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		<title>ASP-FastBoard: Forum-ID 7452</title>
		<link>http://www.cyberlord.at/forum/?id=7452</link>
		<description>RSS2.0-Feed powered by ASP-FastBoard, an ASP-based discussion board software.</description>
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			<title>ASP-FastBoard</title>
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			<title>Tod oder Leben?</title>
			<description>&lt;i&gt;Timeline: Nach Umgebung / G&#246;ttliche F&#252;gung&lt;/i&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;span style=&quot;font-size: 9px&quot;&gt;(ooc: Ich la&#223; mich mal &#252;berraschen, es kann einsteigen, wer Lust hat ;) )&lt;/span&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;Der Morgennebel hing wie eine dicke, kalte Decke &#252;ber den Wiesen. Die &#196;ste der B&#228;ume mit ihren nassen, bunten Bl&#228;ttern wirkten im Zwielicht wie H&#228;nde, die versuchten, die Nebelschwaden wegzuwischen. Leise, fast gleichm&#228;&#223;ig rauschte der Wind durch die Zweige, fegte durch B&#252;sche, Gras - und braunes Haar. &lt;br&gt;&lt;br&gt;Braunes Haar, feucht und verklebt von geronnenem Blut. Ein leises St&#246;hnen klang &#252;ber seine spr&#246;den Lippen, als Kjell sich der K&#228;lte bewu&#223;t wurde, die von ihm Besitz egriffen hatte. Seine Kleidung, sein ganzer K&#246;rper war klamm, die Finger beinahe taub.&lt;br&gt;Eben noch war alles taub gewesen, sein Schlaf hatte vielmehr einer tiefen Bewu&#223;tlosigkeit geglichen. Doch jetzt, mit dem Bewu&#223;tsein, kam der Schmerz zur&#252;ck. Nicht nur der in seinem Kopf, sondern auch der in seiner Seele, der ihn seit Tagen l&#228;hmte. &lt;br&gt;&lt;br&gt;Die Sorge, die ihn zum Aufbruch in sein Heimatdorf getrieben hatte, war zu einem puren Alptraum geworden. Das Wissen, da&#223; die Mattiaker mit den R&#246;mern verb&#252;ndet waren und so auch einen gewissen Schutz genossen, hatte sich als tr&#252;gerisch herausgestellt.&lt;br&gt;Als er angekommen war, hatte er nur mehr Schutt und Asche seines Dorfes vorgefunden. Doch Schuld trugen beweitem nicht die R&#246;mer. Die Reiterspuren hatten ihn tief in den Wald gef&#252;hrt, bis er schlie&#223;lich, anstatt sie zu stellen, selbst den R&#228;ubern in die Quere gekommen war.&lt;br&gt;Und ebenso, wie sie mit den Bewohnern seines Dorfes kurzen Prozess gemacht hatten, hatten die gewissenlosen Kerle auch nicht gez&#246;gert, ihn halbot zu schlagen. &lt;br&gt;&lt;br&gt;Sein treues Pferd war nun in den H&#228;nden der Bande - und ihn hatten sie zum Sterben zur&#252;ckgelassen. Kjell konnte sich noch nicht mal erinnern, wie er aus dem Wald herausgekommen war.&lt;br&gt;Er wu&#223;te noch nicht mal, wie lange er hier schon lag. Mit der immer wiederkehrenden Bewu&#223;tlosigkeit war auch sein Zeitgef&#252;hl verflogen. &lt;br&gt;&lt;br&gt;Doch nun sp&#252;rte er K&#228;lte und N&#228;sse umso deutlicher. Sein K&#246;rper bebte, als wollte er ihn warnen - wachr&#252;tteln. Wenn er jetzt nicht aufstand, dann w&#252;rde er sterben. Und doch war da etwas in ihm, da&#223; sich schlichtweg weigerte. Aufzustehen, das bedeutete, sich dem Schmerz zu stellen und dem schrecklichen Verlust. Selbst seine kleine Geri hatten diese Mistkerle erschlagen ... &lt;br&gt;Kjell schlo&#223; die Augen, k&#228;mpfte halb gegen Bewu&#223;tsein, halb gegen die Ohnmacht an. Zwei v&#246;llig gegens&#228;tzliche Instinkte, die an ihm rissen wie zwei streits&#252;chtige V&#246;gel an einem Wurm ... </description>
			<category>Widars Dorf</category>
			<dc:creator>Kjell</dc:creator>
