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Forum Übersicht » OnlineSEXsucht .... Wir suchen Hilfe und gegenseitigen Austausch » OnlineSEXsucht » Immer noch auf dem Weg
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Immer noch auf dem Weg
Gastfehlende Rechte fehlende Rechte erste Beitrag kann nicht gelöscht werden -> lösche das ganze Thema 
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Da ich das früher schonmal gemacht habe, werde ich hier nicht meine ganze Geschichte aufschreiben. Für mich selbst und im Idealfall auch für andere möchte ich aber ein paar für mich aktuelle Punkte festhalten.



Sucht als Ersatz für soziale Kontakte:
In der Beratungsstelle (Suchthilfezentrum Gießen) wurde mir ein Grundmodell von Sucht vorgestellt. Demnach wendet man sich dann einem Suchtmittel zu, wenn es Probleme in sozialen Kontakten gibt. Das Suchtmittel kann man vermeintlich kontrollieren, andere Menschen nicht.
In meiner Lebensgeschichte gab es immer wieder Momente der Kränkung. Signale von "Du bist nicht in Ordnung": Es gab Probleme im Kindergarten, die Strafen meiner Eltern schienen mir unpassend, später Mobbingvorfälle, kaum Beziehungen, etc.
In der Beratungsstelle haben wir auch darüber gesprochen, dass man durch die Sucht oft garnicht seine Probleme sieht und nicht merkt, was man möchte. Als ich die ersten Male davon gehört habe, dachte ich, dass ich doch weiß, was mich stört und was ich gerne hätte. Mag sein, aber verschleiert wird es trotzdem. Jedenfalls habe ich gemerkt, dass ich tatsächlich seltenst "nichts tue". Inzwischen habe ich mich zumindest manchmal an Meditation versucht oder mich sonstwie hingesetzt um mich nur meinen Gedanken widmen zu können: Ohne Musik und vor allem ohne Pc.

Seit 2010 bin ich dabei das Schneckenhaus wieder mehr zu verlassen. Aktuell befinde ich mich in einer Phase, wo ich recht deutlich sehe, wie mein Verhalten noch eine Distanz zu anderen schafft, ohne dass ich es gleich ändern kann. Aber ich kann teilnehmen, werde akzeptiert und bin kein sozialer Totalausfall.

Rechtfertigung der Sucht:
Momentan merke ich besonders deutlich, dass mir eine Perspektive fehlt. Ich wollte Logopäde werden, es hat bis Platz 1 auf der Warteliste gereicht, aber wenn nicht noch zu Ausbildungsbeginn jemand abspringt war das für die Tonne (ja gut, keine Erfahrung ist umsonst, aber die Ausbildung kann ich mir wohl abschminken).
Ich blicke zurück und sehe dass ich kaum gereist bist, kaum Beziehungen hatte, fremdsprachlich wenig zu bieten habe, selten mal Ferienarbeit aber keinen Nebenjob hatte, ich stehe mit abgebrochenem Studium dar, ... und ich schäme mich. Ich mag oft wenig von mir erzählen, ich mag nicht zugeben, dass ich gerade nicht weiß wie es weitergehen soll. Gleichzeitig merke ich, wie ich mein bisheriges Leben als Ausrede benutze. Mir ging es immer wieder mies, wie sollte da etwas Gutes bei rauskommen? Ich lebe oft in den Tag hinein. Ich unternehme mal eine Anstrengung, gebe aber schnell wieder auf. Es gibt ein paar Ideen, was ich machen könnte, aber das wird oft verschoben. Heute surfe ich, installiere doch wieder ein Computerspiel, schaue ne DVD. Abends fällt mir dann ein: Dass ich ja mal aufräumen könne, oder mir nen Plan machen um es anschließend anzugehen.

Hmm, ich nehme an, einige hier kennen diesen Kreislauf. Und obwohl er sehr unangenehm ist, hat man es damit andererseits sehr bequem.



Vielleicht werde ich nochmal schreiben, wie es mir damit weitergegangen ist. Momentan kommen mir die eigenen Worte etwas wirr vor. Ich bin müde vom Ausformulieren. Müde von wiederkehrenden Abläufen. Dennoch scheinen mir diese zwei Aspekte gerade wichtig zu sein:
- Mein Verhalten verhindert die Erkenntnis und Erfüllung meiner wahren Bedürfnisse
- Ich verwende immer noch zu viel Energie darauf, dieses Verhalten zu rechtfertigen


Jetzt ist aber Schlafenszeit. Auch wenn sich der Rhythmus durch schlaflose Nächte (mitten in der Nacht aufgewacht und hellwach gewesen) etwas verschoben hat.


