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Forum Übersicht » Hinweise, Infos » Medienspiegel » Bietigheimer Zeitung vom 20.01.2005
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Bietigheimer Zeitung vom 20.01.2005
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ARTIKEL VOM 20. JANUAR 2005

EISHOCKEY / TRANSFERZEIT IN DER ZWEITEN BUNDESLIGA IST BEENDET

Füchse und Joker bedienen sich in der NHL

Duisburg und Kaufbeuren verpflichten mit Prett und Henry Stars aus den USA - Begehrte Förderlizenzen für DEL-Spieler im Dutzend vergeben

Kurz vor Beendigung der zweiten Transferperiode herrschte auf dem Transfermarkt noch reges Treiben. Für den Endspurt in der Hauptrunde der Zweiten Bundesliga, für die Play-Offs und für die Play-Downs deckten sich zahlreiche Clubs noch mit Spielern ein. Begehrt waren dabei vor allem die Förderlizenzen für Spieler aus der DEL. Was etliche Konkurrenten nur geplant hatten, realisierten die Duisburger und überraschend die Kaufbeurer: Sie verpflichteten auf den letzten Drücker zwei Spieler aus der NHL!

Dass Steelers-Trainer Uli Liebsch beim Nachkauf in der zweiten Transferperiode mit Stürmer Robert Brezina und Verteidiger Chad Allen richtig lag und mit den beiden die dringendsten Probleme gelöst hat, lässt sich schon jetzt beurteilen. Allen ist der gesuchte solide Defensivverteidiger, Brezina passt als Nebenmann von Vozar und dem oft launischen Kovalev ideal. Mit Brezina an seiner Seite ist Kovalev aufgeblüht, zudem linderte Brezina den durch die Ausfälle von Gratza und Campbell entstandenen Stürmer-Engpass.

Gleich zwei Spieler aus der NHL angelten sich die Duisburger Füchse, die sich damit selbst zum großen Favoriten auf den Aufstieg erklärten. Nach Stürmer Kent McDonell gab nun auch Nolan Prett seine Zusage, die Rest-Saison und die Play-Offs für die Duisburger zu bestreiten. Ab dem 15. Februar steht der 29-jährige Verteidiger den Füchsen zur Verfügung. Prett ist mit 401 NHL-Spielen ein echter Hochkaräter, kommt vom aktuellen Stanley-Cup-Sieger Tampa Bay Lightning.

Neben diesen beiden Superstars sicherten sich die Duisburger auch noch die Förderlizenzen von insgesamt sieben DEL-Spielern. Darunter sind die beiden Torhüter Christian Rohde (Krefeld) und Dimitrji Kotschnew (Iserlohn). Fragwürdig werden die Spielberechtigungen der DEL-Spieler für die Zweite Bundesliga, wenn sie in der höchsten deutschen Liga Stammspieler mit über drei Dutzend Einsätzen sind wie die für Duisburg zwecks Spielpraxis lizenzierten Verwey (36 DEL-Spiele/Iserlohn), Kottsdörfer (36), Grygiel (38/beide Krefeld), Sulzer und Reinmer (beide 38/beide DEG Metro Stars).

In der vergangenen Saison erlebten die Füchse mit dieser Praxis einen bösen Reinfall, als in den Play-Offs zahlreiche Förderlizenz-Spieler zum Einsatz kamen und den zuvor in der Hauptrunde bewährten Kräften die Plätze wegnahmen Das Ergebnis ist bekannt: Aus schon im Viertelfinale.

Duisburgs wohl härtester Konkurrent um die Meisterschaft, die Straubing Tigers, haben sich auf dem Transfermarkt zurückhaltend gezeigt, nur zwei Förderlizenzen für Osterloh (Wolfsburg) und Retzer (Kassel) vergeben und den Ex-Landshuter Torhüter Nolan McDonald für den Notfall lizenziert.


Nur gute oder schlechte
Straubings Trainer Daniel Naud sieht die Sache mit den Förderlizenzspielern gelassen: „In der entscheidenden Phase gibt es nur noch gute oder schlechte Spieler, und die besten werden spielen. Wenn ein Osterloh nicht besser ist als unsere Verteidiger wird er auch nicht auflaufen. Und wenn er besser ist, muss das jeder Spieler verstehen.“ Nauds Chef Jürgen Pfundtner hat den großen Druck von seinem Team genommen: „Unser Ziel ist das Halbfinale. Die Mannschaft ist so stark, das zu erreichen. Wenn ich sehe wie Top-Mannschaften wie Duisburg und Schwenningen nachrüsten, kann es doch für die gar kein anderes Ziel geben als den Aufstieg. Unter diesem Druck stehen wir nicht.“

Die vom Tigers-Chef angesprochenen Schwenninger Wild Wings haben den als exzellenten Play-Off-Spieler geltenden Ron Pasco verpflichtet. Der 33-jährige Kanadier, der mit den Mannheimer Adlern drei Mal deutscher Meister wurde, hatte zuletzt eine Spielpause eingelegt.

