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Forum Overview » Allgemein » Forschungsnews » Appelhaus 2008 (Totes Gebirge)
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Appelhaus 2008 (Totes Gebirge)
ritschino Access no Access first Post cannot be deleted -> delete the whole Topic 
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Kurzbericht über das Forschungslager vom 26.07.-3.8.2008 am Albert-Appel-Haus (Totes Gebirge)

Im Vergleich zu 2007 wirken die gewonnen 711m Neuland gering, dennoch können die 10 Teilnehmer auf ein erfolgreiches FoLa mit vielfältigen Aktivitäten zurückgeblicken:

Das Hauptaugenmerk galt wieder dem Hochkar südlich des Redenden Steins. In der inzwischen 6.313 m langen Holde Höhle (1624/160) wurde 2007 vom alt bekannten oberen Teil aus durch ein Loch im Versturz der „hic 1986“ entdeckt. Dort wurden dieses Jahr die „Leitergänge“ erforscht. Leider führten die meisten Fortsetzungen in kleinräumige Labyrinthe. Ein großes Fragezeichen entpuppte sich als Deckenbereich „Halle der Replik“ und nahebei führte ein Rundzug in das „Harrydrom“. Durch Aufstieg von den „Leitergängen“ aus wurden die „Hallen der Unübersichtlichkeit“ gefunden.
Im Norden der Holden Höhle wurde die Osteologinnenhöhle (1624/162) endlich vermessen. Die dort befindlichen Knochen stammen aller Wahrscheinlichkeit nach von Gämsen. Die Durchgangshöhle am Redenden Stein (1624/20) wurde eingehend nach Fortsetzungen untersucht, leider nur mit dem mageren Ergebnis von 33 neuen Höhlenmetern (Gesamtlänge nun 423m). Im unmittelbar benachbarten Pangalaktische Donnergurglerschacht konnten nach Erweiterung einer Engstelle 153m vermessen werden. Die Hoffnung auf einen Durchstieg zur Holden Höhle wurde jedoch (noch) nicht erfüllt. Der PGDGS ist nun 212m lang.
Es stellt sich zunehmend heraus, dass das Hochkar noch gar nicht so gut abgesucht ist wie wir geglaubt hatten. Mit Hilfe der neuen, hoch auflösenden Orthophotos könnten noch manche interessante Neuigkeiten ans Tageslicht kommen.
In das Schöne Loch (1624/21) am Breitwiesberg fand eine Fototour statt. Dabei wurde eindeutig festgestellt, dass der Zwillingsschacht (1624/22) einen weiteren Eingang darstellt, die Verbindung wurde jedoch noch nicht vermessen. Der Zustand von Knochen eines jungen Braunbären lässt vermuten, dass dieser vor längerer Zeit von dort hinab gefallen ist, der 1977 beim ersten FoLa vorgefundene Schneepfropfen also früher nicht bestand.
Diana Sahy, Doktorandin der Geologie an der Universität Wien, wurde beim Aufsammeln quarzhaltiger Sedimentproben zur Datierung durch kosmogene Isotope im Pangalaktischen Donnergurglerschacht und im Illegalen Harem (1627/42) in ihren Feldarbeiten unterstützt.





edited by ritschi on 1/2/2009 9:17:32 PM
ritschi
11/25/2008 8:20:00 PM    
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mehr dazu in http://www.der-abseiler.de/fola2008/


ritschi
1/2/2009 9:18:06 PM    
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