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Forum Übersicht » OnlineSEXsucht .... Wir suchen Hilfe und gegenseitigen Austausch » OnlineSEXsucht » Erinnern
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PeterHoffnungfehlende Rechte fehlende Rechte erste Beitrag kann nicht gelöscht werden -> lösche das ganze Thema 
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Hallo!
Bin endlich wieder hier und erhoffe mir viel. Denn dieses Forum hat mir auch schon viel geholfen. Den endgültigen Absprung von der OSS habe ich allerdings (noch?) nicht geschafft. Aber ich kann wenigstens auf einige gute OSS-freie Phasen zurück schauen, die mir Mut machen, solch eine Phase wieder zu beginnen, sie vielleicht länger durchzuhalten oder die OSS ganz abzuwerfen.
1) Da ich schon immer sehr Sex-interessiert war, habe ich natürlich nach Einrichtung meines ersten IN-Zugangs 1999 die
entsprechenden Seiten gesucht und gefunden. Von Anfang an hat
mich v.a. die Möglichkeit zum Live-Kontakt, zur Interaktion interessiert. Und schwapp waren am Anfang ganze Tage futsch mit Schreiben, Warten, Suchen und schließlich OS bis zum Org.
2) Um 2002 rum hatte ich Aussicht auf einen sehr schönen Auftrag, für den ich Arbeitsproben vorlegen musste. Ich habe
meinem Gott geschworen, dass ich aus der OSS aussteige, wenn ich den Auftrag bekomme. Ich bekam ihn und hielt immerhin fast ein Jahr durch. Noch heute erinnere ich mich an das grandiose Gefühl der Befreiung, dass ich in den ersten Wochen der Abstinenz hatte. Es war wie "Fenster auf",
wie "Frühjahrsduft", wie "Klkare Sicht von hohen Bergen".
Wie es zum Rückfall kam, weiß ich nicht.
3) 2004 lernte ich meine jetzige Partnerin kennen,. da wurde
Realsex einfach viel interessanter. Ich liebe sie heute mehr denn je, aber der Sex nutzt sich ab, gemau wie vorher schon in meiner langen Ehe. So bekam die OSS wieder immer mehr und mehr Zugang zu meinem Leben - aber ich war nicht mehr tagelang im Netz - immerhin.
4) Durch Nutzung dieses Forums seit 2010 und Einsatz der Kindersicherung habe ich es 2011 geschafft, fast ein halbes Jahr abstinent zu sein. Auch daran bleibt eine soooo gute Erinnerung, ein Gefühl von Befreiung, ein Gefühl, dass wieder tiefere Empfindungen möglich sind, ein Bewusstsein für das Wesentliche in meinem Leben.
5)Durch ein äußeres Missgeschick (PC-Crash mit fast totalem Daten- und Programm-Verlust) war wieder eine Seitenstraße
gebaut, auf der ich in die OSS hineinrauschen konnte, ich Idiot! Seitdem muss ich wieder kämpfen um die Tage, um meine Kreativität, um die Echtheit meiner Gefühle.
Und so kämpfe ich jetzt wieder hier, ich werde die KiSi wieder einsetzen und ich will wieder frei werden von diesem Monster OSS. Ich denke an die guten Phasen, erinnere mich an die Freiheit, die ich damals empfunden habe. Will, dass sie zurück kehrt und mich mit auf ihre Flügel nimmt.
Ich führe ab jetzt mein Tagebuch weiter.
Grüße von
PeterHoffnung


20.06.2012 11:43:27  
Sarabandefehlende Rechte fehlende Rechte fehlende Rechte 
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hi peter, schön, dass du wieder hier bist und weitermachst...

die oss ist schon ein seltsames ding... du spürst, dass du ohne sie freier und glücklicher bist und trotzdem lässt sie dich nicht los.......

ich habe noch vor einiger zeit geglaubt, dass die liebe stärker ist und ausreicht, um den willen zu entwickeln, das alles hinter sich zu lassen, aber von dem naiven glauben habe ich mich verabschiedet... das war wohl zu einfach gedacht... ;)

ich wünsche dir weiterhin viel kraft und dass du es eines tages wirklich packst...

