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| DNL kann gegen Jungadler nicht punkten von Frank Kästner 08. Oktober 2005 23:34
Jungadler Mannheim – Steelers 10:2 (4:1,4:1,2:0)
In einem harten und körperlich betontem Spiel konnten die Steelers in der neuen SAP-Arena nie die rechten Mittel gegen den amtierenden Deutschen Meister finden. Schon nach 4 Minuten konnte Mannheim in Überzahl spielend in Führung gehen, die in den folgenden 10 Minuten auf 3:0 ausgebaut wurde. Ärgerlich war das 3:0, als ein verunglückter Befreiungsschlag direkt auf dem Schläger eines von der Strafbank kommenden Mannheimers landete, der freie Bahn zum Tor hatte und verwandelte. In der 16. Minute dann der erste Lichtblick für die Steelers. Marcel Neumann hatte sich im eigenen Drittel die Scheibe geschnappt und in einem tollen Alleingang den Treffer zum 3:1 erzielt. Nur wenig später spielten Gastgeber und Steelers jeweils nur mit 4 Spielern – die Mannheimer nutzten den Raum, spielten ihre Stärke aus und erzielten das 4:1. Im Mitteldrittel waren nur 20 Sekunden gespielt, als Mannheim wieder traf – hier sah unsere Abwehr überhaupt nicht gut aus. In Folge erkämpften die Steelers sich nun endlich Chancen, konnten diese aber nicht in Tore umsetzen. Dafür konnten die Kurpfälzer in der 27. Minute die Führung auf 6:1 ausbauen. In der 29. Minute musste dann Goaly Kai Lamp verletzungsbedingt den Platz im Tor für Patrice Joseph räumen. Dieser aber machte seine Sache eben so gut und nur 30 Sekunden später konnte Dennis Fischbuch nach tollem Solo sogar auf 6:2 verkürzen. Leider konnten die Steelers dieses Hoch nicht lange aufrecht erhalten. Mannheim stellte mit schnellen Kontern Goaly Joseph immer wieder auf die Probe - in der 32. Minute war auch der machtlos und musste sein erstes Tor zum 7:2 hinnehmen. In der 34. Minute konnte Mannheim in Überzahl spielend einen weiteren Treffer erzielen. Der Spielstand von 8:2 hielt dann auch bis zur Drittelpause. War das Mitteldrittel in den letzten 5 Minuten eher ruhig gewesen, wurde im Schlussdrittel wieder mit harten Bandagen agiert. Nur waren jetzt unsere Jungs nicht mehr so beeindruckt wie zu Beginn und hielten ordentlich mit. Leider führte dies auch zu Unterzahlsituationen die Mannheim eiskalt nutzte und die Führung auf den Schlussstand von 10:2 ausbauen konnte.
Es spielten: Kai Lamp (TW), Patrice Joseph (TW), Marcel Neumann, Kai Lünse, Benjamin Dirks , Stefan Schrimpf, Thorsten Weisler, Tim Riedel, Patrick Holler, Tim Schüle, Pascal Schoofs, Steffen Fink, Kevin Zilla, Leontin Kreps, Viktor Beck, Marvin Krüger, Michael Siegmund, Sebastian Braun, Dennis Fischbuch, Artur Tegkaef, Dimitri Velker
Mit Grün Weiß Blauen Grüßen |
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