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Forum Übersicht » Hinweise, Infos » Medienspiegel » Bi.-Bi. Zeitung vom 06.07.2005
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Bi.-Bi. Zeitung vom 06.07.2005
Petrafehlende Rechte fehlende Rechte erste Beitrag kann nicht gelöscht werden -> lösche das ganze Thema 
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EISHOCKEY / ZWEITE BUNDESLIGA KOMPLETT

Eine DEL II wird mehr und mehr zum Thema

Nächste Woche Gespräche mit der DEL

Seit einigen Tage steht das 14-er-Feld der Zweiten Bundesliga für die Saison 2005/06 fest. Als letzter Teilnehmer wurden die Wolfsburger Grizzly Adams als Zwangsabsteiger aus der DEL eingegliedert. Die anderen 13 Clubs haben mittlerweile die Lizenz erteilt bekommen. Einmütigkeit herrscht unter den 13 auch in einem anderen Punkt: Sie werden Gespräche mit der DEL führen mit dem Ziel, vom Deutschen Eishockey-Bund (DEB) und dessen Eishockeyspielbetriebs-Gesellschaft (ESBG) weg unter das Dach der DEL zu wechseln und bald als DEL II zu firmieren.

Die Lawine ins Rollen gebracht hat die Entscheidung der DEL, den sportlichen Auf- und Abstieg nur noch bis zum Ende des Kooperationsvertrags zuzulassen. Da der Vertrag 2006 endet, wäre ein sportlicher Aufstieg aus der Zweiten Bundesliga in die DEL folglich nur noch am Ende der Saison 2005/06 möglich. Da sich die Zweit-Bundesligisten in dieser für sie so wichtigen Frage mehr und mehr vom DEB im Stich gelassen gefühlt haben, haben sie bei einer Sitzung kürzlich in München beschlossen, Gespräche mit der DEL-Geschäftsführung aufzunehmen. Das Ziel ist klar: Die in den vergangenen Jahren immer professioneller gewordene Zweite Bundesliga soll unter dem Dach der Profi-Liga DEL als DEL II an den Start gehen.

DEB-Präsident Uli Esken plädiert für ein durchgängiges Auf- und Abstiegssystem von oben nach unten. Allerdings ist die Zweite Bundesliga mittlerweile schon meilenweit entfernt von der Oberliga und viel näher dran an der DEL.

Das soll nach dem Willen der Bundesligavertreter nun offensichtlich auch mit einer Kooperation und Ligenumbenennung dokumentiert werden. Am 14. Juli finden erste Gespräche in Berlin zwischen Vertretern der DEL und der Zweiten Bundesliga statt. „Ich halte nichts davon, uns der DEL an den Hals zu schmeißen, aber genauso kann es für uns alle der erste Schritt in eine bessere Zukunft sein“, so Norbert Lehmann, Verwaltungsratsvorsitzender des SC Bietigheim-Bissingen und Aufsichtsratsvorsitzender der ESBG. Lehmann plädiert dafür, den DEB mit in die Gespräche mit der DEL einzubeziehen: „Es muss uns doch in erster Linie um das deutsche Eishockey gehen. Da gehören alle Beteiligten an den Tisch.“

Bewusst gelogen

Alle Clubs der Zweiten Bundesliga haben ihre Lizenz für die Saison 2005/06 erhalten, auch wenn darunter einige sind, die Auflagen erfüllen müssen. „Die Wirtschaftlichkeit hat sich gegenüber den vergangenen zwei Jahren verschlechtert. Alleine die Tatsache, dass fast alle Clubs nicht in der Lage waren, zur ersten Frist ihre Unterlagen komplett vorzulegen, sagt eigentlich alles“, sagte Uwe Harnos, der Vizepräsident des Deutschen Eishockey-Bundes (DEB) und Aufsichtsratsmitglied der ESBG, die für den Ligenspielbetrieb verantwortlich ist, der Fachzeitschrift Eishockey NEWS zum diesjährigen Lizenzierungsverfahren. „Wenn ich lese, wie Clubs reihenweise behaupten, sie hätten die Lizenz ohne Auflagen bekommen, da frage ich mich manchmal schon. Da wird teilweise bewusst gelogen. Wenn ich beispielsweise Gelder nachweisen muss, dann ist das sehr wohl eine Auflage“, so Uwe Harnos.

Der Lizenzentzug droht den Zweit-Bundesligisten aber auch während der laufenden Saison, denn erstmals müssen Clubs, die sich mit der Berufsgenossenschaft auf Ratenzahlungen geeinigt haben, die Zahlungen gegenüber der ESBG nachweisen. Auch gegen Clubs, die ihre Spielergehälter aus der Vorsaison nicht wie vereinbart bezahlt haben, will die ESBG verschärft vorgehen.
VON CLAUS PFITZER






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