			<pubDate>Wed, 08 Sep 2010 20:21:38 +0100</pubDate>
			<link>http://www.cyberlord.at/forum/?id=7452&amp;thread=922&amp;page=1#18280</link>
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			<title>Auf der Suche nach Lucans Vergangenheit</title>
			<description>Beim Fr&#252;hst&#252;ck &#252;ber schwieg sie die meiste Zeit und gab eher knappe Kommentare von sich, als an dem allgemeinen Plausch sich zu beteiligen. Sie war einfach nicht in der Stimmung schon den sch&#246;nen Schein zu wahren. Dazu standen ihr die Ereignisse zu sehr ins Gesicht geschrieben. Das gemeinsam Essen gab ihr aber die M&#246;glichkeit Lucan und Grimoald besser kennen zu lernen. Der Junge war fr&#246;hlich und unbeschwert, sein Vater zwar ernst, aber anscheinend f&#252;r viele Sp&#228;&#223;e zu haben. Wehm&#252;tig betrachtete sie Beide, sie musste an ihre Familie. Wie fern sie ihnen war und dass sie diese wom&#246;glich niemals wieder sehen w&#252;rde. Mehr denn je f&#252;hlte sie sich von allen verlassen und einsam. &lt;br&gt;&lt;br&gt;Lange brauchten sie nicht um die Sachen zusammen zu packen und wenig sp&#228;ter stand sie eingeh&#252;llt in einen warmen Umhang auf dem Hof und wartete darauf, dass sie aufbrechen w&#252;rden. &lt;br&gt;&lt;br&gt;</description>
			<category>Umgebung</category>
			<dc:creator>&#193;ine</dc:creator>
			<pubDate>Wed, 08 Sep 2010 20:12:15 +0100</pubDate>
			<link>http://www.cyberlord.at/forum/?id=7452&amp;thread=630&amp;page=10#18276</link>
		</item>
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			<title>Blacklist</title>
			<description>Anfang &lt;u&gt;Oktober &lt;/u&gt;wird es eine neue Blacklist geben. </description>
			<category>Wandzeitung</category>
			<dc:creator>Amalia</dc:creator>
			<pubDate>Wed, 08 Sep 2010 19:39:11 +0100</pubDate>
			<link>http://www.cyberlord.at/forum/?id=7452&amp;thread=790&amp;page=1#18269</link>
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			<title>Reitausflug</title>
			<description>&amp;quot;Mach ich, Herrin!&amp;quot; Gehorsam nickte Albero Agrippina zu und setzte seinen Weg ins Triclinium fort. Nachdem er die Platte behutsam in der Mitte des Tisches abgestellt hatte, lief er geradewegs wieder zur&#252;ck in die K&#252;che. &lt;br&gt;Fehild, die K&#246;chin und wohl &#228;lteste Sklavin hier im Haushalt, hatte mit Hilfe der anderen Sklaven bereits zwei weitere Platten hergerichtet, und auch diese brachte Albero ins Triclinium. Anschlie&#223;end bat er die alte Fehild um Hilfe, da er beim Vorbereiten des Ausflugsessens nichts wichtiges vergessen wollte.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Die &#228;ltere Sklavin legte ihm aber nicht etwa alles n&#246;tige hin, sondern lie&#223; ihn selbst nachdenken, welches Essen am besten f&#252;r Reisen geeignet war. Wobei sie keinesfalls an Zeit einb&#252;&#223;ten, denn die K&#246;chin zeigte ihm, in welchen F&#228;chern oder Regalen Obst und T&#252;cher zu finden waren.&lt;br&gt;Wenig sp&#228;ter trug Albero stolz drei B&#252;ndel nach drau&#223;en: Eines mit Brot, eines mit Obst und ein weiteres, in dem zwei kleinere Platten und Schneidemesser eingeschlagen waren. </description>
			<category>Mogontiacum</category>
			<dc:creator>Albero</dc:creator>
			<pubDate>Wed, 08 Sep 2010 19:33:54 +0100</pubDate>
			<link>http://www.cyberlord.at/forum/?id=7452&amp;thread=818&amp;page=1#18268</link>
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			<title>Auf der Suche nach Lucans Vergangenheit</title>