lg
sarabande


bearbeitet von Sarabande am 20.06.2012 12:58:17
20.06.2012 12:56:57  
PeterHoffnungfehlende Rechte fehlende Rechte fehlende Rechte 
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Liebe Sarabande!
Liebe zu einem realen Partner und OS (ohne Sucht) mit Figuren im Netz müssten sich nicht ausschließen.
Der Haken ist nur, dass bei mir OS sehr schnell zur OSS ge-
führt hat. Für den nicht OSsüchtigen Partner kommt dann natürlich noch die Eifersucht hinzu, wenn er von der Sucht weiß.
Zum Glück weiß meine Liebste nichts von alledem. Und damit es so bleibt und mir nicht ein böser Zufall ein Bein stellt, will ich ja auch raus. Als Hilfe zur Entgiftung ist es natürlich wiederum gut, wenn ich mir sage: Ich werde abstinent nicht nur für mich, sondern auch für sie.
Grüße vom Peter


20.06.2012 17:24:09  
subbelfehlende Rechte fehlende Rechte fehlende Rechte 
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Lieber Peter,

schön, dass Du nicht aufgibst!!

"Ich liebe sie heute mehr denn je, aber der Sex nutzt sich ab, genau wie vorher schon in meiner langen Ehe. So bekam die OSS wieder immer mehr und mehr Zugang zu meinem Leben"

Schon mal drüber nachgedacht, dass Du das diese "Abnutzung" nur wegen der OSS so empfindest?

Ich drücke Dir weiterhin die Daumen, bleib stark, Du schaffst das irgendwann!!!

LG

Karin




SHG für Angehörige: Jeden Montag ab 20.00 Uhr

20.06.2012 18:01:57  
PeterHoffnungfehlende Rechte fehlende Rechte fehlende Rechte 
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Liebe Karin!
Da ist ja der Haken: Ich fühle mich vom
OS beim realen Sex eher angetörnt. Ich denke an die sexuellen
"Vorgänge", die ich im Netz erlebt habe, während ich mit meiner Liebsten Sex habe. Und ich lasse mir nicht einreden, dass DAS schlimm ist. SCHLIMM ist, dass sich der OS bei mir zur Sucht entwickelt hat. Und daran wiederum ist für mich nicht die mo-
ralische Seite das wirklich Schlimme, sondern die materielle, also der Zeitaufwand für OS und das dadurch entstehende Zeit-
Defizit für anderes.
Ich bin der Meinung, dass Sex und Liebe trennbar sind. Natürlich ist es am Schönsten für alle Beteiligten, wenn beides zusammen kommt und nichts anderes außerhalb passiert.
Möglicherweise haben Frauen für eine solche Haltung eher weniger Verständnis als Männer.
Ziemlich viele Aspekte von dieser Sache werden sehr schön in
"Die unendliche Leichtigkeit des Seins" von Milan Kundera behandelt.
Da ich aber nun mal süchtig geworden bin, muss ich gegen diese Sucht etwas tun. Denn wie alle Süchte überstülpt auch
die OSS das ganze sonstige Leben. Sie bestimmt das Denken, das Zeitmanagement, die Kreativität usw. und ordnet sich alles unter. DAS ist der Punkt.
In den stark süchtigen Phasen konnte ich an kaum was anderes denken als: Wann kann ich wieder unbeobachtet für 2 Stunden an den PC? DAS muss aufhören!
Schöne Grüße vom Peter


bearbeitet von PeterHoffnung am 21.06.2012 10:51:55
21.06.2012 10:51:35  
gabriele_farkefehlende Rechte fehlende Rechte fehlende Rechte 
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welcome back :-)

G.


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21.06.2012 12:40:47    
Sarabandefehlende Rechte fehlende Rechte fehlende Rechte 
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geschrieben von PeterHoffnung am 21.06.2012 10:51:35

Möglicherweise haben Frauen für eine solche Haltung eher weniger Verständnis als Männer.


hi peter

ich glaube zumindest, dass der größte teil der frauen das nicht gut findet. was weniger mit verständnis zu tun hat... verstehen kann man vieles, wenn man darüber nachdenkt, aber mir würde sofort die lust vergehen, wenn ich wüsste, dass mein partner an andere frauen denkt, während er mit mir sex hat... dafür würde ich meinen körper nicht hingeben wollen... eine frau möchte sich begehrenswert fühlen ;)

lg
sarabande



bearbeitet von Sarabande am 21.06.2012 14:13:05
21.06.2012 14:10:57  
subbelfehlende Rechte fehlende Rechte fehlende Rechte 
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Lieber Peter,


"ich fühle mich vom OS beim realen Sex eher angetörnt. Ich denke an die sexuellen "Vorgänge", die ich im Netz erlebt habe, während ich mit meiner Liebsten Sex habe. Und ich lasse mir nicht einreden, dass DAS schlimm ist."

