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Erotik im Alltag
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mit ratschlägen zurückhalten kann ich machen.
was mit halbherzig denken gemeint ist werd ich heut abend recherchieren.
der weißheit lezten schluß nutz ich um diskussionen garnicht erst entstehn zu lassen. das mach ich wenn ich mich auf irgendwelche studien und forschungsergebisse berufe. wenns stört werd ich mir was überlegen müssen.
auch werd ich mich bemühn mich aufs wesentliche zu konzentriern.


ich hatte zeiten, wo ich weit über 8 stunden am tag pornos am suchen war. mitlerweile liegt mein pornokonsum bei einer halben bis max einer stunde täglich. wenn du meinst ich sei nicht wirklich oss, so stimme ich dir zu.


hab allerdings ne kleinigleit festgestellt: unsere ansichten von 'zeit' sind unterschiedlich. wenn ich dir zeit raube, so entschuldige ich mich dafür.
das ist nicht meine absicht.

ich danke dir!


17.03.2011 17:42:38 
Lucyfehlende Rechte fehlende Rechte fehlende Rechte 
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EMC2

täglich ne Stunde Pornos reinziehen... hm... hört sich für mich schon stark OSS gefährdet an! Vielleicht bist du ja doch betroffen?! Vergiss nicht: Du programmierst damit dein Hirn... da gerät man schnell mal in ne Sackgasse...

hier auch ein interessanter Artikel für dich, was dabei in deinem Kopf passiert...
http://www.epochtimes.de/articles/2009/08/11/478338.html




17.03.2011 17:57:46   
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@ subbel

ein zitat meiner selbst
"der mann ist durch die industrialisierung ohnehin nicht mehr in der lage in heimnähe zu arbeiten = unterväterte gesellschaft."

ich denke damit drück ich klar genug aus, dass die vaterrolle in der erziehung zu kurz kommt. die knaben haben dadurch kein vertrautes männcihes vorbild, an dem sie sich orientieren können.
da zunehmend mehr frauen lehr positionen einnehmen ist auch die schule und kindergarten nichtmehr in der lage diese funktion zu übernehmen. 'mann' ist umzingelt von frauen, seis die kassiererin, die frisöse oder das model an der werbefläche. ich könnt den spieß auch einfach umdrehn; wo findet ein knabe heutzutage ein männliches vorbild in seiner umgebung?
vor hundert jahren war der arbeitsplatz des vaters in der nähe, d.h. auf dem dorf oder auf dem eigenen hof. das bidlungswesen sowie der einzelhandel (metzger, frisör, etc.) waren männerdomänen.
genaugenommen ist es nen gigantischer rattenschwanz der sich immer weiter durch die gesellschaft zieht, daher hab ich deine frage von damals noch nicht beantwortet. es ist einfach ne riesen menge text...


ich muss nu fix in die stadt, auf mein frauenbild geh ich im anschluss ein.


17.03.2011 17:57:52 
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@lucy

wo ich zulezt in na beziehung war, war der onlinekonsum im allgemeinen drastisch gesenkt, pornos eigeschlssen. dafür war bzw ist mir die beziehung einfach viel zu wichtig.

den artickel kenn ich, und ich halte hohe stücke auf ihn. ist schliesslich ne wissenschaftliche arbeit. auf youtube gits auch nen 9 teiliges video zu onlinesucht/oss, in dem u.a. auch genau drauf eingegangen wird.
ich werd ihn mir nacher nochmal durchlesen und schaun inwiefern er im moment auf mich zutrifft.

muss nu wirklich weg


17.03.2011 18:04:45 
subbelfehlende Rechte fehlende Rechte fehlende Rechte 
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Muss ich direkt schon wieder widersprechen.

Mein Vater hatte noch das Glück, in Heimnähe arbeiten zu können, aber deswegen kümmerte er sich doch nicht mehr um unsere Erziehung als das jetzt mein Mann tut. Das ist auch eine Generationsfrage, denke ich. Früher verdiente der Mann das Geld und die Frau kümmerte sich um Haushalt und Kinder. Heute teilen sich die Eltern idealerweise die Erziehung.

