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| 2. Bundesliga am Freitag: Freiburger Krise geht weiter Die in blau gekleideten Straubinger besiegten im Derby die Landshut Cannibals. Die Straubing Tigers und der ERC Schwenningen liefern sich weiterhin ein Kopf an Kopf-Rennen. Die Tigers gewannen ein hochklassiges und am Ende auch hochdramatisches Derby vor fast 4.000 Zuschauern bei den Landshut Cannibals mit 3:2 (Foto: DigiBlitz). Der überragende Tigers-Goalie Mike Bales ließ sich nur von Andi Geipel und Alex Feistl überwinden, während Cannibals-Torhüter Jan Münster bei den Straubinger Treffern durch Seyller, Trew und Batherson durchweg nicht gut aussah. Auch Schwenningen bleibt auf der Siegerstraße und gewann in Kaufbeuren mit 6:4. Bei beiden Teams standen die Ersatz-Goalies zwischen den Pfosten, beim ESVK Clemens Heringer, bei den Wild Wings Niklas Schuler. Lange hielten die Gastgeber, denen der Schwung des neuen Trainers deutlich anzumerken war, gut mit, ab der Hälfte drehte sich dann das Spiel aber zugunsten des Tabellenzweiten.
Auf Platz drei schoben sich die Eisbären Regensburg durch einen hauchdünnen 2:1-Sieg in Bremerhaven vor 1.500 Fans. Streu, der später noch eine Spieldauerstrafe erhielt, für die Gastgeber und Gerike sowie Menge für die Gäste waren die Torschützen.
Die Krise der Wölfe Freiburg geht unterdessen weiter. Mit dem 3:4 n.P. zu Hause gegen Weißwasser vor nicht einmal mehr 1.900 Besuchern kassierte man die sechste Niederlage in Folge. Selbst ein 3:1 nach dem ersten Drittel reichte nicht zum Erfolg. In der regulären Spielzeit waren bei Freiburg Zelenka (2) und Khaidarow, bei Weißwasser Rohrbach, Wikström und Anneck erfolgreich. Den entscheidenden Penalty verwandelte erneut Wikström.
Auch Duisburg steckt wohl in einem kleinen Tief. Nach den schwachen Leistungen der Vorwoche setzte es nun vor der Minuskulisse von 1.081 Zuschauern auch eine 0:3-Schlappe zu Hause gegen Crimmitschau. Bembridge, Heine und Schneider trafen für den Sieger, bei dem Sinisa Martinovic seinen ersten Shut-out feiern durfte.
Wichtige Siege im Kampf um Platz acht feierten Bietigheim und Essen. Die Steelers schlugen den Vorletzten Weiden mit 3:1, Straube (2) und Teeple sorgten für den glanzlosen, aber verdienten Sieg in einer mäßigen Partie. Essen gewann gegen Bad Tölz mit 4:1, wobei die Gäste schon nach 39 Sekunden Anton Prommersberger durch eine Matchstrafe verloren. Die Tore erzielten Audet, Hinterstocker Martin, Houde und Rohde für Essen, der Ehrentreffer gelang Warren.
Ich bin Steelers-Fan!!! Und das ist auch gut so!!!
Fanclub Ice-Tigers Bietigheim-Bissingen Steelers
Wir stehen zusammen, wir fallen zusammen. |
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