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| Noch zwei spieltage in der Hauptrunde |
| Petra |
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| Gruppe: Benutzer Rang: Spieler Kenner ![]() Beiträge: 516 Mitglied seit: 23.09.2004 IP-Adresse: gespeichert ![]() | NOCH ZWEI SPIELTAGE IN HAUPTRUNDE DER ZWEITEN BUNDESLIGA - IN EINER WOCHE START DER PLAY-OFFS Mit Vollgas im Überholverbot SC Bietigheim-Bissingen muss Match-Pucks nutzen und auf Ausrutscher der Konkurrenz hoffen Die Steelers haben das Gaspedal bis zum Bodenblech durchgedrückt, den Blinker gesetzt, haben Vollgas gegeben in den beiden Spielen bei den Landshuter Cannibals und gegen die Freiburger Wölfe, fünf Punkte geholt - und befinden sich immer noch im Überholverbot. Die Konkurrenz scheint die Steelers "auszubremsen". Zweimal geht die Zweite Bundesliga vor Beendigung der Hauptrunde und der großen Abrechnung noch an den Start, dann erfolgt der brutale Trennungsstrich zwischen den Plätzen acht und neun. Bei den am kommenden Dienstag mit dem Viertelfinale beginnenden Play-Offs werden die Straubing Tigers wohl von der Pole Position aus an den Start. Beim 9:3 Heimerfolg gegen Bremerhaven verspeisten die Straubing Tigers die Fishtown Pinguins mit Hochgenuss, benötigen jetzt gegenüber Duisburg noch einen Punkt, der ihnen in den drei Play-Off-Runden endgültig stets die Mehrzahl an Heimrecht bescheren würde. Nach dem schon peinlichen 1:7 der Duisburger Füchse in Weißwasser ist den Straubingern Platz eins bei sechs Punkten Vorsprung wohl nicht mehr zu nehmen. Nur der direkte Vergleich spricht im Grunde noch für Duisburg. Bei den Tigers in Straubing hat Trainer Danny Naud das von seinem Vorgänger Kevin Gaudet begonnene Werk fortgesetzt, dass er Ende November übernommen hat. Zwei Wochen zuvor musste Naud beim SC Bietigheim-Bissingen seinen Platz für Uli Liebsch räumen. Und jetzt spielt ausgerechnet Danny Naud im sportlichen Schicksal der Steelers nochmals eine Hauptrolle. Er muss am kommenden Sonntag zum Hauptrunden-Kehraus mit seinen Tigers bei den Freiburger Wölfe-derzeit mit einem Zähler Vorsprung vor den Steelers auf Rang acht - antreten! Die Kuriositäten nehmen ab dann an Fahrt noch erheblich zu: In dieser Partie entscheidet sich aller Voraussicht nach, gegen wen die Tigers in den fünf bis sieben Spielen des Play-Off-Viertelfinales antreten dürfen, wenn sie Erster bleiben. Geben sie in Bestbesetzung Vollgas und erkämpfen sich in Freiburg einen Sieg, leisten sie den Steelers eventuell Schützenhilfe, denn die müssen ja auch erstmal ihr Heimspiel gegen die Schwenninger Wild Wings gewinnen. Diese Konstellation zwischen Straubing, Freiburg und Bietigheim-Bissingen ergeben sich erst dann, wenn sowohl die Wölfe als auch die Steelers am Freitag ihre Auswärtsspiele gewinnen. Dass dabei die Freiburger die wesentlich leichtere Aufgabe haben, steht außer Zweifel. Sie treten bei den Blue Devils Weiden an, und die haben sich am vergangenen Wochenende zweimal die Bude vollhauen lassen müssen, verloren gegen Straubing 3:8 und in Schwenningen 0:7. Zwei Wölfe gesperrt Da werden es die Freiburger sogar verschmerzen können, dass ihnen in Weiden die Stürmer Petr Mares und Chris Lipsett fehlen werden. Beide erhielten nach dem Spiel am Sonntag in Bietigheim von Schiedsrichter Kleiner Diziplinarstrafen. Da es für beide die dritte Disziplinarstrafe in der laufenden Saison war, müssen Mares und Lipsett ein Spiel pausieren. Die Steelers haben in Crimmitschau eine ungleich heiklere Aufgabe zu bestehen. Die Eispiraten fertigten immerhin am Freitag Schwenningen 1:4 ab. Dabei müssen sie sich mächtig verausgabt haben, denn am Sonntag gab es in Bad Tölz eine 2:10 Pleite. Der Fokus im Kampf um Platz acht liegt eindeutig auf den Bietigheimer Steelers und den Freiburger Wölfen. Mit ihren beiden nicht unbedingt zu erwartenden Siegen in Regensburg und gegen Duisburg haben sich die Lausitzer Füchse ein Hauptrundenfinale wie "gemalt" hingerichtet:Sie können am Freitag mit einem Heimsieg gegen den Tabellenletzten Kaufbeuren die Play-Offs vollends fest buchen. Darum zittern müssen ein wenig noch die Landshut Cannibals, die aus ihren Spielen in Schwenningen und gegen Regensburg zwei Zähler benötigen, um vor den Steelers ganz sicher zu sein. Die Steelers müssen am Wochenende ihre zwei Match-Pucks verwerten und dann auf die Ergebnisse der Konkurrenten hoffen. Die Versäumnisse im ersten Teil der Saison, als sie aus 29 Spielen nur 36 Punkte geholt haben, lassen sich nur mit viel Glück noch ausmerzen. In den zurückliegenden 21 Partien gelangen dem Team von Trainer Liebsch immerhin 41 Zähler. Ein Schnitt, der eigentlich locker für die Play-Offs reicht. Die Play-Offs beginnen am Dienstag, 15.März. Erstmals wird in diesem Jahr das Viertelfinale nach dem Modus "Best of seven" ausgetragen, so dass unter Umständen bis zu sieben Spielen zwischen dem 15.März und dem 28.März stattfinden müssen. Das Halbfinale (zwischen 1.April und 10.April) und das Finale (12.April bis 22.April) werden im Modus "Best of five" mit maximal fünf Spielen aufgetragen. Einfacherunde um Ligaerhalt Einen Spielplan für die Play-Downs gibt es nach Auskunft aus der DEB-Zentrale in München noch keinen. Die Termine der Einfach-Runde mit je fünf Heim- und Auswärtsspielen ohne Mitnahme der Punkte aus der Hauptrunde:18.März, 20.März, 24.März, 28.März, 1.April, 3.April, 8.April, 10.April, 15.April und 17.April. am Ende steigen die beiden Gruppenletzten in die Oberliga ab. VON CLAUS PFITZER
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| 09.03.2005 11:27:55 | ![]() | |
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