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| HEUTE VIERTES VIERTELFINALSPIEL IN DEN PLAY-OFFS DER ZWEITEN BUNDESLIGA
Liebsch gibt Kovalev die Chance Möglicher Weise heute letztes Heimspiel der Steelers in der Saison 2004/05 - Verstärkte Sicherheitsvorkehrungen
Die Steelers haben heute im Heimspiel gegen die Straubing Tigers (Spielbeginn 20.00 Uhr) mit dem eigenen Publikum rund um die Bande als Verbündeten die Chance, im Play-Off-Viertelfinale der Zweiten Bundesliga im Gesamtstand nach dann vier Spielen zum 2:2 auszugleichen. Ein Sieg der Steelers würde für das sechste Spiel und damit für ein weiteres Heimspiel der Bietigheimer am kommenden Samstag sorgen. Es kann aber auch sein, dass die Steelers heute schon ihr letztes Heimspiel in der Saison 2004/05 absolvieren.
Steelers Trainer Uli Liebsch hat sich gestern entschlossen, seinen Oldie auf die Straubing Tigers loszulassen:" Andrej Kovalev bekommt eine Chance". Wer für den in ersten drei Viertelfinalspielen pausierenden Edel-Techniker aus dem Ausländerkontigent heute pausieren muss, konnte Liebsch gestern noch nicht sagen. "Ich war in Straubing am Sonntag nicht mit allen Ausländern zufrieden". Ein Kandidat für die Tribüne ist auch Craig Teeple, der sich einen Infekt eingefangen hat. Kovalev bekommt von seinem Trainer für seine Leistungen bei den Übungseinheiten ein Lob mit aufs Eis: "Andrej hat gut trainiert".
Um im Gesamtstand auszugleichen "müssen wir heute unser bestes Eishockey bieten", weiß Uli Liebsch um die Stärken der Straubinger, die heute ohne ihren gesperrten Verteidiger Borberg auskommen müssen. "Die Straubinger sind sehr laufstark, da müssen wir auch die Laufbereitschaft mitbringen. Im Körperspiel müssen wir dagegen halten, unsere Chancen nutzen und im Spiel fünf gegen fünf dagegenhalten", weiß Liebsch, wie seine Mannschaft heute erneut einen Heimsieg feiern kann.
Unzufrieden mit Überzahl
Gar nicht zufrieden war der Steelers-Coach mit dem Überzahlspiel der seinen im Spiel am Sonntag: "Da kamen zwar Schüsse aufs Tor, aber es war nichts Zwingendes dabei". Ein wenig gehadert hat Liebsch auch mit Schiedsrichter Trainer. "Ich habe mir die Situation drei Mal auf Video angeschaut. Da muss der Schiedsrichter pfeifen", spricht Liebsch die Szene vor dem vorentscheidenden 2:0 der Tigers in Unterzahl an. Zuvor hat nach den Beobachtungen von Liebsch der Straubinger Dunham Patrick Vozar regelwidrig gestoppt. "Der hat den Schläger wie einen Angelhaken nach Patrick geworfen", berichtet Liebsch.
"Es wäre schön, wenn's klappen würde", hat Trainer Uli Liebsch durchaus Hoffnungen auf ein sechstes Spiel am kommenden Samstag in der Eisarena im Ellental. Voraussetzung dafür wäre entweder ein Heimsieg der Steelers heute, oder ein Auswärtssieg im Spiel am kommenden Donnerstag in Straubing. Gehen beide Spiele verloren, wäre das heutige Heimspiel das letzte der Steelers in dieser so bewegten Saison 2004/05. Dass die Steelers bis zuletzt um ihre Chancen kämpfen, und sind sie auch gering, dass hat die Mannschaft um Kapitän Markus Wieland nachgewiesen.
CLAUS PFITZER _________________ Bin Steelers-Fan mit Grün Weiß Blauen Grüßen
Mit Grün Weiß Blauen Grüßen |
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