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| DEL am Freitag: Nürnbergs Serie reißt in Ingolstadt, Kassel und Hannover im Aufwind Die Siegesserie der Nürnberg Ice Tigers ist gerissen. Am 27. Spieltag der Deutschen Eishockey Liga unterlagen die Franken nach acht Erfolgen am Stück im Nachbarschaftsduell am Freitag beim ERC Ingolstadt mit 0:3. Die Oberbayern und Schlussmann Waite blieben damit zum zweiten Mal hintereinander ohne Gegentreffer gegen den Tabellenführer. Melischko (11. Minute) sowie Ast (23. und 59.) erzielten die Tore der Panther.
Ihre Negativserie beendet haben die Kölner Haie mit einem 4:1-Sieg gegen Iserlohn. Nach fünf Niederlagen in Folge sorgten die Domstädter mit Treffern von Beardsmore (22.), Furchner (33.), Boos (36.) und Roy (38.) im zweiten Drittel für klare Verhältnisse. Der Ehrentreffer der Roosters gelang Gerbig (58.) erst kurz vor Ende der Partie.
Einen gelungenen Einstand feierten die Krefeld Pinguine bei ihren erstem DEL-Heimspiel im neuen, mit 7.584 Zuschauern allerdings nicht auf den letzten Platz gefüllten KönigPALAST. Matchwinner beim 2:1 über Berlin war Herperger mit einem Doppelpack (22. und 26.). Der einzige Treffer der Eisbären ging auf das Konto von Beaufait (41.). Berlins Walker scheiterte in der 55. Minute noch mit einem Penalty an Müller.
Weiter im Aufwind befinden sich die Kassel Huskies nach dem 4:2-Heimerfolg gegen Wolfsburg. Bousquet sorgte beim Stand von 2:2 in der 56. Minute mit seinem zweiten Treffer der Partie – der Stürmer hatte in der 8. Minute nur 35 Sekunden nach der Führung der Grizzly Adams den Ausgleich markiert – für die Entscheidung zu Gunsten der Nordhessen. Greig beseitigte nur kurze Zeit später (59.) alle Zweifel am dritten Sieg der Schlittenhunde in den letzten vier Spielen. Valenti (18.) erzielte den weiteren Kasseler Treffer. Für den Aufsteiger trugen sich Karabin (8.) und Musial (47.) in die Torschützenliste ein.
Morgenluft im Tabellkeller wittern auch die Hannover Scorpions. Mit einem deutlichen 5:1-Sieg in Düsseldorf stürzten die Niedersachsen zudem die Metro Stars noch tiefer in die Krise. Cipolla (17.), Morczinietz (30.), Dolak (32.), Hlushko (43.) und Röthke (46.) sorgten für die ersten Dreier der Niedersachsen auf fremden Eis seit dem 31. Oktober. Jung verdarb Parent, der im zweiten Einsatz den zweiten Sieg mit dem DEL-Schlusslicht feierte, kurz vor Spielende (57.) den Shut-out. Für die DEG war das Debakel die siebte Pleite in den letzten acht Spielen und die neunte Niederlage in der 14. Partie vor eigenem Publikum in dieser Saison.
Durch vier Verteidiger-Tore kamen die Frankfurt Lions zu einem 5:2-Sieg gegen Augsburg. Die Panther gingen zwar zweimal durch Arendt (5.) und Carter (13.) in Front, doch gegen die Abwehrspieler des Meisters waren die Fuggerstädter ohne Chance. Robidas per Doppelpack (6. und 42.), Ratchuk (34.) sowie Bouchard (57.) nahmen den Stürmern die Arbeit ab. Als einziger Angreifer traf Top-Scorer Lebeau (54.) für die Gastgeber. Augsburg rutschte durch die vierte Niederlage in Folge wieder aus den Play-off-Rängen.
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