Neu in Schwenningen sind als Förderlizenzspieler Torhüter Ackers (Frankfurt) und Verteidiger Cespiva (Mannheim/zuletzt in Heilbronn).

Auch die Freiburger Wölfe haben nachgerüstet, neben Allrounder Cory Laylin (wir berichteten) auch die DEL-erprobten Torhüter Janka (Krefeld), Verteidiger Walter (Hamburg) und Stürmer Gerbig (Iserlohn) mit Förderlizenzen ausgestattet.

Dass sich Mannschaften wie Kaufbeuren und Weiden, in der Liga ohne echte Chance auf die Play-Offs, erneut über die Play-Downs – auf die sie sich praktisch die ganze Saison über vorbereiten können – den Klassenerhalt sichern wollen, zeigen deren Neuverpflichtungen. Vor allem die Kaufbeurer Joker haben mit dem 25-jährigen Kanadier Alex Henry eine große Hausnummer gesichert. Der knapp zwei Meter große Verteidiger bestritt in der NHL 112 Spiele für die Washington Capitals, die Edmonton Oilers und für Minnesota Wild.


Devils Filiale der Ice Tigers
Die Blue Devils Weiden stockten ihr Kontingent an Förderlizenz-Spieler aus der DEL von zwei auf sechs auf. Neben Torhüter Lang (Nürnberg) und Stürmer Oravec (Hamburg) dürfen künftig auch die vier Nürnberger Offensivakteure Menauer, Maurer, Bombis und Fisanov (zwischen 24 und 37 DEL-Spiele in dieser Saison) für die Blue Devils aufs Eis.

Dass die Nürnberger Fraktion in Weiden nicht noch größer geworden ist, liegt an Greg Poss, derzeit noch in Personalunion Trainer der Ice Tigers und Bundestrainer. Poss verweigerte den von den Blue Devils ebenfalls begehrten Jung-Nationalspielern Barz, Petermann und Schauer die Förderlizenz. Das Trio soll nach dem Ausscheiden der Nürnberg Ice Tigers aus den Play-Offs der Nationalmannschaft zur Verfügung stehen und nicht die Play-Downs der Zweiten Bundesliga bereichern.
VON CLAUS PFITZER



ARTIKEL VOM 20. JANUAR 2005

EISHOCKEY

Durchschnittsnote für vier DEL-Anwärter

Bei einer Bewertung der vier aussichtsreichsten Kandidaten in der Zweiten Bundesliga auf Meisterschaft und DEL-Aufstieg erhalten die Kandidaten vom Eishockey-Fachmagazin Eishockey News keine allzu guten Noten. Die höchste Tauglichkeit wird mit jeweils 55 Prozent den Wölfen Freiburg und den Füchsen attestiert. Auf 45 Prozent kommen die Straubing Tigers, auf nur 40 Prozent die Schwenninger Wild Wings. Bewertet wurden die Struktur des Vereins, das Umfeld, die wirtschaftlichen Voraussetzungen und das Eisstadion. Während Umfeld, Struktur und Wirtschaftlichkeit durchgehend positiv bewertet werden, eint alle vier Kandidaten das Problem mit nur bedingt DEL-tauglichen Eishallen, weil alle in die Jahre gekommen sind. Alle vier Stadien weisen aber eine Zuschauerkapazität von mindestens 5000 Plätzen – oder im Falle Duisburg knapp darunter – auf.

In die DEL steigt der Sieger des Play-Off-Finales auf, sofern die wirtschaftlichen und strukturellen Voraussetzungen gegeben sind. Der Vertrag mit der DEL, über die Auf- und Abstiegsregelung von und zur Zweiten Bundesliga läuft im derzeit praktizierten Modell noch zwei Jahre.




ARTIKEL VOM 19. JANUAR 2005

Eishockey: Oberligist Heilbronn hat Marek Sebek verpflichtet. Der Verteidiger gehörte in der vergangenen Saison zunächst dem Kader des Zweitligisten SC Bietigheim-Bissingen an, wechselte im November 2003 zum Oberligisten EV Ravensburg und bekam dort für die laufende Spielzeit keinen Vertrag mehr. Sebek stammt aus dem Nachwuchsbereich der Heilbronner Falken, spielte als Aktiver ein Jahr für seinen Heimatverein und danach in der zweiten Bundesliga für Crimmitschau, Bad Nauheim, Freiburg und Regensburg.


Ich bin Steelers-Fan!!! Und das ist auch gut so!!! Fanclub Ice-Tigers Bietigheim-Bissingen Steelers Wir stehen zusammen, wir fallen zusammen.
20.01.2005 17:45:48    
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