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Bi.-Bi. Zeitung vom 04.10.05
Petrafehlende Rechte fehlende Rechte erste Beitrag kann nicht gelöscht werden -> lösche das ganze Thema 
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EISHOCKEY / STEELERS MIT SECHS-PUNKTE-WOCHENENDE IN DER ZWEITEN BUNDESLIGA
Keine Zeit in Überzahl
SC Bietigheim gewinnt bei Moskitos Essen mit 3:1 – Rückreise mit dem Zug

Diese Reisekombination verdient eine Wiederholung: Die Steelers reisten zum Auswärtsspiel in der Zweiten Bundesliga mit dem Mannschaftsbus nach Essen und nach dem 3:1-Sieg unplanmäßig und spontan mit dem Fan-Sonderzug wieder zurück, praktizierten damit die Nähe zu den 230 Fans, die die weite Reise auf sich genommen und die Mannschaft in der Eishalle am Essener Westbahnhof phantastisch unterstützt haben. „Wir haben so gespielt, wie man auswärts spielen muss“, freute sich Steelers-Trainer Uli Liebsch über den Sieg, die drei Punkte und die stabile Defensive, die nur einen Gegentreffer zugelassen hat.

„Für 25 Cracks haben wir schon noch Platz“, hatte Oliver Mayer, der Pressesprecher der Steelers, keine Sorge, dass die siegreiche Bietigheimer Mannschaft im eigentlich ausgebuchten Sonderzug für allzu drangvolle Enge sorgen könnte.

Zuvor hatten die Steelers ihre Aufgabe bei den Essener Moskitos im Stile einer Spitzenmannschaft erledigt, nach 60 Minuten verdient mit 3:1 (2:0, 0:1, 1:0) gewonnen. Und damit für eine gereizte Stimmung unter den Verantwortlichen und den Fans der Moskitos gesorgt. Denn mit der erneuten Heimniederlage und dem erneuten Null-Punkte-Wochenende war der Fehlstart der ambitionierten Essener, die Play-Off-Ziele ausgegeben haben, vollends perfekt. Zielscheibe der „Krinner-raus-Rufe“ von den Tribünen war Trainer Toni Krinner, der in Durchhalteparolen machte: „Die Mannschaft braucht unbedingt ein Erfolgserlebnis.“ Ob das Krinner als Essener Trainer noch erleben wird, erscheint zumindest fraglich.

Bei den Steelers hatte Trainer Uli Liebsch auf den Ausfall des gesperrten Nick Smith mit der Versetzung von Terry Campbell aus der dritten in die zweite Reihe reagiert, dessen Platz nahm Kay Hurbanek aus der vierten Sturmreihe ein. Nach den drei Toren in Überzahl beim 3:2-Sieg am Freitag gegen die Lausitzer Füchse gelangen den Steelers auch in Essen zwei Tore in Überzahl.

Erste Chance – erstes Tor
Die Gäste begannen gegen die verunsicherten Essener zunächst defensiv, nutzten dann aber gleich ihre erste Chance zur Führung. Nach einem Konter legte Axel Hackert den Puck quer auf Dirk Wrobel, und der Verteidiger hämmerte die Scheibe per Schlagschuss kurz hinter der blauen Linie stehend ins Essener Tor (dritte Minute). In der elften Minute legten die Bietigheimer nach. Gerade mal zehn Sekunden in Überzahl gelang ihnen durch Alexandre Jacques das 2:0. Vorbereiter waren Petr Mares und Dirk Wrobel. Mit den beiden Toren drückten die Steelers ihre Überlegenheit im ersten Drittel aus. Den Gastgebern waren nur vereinzelt Chancen vergönnt, die dickste hatte noch Gosdeck, doch der schoss knapp am Tor vorbei.

Im Mitteldrittel kämpften sich die Essener ins Spiel, hielten dagegen, hatten Vorteile und kamen in der 26. Minute durch Guggemos zum 1:2-Anschlusstor. Kurz darauf musste Verteidiger Dan Björnlie auf der Torlinie für den bereits geschlagenen Jason Elliott retten. Mit einer Auszeit ordnete Uli Liebsch seine Reihen neu und nahm den Moskitos etwas den Schwung. In der Schlussphase des Mitteldrittels bot sich den Gästen die Chance zur Vorentscheidung, sie ließen aber eine zweifache Überzahl ungenutzt. Gleich zwei Zwei-Minuten- und Zehn-Minuten-Strafen aufgebrummt bekamen im Schlussdrittel Philipp Schlager und Oliver Bernhardt von den Steelers (neben den Strafen für die beiden gab es nur noch zwei weitere Zwei-Minuten-Strafen, die Essener kassierten sieben). Die Mitspieler kompensierten die vorübergehenden Ausfälle mit noch mehr Einsatz und Kampfgeist. Und dann traf auch Eric Schneider wieder, erzielte in der 54. Minute „sein“ Tor und sorgte bei Überzahl im Powerplay für die Entscheidung. Auch in dieser Überzahl ließen die Steelers keine Zeit verstreichen, schafften schon nach 21 Sekunden ein Tor.

„Wir haben alles richtig gemacht“, freute sich Steelers-Trainer Uli Liebsch über den fünften Sieg im sechsten Saisonspiel! Nächster Heimgegner ist am kommenden Freitag (20.00 Uhr) der ESV Kaufbeuren, am Sonntag geht es dann zum EHC München.

VON CLAUS PFITZER





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04.10.2005 09:33:49  
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