08.10.2011 03:00:31 
thedukefehlende Rechte fehlende Rechte fehlende Rechte 
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Ich habe viele Sachen die du in diesem Post beschreibst auch in mir wiedergefunden! Du hast gemerkt, dass die Sucht wie ein riesiger Zeitfüller war, welcher deine ganze Planung beherrscht hat. Jetzt wo man versucht davon wegzukommen, scheint man plötzlich nicht mehr zu wissen, was man mit sich anfangen sollte. Man merkt, dass eine Veränderung beginnen sollte aber die Sucht hat noch nicht aufgegeben und hält dich in Lethargie zurück.

Ich kann dir nur raten klein anzufangen. Versuch Dir kleine Dinge zu überlegen, welche du mit kleinem Aufwand zum Erfolg bringen kannst. Ich finde das Aufstellen von "To-do"-Listen immer sehr hilfreich, man weiss wo man steht, es gibt einem Halt und das ist glaub ich etwas was wir alle sehr gut gebrauchen könnten.

Anyway würde mich freuen von deinem weiteren Verlauf zu hören.

The Duke


08.10.2011 11:53:14   
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Hallo theduke,

danke für deine Antwort. Nun ich mache schon auch meine kleinen Schritte und registriere diese. Andererseits fehlt es mir an Systematik. Ich fange Listen an, aber lasse es dann schnell wieder sein. Vielleicht stürze ich mich auch dankbar auf Kleinigkeiten, um mich von einer neu eingeschlagenen Richtung wieder abzubringen (natürlich läuft das eher unbewusst ab). Letztens musste ich z.B. wegen Schlafproblemen von meinen Plänen abweichen. Einmal draußen, habe ich mich dann selbst sabotiert, v.a. durch SNES Spiele (2x installiert und wieder gelöscht).

Weiterer Verlauf:
- Familie: Vor zwei Wochen habe ich (v.a.) meinem Vater geschrieben, was mir an der jetzigen Situation nicht gut tut und dass ich deswegen den Kontakt erstmal pausieren werde. Während meiner letzten Therapiesitzung war es deutlich, dass ich sehr an meinen Eltern hänge. Habe deshalb jetzt bei diesem Therapeuten ein Familiengespräch ein Familiengespräch erbeten. Mit etwas Glück kann sich mein Vater den 20. einrichten (er arbeitet schließlich und es ist auch ein ganzes Stück zu fahren).

Vor kurzem habe ich sämtlich Computerspiele und auch ein paar DVDs entsorgt. Klar käme ich bei "Bedarf" an Nachschub, aber es ist dennoch ein guter Schritt.
Ebenso fällt mir eher auf, wodurch ich mir andere Menschen auf Distanz halte. Nur ist es eben schwierig sich zu öffnen, wenn man gerade nicht weiß, wie es weitergehen soll und man sich für seine Vergangenheit schämt.


10.10.2011 15:25:01 
Leenofehlende Rechte fehlende Rechte fehlende Rechte 
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Hallo Zusammmen

Natürlich habe auch ich mich in euren Post wiedererkannt.
Vorallem die Entsozialisierung,das mindere Selbstwertgefühl und die Hemmung die mit der Sucht einhergeht (ist bei mir nicht anders) und das ausfüllen der durch die zuvor durch OSS kontrollierten Zeitfenster.

Auch mich drückt das Gewicht meiner bisherigen unerfüllten Wünsche und Vorstellungen, seih es Job/Karrierenverlauf, fehlende Soziale Kontakte oder das Verhältnis zu Eltern und Familie. OSS zu sein, tut dann noch sein übriges.

Gewiss ist keiner von uns ohne Belastungen ohne Vorgeschichte. Vieles haben wir verpasst, haben uns falsch entschieden oder schlicht vergeigt. Das ist bedauerlich. Aber auch menschlich. Wirklich tragisch ist nur wenn man (sich) nicht aktzeptiert. Seine Gedanken nur um die Vergangenheit kreisen lässt und den "Wald vor lauter Bäume" nicht sieht - sprich sich nicht mit dem hier und jetzt arrangieren will.

