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Forum Overview » Menschen, wie du und ich » Biologie » Gehirn, Hormone & Co.... -- 9. Februar 2009
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Gehirn, Hormone & Co.... -- 9. Februar 2009
kitno Access no Access first Post cannot be deleted -> delete the whole Topic 
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Mir geht es nicht darum irgendwas zu beweisen, sondern um die Ursache des Unterschieds herauszufinden, den es zwischen Frauen und Männern nun mal gibt. Letztlich geht es darum, dass Mensch sich als Mensch definiert, der unterschiedliche Eigenschaften hat, die aber nicht Frau und Mann definieren, weil sie die haben, sondern weil Frau und Mann sie haben.
Und noch was. Was früher mal Feministinnen als sexistisch gebrandmarkt haben, kann wie anderes auch keinen Anspruch auf ewige Gültigkeit erheben.
Denn sonst würden wir wohl noch in Höhlen leben.

Durch die Fortschritte in der Neurologie, Chirurgie sowie Untersuchungstechniken konnten Phänomene untersucht und erklärt werden, was vorher nicht möglich war. Durch operative Eingriffe am Gehirn und den Folgeerscheinungen wurde man darauf aufmerksam, dass Frauen und Männer ein unterschiedlich strukturiertes Gehirn haben. Identische Kopf- und Gehirnverletzungen hatten bei Frau und Mann unterschiedliche Folgen. Dieses ist wissenschaftlich belegt und akzeptiert. Genauso wie die andere Oberflächenstruktur; haben Frauen einen stärker ausgeprägten Corpus callosum der für die Kommunikation zwischen den Hirnhälften notwendig ist. Ein weiterer Unterschied ist bspw. das Sprachzentrum, welches bei der Frau im vorderen Bereich über beide Hirnhälften verteilt ist, während es beim Mann im hinteren Bereich der linken Hirnhälfte ist. Diese Tatsache erklären die unterschiedlichen Folgen bei Verletzungen der linken hinteren Hirnhälfte. Während beim Mann sprachliche Störungen die Folge waren, gab es diese bei Frauen nicht, weil eben ihr Sprachzentrum nicht betroffen war. Es gibt noch mehr unterschiedliche Lokalisationen im Gehirn von Frau und Mann, aber ich belasse es bei dem Genannten. Durch Hirnverletzungen bestätigten die modernen chirurgischen Möglichkeiten, was vorher nur Theorie oder gänzlich unbekannt war. Trotz dieser wissenschaftlich bewiesenen Unterschiede der Gehirne, werden die, weil sie nicht in das gängige Weltbild passen, nach wie vor noch oft ignoriert, oder/und die Publikationen verhindert.

Noch vehementer wird Biologisches und u.a. Hormone in Bezug auf unterschiedliche Verhaltensweisen mit einem merkwürdig absurd anmutenden Eiertanz abgelehnt. Denn, bspw. werden die Auswirkungen von Estrogenen, Testosteron und Glückshormonen akzeptiert, und andere als deterministisch gebrandmarkt. Wie absurd. Ich bin ein biologisches Konstrukt wie jedes andere Lebewesen. Und wie kann ich dann Teile von mir annehmen, und andere Teile ablehnen?

Und wer behauptet, dass er die Pubertät willentlich ausgelöst und gestoppt hat, der muss sich Dinge fragen lassen, die für ihn nicht sonderlich schmeichelhaft sind. Ähnlich verhält es sich mit dem Zyklus, dem Eisprung,

(wenn der willentlich beeinflusst werden könnte, hach wäre das toll. Endlich keine Pille mehr futtern, und die ideale Lösung wäre, den ganz zu verhindern, was auch Tampons, Binden überflüssig machen würde, oder zumindest den beim Vögeln zu verschieben, gell?)

dem Klimakterium um nur etwas deterministisch Biologisches zu nennen, die aber nach Auffassung einiger natürlich nicht deterministisch Biologisches sind. Merkwürdig oder? Als Lösung fällt mir da nur ein, dass die das sagen, können ihr Gehirn nur in einem Roboterschädel haben, mit entfernten Nerven, die mal zum biologischen Körper gehört haben. Warum mir jetzt der Roboter aus - Per Anhalter durch die Galaxis - einfällt, weiß ich nicht. Vielleicht weil der ein Asexueller ist? Na egal, jedenfalls danke für den Fisch.

