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Forum Overview » Allgemein » Material / Technik » Multi-Monti Schraubanker
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Multi-Monti Schraubanker
Chrisno Access no Access first Post cannot be deleted -> delete the whole Topic 
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Hallo!

Hat jemand von Euch Erfahrung mit "Multi-Monti" Schraubankern in Höhlen?

http://schraubenbude.de/index.php?cPath=5736_5772_5785_5786

Machen auf mich einen recht soliden Eindruck, CE geprüft sind sie auch und hätten dazu einige Vorteile gegenüber herkömmlichen Bohrankern. Z.B. sind sie wieder komplett ausbaubar.

LG, Chris


8/10/2010 8:17:17 AM   
clemensno Access no Access no Access 
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haben sie mal ausprobiert. ich war allerdings nicht unbedingt begeisert. die für die 6er löcher sind hald schon ziemlich dünn.
-wichtig ist tief genug bohen.
-sind sehr leicht zu überdrehen bzw. abzudrehen.
-wiederverwendbar werden sie nicht sein da sie nach dem hineindrehen ziemlich stumpf werden.
-hoher kraftaufwand beim hineindrehen.
-vorteil sicher das man nur ein 6er loch bohen muss.
lg clemens



8/10/2010 8:43:44 AM    
PeLuno Access no Access no Access 
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written by clemens at 10.08.2010 08:43:44
-wichtig ist tief genug bohen.

Vorteil: wenn es sich rausstellt daß das Loch nicht tief genug war, kann man nachbohren.

Quote-sind sehr leicht zu überdrehen bzw. abzudrehen.
Genauso wie man auch das Gewinde vom Schwerlastanker abdrehn kann. Es empfiehlt sich, einmal ein paar absichtlich zu zerstören. Dann hat man das im Gefühl. Es spürt sich auch anders an.

Quote -wiederverwendbar werden sie nicht sein da sie nach dem hineindrehen ziemlich stumpf werden.

Je nach Fels geht das 3-4 mal. Merkt man eh, d.h. kein Sicherheitsrisiko.

Quote-hoher kraftaufwand beim hineindrehen.

Wenn das Loch an der Reichweitengrenze ist, ist es sicher ohne Ratsche schwieriger und langwieriger.

Der tragede Kern ist im Durchmesser nicht weit weg von der dünnsten Stelle eines 8mm Schwerlastankers. Die Festigkeit liegt lediglich 15-20% darunter. Dafür kann man mehr setzen, also insgesamt eher ein Sicherheitsvorteil.

Ich empfehle die TORX Ausführungen, auch wenn man dann wieder einen anderen Schlüssel braucht.




8/10/2010 12:56:31 PM   
andreasbiglerno Access no Access no Access 
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Ich will da wirklich keine große Diskussion auslösen, aber mit einem Bohranker für die gerissene Zone (z.B.: HILTI-HST) sind die Multi Montis nicht einmal annähernd zu vergleichen. Alternative zu Bohrankern, welche für Naturfels geeignet sind, ist das mit Sicherheit keine!!!

LG
Andy


8/12/2010 11:46:02 AM    
clemensno Access no Access no Access 
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Zum hochschlossern und technischqueren sind die Multi Montis sicher nicht geeignet. gestrecktes 15 gewindegänge in den fels schrauben und das zig mal wird sich kaum jemand antun.

für normale schachteinbauten sicher eine sehr gute alternative zum bohranker.


8/12/2010 10:00:20 PM    
clemensno Access no Access no Access 
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[QUOTE= written by andreasbigler at 12.08.2010 . Alternative zu Bohrankern, welche für Naturfels geeignet sind, ist das mit Sicherheit keine!!!

LG
Andy[/QUOTE]

ist sicher eine alternative. siehe: http://www.bergundsteigen.at/file.php/archiv/2007/1/70-75%20(mechanische%20bolts).pdf



edited by clemens on 8/13/2010 8:33:23 AM
8/13/2010 8:32:52 AM    
Ernstlno Access no Access no Access 
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written by clemens at 13.08.2010 08:32:52
written by andreasbigler at 12.08.2010 . Alternative zu Bohrankern, welche für Naturfels geeignet sind, ist das mit Sicherheit keine!!!

