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Forum Übersicht » Hinweise, Infos » Medienspiegel » Bietigheimer Zeitung vom 24.11.2004
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Bietigheimer Zeitung vom 24.11.2004
Pierrefehlende Rechte fehlende Rechte erste Beitrag kann nicht gelöscht werden -> lösche das ganze Thema 
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EISHOCKEY / DEB-Pokal-Viertelfinale Endstation für Steelers

Gut aus der Affäre gezogen

Beim 1:2 gegen DEG Metro Stars Düsseldorf 40 Minuten zu viel Respekt gehabt - SC offenbart große spielerische Mängel


Das Viertelfinale um den DEB-Pokal war für Zweitligist SC Bietigheim-Bissingen Endstation. Die Steelers verloren gestern vor rund 2200 Zuschauern in der Ellental-Eisarena gegen den DEL-Klub DEG Metro Stars Düsseldorf mit 1:2 (0:1, 0:1, 1:0) und verpassten somit nach dem Erstrundensieg gegen die Mannheim Adler knapp eine neuerliche Situation.


ANDREAS KLEINERT "Ich gehe nicht davon aus, dass wir Düsseldorf schlagen, aber ich gehe davon aus, dass wir voll dagegen halten und die Partie so lange wie möglich offen halten", hatte Steelers-Coach Uli Liebsch vor der Partie gemeint. Dem Ergebnis nach haben seine Jungs alles richtig gemacht. Allerdings hatte der SC Bietigheim-Bissingen gegen die Metro Stars die ersten zwei Drittel deutlich zu viel Respekt oder zu wenig Zutrauen ins eigene Können. In diesen ersten 40 Minuten kontrollierte Düsseldorf das Geschehen fast nach Belieben, tat aber dabei nicht unbedingt mehr als nötig. Ein Überzahltor zum 0:1 in der 6. Minute durch Schneider, der aus sehr spitzem Winkel getroffen hatte - Elliott sah hier nicht so gut aus - und ein blitzsauber herausgespielter Treffer in der 30. Minute durch Matt Herr zum 0:2 spiegelten den Spielverlauf nach zwei Dritteln völlig korrekt wieder. Eine sehr große Chance, zum Anschlusstreffer zu kommen, bot sich den Steelers zwischen der 31. und 34. Minute. In dieser Phase waren sie in Überzahl, für 1:21 Minuten sogar in zweifacher. Aber das hier Gebotene war schlicht und ergreifend erbärmlich. Kein Zusammenspiel, nur Verteidiger Eric Long hämmerte von der Blauen Linie. Das grenzte an puren Egoismus, so ein Spieler darf sich nicht wundern, wenn er als Puckjäger gilt, der nur fürs eigene Punktekonto spielt. Düsseldorf war's sicher recht, denn so hatte die DEG in dieser eigentlich für sie sehr brenzligen Situation beinahe leichtes Spiel, um sie unbeschadet zu überstehen. Dabei wurde wurde in dieser Partie auch in vielen anderen Situationen überdeutlich, das diese Mannschaft spielerisch eine Klasse schlechter ist, als die SC-Teams der beiden Spielzeiten zuvor. Zudem lieferten unter anderem Beslagic, Friedl und Long teils haarsträubende individuelle Fehler. Und für Chris Straube schien dieses Spiel zumindest in den ersten zwei Dritteln Urlaubs-Charakter zu haben. Immerhin, die meisten SC-Cracks kämpften, allen voran Robert Gratza, der in diesem Punkt eine tolle, ja vorbildliche Partie machte. Pech war sicher, dass Andrej Kovalev ab Mitte des zweiten Drittels verletzungsbedingt passen musste. Wieland verkürzt Für ihren Einsatzwillen wurden die Bietigheim-Bissinger dann in der 43. Minute belohnt. In einem Überzahlspiel nagelte Kapitän Markus Wieland den Puck von der blauen Linie per Direktabnahme auf Zuspiel von Beslagic ins rechte untere Eck zum 1:2. Damit nahm die bis dahin einseitige Partie noch einmal deutlich an Fahrt auf, der SC legte nun seine Angst ab. Die sich bietenden Chancen zum Ausgleich waren aber nur sporadisch. Einer der Hauptgründe hierfür neben dem Klassenunterschied ist aber auch die bereits erwähnte spielerische Schwäche des SC. Am Ende brachte auch die Herausnahme von Torwart Elliott für einen sechsten Feldspieler nach 58:45 Minuten nicht mehr den erhofften Ausgleich. Letztlich hatten sich die Steelers aber gut aus der Affäre gezogen und konnten erhobenen Hauptes die Eisfläche verlassen. nach dem Ausscheiden im Pokal können sich Wieland und Co. nun ganz auf die Punkterunde konzentrieren. Und da gibt es ja noch jede Menge zu tun.


Ich bin Steelers-Fan!!! Und das ist auch gut so!!! Fanclub Ice-Tigers Bietigheim-Bissingen Steelers Wir stehen zusammen, wir fallen zusammen.
25.11.2004 15:13:49    
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