Das ist nicht schlimm sondern einfach nur schade.

Ohne OS würdest Du also mittlerweile den Sex mit Deiner Partnerin eher langweilig finden? Denkst Du nicht, dass Dich der virtuelle Sex einfach nur extrem anspruchsvoll hat werden lassen. Die Erfüllung Deiner Ansprüche ist eben im realen Leben mit einer realen Frau nicht möglich.

Ohne den Onlinesex wäre der Sex vermutlich nicht so abgenutzt, und diese "Abnutzung" treibt Dich dann wiederum in die OSS. Das ist ein Teufelskreis.
Aus welchem Grund auch immer Du der Sucht entkommen willst, ob es jetzt aus materieller und zeitlicher Sicht ist, ist letztendlich egal. Hauptsache Du schaffst es!!


"Möglicherweise haben Frauen für eine solche Haltung eher weniger Verständnis als Männer"

Das glaube ich eher nicht, denn es ist glaube ich für niemanden schön, erfahren zu müssen, dass der Partner ständig während dem Sex an Sex mit anderen denkt. Egal, ob jetzt Mann oder Frau.
Ich z. b. würde mich dann einfach nur benutzt fühlen.

LG

Karin


PS: Die unendliche Leichtigkeit des Seins werde ich mir bei Gelegenheit ansehen. Danke für den Tipp.




SHG für Angehörige: Jeden Montag ab 20.00 Uhr

21.06.2012 18:48:24  
PeterHoffnungfehlende Rechte fehlende Rechte fehlende Rechte 
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Hallo!
Danke für eure Antworten!
Ich bin beim Sex überhaupt nicht anspruchsvoll, eher ein ganz simples Gemüt, das schön zärtlich und liebevoll in den Org hineinfährt. Ich finde auch, dass die Diskussion darüber, an was man beim Sex denkt und ob und was gut ist, hier zu nichts führt. Wichtig bleibt doch in diesem Forum der Weg aus der Sucht heraus.
Ich befinde mich auf diesem Weg, gehe wieder ein Stückchen weiter, nachdem ich über ein halbes Jahr wieder mal zurück marschiert bin. Für mich ist wirklich der entscheidende Grund zur Abstinenz der Zeitaufwand, den die Sucht von mir fordert und meine Unfähigkeit, diesen Zeitaufwand in Grenzen zu halten.
Es müsste mir so gehen, wie inzwischen mit dem Alkohol:
Nachdem ich etliche Jahrzehnte völlig regelmäßig Abends 3 bis 5 Halbe Bier oder bis zu 1 Liter Wein getrunken habe und auch schon mal unruhig werden konnte, wenn plötzlich kein Bier und kein Wein und auch kein Schnaps für einen Longdrink mehr im Haus waren, habe ich im Mai 2011 von einem
Tag auf den anderen einfach aufgehört, Alkohol zu trinken.
Einzige Ausnahme sind Parties und Feten, ansonsten trinke ich nur noch alkfreie Getränke. Und ich fühle mich gut, empfinde keine Einschränkung und v.a.: Ich denke nicht mit Lust oder Wehmut ans Saufen. Wenn ich doch nur so weit mal mit dem OS wäre! Nachdem das mit dem Alk so geklappt hat, stelle ich mir vor, dass ich auch irgendwann den Schalter beim OS gemauso umlegen kann.
Schöne Grüße
Peter



24.06.2012 13:55:16  
Sarabandefehlende Rechte fehlende Rechte fehlende Rechte 
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hi peter

na klar ist das wichtigste an diesem forum, unterstützung beim weg aus der sucht zu finden...

aber schadet es, wenn du dir zu bestimmten dingen auch mal eine weibliche sicht anschaust?

ich denke, der ausstieg fällt dir so schwer, weil du zwar aus vernunftgründen etwas verändern willst, aber an dieser art deine sexualität auszuleben hängst... du empfindest den os als angenehm und möchtest ihn eigentlich behalten...

wenn da nicht die sucht wäre...

solange das bei dir so tief verankert ist, wirst du dich mit dem ausstieg sehr schwer tun. das ist zuminedest meine meinung...


