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| Steelers-Motto: Siegen und hoffen |
| Petra |
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| Gruppe: Benutzer Rang: Spieler Kenner ![]() Beiträge: 516 Mitglied seit: 23.09.2004 IP-Adresse: gespeichert ![]() | VORLETZER SPIELTAG IN DER ZWEITEN BUNDESLIGA Steelers-Motto: Siegen und hoffen Trainer Uli Liebsch vor heutigem Gastspiel in Crimmitschau optimistisch: Einer patzt am Wochenende Nach dem gestrigen letzten Training während der Hauptrunde war Steelers-Trainer Uli Liebsch vor dem entscheidenden Wochenende mit den Spielen in Crimmitschau (heute 20.00 Uhr) und am Sonntag gegen Schwenningen (18.00 Uhr!) optimistisch: "Die Stimmung in der Mannschaft ist gut, die Spieler, die aufs Eis gehen, sind heiß, motiviert, haben Selbstvertrauen und werden sich mächtig ins Zeug legen. Wenn wir sechs Punkte holen, reicht es für die Play-Offs, denn ich bin überzeugt, dass am Wochenende einer patzt." Sorgen bereiten dem Steelers-Coach vor den Konkurrenten zunächst zwei Spieler aus seinem Kader, und das sind mit Kapitän Markus Wieland und Craig Teeple zwei der wichtigsten. "Ich gehe davon aus, dass beide spielen können, aber wir müssen bis heute abwarten", konnte sich Liebsch gestern noch nicht auf einen Einsatz der beiden festlegen und musste daher auch die Besetzung der sechs Ausländerpositionen offen lassen. Teeple hat Probleme mit dem Ellenbogen, Wieland plagt sich mit einer Schulterplesur, wird heute vormittag auf dem Eis noch ein paar Laufübungen absolvieren. "Es kann einfach nicht sein, dass wir über Wochen Punkte holen und die anderen auch gewinnen," hofft Liebsch, dass der Schwung, der die Steelers bis auf einen Punkt an den Tabellenachten Freiburg herangebracht hat, sein Team noch auf einen Play-Off-Platz trägt. Dazu wären aber - vorausgesetzt die Steelers gewinnen ihre beiden Wochenend Spiele - Ausrutscher der anderen Bewerber um die Play-Off-Plätze nötig. Da die Lausitzer Füchse heute mit einem Heimsieg gegen die Kaufbeurer Joker wohl alles klar machen werden mit der Qualifikation für die Meisterrunde, müssen sowohl die Landshut Cannibals als auch die Freiburger Wölfe gewaltig auf der Hut sein, um nicht von den Steelers noch überholt zu werden. Liebsch setzt auf Blue Devils Um auf die sichere Seite zu kommen, benötigen die Freiburger fünf Punkte aus den Spielen in Weiden (heute) und gegen Straubing (Sonntag). Dabei traut Steelers- Coach Uli Liebsch den Blue Devils weitaus mehr zu als dem Tabellenführer aus Straubing:" Freiburg hat ein sehr schweres Spiel in Weiden. Am Sonntag werden sie es nicht mehr verpatzen, aber heute." Die Landshut Cannibals benötigen für die Play-Off-Teilnahme noch zwei Zählrer aus den Partien heute in Schwenningen und am Sonntag im prestigeträchtigen Derby gegen Regensburg. "Landshut verliert heute in Schwenningen", ist Liebsch überzeugt und bezweifelt "ob die dann die Nerven haben, am Sonntag zu gewinnen." Gewinnen müssen die Steelers auch heute in Crimmitschau, sonst sind alle Rechnungen und Hoffnungen über andere Spielausgänge ohnehin Makulatur. Vor einer Woche haben die Crimmitschauer Eispiraten im Sahnepark die Schwenninger Wild Wings mit 4:1 besiegt, zwei Tage später dafür mit 2:10 in Tölz verloren. Ganz "schuldlos" sind die Crimmitschauer nicht an der bisher vergeblichen Hetzjagd der Steelers auf Rang acht. Sie sind das einzige Team, dass den Steelers in der Eisarena im Ellental sechs Punkte abgeknöpft hat (zweimal dort gewonnen haben auch die Straubinger Tigers, einmal allerdings erst nach Verlängerung). Beim ETC Crimmitschau hat Trainer Jiri Ehrenberger in den letzten Spielen im Team torieren lassen, im Wechsel einige Leistungsträger im Hinblick auf die Play-Downs geschont. So stand beim 2:10 in Tölz mit Modes der dritte Torhüter zwischen den Pfosten. Vor heimischen Publikum und eine Woche vor Beginn der Abstiegsrunde werden sich die Eispiraten heute sicher anders präsentieren. Große Kartennachfrage Die Nachfrage nach Eintrittskarten für das letzte Steelers-Heimspiel der Hauptrunde am kommenden Sonntag gegen die Schwenninger Wild Wings, dass durchaus zu einem großen Nervenkitzel werden könnte, ist sehr groß. Bis gestern waren bereits 2.300 Karten verkauft. "Die Fans aus Bietigheim-Bissingen und Umgebung sollten den Vorverkauf nutzten", rät SC-Pressesprecher Oliver Mayer. Der Grund ist ein einfacher: Sollten die Schwenninger Wild Wings heute im Spiel gegen Landshut patzen und der vierte Platz (garantiert mehr Heimspiele in den Play-Offs) noch in Gefahr geraten, wollen nach Auskunft von Mayer über tausend Schwenninger Fans ihr Team nach Bietigheim begleiten. Diese Partie in der Ellental-Eisarena steckt heute noch voller Unbekannten: Sie kann ein "Freundschaftsspiel" für eine oder beide Mannschaften sein - oder für eine oder beide ein "Finale" um Play-Off-Plätze. CLAUS PFITZER
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| 11.03.2005 09:38:31 | ![]() | |
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