Damit will ich sagen, dass uns noch, oder gerade deshalb NOCH SO VIELES offensteht.Der Vergangenheit nachzutrauern wird uns nicht glücklicher machen, dass können wir uns nur in der Gegenwart ermöglichen. Wenn wir etwas TUN.

Horror vacui - Ursprünglich aus der Physik - bezeichnet umgangsprachlich die Angst vor der Leere.
Soll heissen, dass Mensch bestrebt ist, Zeit auszufüllen.

Auch ich merke, dass ich die durch vorher mit OSS verbrachte Zeit, plötzlich über habe und anders genutzt werden MUSS. Schlicht auch aus dem Grund, das alte Verhaltensmuster zu durchbrechen. Da dies einem neuen Lernfeld entspricht, ist klar das Lethargie & Resignation eine Gefahr darstellen kann.

Dranbleiben, weitermachen. Neues ausprobieren. Do-it-Listen schreiben, sich mit seinen Wünschen und Interessen auseinandersetzten, (belastende) DVD`s, Games etc. wegwerfen, Kleiderschrank ausmisten, Keller aufräumen, ne neue Sprache lernen, das Zimmer blau streichen - wieso nicht. Um zu wissen was wir (im Leben) wollen, müssen wir auch wissen, was nicht.

Veränderungen sind immer schwer. Und nicht selten sträubt sich unser inneres dagegen. Ist nun mal so, der Mensch ist ein gewohnheitstier. Nichts destotrotz liegt es bei uns. Akzeptanz und der Wille zur Veränderung.

Liebe Grüsse

Leeno



10.10.2011 21:13:06  
Verwünschtfehlende Rechte fehlende Rechte fehlende Rechte 
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Hallo Leeno,

du hast so Recht mit allem was du schreibst!

Ob OSS oder nicht nicht, du legst etwas dar, was jeder von uns beherzigen soll: Nicht in alten Verhaltensmustern herharren, nur weil es bequem zu sein scheint!

Ich wünsche dir auf deinem Weg alles Gute und den Erfolg, den du dir von Herzen ersehnst!

Lieben Gruß
Denise


*Mit Steinen, die man mir in den Weg gelegt hat, habe ich mir einen Weg gebaut ++++++ Wenn einem die Treue Spaß macht, dann ist es Liebe -- Julie Andrews+++++*

SHG für Angehörige: Jeden 1. Montag ab 20.30 Uhr
10.10.2011 21:41:30  
Sorifehlende Rechte fehlende Rechte fehlende Rechte 
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Hallo allerseits!

Die Berichte und Erfahrungen hier sind für mich sehr hilfreich! Auch ich erkenne mich in vielen Dingen wieder.

Vielen Dank dafür!Lächeln


07.10.11
10.10.2011 22:06:37  
Gastfehlende Rechte fehlende Rechte fehlende Rechte 
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Fast noch wichtiger als die Verhaltensmuster empfinde ich Denkmuster, da diese dem Verhalten meist vorangehen.
Ich komme aus einer "Was sollen die Leute denken?", "Ich weiß, wie die Welt sich dreht" und "Andere müssen das auch/haben ebenfalls Probleme" Prägung.
Resultat: Ungünstige Vergleiche mit anderen.

Daher lasse ich mich gerne unterstützen, habe aber genug Arschtritte bekommen. Effekt: Das Versagen war fast vorprogrammiert und der "Hintern" schmerzte ;)

Daher kann ich die erwähnte Selbstakzeptanz nicht genug hervorheben. Zwei nette Büchlein, nicht nur zu dem Thema: "Die 10 Geheimnisse des Glücks" und "Die 10 Geheimnisse der Liebe"

Es gibt da einen Weg, den nur einer gehen kann: Den eigenen.
Ich weiß, dass ich mein Bestes gebe. Nicht umsonst tritt wieder Schritt für Schritt das in mein Leben, was ich mir wünsche.



Wobei mir soziale Kontakte helfen können:
- Neue Perspektiven kennenlernen und fremde Sichtweisen aushalten
- Merken, was ich mir selbst wünschen (aber vielleicht noch nicht hinbekomme)
- Merken, was ich nicht will: Dazu zählt z.B. Disco :)
- Gelegenheit mich zu behaupten (dazu zähle ich auch, überhaupt erst eine Meinung zu vertreten)
- Teilweise mich selbst zu finden. In einem Buch dazu gefunden: "Menschen sind unsere Spiegel, aber es sind Zerrspiegel"

Die Rolle der Vergangenheit:
Ich habe den Eindruck, dadurch dass ich sehe was war, auch zu erkennen, wie ich heute bin und warum ich so bin. Und je klarer man das sieht, desto eher kann man m.E. auch sehen, welche Anteile wünschenswert sind und welchen man ein Update verpassen möchte :)

Und Vergangenheitsbewältigung halte ich für sehr wichtig. Dazu mag es auch gehören, in einer Phase dem hinterherzutrauern, was hätte sein zu können, oder zu benennen, was einem nicht gut getan hat. Denn wie soll man verzeihen und akzeptieren, wenn man sich davor verschließt, was war. Oder?