			<description>Lucan war froh, wenigstens das gemeinsame Abschiedsfr&#252;hst&#252;ck mit ihren Gastgebern ein bi&#223;chen genie&#223;en zu k&#246;nnen. Es war das erste Mal seit dem &#220;berfall, da&#223; der Junge es sich wieder richtig schmecken lie&#223; - und da&#223; seine Gedanken wieder ruhiger waren.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Er wu&#223;te, der Weg nach Hause w&#252;rde ihm Klarheit bringen und deshalb freute er sich tats&#228;chlich, ebenso wie auf das Wiedersehen mit den anderen. Denn da&#223; er sie wiedersehen w&#252;rde, stand f&#252;r ihn fest. Ganz egal wo ... &lt;br&gt;Nur mit seinem Papa &#252;ber diesen Traum reden, hielt er im Moment f&#252;r verkehrt. Er wollte ihm keine unn&#246;tige Angst machen, ebensowenig wie der verletzten Frau.&lt;br&gt;Stattdessen half er seinem Vater brav beim Zusammenpacken der letzten Dinge, bevor er schlie&#223;lich die Pferde zur Abreise vorbereitete. Ohne viele Worte, denn inzwischen hatte er recht gute &#220;bung mit den Tieren, nicht zuletzt durch sein eigenes Fohlen Bruna. &lt;br&gt;&lt;br&gt;Als letztes f&#252;hrte er sein Reitpferd Vangio aus dem Stall, blieb leicht an ihn gelehnt stehen und kraulte ihn am Ohr. &lt;br&gt;&amp;quot;Ich bin fertig&amp;quot;, teilte er Grimoald mit, wobei er ihm und A&#237;ne ein leichtes L&#228;cheln zuwarf. </description>
			<category>Umgebung</category>
			<dc:creator>Lucan</dc:creator>
			<pubDate>Wed, 08 Sep 2010 18:56:59 +0100</pubDate>
			<link>http://www.cyberlord.at/forum/?id=7452&amp;thread=630&amp;page=10#18267</link>
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			<title>Auf der Suche nach Lucans Vergangenheit</title>
			<description>Sie sagte nichts mehr, anscheinend war ihr das Thema nicht angenehm. Aber immerhin nickte sie zu dem Vorschlag, zu fr&#252;hst&#252;cken. Grimoald setzte sich an den Tisch und es folgten nun Unterhaltungen &#252;ber das Wetter, die Pferde, die Hunde und was man so beredete, wenn man unangenehme Themen zu vermeiden suchte. Lucan machte endlich wieder einen fr&#246;hlicheren Eindruck, Grimoald nahm an, dass es den Jungen verst&#246;rt hatte, den Vater verletzt zu sehen. Nun war Grimoald wieder auf den Beinen und Lucan ging es sichtlich besser&lt;br&gt;&lt;br&gt;Das Fr&#252;hst&#252;ck war gut und reichlich. Nachdem sie es beendet hatten, dankte Grimoald ausgiebig f&#252;r die Gastfreundschaft. Er schenkte seine sch&#246;nsten Felle her, mit denen er hatte handeln wollen, um seine Dankbarkeit zu zeigen. Dann machten sie sich bereit zum Aufbruch. Sie hatten Heilkr&#228;uter, Verbandsmaterial, Proviant und ein paar zus&#228;tzliche Decken bekommen, so dass sie auch zu dritt den Rest der Reise gut schaffen konnten. So weit war es ja nicht mehr. Nur noch knappe zwei Tage und sie w&#252;rden das Dorf des Alarich erreicht haben.&lt;br&gt;</description>
			<category>Umgebung</category>
			<dc:creator>Grimoald</dc:creator>
			<pubDate>Wed, 08 Sep 2010 18:37:57 +0100</pubDate>
			<link>http://www.cyberlord.at/forum/?id=7452&amp;thread=630&amp;page=10#18266</link>
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			<title>Auf der Suche nach Lucans Vergangenheit</title>
