

Beiträge: 1596
Mitglied seit: 29.06.2005
IP-Adresse: gespeichert
offline


Vor einigen Tagen wurde im Nachtcafé des SWR3 auch über lesbische Liebe diskutiert. Klick! Weil ich nicht damit einverstanden bin, auf welche doch sehr problematische Weise darüber diskutiert wurde, schrieb ich diese E-Mail an die Macher dieser Sendung:


ZitatHallo,

hiermit möchte ich entschieden dagegen protestieren, wenn in Ihrer Sendung von Frauen die Rede ist, die Frauen lieben; weil diese Formulierung meines Erachtens sehr jugendgefährdend ist, weil im Gegensatz zu landläufiger Ansicht Homosexualität bzw. Lesbentum nichts damit zu tun hat, ob jemand bspw. als Frau auf Frauen steht.

Wenn nämlich eine Frau Frauen liebt, kann sie im Prinzip doch auch bspw. eine Shemale lieben; also eine Frau mit Penis. In diesem Fall wäre es (eigentlich) keine lesbische, sondern eine heterosexuelle Beziehung.

Umgekehrt geht ein Mann, der auf Frauen steht, und der eine Beziehung mit einer Shemale eingeht, dadurch eine homosexuelle Beziehung ein, obwohl er nach wie vor auf Frauen steht. Sie sehen also, dass Sie mit solchen Formulierungen in Wirklichkeit Verwirrung bzw. Desorientierung verursachen.

Nun könnte man einwenden, dass es Shemales zahlenmäßig viel weniger gibt. Dafür gibt es aber auch noch viele Männer, die ziemlich feminin sind, auch wenn sie keine weiblichen Brüste haben. Und wenn man sich lesbische Paare anschaut, so ist oftmals eine oder beide Partnerinnen derart maskulin, und sich beide trotzdem lieben, dass man sich doch wundern muss, warum nicht jeweils auch ein femininer Mann in Frage käme.

Warum solche Formulierungen meines Erachtens sehr problematisch sind im Sinne des Jugendschutzes, können Sie in nachfolgenden Threads lesen. Der letzte Thread ist übrigens nur aufrufbar, wenn man in diesem Forum registriert ist.

http://www.cyberlord.at/forum/?id=1431&thread=1354

http://www.cyberlord.at/forum/?id=1431&thread=502

http://www.cyberlord.at/forum/?id=1431&thread=4#21

http://forum.politik.de/forum/showpost.php?p=1429765

http://freigeisterhaus.de/login.php?redirect=viewtopic.php&t=24692

Mit freundlichen Grüßen
xxxxx xxxxx

Telefon: xxxxx - xxxxx
http://www.dieweltist.de.tt oder
http://www.beepworld.de/members71/gottwirdsein/



bearbeitet von ForumLeaks am 30.12.2008 21:41:16
AIDS KritikWarum man Haare hatSchädliches KunstlichtKeiner ist "homosexuell"Das Forum der Andersdenkenden

28.10.2008 18:42:12   
ForumLeaksfehlende Rechte fehlende Rechte fehlende Rechte 
Gruppe: Administrator
Rang: Mehr als 1000 Beiträge

Beiträge: 1596
Mitglied seit: 29.06.2005
IP-Adresse: gespeichert
offline


Vor einigen Tagen war bei Brisant der ARD das Thema "Versteckspieler Marcus Urban - Schwule Fußballer gibt es doch!" Klick! Weil ich nicht damit einverstanden bin, auf welche doch sehr problematische Weise darüber diskutiert wurde, schrieb ich diese E-Mail an die Macher dieser Sendung:


ZitatHallo,

hiermit möchte ich entschieden dagegen protestieren, wenn in Ihrer Sendung von (angeblichen) "Schwulen" die Rede ist; also Männer, die Männer lieben. Weil diese Formulierung meines Erachtens sehr jugendgefährdend ist, weil im Gegensatz zu landläufiger Ansicht Homosexualität bzw. Lesbentum nichts damit zu tun hat, ob jemand bspw. als Mann auf Männer steht.

Wenn nämlich ein Mann Männer begehrt, kann er im Prinzip doch auch bspw. Männer mit Vagina begehren. In diesem Fall wäre es (eigentlich) keine homosexuelle, sondern eine heterosexuelle Beziehung.

Umgekehrt geht ein Mann, der auf Frauen steht, und der eine Beziehung mit einer Shemale eingeht, also mit einer Frau mit Penis, dadurch eine homosexuelle Beziehung ein, obwohl er nach wie vor auf Frauen steht. Sie sehen also, dass Sie mit solchen Formulierungen in Wirklichkeit Verwirrung bzw. Desorientierung verursachen.

Nun könnte man einwenden, dass es Männer mit Vagina und Shemales zahlenmäßig viel weniger gibt als Männer, die auf Männer bzw. auf maskulin stehen. Dafür gibt es aber auch noch viele Männer, die ziemlich feminin sind, auch wenn sie keine weiblichen Brüste haben. Und es gibt viele Frauen, die ziemlich maskulin sind.

Und wenn man sich homosexuelle Paare anschaut, so ist oftmals einer oder beide Partner derart feminin, und sich beide trotzdem lieben, dass man sich doch wundern muss, warum nicht jeweils auch eine maskuline Frau in Frage käme.

Warum solche Formulierungen meines Erachtens sehr problematisch sind im Sinne des Jugendschutzes, können Sie in nachfolgenden Threads lesen. Der letzte Thread ist übrigens nur aufrufbar, wenn man in diesem Forum registriert ist.

http://www.cyberlord.at/forum/?id=1431&thread=1354

http://www.cyberlord.at/forum/?id=1431&thread=502

http://www.cyberlord.at/forum/?id=1431&thread=4#21

http://forum.politik.de/forum/showpost.php?p=1429765

http://freigeisterhaus.de/login.php?redirect=viewtopic.php&t=24692

Mit freundlichen Grüßen
xxxxx xxxxx

Telefon: xxxxx - xxxxx
http://www.dieweltist.de.tt oder
http://www.beepworld.de/members71/gottwirdsein/



bearbeitet von ForumLeaks am 30.12.2008 21:41:53
AIDS KritikWarum man Haare hatSchädliches KunstlichtKeiner ist "homosexuell"Das Forum der Andersdenkenden

28.10.2008 19:08:49   
ForumLeaksfehlende Rechte fehlende Rechte fehlende Rechte 
Gruppe: Administrator
Rang: Mehr als 1000 Beiträge

Beiträge: 1596
Mitglied seit: 29.06.2005
IP-Adresse: gespeichert
offline


Zum Thema Homosexualität siehe auch diesen Beitrag in meinem neunen Forum, auf den auch ohne Registrierung geantwortet werden kann!

Der Mythos von der (angeblichen) "homosexuellen" Orientierung — Forumtreff.pytalhost.de


AIDS KritikWarum man Haare hatSchädliches KunstlichtKeiner ist "homosexuell"Das Forum der Andersdenkenden

11.11.2008 11:53:55   
Registrierung notwendigRegistrierung notwendig
Seiten: (2) 1 [2] »
alle Zeiten sind GMT +1:00
Thread-Info
ZugriffModeratoren
Lesen: alle
Schreiben: alle
Gruppe: allgemein
keine
Forum Übersicht » Ernste Themen » Gesundheit, Wellness, Ernährung » Wie die Definition des Begriffs "Homosexualität" der Wikipedia junge Menschen in den Tod treibt·

.: Script-Time: 0,016 || SQL-Queries: 6 || Active-Users: 1 127 :.
Powered by ASP-FastBoard HE v0.8, hosted by cyberlord.at