Du wirst mir doch nicht widersprechen, dass sich heute Väter mehr bei ihren Kindern engagieren als früher?

Übrigens findet heute ein "Knabe noch ein männliches Vorbild in seiner Umgebung" bei seinem Vater; auch wenn Du Dir das anscheinend nicht vorstellen kannst.

Karin

PS: Aha, onlinesexsüchtig bist Du also nicht, dann sicherlich spielsüchtig, oder warum verschlägt es Dich hier ins Forum?




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17.03.2011 18:13:28  
Lucyfehlende Rechte fehlende Rechte fehlende Rechte 
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geschrieben von Emc2 am 17.03.2011 18:04:45
@lucy

auf youtube gits auch nen 9 teiliges video zu onlinesucht/oss, in dem u.a. auch genau drauf eingegangen wird.



... da gehts nur um Onlinsspielsucht!.... mannmannmann *hopfenmalzverloren*



17.03.2011 18:34:31   
diana.fehlende Rechte fehlende Rechte fehlende Rechte 
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hallo ihr lieben,

meiner meinung nach ist die sucht nicht nach der zeitdauer zu definieren, sondern alleine dadurch, dass man(n) einfach nicht aufhören kann, und es immer wieder tun muss - egal welche konsequenzen drohen (könnten).

viele Grüße

diana.


"Frauen fordern nichts - und sie erhalten genau das was sie fordern: nichts" Simone de Beauvoir
17.03.2011 18:56:22  
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@lucy
A Drug Called Pornography, Part 3/7. Understanding
http://www.youtube.com/watch?v=NkFF2VdXEhs&feature=related

ab 2:50 min fängt der wissenschaftliche teil an. da wird das gleiche beschrieben wie in dem artikel. ich persönlich mag den ami-stil jedoch nicht. ps: es ist auf englisch. nextes mal nehm ich mir die zeit den link rauszusuchen,...



@subbel
widersprechen werd ich nicht, nur ist dass, wovon ich spreche ein anderer aspekt. die väter sind zwar nach der arbeit zuhause, allerdings leben sie da nur ihr familienvater-leben, und nicht ihr gesellschaftlicher-mann-leben. es ist einfach ein anderes verhalten, als dass, was im alltag gefordert wird. so haben die knaben (ich betone hier nochmal dass es explizit um die knaben, nicht um die mädchen geht), kaum die möglichkeit dieses verhalten zu adaptieren. vor dem 2. weltkrieg gab es dieses problem einfach nicht... erst seither ist es auch zur regel geworden dass die familien nichtmer intakt sind.
ich glaub wir sprechen einfach ein bischen aneinander vorbei,...

eine generationsfrage ist es in jedem fall. ich sag nicht, dass die eine besser oder schlechter ist. ich sag nur, dass unsere heutige gesellschaft, für die entwicklung vom knaben zum mann die bisher unförderlichste ist.


@ps; ich bin hier, weil meine co-abhängige mutter mir ne pistole an die brust gehalten hat. sie wusste einfach nicht wie sie mit meinem excessiven spiele, porno, chat und internetkonsum umgehn sollte.



bezüglich meines frauenbilds bräuchte ich ne genauere information; was genau ist für dich ein frauenbild, wie definierst du es?


17.03.2011 21:23:48 
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ps: ich übernehm ekine verantwortung dafür, dass du den link als zeitverschwendung interpretieren könntest.

qsubbel, danke dass du das interview rausgenommen hast, hatte schon 2 mal den finger am edit knopf


17.03.2011 21:25:23 
Phoenixfehlende Rechte fehlende Rechte fehlende Rechte 
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Emc,
deine Idee die Gesellschaft zu verändern ist cool. Nenne mir deine Partei, vielleicht machen wir alle dann mit?

Aber den Schmarrn über Frauen zu erzählen ist entweder Dummheit, Frauenfeindlichkeit oder Ablenkung von der eigenen Sucht, glaube ich.

