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Forum Übersicht » Hinweise, Infos » Medienspiegel » 20.10.2005 Bi.-Bi. Zeitung vom 20.10.05
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20.10.2005 Bi.-Bi. Zeitung vom 20.10.05
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EISHOCKEY / DEL-GESCHÄFTSFÜHRER GERNOT TRIPCKE NIMMT STELLUNG ZUM THEMA AUFSTIEG

Habe absolut nichts gegen Bietigheim

In anderer oder mit größerer Halle dürfen die Steelers bei entsprechender Qualifikation aufsteigen

DEL-Geschäftsführer Gernot Tripcke kann sich die Steelers in der DEL vorstellen, wenn die Qualifikationen und eine entsprechende Eishalle vorhanden sind.

Gernot Tripcke, Geschäftsführer der Deutschen Eishockey-Liga (DEL), hatte mit seinen Aussagen, wonach Wolfsburg und der SC Bietigheim-Bissingen in der nächsten Saison auch bei sportlicher Qualifikation nicht in die DEL aufgenommen werden, für große Aufregung bei den Beteiligten und in der Szene gesorgt (wir berichteten). Der Spielbetrieb in der Zweiten Bundesliga gar eine Farce, wenn ohnehin nur ein „Wunschkandidat“ aufgenommen wird? Sind die Hoffnungen der sportlich in dieser Saison so starken Steelers auf einen baldigen Aufstieg schon jetzt dahin? Nein!

„Es fehlt bei meiner Aussage der zentrale Halbsatz. Sie hat sich auf die aktuelle Stadionlage bezogen“, machte Gernot Tripcke in einem überaus angenehmen, offenen und informativen Gespräch mit unserer Zeitung den Steelers weiterhin Hoffnungen, in die DEL einziehen zu können. Wenn drei Gesichtspunkte erfüllt sind: 1. Sportliche Qualifikation (entweder als Meister oder als Verlierer der Play-Off-Finals, alle anderen Mannschaften sind nach derzeit noch gültigem Kooperationsvertrag nicht aufstiegsberechtigt). 2. Wirtschaftliche Voraussetzungen. 3. Eine Eishalle, die die aktuell gültige Zuschauerkapazität von 4 500 Plätzen erfüllt und Fernseh tauglich ist.

Während die beiden ersten Kriterien erfüllbar sind und von der DEL auch nicht in Zweifel gezogen werden, hat Gernot Tripcke im Zusammenhang mit der nicht DEL-tauglichen Eisarena im Ellental seine Zweifel öffentlich angemeldet und diese uns gegenüber konkretisiert: „Ich kann mir nicht vorstellen, dass unsere Gesellschafter (die DEL-Vereine, die Redaktion) dieser Halle zustimmen werden. Theoretisch ist eine Ausnahmegenehmigung für eine Saison möglich, wenn avisiert wird, dass die Halle ausgebaut wird. Aber die Gesellschafter sind nach der Wolfsburg-Geschichte kuriert. In der jetztigen Halle wird es keine DEL-Lizenz geben, da müssen sie was tun.“

Dass sich Tripcke die Steelers aber durchaus in der DEL vorstellen könnte, daraus macht er keinen Hehl: „Ich habe absolut nichts gegen Bietigheim, wenn sie ihre Halle ausbauen. Es läge aber nahe, dass sie nach Stuttgart umziehen, zumal die dortige neue Arena den Namen des Hauptsponsors trägt. Das haben sie aber, wie ich gelesen habe, ausgeschlossen.“ Dass es keinen Umzug der Steelers nach Stuttgart in die ab Mai 2006 bezugsfertige Multifunktionshalle Porsche-Arena geben wird, das hat, wie berichtet, Christian Dau, der stellvertretende Leiter der Abteilung Öffentlichkeitsarbeit und Presse der Firma Porsche dieser Tage nochmals ausdrücklich betont. Die viel zitierte David-Story, mit der die erfolgreiche Firma Porsche weltweit die großen Automobilkonzerne ärgert, soll auch auf den Sport und dort auf die Steelers übertragen werden, wenn diese es in der DEL mit den Großen aufnehmen.

1 000 Plätze zu wenig
Im Klartext bedeuten Tripckes Aussagen, dass die Eisarena im Ellental als Spielstätte dann für die DEL zugelassen werden könnte, wenn die Zuschauerkapazität auf mindestens 4 500 Plätze – von derzeit 3 500 – erhöht wird. Die Crux dabei: Heute weiß niemand, ob es die aktuelle Steelers-Mannschaft tatsächlich bis zum Show-down Mitte April 2006 im Rennen bleibt und das Play-Off-Finale gewinnt. Wenn ja, müsste zumindest vorerst eine Ausnahmegenehmigung erwirkt werden.

Gernot Tripcke gibt dem SC Bietigheim-Bissingen eine gut gemeinte Empfehlung: „Je länger sie warten, je härter könnten die Auflagen für eine DEL-Lizenz werden. Die Entwicklung geht weiter, die Hallen werden, wie in Köln oder Mannheim, immer größer. Da muss man dann die Schere am unteren Ende angehen.“
VON CLAUS PFITZER


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Gernot Tripcke(2001):
Für mich ist das vor allem eine sportpolitische Frage. Ich glaube, dass Auf- und Abstieg zur deutschen Sporttradition gehören!





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20.10.2005 22:43:31  
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