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| Schwarzbuch zur Lage der Frauen |
| kit |
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| Group: Administrator Level: ![]() Posts: 317 Joined: 10/24/2008 IP-Address: saved ![]() | In Deutschland ist der Feminismus nur noch ein leiser, verschämter Diskurs. Das »Schwarzbuch zur Lage der Frauen« könnte ihn wieder beleben Feminismus in Deutschland: ein Diskurs, wie er leiser, verschämter kaum sein könnte. Höchstens in der Integrationsdebatte hat das Thema familiäre Gewalt noch Unterschlupf gefunden, den deutschstämmigen deutschen Frauen scheint es nur an Kindertagesstättenplätzen zu fehlen. Wenn sich mal eine Frau traut, auch den Mangel an weiblichen Führungskräften anzusprechen, beteuert sie noch im selben Atemzug, dass sie selbst keinesfalls Feministin sei; und Alice Schwarzer stellt, bevor sich Emma an eine Neuauflage der porNo-Debatte wagt, ihr Konterfei der Bild- Zeitung für eine Plakatwerbung zur Verfügung. Hallo??? Zeit-Online: hier weilertlesen Das war vor 1 1/2 Jahren, und gändert hat sich daran nix. Hier: Media-Mania Schwarzbuch zur Lage der Frauen. Pennys Kommentar (bei Blog.de) sowie meine Antwort poste ich hier, weil mir ihrer wichtig ist. Warum ergibt sich aus dem Text. (oder auch nicht) Ich glaube, das Thema Feminismus wird nicht nur in Deutschland missverstanden. Auch in anderen Europäischen Ländern, oder auch über den großen Teich hinweg wird es immer Mißstände geben. Das beginnt schon bei dem Wort Feminismus. Welche Bedeutung hat es für die unterschiedlichen Bevölkerungsgruppen? Ein Börsenmakler in Manhatten definiert das Wort wahrscheinlich anderes als ein Trailparkbesitzer in Houston. Allerdings halte ich es für ein typisch deutsches Ding, Frauen, die z. B. nach dem zweiten Weltkrieg alleinstehend - da die Männer in Kriegsgefangenschaft waren -, von den Besatzern unterdrückt und geschändet sich dennoch unbeirrbar an die Arbeit gemacht haben, steineklopfend, zimmernd, aus Unkraut Suppe kochend, und dafür kaum honoriert wurden. Statt dessen hat man sie in den Wirtschaftswunderjahren wieder geschickt an den Herd gefesselt und mit Modemagazinen ruhiggestellt. Ich weiss ehrlich gesagt gar nicht, wie es die amerikanische Regierung belohnt hat, dass in den Kriegszeiten die sogenannten "Hausfrauen" in ihre Waffenfabriken eingestellt wurden, weil jede Hand gebraucht wurde. Wurden diese Frauen danach auch wieder auf Heim und Herd degradiert? Ich glaube, nachdem ich den Lebensweg meiner Großmutter und meiner Mutter kennengelernt habe, dass ein großes Stück Furcht dahintersteht, wenn man sich in die Küche stellen läßt. Da ist es ja soooo viel sicherer. Auch wenn die Arbeit dort nicht honoriert wird. Statt dessen macht es jetzt einem die Werbung schmackhaft doch "Familienmanagerin" zu sein, anstatt seine Fähigkeiten in der Wirtschaft auszubauen. Ich möchte nur einen Mann kennen, der beim Kind bleibt und für seine Frau mal zurücktritt - so wie es seit Jahrhunderten schon die Frauen wie selbstverständlich machen - und dabei nicht ausstrahlt "Seht her! Ich bin ja sooo modern!" Dabei sollte das doch selbstverständlich sein, oder? Feminismus bedeutet für mich, aufzustehen und gegen anzugehen, wenn man als Frau nicht einfach wegen seiner Fähigkeiten wahrgenommen und akzeptiert wird und die gleichen Chancen in Erfüllung bei der Freizeit wie Arbeit bekommt. Meine Antwort: Dank dir für den Kommentar. Du sprichst Missverständnis an, das natürlich von Bildung, folglich dem Denken abhängig ist. Nur glaubt man einer Mär, dass Intelligenz bei allen gleich ist, was es weder bei Mann noch bei Frau definitiv nicht ist. Das männlich dämliche Gehabe an Stammtischen, sei als unzureichendes Beispiel genannt. Genauso dämlich sind Frauen die sich ihre Titten mit Silikon füllen lassen, sich die Schamlippen stylen lassen, sich selbst auf willige Ficklöcher reduzieren, um den männlichen egoistischen dämlichen Idealen, die nach wie vor maßgebend sind, siehe Medien, zu entsprechen. Diesen Zombies, denn das sind keine Menschen für mich, bleibt nicht nur wegen mangelnder Intelligenz sondern weil das auch gar nicht begriffen werden will, der Grund sowie der Sinn des Feminismus verschlossen. Die Crux ist, dass selbst die die dazu in der Lage wären, an dem defizitären patriarchalen Denken festhalten, das Gewalt als Mittel zum Zweck hervorbringt und rücksichtslos einsetzt. Beispiel aus dem erwähnten Buch: Darin wird u.a. erwähnt, dass weltweit 80 bis 100 Millionen Frauen verkauft, verschleppt, zur Prostitution gezwungen worden sind und werden. Hallo!!! Das entspricht der Bevölkerungszahl Deutschlands. Kaum vorstellbar der Umkehrschluss, nämlich der, dass dieselbe Anzahl Männer verschwunden wären. Ergo, für diesen nicht mal mit dem Schwanz denken könnender Zombie zählt nur eins, Macht, Besitz und natürlich das Fickloch, rein raus abspritzen, Punkt. Tatsache ist aber auch, dass weder viele Feministinnen noch die neuen männlichen Weicheier wirklich anders denken, denn alle pochen auf ihr Recht für dieses und jenes. Und was ist "Recht" tatsächlich? Genau, affimative Gewalt. kit
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| 4/19/2009 2:53:10 PM | ![]() | |
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