Suchst du in der Vergangenheit eine Erlaubnis, heute süchtig zu sein? Zu welcher Zeit gab es denn intakte Familien? Zu Zeiten der Pest und Cholera? Zu Zeiten der Steinigungen? (ok, damals gab es keine Technik)

Und zu welcher Zeit interessierten sich Männer für "Kindererziehung" oder deren Betreuung?

Wenn man gesund werden will, sollte man die Kindheit beenden, und nicht in ellenlange Ausreden flüchten ...

Hoffentlich hat deine Mutter dir ein Ultimatum gesetzt.

Vielleicht liest sie sogar mit?

PS: kann es sein, dass du noch andere stoffbezogene Süchte hast?

Gruß A.


"Nicht weil es schwierig ist, wagen wir es nicht, sondern weil wir es nicht wagen, ist es schwierig." Sokrates

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18.03.2011 02:41:37  
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sie interessierten sich eben nicht dafür, bzw haben sich wie in der mann-gesellschaft auch kindern gegenüber verhalten.

wenn ich ne stoffgebundene sucht hab, dann die esssucht. ich koche und backe für mein leben gern :)
von alkohol, tabak und sontigem müll halt ich mich fern.

ich bin zuhaus ausgezogen, bedeutet nicht dass cih völlig unabhängig bin~


wenn ich die wahl hätt würd ich die piratenpartei wählen, da die am wenigsten beeinflusst sin von der aktuellen politik und wirtschaft. und weder ins linke noch ins rechte lager einsortiert werden. vermutlich steh ich da aber auch allein dar.

ich bin die tage auf der buchmesse, man liest sich heut nacht.


18.03.2011 06:32:27 
Phoenixfehlende Rechte fehlende Rechte fehlende Rechte 
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Hallo Peter,
paar Tage geisterete mir dein Beitrag durch den Kopf.

Ich denke, dass Erotik von Eros kommt, und Eros ist der Gott der Liebe, also verbindet man bei Erotik, eher Liebe und erfüllenden Sex für beide Sex-Partner. Es erinnert an Kupido, an Leichtigkeit, Mythologie und auch an Gefühle. Dabei kann jede Frau erotisch sein, egal ob sie 40 kg oder 140 kg wiegt, ob sie BH Gr. A oder F hat.

Pornographie hat was mit Huren und Dirnen zu tun. (Lies mal in Wikipedia). Pornographie ist nicht für erfüllenden Sex für beide Partner gedacht. Dort geht es um Geld.

Dort gibt es meist die Standard-Frau: blond, Schmollmund, schlank, operierte Brüste, oft in Pink gekleidet und natürlich findet sie jeden Kunden sowas von toll und einzigartig.

Eine ganze Industrie, wo es um Milliarden geht, kann nur deshalb so gut funktionieren, weil sie auf den Testosteronüberschuß des zahlkräftigen Kunden basiert.

In der Pornographie ist nichts echt: Frauen können dort genannt werden, wie "Mann" will, viele verstehen die Worte kaum, da sie Ausländerinnen sind. Den meisten in der Pornographie geht es nur darum: jede Perversion, jede kranke Lust (z.B. Kinderpornos - oder heißen sie Kinder-Erotik?) für viel Geld ...zu erfüllen.

Und genau wie die Profitänzer, ihr Gesicht beim Tanz unmöglich verzerren, um Leidenschaft zu signalisieren...genau so gucken die meisten Porno-Damen. In manchen Pornos, (kein SM) würde jede normale Frau sagen, dass sie so ein Schmarrn nicht mitmacht, weil es für sie nicht ok ist, oder keinen Lustgewinn -schon rein anatomisch - hat.

Die Sucht meines Ex ging so weit, dass ihm "gucken" nicht mehr reichte und er eine einsame Frau, deren Mann auf Montage sei, für 50 € besuchte. Weil ich die Tel.Nr. fand rief ich die Frau an: sie ist registriert beim Gesundheitsamt, sie macht alles, wirklich alles für Geld, ist auch buchbar für Altenheime.

