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| Petr Mares: Vom Breisgau an die Enz von Oliver Mayer 29. März 2005
Kurz nach dem Saisonende der „Steelers“ können die Verantwortlichen bereits einen weiteren Neuzugang für die Saison 05/06 vermelden. Von den Wölfen aus Freiburg sicherte man sich die Dienste von Petr Mares.
Der Außenstürmer kam 1994 als Teenager gemeinsam mit seinem Freund Michael Vasicek aus Brünn nach Freiburg und durchlief drei Jahre lang diverse Jugendmannschaften der Breisgauer. 1997 rückte der damals 18-jährige dann zum ersten Mal in den Profikader der Wölfe. Sieben Saisons folgten nun die ihren Höhepunkt in der Saison 2002/03 fanden, als er mit seinem Team den Aufstieg in der Deutsche Eishockey Liga schaffte. In dieser Spielzeit hatte er auch seine punktbeste Saison. In 58 Partien erzielte er 30 Treffer und legte für weitere 54 Tore auf.
Zu den Stärken des 1,81 Meter großen und 79kg schweren Stürmers zählen seine Schnelligkeit und sein Torinstinkt. In der ewigen Scorerliste der Wölfe belegt der Familievater hinter Khaidarov und Znarok den dritten Platz und kam in knapp 400 Partien auf 355 Scorerpunkte (155 Tore). (Stand 13.03.2005)
In den vier Begegnungen dieser Saison zwischen den „Steelers“ und den Wölfen gelangen dem Freiburger Publikumsliebling drei Treffer und ebenso viele Vorlagen. In der internen Wölfe-Wertung belegt der 25-jährige Stürmer als bester Deutscher den vierten Platz.
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