LG
Andy


ist sicher eine alternative. siehe: [URLhttp://www.bergundsteigen.at/file.php/archiv/2007/1/70-75%20(mechanische%20bolts).pdf[/URL]



Genau lesen......!!!
Berg und Steigen schreibet von 10 und 12mm Schrauben.
Hier gehts um 8mm

lg
Ernstl


8/13/2010 11:25:09 AM    
clemensno Access no Access no Access 
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genau lesen: bohrloch 8mm bei M10, bzw 10mm bei M12.
Bohrankerangaben M10.

in der höhle Bohranker M8.
schaubanker bohrloch 6mm sprich M8


8/13/2010 11:34:29 AM    
andreasbiglerno Access no Access no Access 
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Häääääää, wie????? Ein Bohranker (Durchsteck- oder Schwerlast, wie er auch manchmal bezeichnet wird) mit Durchmesser 8mm hat auch ein M8 Gewinde mit entsprechender Mutter, das ist ja kein Heimwerker Monatgeset mit Plastikdübel fürs gebohrte 8er Loch, wo dann in den 8er Dübel ein 6er Schrauberl rein kommt. ....

Der Multi Monti ist so was wie ein "Felsspax" undfunktioniert ähnlich wie eine Holzschraube und ist absolut nicht vergleichbar mit einem Durchsteckanker.

Ich hab auch nix gegen das "Berg und Steigen", aber wenn du dir das genau durchliest, dann wirst du bemerken, dass das alles nur sehr nette Auflistungen ohne jegliche Empfehlungen sind. Vor- und Nachteile anführen und dann den Konsumenten selber entscheiden lassen, blöd wären die auch, wenn die einem System den Vorzug geben würden, denn dann würden sie sich in die Nesseln setzen, wenn was schief geht ....




edited by andreasbigler on 8/16/2010 12:57:01 PM
8/16/2010 12:46:25 PM    
Matthias Mansfeldno Access no Access no Access 
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Naja, beim Bergundsteigen haben sie nicht nur aufgelistet, sondern auch dran gezogen. Was fehlt, ist die Erfahrung aus intensiver Benutzung oder aus eventuellen Langzeiteinbauten. Grundsätzlich hätte eine richtig formschlüssige Verankerung wie bei Hinterschnittankern oder eben diesen "Fels-SPAX" (und ein bischen sogar der aufspreizende Spit!!) statt "nur" reibschlüssiger Verankerung wie beim HKD (den sich alpin offiziell eh keiner einzusetzen trauen wird) oder bei eigentlich nahezu allen Durchsteckankern, schon ihren grundsätzlichen Charme.

Andere Sache ist, wie schaut's mit dem Nachspannen aus - Dein Einwand mit der gerissenen Zone ist da absolut berechtigt. Für die "Fels-SPAX" müßte man dann eventuell über Einbau mit Federscheiben oder Nord-Lock-Scheiben nachdenken, damit der NAchspanneffekt bei Setzungsvorgängen genauso stattfindet wie bei den ausdrücklich für die gerissene Zone zugelassenen Durchsteckankern.

lG Matthias


8/16/2010 1:06:30 PM    
andreasbiglerno Access no Access no Access 
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Ich sag mal, das ist insgesamt eine genau so sinnlose Diskussion, wie viele andere auch, denn letzt endlich nimmt eh jeder das, wovon er überzeugt ist und was ihm persönlich taugt und für den Forschungseinbau taugt vom Spit bis zum mehrfach wiederverwendbaren Anker so ziemlich alles. Wenn es dann um den Einbau häufig befahrener Hauptstrecken geht, dann sollte man schon Überlegungen anstellen, die in Richtung Langzeithaltbarkeit gehen, sonst ist an den neuralgischen Punkten in einer Höhle bald mal der "Spitquadratmeter" mit den diversesten Befestigungen vorzufinden, weil jeder dem Ding des Vorgängers nicht vertraut und seinen persönlichen Schrott installiert .....


8/16/2010 3:28:48 PM    
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