lg
sarabnade


bearbeitet von Sarabande am 25.06.2012 13:12:33
25.06.2012 13:06:34  
PeterHoffnungfehlende Rechte fehlende Rechte fehlende Rechte 
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Liebe Sarabande,
du hast völlig recht: Der Ausstieg fällt unendlich schwer.
Ich höre mir aber selbstverständlich die Meinungen der Frauen hier an. Meine Abwehr fängt dabei immer dann an, wenn der OS moralisch gesehen wird, also als Untreue im Geiste usw..
Ich denke wirklich, dass sich gerade in den Letzten 50 Jahren
das ganze Gefüge von Sex und Liebe total verändert hat. Es gibt inzwischen sehr viele Menschen, die diese beiden Dinge völlig trennen.
Mir geht es mit dem OS so: Dort kann ich die ganzen "Sauereien" raus lassen, die mir so in Kopf und Unterleib rumspuken (Ich bin kein Bilder- oder Videosammler, sondern ein exhibitionistischer Chatter, der die Interaktion sucht.)
Meiner Liebsten möchte ich all das nicht zumuten, denke, sie
mag mich dann weniger. Wir haben "Blümchensex" miteinander und auch das gefällt mir gut, ich brauche keine neuen Techniken. Eventuell ist es gerade das Heimliche, was mich beim OS reizt, das Verborgene, Anrüchige. Ich glaube auch nicht, dass das meiner realen Beziehung schadet.
Die OSS schadet MIR, weil sie einen Teil meiner zeit und meiner Kreativität blockiert. Das alles sind Einsichten im Katerzustand. Aber der geniale Brecht wusste schon (sicher auch aus eigner Erfahrung) besser, wie das mit dem Sex läuft (hier im Hinblick auf die Lust auf das "Weib"):
"...Nachmittags weiht man sich noch eilig 'ner Idee.
Am Abend sagt man: mit mir geht's nach oben
Und vor es Nacht wird, liegt man wieder droben."
Die Quintessenz ist:
"Das fragt nicht, ob er will — er ist bereit.
Das ist die sexuelle Hörigkeit."
Und so geht es uns doch allen, oder?
("Ballade von der sexuellen Hörigkeit" aus der Dreigroschenoper.)
Und gerade diesen Song hat Weill mit einer
der schönsten Melodien des ganzen Stückes versehen!
So sehe ich das.
Gruß vom Peter


bearbeitet von PeterHoffnung am 28.06.2012 11:55:52
28.06.2012 11:32:50  
Sarabandefehlende Rechte fehlende Rechte fehlende Rechte 
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hi peter

ich glaube manchmal, dass männer und frauen tatsächlich unterschiedlich ticken...

wenn du dir so sicher bist, dass das alles ok ist, wieso kannst du dann nicht mit deiner liebsten darüber reden? ich denke, weil du weißt, dass es sie verletzen würde...

wäre es denn für dich ok, wenn sie das gleiche täte? vielleicht hat sie ja auch mal lust auf etwas anderes als blümchensex mit dir..

und der gute brecht hat sich wenigstens real mit frauen vergnügt und ob der wirklich glücklich war, weiß keiner so genau... sexuelle hörigkeit ist "in meinen augen" kein idealzustand...

versteh das bitte nicht als angriff... es soll nur ein gedankenanstoß sein..

lg
sarabande


bearbeitet von Sarabande am 28.06.2012 14:52:50
28.06.2012 14:39:28  
Dormarthfehlende Rechte fehlende Rechte fehlende Rechte 
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Hi,

mal weit weg von der Moral.

Ich stelle mir deinen Weg sehr schwierig vor.
Denn der Os bleibt ja bei dir nicht nur online, du nimmst ihn mit ins reale Leben, ins Bett. Und sei es nur durch geistige Bilder.

Das hat mit Sex trennen wenig zu tun für mich.
Eher sehe ich, dass sie dich allzeit begleitet. Du hast immer wieder eine Auffrischung von Reizen gedanklich, wo man schnell von einem ins andere wieder kommt.
Verstehe mich nun nicht falsch. Verwerflich ist es nicht im Normalfall, nur stellt sich mir die Frage, wie hinderlich einerseits das bei einer Sucht ist, wenn man davon loskommen möchte.
Triggerst du dich da nicht selber?

lg


Eine Partnerschaft ist keine "One-Man-Show".
28.06.2012 15:19:31  
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