			<description>F&#252;r sie war Rom ein einziger Alptraum gewesen, sie konnte nicht verstehen, wie jemand behaupten konnte, es sei die sch&#246;nste Stadt. Rom hatte sich f&#252;r sie nur von der schlechtesten Seite gezeigt und sie w&#252;rde wohl nicht mehr freiwillig dorthin zur&#252;ck kehren. Am liebsten w&#228;re sie zur&#252;ck zu ihrer Familie gegangen, da sie aber keine Ahnung wo sie war, w&#252;rde sie wohl nicht so schnell zur&#252;ck k&#246;nnen. Wenn ihre Familie sie &#252;berhaupt noch aufnehmen w&#252;rde.  Was w&#252;rde es f&#252;r einen Eindruck machen, wenn die Tochter geschlagen und getreten zur&#252;ck kam, ohne Mann und v&#246;llig mittellos. Ihr Vater und ihre Br&#252;der waren immer sehr Stolz gewesen. Anscheinend waren ihr alle Wege zur&#252;ck verbaut. Eine Erkenntnis die ihr nun langsam d&#228;mmerte. &lt;br&gt;Grimoald klang emp&#246;rt und er schien wohl, ebenso wie sie selbst, nicht begreifen zu k&#246;nnen, wie jemand solchen Verrat an einem Menschen begehen konnte der einem Vertrauen schenkte. Seine Worten hatten einen Kern der Wahrheit, doch es war gar nicht so einfach zu vergessen, was geschehen war und die Dinge hinter sich zu lassen. Daf&#252;r waren die Wunden noch zu frisch und selbst seine Komplimente konnten nicht dar&#252;ber hinweg t&#228;uschen, dass sie nur ein Schatten ihres Selbst war. &lt;br&gt;Langsam kam sie aus der Hocke wieder und brachte ein kl&#228;gliches L&#228;cheln zu stande. Mehr konnte sie auf seine Worte nicht erwidern. &lt;br&gt;&lt;br&gt;Ob sie seine Frau m&#246;gen w&#252;rde, dazu wollte sie sich nicht vorschnell &#228;u&#223;ern. Das Vertrauen in die Menschen war in ihren Grundfesten ersch&#252;ttert worden und sie w&#252;rde wohl ihre Zeit brauchen, um wieder Vertrauen aufzubauen. Fr&#252;hst&#252;ck war gut und sie nickte zustimmend. &lt;br&gt;</description>
			<category>Umgebung</category>
			<dc:creator>&#193;ine</dc:creator>
			<pubDate>Wed, 08 Sep 2010 18:18:16 +0100</pubDate>
			<link>http://www.cyberlord.at/forum/?id=7452&amp;thread=630&amp;page=10#18265</link>
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			<title>Auf der Suche nach Lucans Vergangenheit</title>
			<description>Sie war die erste, die nicht restlos begeistert aussah, wenn jemand von Rom sprach. Anscheinend hatte es ihr da nicht so toll gefallen. Gerne h&#228;tte Grimoald mehr dar&#252;ber geh&#246;rt, aber da sie ungl&#252;cklich wirkte, fragte er lieber nicht weiter nach. &lt;span style=&quot;color: green&quot;&gt;&#8222;Ein Mann, der seine eigene Frau verkauft, wei&#223; gar nicht, was Liebe ist. Nicht einmal, was Pflichtbewusstsein ist.&#8220;&lt;/span&gt; Immerhin wurden die wenigsten Ehen aus Liebe geschlossen. Doch das war kein Grund, keine gute Ehe zu f&#252;hren. &lt;span style=&quot;color: green&quot;&gt;&#8222;Vergi&#223; ihn. Vergi&#223; ihn und schau nach vorne. Du bist jung und Du bist sch&#246;n. Und Du bist frei. Die G&#246;tter haben Dir ein neues Leben geschenkt. Danke ihnen, indem Du etwas daraus machst.&#8220;&lt;/span&gt; Ihre Tr&#228;nen r&#252;hrten ihn. Er konnte nur ahnen, was sie durchgemacht hatte, doch er fand Mitleid unangebracht. Besser, er reichte ihr die Hand, um sie zu st&#252;tzen, wenn sie wieder aufstand, um ihr Leben neu zu beginnen.&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;span style=&quot;color: green&quot;&gt;&#8222;Ich fragte, weil meine Frau eine R&#246;merin ist. Sie verlie&#223; die R&#246;mer, weil diese ihren Mann und ihren Sohn get&#246;tet hatten. Sie kehrte ihrem eigenen Volk den R&#252;cken und kam zu uns. Wir lernten von ihr, dass nicht einmal bei den R&#246;mern alle Menschen schlecht sind. Du wirst sie gewi&#223; m&#246;gen.&#8220;&lt;/span&gt; Das Fr&#252;hst&#252;ck stand bereit und er machte eine einladende Geste. &lt;span style=&quot;color: green&quot;&gt;&#8222;Wollen wir?&#8220;&lt;/span&gt;&lt;br&gt;</description>
			<category>Umgebung</category>
			<dc:creator>Grimoald</dc:creator>
			<pubDate>Wed, 08 Sep 2010 18:04:02 +0100</pubDate>
			<link>http://www.cyberlord.at/forum/?id=7452&amp;thread=630&amp;page=10#18264</link>