Offensichtlich fühlt sich die selbst ernannte Krönung der Schöpfung Mensch anhand der Tatsache bedroht, dass sie durch Hormone gesteuert wird, auf die er keinen Einfluss hat. Und huch, was ist denn mit unserem freien Willen? Tja, zu mehr als ja und nein sagen bleibt da nicht übrig, und das wird dann von der wahrscheinlich schon vermissten Sozialisierung beeinflusst. Denn auf einen Hormonhaushalt und seiner Steuerung hat der Wille keinen Einfluss. Was nicht nur durch Kindesmissbrauch von Zölibatären belegt wird. Weder Frau noch Mann werden durch Mückenstiche geil, sondern durch Reize von bspw. einer Person, Film, Foto, und dem fantasiereichen Kopfkino, die den Hyperthalamus (Teil des Hirns, und auch unterschiedlich w oder m strukturiert) veranlassen die notwenigen Hormone zu produzieren, die 1. das Gefühl auslösen und 2. die Geschlechtsteile stimulieren. Apropos Fantasien; die von Frau und Mann können unterschiedlicher gar nicht sein.

Dadurch ist er nur bedingt eine sozialisierte Marionette, sondern volle Fahrt voraus, eine Hormongesteuerte. Und, ohne die er wahrscheinlich nicht viel mehr als ein laufendes Fleischpaket wäre, wenn überhaupt, denn, das Hormon Testosteron ist, u.a. für den Muskelaufbau wichtig, und der Testosteronspiegel ist beim Mann ca. 20-mal höher, als bei Frauen. Außerdem gäbe es ohne Testosteron keine Aggressivität, das mit Adrenalin vermischt bis zu Gewalttaten führt. Last but not least ist das Eindringen des Penis in die Vagina auch eine aggressive Handlung, denn aggressiv bedeutet angriffslustig, was durchaus liebevoll sein kann resp. in dem Fall auch meistens ist. Unter diesen Aspekten kann man das Gehirn auch als sexuelles Organ bezeichnen, denn ohne seine speziellen Steuerungen der Geschlechtshormone wäre auch kein Sex möglich.

Und ob man es glaubst oder nicht; durch Hormonbehandlung wurden aus normalen Rattenembryos schwule Ratten. Oh oh, was man davon alles Gruselige ableiten könnte. Aber nein, dann doch lieber Illusionen leben und das, was wahr ist, darf halt nicht wahr sein. Punkt.???
Ein Vogelstraußverhalten, was nur nach hinten losgehen kann.

Fazit; welche biologischen Ursachen immer, für das unterschiedliche Verhalten von Frau und Mann verantwortlich sind, trägt deren Klärung dazu bei, Missverständnisse zu erkennen, zu begreifen und letztlich eine bessere Beziehung, welcher Art immer, zu ermöglichen. Und dass ausgerechnet unser wichtigstes Organ, dessen w und m Unterschied bewiesen ist, dabei keine Rolle spielen soll, kann mit Verlaub nur ein Ignorant behaupten, dessen Betonköpfigkeit auch das Internet ignoriert.

Biologie Scheffel Gymnasium, siehe unter Links: Männliches u. weibliches Gehirn - "Was Männer & Frauen im Kopf haben".

Sollte die Webseite nicht mehr aufrufbar sein, kann diese als Zip-Datei hier runtergeladen werden. Wem die Quelle einer 13. Klasse eines Gym. nicht reicht, findet im Web genügend anderer Quellen, die das bestätigen, worauf hingewiesen wird.


gehirn-frau-mann-zip


Und ganz nebenbei, dieses Wissen stammt aus Qellen von 1992 bis 1999
Die ewig Gestrigen, bestraft das Leben.

Und hier die Einleitung des Buchs Brain Sex


Objektivität ist die Wahnvorstellung eines Subjekts,
das es ohne sich selbst beobachten könnte.
4/24/2009 2:51:28 PM   
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