So, Schreibflash muss auch mal sein. Ging mir schon lange nicht mehr so gut von der Hand :)


Euch alles Liebe
Thomas


11.10.2011 00:32:01 
Leenofehlende Rechte fehlende Rechte fehlende Rechte 
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Hallöchen

Ich möchte niemandem zu nahe treten, aber das Denkmuster dem Verhalten vorraus gehen halte ich für vernachlässigbar, zumindest in der praktischen umsetzung.

Es ist zwar gut und recht sich Gedanken zu machen, umzudenken und zu reflektieren. Sinnvoll und nötig. Aber nur zu gut, kenne ich es, dass wenn Gedanken, Überlegungen und die Vernunft in den Hintergrund treten, in Momenten der Schwäche und Unvernunft. Nur das "Tun", das brechen von Gewohnheit und Verhalten, sozusagen in Aktion zu treten, verhilft zu einem realen Schritt nach vorn und dem relativieren / ändern von alten Denkmustern.


Kleines Beispiel.
Als ich in der Pupertät war und mich für das weibliche Geschlecht zu interessieren begann, hatte ich grosse Angst davor Frauen und generel (fremde) Menschen anzusprechen. Evtl. machte ich mal eine negative Erfahrung aber Fakt war , dass ich mich nicht aus rationalen Gründen fürchtete bzw. Angst haben musste, das diese mir den Kopf abreissen würden oder dass sie die Möglichkeiten hatten, mich in ein schwarzes Loch im Universum zu werfen.

Trotzdem. Ich war gehemmt, konnte es nicht. Egal wie lange ich über unsinn und unvernunft dieses Umstandes nachdachte, es änderte nichts daran. Ich kam in die Lehre, besser gesagt ging ich in die Handelsschule. Am ersten Schultag, alles war neu und aufregend, lernte ich die neuen Mitschüler kennen. Ich kann euch sagen, ich war sehr nervös. Aber es nütze alles nichts. Ich drehte meine Runde in der neuen Klasse und hielt mit den meissten ein schwätzen. Ich blendete meine Hemmungen, meine Angst, die kleine Stimme die sagt "seih lieber still, stell dich irgenwohin und verhalt dich ruhig, entwas schlimmes könnte passieren" einfach aus. Es passierte auch nichts schlimmes, im Gegenteil - die Mitschüler freuten sich.



Es gab auch später noch viele Momente, in denen ich mich hätte zurückziehen können (es warscheindlich sogar lieber getan hätte) aber ich MACHTE es nicht. ICH TAT was anderes. Nicht weil ich stundenlang darüber sinniert habe, nicht weil ich plötzlich keine Angst mehr hatte, sondern weil ich etwas GETAN habe. Eine neue Erfahrung. Einen anderen Vergleichswert.

Dadurch, dass ich mein Verhalten geändert habe, folgten Erfahrungen die meine Denkweise änderten oder mir zumindest auch andere Möglichkeiten offen legten. Ich denke, dass man das zu einem gewissen Teil auf die OSS und andere Bereiche anwenden kann.
Ermögliche dir neue Erfahrungen und lerne daraus.

Es gibt immer viele Gründe etwas nicht zu tun, zu können oder lieber bleiben zu lassen. Und diese Gründe suchen wir uns. Selfexcuses. Ich bin halt so, ich kann das halt nicht, das bin nicht ich, wenn ich (oder es) anders wäre, dann... Leider hilft uns das keinen Schritt weiter.

Ich bin der festen Überzeugung, das wir schlussendlich durch das alleinige Handeln, also Konsequent zu sein, etwas ändern können.
Auch wenn wir dabei hilfe brauchen.


geschrieben von th_e86 am 11.10.2011 00:32:01
Es gibt da einen Weg, den nur einer gehen kann


Alles Liebe

Leeno



11.10.2011 11:31:34  
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