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Bi.-Bi. Zeitung vom 14.10.05
Petrafehlende Rechte fehlende Rechte erste Beitrag kann nicht gelöscht werden -> lösche das ganze Thema 
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EISHOCKEY / HEUTE SPITZENSPIEL DER ZWEITEN BUNDESLIGA IN DER BIETIGHEIMER ELLENTAL-EISARENA

Bei der Premiere geht es um Platz 1

Steelers erstmals gegen Dresdner Eislöwen – Stürmer Axel Hackert fällt aus – Sonntag nach Wolfsburg

Premiere für die Steelers: Erstmals treten sie heute Abend gegen die Dresdner Eislöwen in einem Pflichtspiel an. Spielbeginn in der Eisarena im Ellental ist um 20.00 Uhr. Andreas Aumüller aus Ottobrunn ist mit der Leitung des Spitzenspiels der Zweiten Bundesliga zwischen dem Tabellenersten und -zweiten beauftragt. Wenn die Partie nach 60 Minuten entschieden ist, übernimmt der Sieger zumindest bis zum Sonntag die Tabellenführung. Die Dresdner Eislöwen reisen heute als Spitzenreiter von der Elbe an die Enz – mit einem Tor Vorsprung vor den Steelers. Denen stehen an diesem Wochenende gleich zwei absolute Topspiele bevor: Heute gegen Dresden, am Sonntag beim eigentlichen Topfavoriten Wolfsburg (18.30 Uhr).

Fünftes Freitag-Heimspiel in Folge, fünfter Heimsieg für die Steelers? Angesichts der bisher abgelieferten Leistungen des Aufsteigers aus Dresden wartet auf den SC Bietigheim-Bissingen heute Abend vor wahrscheinlich gut gefüllten Rängen (wenn nicht heute, wann dann?) ein hartes Stück Arbeit. Mit bisher sehr guten Ergebnissen und einer gut funktionierenden Mannschaft haben die Steelers die Voraussetzungen geschaffen, ihren Fans heute die Spitzenpartie präsentieren zu können. Trainer Uli Liebsch und sein Assistent Corrado Micalef können nach dem Super-Start in Ruhe arbeiten und die ein oder andere Schwäche in den täglichen Übungseinheiten abzustellen versuchen. So ist Uli Liebsch noch nicht ganz zufrieden, was da ab und an im eigenen Drittel vor sich geht und mahnt zu einem schnelleren Umschalten von der Offensive in die Defensive.

„Wir wollen spielen wie immer zu Hause: Läuferisch stark, körperlich präsent und vor allem mit Kopf. Wir dürfen uns nicht auskontern lassen. Dresden hat sechsmal hintereinander gewonnen, die haben einen Lauf“, zollt Uli Liebsch dem heutigen Gegner Respekt, vertraut aber auf die Stärken seines Teams. Eine solide Defensivleistung und möglichst ein Zu-Null wäre für Steelers-Torhüter Jason Elliott ein passendes Geschenk zu seinem 30. Geburtstag, den er am vergangenen Dienstag feiern konnte.

Mit seinen mittlerweile sieben Toren belegt Eric Schneider zusammen mit dem Wolfsburger Todd Simon Platz eins der Torschützenliste. Alexandre Jacques, Schneiders Nebenmann in der bärenstarken ersten Steelers-Sturmreihe, hat auch schon sechs Treffer auf seinem Konto. In der Scorerliste der Liga liegt Simon einen Punkt vor Schneider auf Platz eins. Mit elf Punkten folgt Nick Smith auf Rang sieben. Vier Tore und vor allem die sieben Vorlagen zeigen den Wert, den Smith für die Mannschaft hat. Smith kommt immer besser ins Spiel, hat auch eine Strafzeiten zuletzt reduziert.

Verzichten muss der Steelers-Trainer Liebsch am Wochenende auf Axel Hackert, der sich im Spiel gegen Kaufbeuren eine Schulterprellung zugezogen hat. „Zum Glück ist nichts gerissen“, so Liebsch. Für Hackert spielt Robert Gratza in Reihe drei neben Campbell und Schlager.

Bei den Dresdner Eislöwen wird Trainer Jiri Kochta heute wahrscheinlich Verteidiger Sergej Stas und Stürmer Gregory Schmidt eine Pause gönnen, beide plagen sich seit einiger Zeit mit Adduktorenproblemen. Fraglich war gestern auch der Einsatz von Stürmer Pavel Vit, der an Grippe erkrankt ist. Aus diesem Grund gar nicht dabei sein kann in Bietigheim Tobias Stolikowski.

Allzu viele Fans werden die Eislöwen heute nicht nach Bietigheim-Bissingen begleiten. Holger Barth vom Steelers-Fanshop rechnet nach dem bestellten Kartenkontingent und nach Rücksprache mit der Geschäftsstelle der Eislöwen mit rund 120 Fans aus Dresden.

Die können auf der Rückfahrt weiterhin die Tabellenführung nur dann feiern, wenn ihr Team nach 60 Minuten in Bietigheim gewonnen hat. Bei einem Sieg der Steelers in der regulären Spielzeit übernehmen sie Platz eins. Geht es in der Eisarena im Ellental in die Verlängerung oder gar in ein Penaltyschießen, würden die Eisbären Regensburg mit einem Drei-Punkte-Sieg in Straubing Platz eins übernehmen.
VON CLAUS PFITZER



Mit Grün Weiß Blauen Grüßen
14.10.2005 09:42:15  
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