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		<item>
			<title>Auf der Suche nach Lucans Vergangenheit</title>
			<description>Sie nickte, als er nachfragte ob sie tats&#228;chlich in Rom gewesen war. Sie w&#252;nschte sie k&#246;nnte das Jahr vergessen, dass sie in dieser stinkenden lauten Stadt verbracht hatte. Gl&#252;cklich war sie dort &#252;berhaupt nicht gewesen, aber ihrem Mann zu liebe war sie ihm gefolgt. Sie hatte sich f&#252;r sie Beide gew&#252;nscht, dass seine Tr&#228;ume wahr werden w&#252;rden. Dass es in einem solchen Alptraum enden w&#252;rde, hatte sie nicht erwartet. Wieder nickte sie, als er fragte ob sie verheiratet war. Doch im Grunde gab es diese Ehe nicht mehr. In dem er seine Versprechen gebrochen hatte, war die Ehe ung&#252;ltig. Er war nicht mehr ihr Ehemann, im Grunde war er f&#252;r sie gestorben und sein Verrat brannte wie S&#228;ure auf ihrer Seele. &lt;br&gt;Grimoald war entsetzt, er konnte sich anscheinend nicht vorstellen, dass jemand zu so etwas f&#228;hig war. &lt;span style=&quot;color: purple&quot;&gt;&#8222;Ich wei&#223; es nicht&#8230;&#8220;&lt;/span&gt;, sagte sie bedr&#252;ckt. &lt;span style=&quot;color: purple&quot;&gt;&#8222;Ich dachte er liebt mich&#8230;&#8220;&lt;/span&gt;, f&#252;gte sie hinzu und sp&#252;rte nun doch wie eine Tr&#228;ne &#252;ber ihre Wange lief. Nur zu gern h&#228;tte sie auf diese Erfahrung verzichtet. Sine Frage &#252;berraschte sie und sie hob den Kopf um zu ihm aufzusehen. Ob sie die R&#246;mer hasste? Es w&#228;re wohl verst&#228;ndlich gewesen, aber sie konnte nicht den R&#246;mern die Schuld an dem geben, was ihr widerfahren war. An allem was ihr zugesto&#223;en war, trug nur ein Mann die Schuld und sollte sie die Gelegenheit bekommen, w&#252;rde sie wohl dem Wunsch nach Rache nachgeben. Auch auf den Sklavenh&#228;ndler w&#252;rde sie sich wohl st&#252;rzen und ihm das antun, was er ihr angetan hatte, aber sie hasste die R&#246;mer nicht. Nur bestimmte Menschen. Von daher sch&#252;ttelte sie den Kopf. &lt;br&gt;</description>
			<category>Umgebung</category>
			<dc:creator>&#193;ine</dc:creator>
			<pubDate>Wed, 08 Sep 2010 17:46:26 +0100</pubDate>
			<link>http://www.cyberlord.at/forum/?id=7452&amp;thread=630&amp;page=10#18261</link>
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			<title>Auf der Suche nach Lucans Vergangenheit</title>
			<description>Grimoalds H&#228;nde, die gerade die Schnur am Kragen zubanden, sanken herunter, als er h&#246;rte, was &#193;ine zu berichten hatte. &lt;span style=&quot;color: green&quot;&gt;&#8222;Du warst in Rom? In dem richtigen Rom, dieser riesigen Stadt? Und er hat Dich verkauft? War er Dein Mann?&#8220;&lt;/span&gt; Zumindest klang es so, als sei sie seine Frau gewesen. &lt;span style=&quot;color: green&quot;&gt;&#8222;Warum? Warum tut ein Mensch so etwas?&#8220;&lt;/span&gt; Das Entsetzen war in seiner Stimme deutlich zu erkennen. So etwas war wirklich nicht nachzuvollziehen. Doch dann fiel ihm noch etwas anderes ein. Auch wenn er kaum noch daran dachte, dass es so war, so war seine Frau doch immer noch eine R&#246;merin. &lt;span style=&quot;color: green&quot;&gt;&#8222;Ich &#8230; ich hoffe, Du ha&#223;t deswegen nicht alle R&#246;mer. Oder etwa doch?&#8220; &lt;/span&gt;</description>
			<category>Umgebung</category>
			<dc:creator>Grimoald</dc:creator>
			<pubDate>Wed, 08 Sep 2010 17:33:46 +0100</pubDate>
			<link>http://www.cyberlord.at/forum/?id=7452&amp;thread=630&amp;page=10#18259</link>
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