SearchSuchen CalendarKalender GalleryGalerieAuktions-PortalAuktionen GlobalGlobal Top-ListeTopMembersMitglieder StatisticsStats
get your RSS-Feed
Language/Sprache:  Admin  
 Login: ChatChat (0) new User-MapUser-Mapsend PasswordPasswort zusenden RegisterRegistrieren

Forum Übersicht » Out of all » Texte » Schöne Gedichte
Seiten: (1) [1] »
Registrierung notwendigRegistrierung notwendig
Schöne Gedichte
Fyrbfehlende Rechte fehlende Rechte erste Beitrag kann nicht gelöscht werden -> lösche das ganze Thema 
Gruppe: Administrator
Rang: Routinier


Beiträge: 537
Mitglied seit: 09.06.2007
IP-Adresse: gespeichert
offline


Hab heute einmal diese Gedicht gefunden im Internet und finde es ganz schön! Breites Grinsen

Wahrheit...


Ich hörte Dich rufen,
DU warst schon fort,
ich sah mich hören,
am falschen Ort,
ich ging über Wellen,
bis ich versank,
Du warst meine Hilfe,
gabst mir den Trank,
zuerst war er bitter,
ich trank ihn zu schnell,
Du hattest Recht,
ich schmeckte ihn grell,
vom Süßen zum Sauren,
ein ganz schmales Seil,
der Faden gesponnen,
ich hieb das Beil,
die Schneide so scharf,
ein Wunder, es hielt,
wie konnt ich so blind sein,
der Faden, er hielt.
die Augen voll Tränen,
den Kopf voller Schuld,
ein Engel im Geiste,
bescherte mir Huld,
der Wind in den Segeln,
der Sturm bläst so stark,
die Segel, sie halten,
die Taue sind stark...


© Maccabros




25.06.2007 22:08:36    
Fyrbfehlende Rechte fehlende Rechte fehlende Rechte 
Gruppe: Administrator
Rang: Routinier


Beiträge: 537
Mitglied seit: 09.06.2007
IP-Adresse: gespeichert
offline


Versagen

Verhalten in der Vorstellungskraft
bezüglich der Muster im Leben.
Nie ahnend wie klein die Vorherrschaft
über das, was man bereit ist zu geben.

Verzagst an Ecken und Kanten des Jetzt.
Versuchst zu drehen, zu wenden.
Die Gedanken scheinen wie vernetzt
und doch niemals zu enden.

Hast geändert, hast gelassen.
Willst dich mit allem versöhnen.
Doch die Leere in ihren Massen
versucht das Ganze zu übertönen.

Der Weg und das Ziel in allen Dingen
reichen nicht aus es klar zu sehn´.
Erhebe dich laut, mit all deinen Sinnen
um hinter den Horizont zu gehn´.

(c) by Nora'Seel




27.06.2007 18:14:21    
Tao Schwarzer Windfehlende Rechte fehlende Rechte fehlende Rechte 
Gruppe: Benutzer
Rang: Forenbruder

Beiträge: 228
Mitglied seit: 09.06.2007
IP-Adresse: gespeichert
offline


Auf den Flügeln des Gesanges

Auf Flügeln des Gesanges,
Herzliebchen, trag ich dich fort,
Fort nach den Fluren des Ganges,
Dort weiß ich den schönsten Ort.

Dort liegt ein rotblühender Garten
Im stillen Mondenschein;
Die Lotosblumen erwarten
Ihr trautes Schwesterlein.

Die Veilchen kichern und kosen,
Und schaun nach den Sternen empor;
Heimlich erzählen die Rosen
Sich duftende Märchen ins Ohr.

Es hüpfen herbei und lauschen
Die frommen, klugen Gazelln;
Und in der Ferne rauschen
Des heiligen Stromes Welln.

Dort wollen wir niedersinken
Unter dem Palmenbaum,
Und Liebe und Ruhe trinken,
Und träumen seligen Traum.
c by Heinrich Heine


bearbeitet von Tao Schwarzer Wind am 27.06.2007 20:32:37





27.06.2007 20:24:42    
Tao Schwarzer Windfehlende Rechte fehlende Rechte fehlende Rechte 
Gruppe: Benutzer
Rang: Forenbruder

Beiträge: 228
Mitglied seit: 09.06.2007
IP-Adresse: gespeichert
offline


Dein bester Freund

Solltest Du Dich einsam fühlen,
verlassen und ganz allein,
solltest Du Hilfe brauchen,
würde gern für Dich da sein.

Sollte Dir an Liebe fehlen,
solltest Du Dich langweilen,
brauchst Du einen zum Reden,
würde mich zu Dir eilen.

Solltest Du eine Schulter brauchen,
um Dich einfach auszuweinen,
brauchst Du etwas Aufmunterung,
ruf mich, ich werde erscheinen.
c by Der Baufritze







27.06.2007 20:33:51    
Fyrbfehlende Rechte fehlende Rechte fehlende Rechte 
Gruppe: Administrator
Rang: Routinier


Beiträge: 537
Mitglied seit: 09.06.2007
IP-Adresse: gespeichert
offline


Hey, das letzte Gedicht ist tolli! Breites Grinsen

Ich hab ein schönes über Hoffnung gefunden:

Hoffnung
Du willst nicht mehr,
gar nichts ist dir geblieben,
es schmerzt zu sehr,
doch wirst weiter getrieben,

Hoffnung treibt dich,
du wurdest hart getroffen,
willst einfach nicht,
willst einfach nicht mehr hoffen.

Es gibt nichts mehr,
was es noch zu hoffen lohnt,
Hoffnung wiegt schwer,
hoffst, du wirst endlich verschont.
(c) by Tolpatsch





28.06.2007 17:49:26    
Registrierung notwendigRegistrierung notwendig
Seiten: (1) [1] »
alle Zeiten sind GMT +1:00
Thread-Info
ZugriffModeratoren
Lesen: alle
Schreiben: Administrator
Gruppe: allgemein
keine
Forum Übersicht » Out of all » Texte » Schöne Gedichte

.: Script-Time: 0,016 || SQL-Queries: 6 || Active-Users: 412 :.
Powered by ASP-FastBoard HE v0.8, hosted by cyberlord.at