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| Pro Aufstieg: „Düsseldorf, Köln und Wolfsburg stimmten dagegen“ |
| Petra |
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| Gruppe: Benutzer Rang: Spieler Kenner ![]() Beiträge: 516 Mitglied seit: 23.09.2004 IP-Adresse: gespeichert ![]() | Pro Aufstieg: „Düsseldorf, Köln und Wolfsburg stimmten dagegen“ Freiburg, 5. Juni Das Fan-Aktionsbündnis „Pro Aufstieg“ informierte in einer Pressemitteilung über die jüngsten Aktivitäten: „1) Düsseldorf, Köln und Wolfsburg für Auf- und Abstiegsregelung? Nachdem die DEL gegenüber "Pro Aufstieg" keine Auskünfte zum Abstimmungsverhalten der Gesellschafter machen wollte, und in Presseberichten von einer 11:3-Entscheidung die Rede war, hat "Pro Aufstieg" selbst recherchiert: Vertraulichen Informationen zu Folge haben Düsseldorf, Köln und Wolfsburg gegen die Schließung der Liga gestimmt. Während Düsseldorfs Chef Ben Zamek bereits öffentlich über die drohende "Operettenliga" schimpfte, hat "Pro Aufstieg" nun auch aus Köln eine Bestätigung ihrer Informanten erlangt. In einem Brief schreiben uns die Kölner Haie unter anderem: "Es ist richtig, dass wir - in Person von Thomas Eichin - unsere Vorbehalte gegen die Abschaffung von Auf- und Abstieg geäußert haben. Viele stichhaltige Argumente und nicht zuletzt die Emotionen im Sport sowie der von Ihnen beschriebene Geist des Sports sprechen klar gegen eine "Schließung der DEL". Nichtsdestotrotz respektieren wir die demokratische Entscheidung der DEL-Gesellschafter und haben sie als Teil der DEL mit zu tragen." "Pro Aufstieg" zieht den Hut vor dem verantwortungsbewussten Handeln der Gegner des Beschlusses in Reihen der DEL! 2) EHC München stellt Antrag auf Namensänderung Wir erinnern uns zurück: Bereits zum zweiten Mal in der Geschichte der DEL provoziert deren Vorgehen eine mögliche Namensänderung der bislang "2. Eishockey-Bundesliga" in "Bundesliga". Angesichts der drohenden Abschaffung einer sportlichen Verzahnung, nichts weiter als logisch, wie auch die Verantwortlichen des EHC München meinen. Gegenüber "Pro Aufstieg" erläutert der 1. Vorsitzende, Jürgen Bochanski, die Gründe, die sie zu ihrem Antrag auf eine Namensänderung bewogen. Hier im Wortlaut: "Natürlich bin ich absolut gegen diesen DEL-Beschluss, der nicht in die europäische Sportlandschaft passt. Dieser Beschluss nimmt allen ambitionierten Clubs der 2. Bundesliga die Chance, sich sportlich für eine höhere Liga zu qualifizieren und wird sicherlich auch den schwächeren DEL-Clubs bald die Augen öffnen und den Unsinn dieser Entscheidung erkennen lassen. Als Antwort darauf hat der EHC München den Antrag bei der ESBG gestellt, die 2. Bundesliga in " die Bundesliga" umzubenennen. Es ist nunmehr unsinnig von einer 2. Bundesliga zu sprechen, wenn in dieser Liga kein sportlicher Aufsteiger in eine 1. Liga ermittelt werden kann. Die Bundesliga wird sich dann als "Bundesliga" besser vermarkten können und ggf. in weiterer Zukunft einmal parallel zur DEL spielen. Wenn die DEL sich ausgrenzen möchte, werden sie auch ausgegrenzt, möglichst in allen Bereichen." 3) DEL-Beschluss auch für Ligen-Sponsor "Gelbe Seiten" ein Thema Wie es eben so passiert: Versehentlich ist uns bei der Verlinkung des DEL-Ligensponsors "Gelbe Seiten" ein Fehler unterlaufen, auf den uns deren Marketing-Servicegesellschaft freundlicherweise von sich aus per Mail aufmerksam gemacht hat. "Pro Aufstieg" hat sich selbstredend dafür entschuldigt, den Fehler sofort korrigiert und sich beim Unternehmen für deren Engagement im Deutschen Eishockey bedankt. Partner wie die "Gelbe Seiten" genießen in unseren Kreisen allerhöchste Achtung, da sie auch über den Fußball-Tellerrand hinaus schauen. So weit so gut! Aufhorchen aber ließ "Pro Aufstieg" eine Bemerkung in oben genannter Mail, die uns Hoffnung macht: So schreibt die Marketing-Servicegesellschaft von "Gelbe Seiten": "Die Entscheidung der DEL ab der Saison 2006/2007 die derzeitigen Regelungen zu Auf- und Abstieg abzuschaffen, ist zweifellos eine diskussionswürdige Maßnahme. Auch wir, als Partner der DEL, werden hierzu unser Statement der DEL in Gesprächen verdeutlichen und versuchen unseren Einfluss geltend zu machen." Hoppla? Wir fragten offiziell nach! Die Antwort: "Zu Ihrer Anfrage möchten wir Ihnen sagen, dass wir zurzeit in bilateralen Gesprächen mit der DEL stehen und uns aus diesem Grund nicht an einer öffentlichen Diskussion beteiligen möchten, um in dieser Sache auch nicht kontraproduktiv zu agieren. Dies geschieht außerdem aus der Tatsache heraus, dass unser Engagement in der DEL Ende nächster Saison endet und es sich um Entscheidungen handelt, welche ab der Saison 2006/2007 gelten." Man möge sich selbst ein Bild von diesen Aussagen des sympathischen Unternehmens machen - "Pro Aufstieg" riecht allerdings weiteren - selbstverschuldeten - Ärger im Hause der DEL. 4) Regionale Aktion vor tausenden Konzertbesuchern Vor und in der neuen Freiburger Messehalle trafen sich am vergangenen Freitag Unterstützer der Aktion "Pro Aufstieg", um beim Jubiläumskonzert der Wölfe Freiburg mit den Rocklegenden der SCORPIONS ihre Sache in die Öffentlichkeit zu tragen. Vor rund 8000 Besuchern wurden Transparente ausgerollt, Flyer verteilt und viele informierende und aufklärende Gespräche geführt. Mehr Bilder von der Aktion gibt es unter: http://www.pro-aufstieg.de/2005/06/04/pro-aufstieg-beim-scorpions-konzert-in-freiburg/#more-47 (Ende der Pressemitteilung)“ Quelle: hockeyweb.de
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| 07.06.2005 09:48:24 | ![]() | |
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