Und sie meinte, mein Ex sei ein angenehmer Kunde: er hat viel gequatscht, auch über mich (Zeit wird angerechnet), ist sehr "klein" gebaut, kam sehr schnell, und nach seinem "Besuch" ging sie sich mit dem Geld Schuhe kaufen. Sie zog über ihre Kunden her, und machte sich teilweise auch lustig über sie, vor allem über "Ehefrauen" die nicht "kassieren".

Sucht schaltet oft Gehirn aus.

Dir viel Erfolg beim Suchtausstieg, A.


"Nicht weil es schwierig ist, wagen wir es nicht, sondern weil wir es nicht wagen, ist es schwierig." Sokrates

Für meine eigenen Beiträge bleibt copy-right bei mir. Danke!
18.03.2011 10:26:32  
eine verzweifeltefehlende Rechte fehlende Rechte fehlende Rechte 
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Emc2,
also mit Einstein hast du wirklich so garnchts gemeinsam.
Es kommt meistens nur Müll aus deinem Mund.
Und wie meistens eierst du am Thema vorbei.
Was willst du bloß hierDurcheinander!

k.v.


18.03.2011 14:41:13  
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Du vergleichst jemanden, der gradmal am Anfang seines Studiums steht mit einem der bedeutendsten Physiker der Erdgeschichte...


Ich danke dir für deine Kritik. Allerdings würd es mich freuen, wenn du diese etwas präziser Ausdrücken könntest. Beispielsweise mit Bezügen auf bestimmte Textstellen und Tipps, was ich anders machen könnte.

Was ich hier will, ist lernen, Hilfe finden und helfen. Ich hab ein Problem, kann dieses allerdings nicht lokalisieren. Ich beobachte lediglich die Auswirkungen, die sich in meinen suchtartigen Zuständen äußern. Ich versuche zu lernen, wieso dass so ist, und Teile meine Ergebnisse mit.



------------------>

Während der Zugfahrt hab ich nochmal über mein Frauenbild nachgedacht. Den Gedankengang hab hier aufgeschrieben und im Anschluss gezählt: 5553 Anschläge, 709 Worte und 162 Zeilen. Da es euch wahrscheinlich zu viel wäre (auch wenn ichs höchst interessant fand...); hier das Ergebniss:
Mein Frauenbild besteht aus Frauentypen. Eine Frau ist ein Individuum mit individuellen Eigenschaften. Je mehr Frauen man nimmt, desto mehr Grüppchen mit ähnlichen Eigenschaften erhält man (z.b. Gruppe X = Selbstbewusst+Blond, Gruppe Y = Schlank+Dunkel). Diese Frauengrüppchen nenn ich Frauentypen. Mein Frauenbild besteht also aus vielen Einzelbildern.

Ein zweites Ergebniss ist, dass die Frauen, die ich als Freundinnen oder Kumpel bezeichne, genau eine einzige Gemeinsamkeit haben; eine Art Moralethik oder Anstand, den sie ihrem gegenüber entgegenbringen.



lg²






19.03.2011 04:07:19 
Dormarthfehlende Rechte fehlende Rechte fehlende Rechte 
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geschrieben von Phoenix am 18.03.2011 10:26:32
Und genau wie die Profitänzer, ihr Gesicht beim Tanz unmöglich verzerren, um Leidenschaft zu signalisieren...genau so gucken die meisten Porno-Damen. In manchen Pornos, (kein SM) würde jede normale Frau sagen, dass sie so ein Schmarrn nicht mitmacht, weil es für sie nicht ok ist, oder keinen Lustgewinn -schon rein anatomisch - hat.


Das möchte ich mal festhalten.
Sieht man nämlich genauer hin, dann bemerkt man Körperteile, und seien sie noch so klein und unwichtig, die Schmerz signalisieren. Und noch immer lächeln sie aufgesetzt.

lg Dormarth


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