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Forum Übersicht » Hinweise, Infos » Medienspiegel » Bi.-Bi. Zeitung vom 21.10.05
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Bi.-Bi. Zeitung vom 21.10.05
Petrafehlende Rechte fehlende Rechte erste Beitrag kann nicht gelöscht werden -> lösche das ganze Thema 
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EISHOCKEY / STEELERS HEUTE GEGEN REV BREMERHAVEN

„Platz eins verteidigen und keine Aufbauhilfe leisten“

SC Bietigheim-Bissingens Trainer Liebsch warnt davor die derzeit ins Mittelmaß abgerutschten Fishtown Pinguins zu unterschätzen - Hart gesperrt - Hackert kehrt zurück

„Das wichtigste nach einer Niederlage ist, sofort das nächste Spiel zu gewinnen“, sagt Uli Liebsch, Trainer des derzeitigen Zweitliga-Spitzenreiters SC Bietigheim-Bissingen (23 Punkte). Und weil die Steelers vergangenen Sonntag das Top-Spiel beim EHC Wolfsburg mit 4:7 vergeigten, sind beste Voraussetzungen geschaffen, um Teil 6 des SC-Freitag-Abend-Verwöhnprogramms in der Ellental-Eisarena folgen zu lassen. Dabei geht es heute (20.00 Uhr) gegen den zuletzt fünf Mal leer ausgegangenen REV Bremerhaven.

Fünf Heimspiele hatte die Steelers bisher, alle fünf an einem Freitag, alle fünf gewonnen und dabei lediglich einen Punkt abgegeben (gegen Straubing). Zuletzt bekamen die als Spitzenreiter angereisten Eislöwen aus Dresden die Heimstärke der Steelers zu spüren und wurden mit 5:1 abgebürstet.

Nach dem vergangenen Wochenende mit zwei Top-Spielen kommt nun heute mit dem Altrivalen REV Bremerhaven eine eher derzeit graue Maus ins Ellental. Mit zwölf Punkten stehen die Fishtown Pinguins derzeit auf Platz elf und haben dabei mit 38 Gegentreffern die nach den Lausitzer Füchsen zweitmeisten der Liga kassiert (24 geschossen).

„Es wundert mich schon sehr, dass die so viele Gegentore kassiert haben, die Defensive war bisher immer die Stärke. Und Torhüter Gardner hat gut gefangen“, traut Uli Liebsch der Sache nicht so recht. Aber, so der SC-Coach, in der Regel sind Teams, wie jetzt Bremerhaven, in so einer Phase angeschlagen und daher besonders gefährlich. Vor allem deshalb, „weil man sie leicht unterschätzt“, erklärt Liebsch. Damit das nicht passiert, dafür wollen er und sein Co Corrado Micalef aber sorgen. „Wir wollen Platz eins, zumal in einem Heimspiel, verteidigen und keine Aufbauhilfe leisten. Und was passiert, wenn man nicht von Beginn an voll bei der Sache ist, haben wir ja beim letztlichen 3:2 gegen Lausitz erlebt. Es gibt also nicht den geringsten Grund, den Gegner auf die leichte Schulter zu nehmen.“

Personell kann Liebsch fast aus dem Vollen schöpfen. Mathias Hart ist allerdings für die heutige Partie gesperrt. Dafür rückt Axel Hackert nach seiner Schulterverletzung wieder ins Team und in Reihe drei. Dann an der Seite von Hurbanek und Schlager, während Terry Campbell für Hart in Reihe zwei aufrückt, zusammen mit Mares und Smith spielt. In Reihe vier werden Schoofs, Artmeier und Gratza stehen. „Man muss sagen, das wir bis jetzt von größeren Verletzungen während der Saison verschont geblieben sind. Es werden sicher Zeiten kommen, in denen mehr Spieler auf einmal ausfallen. Das sind dann immer sehr knifflige Phasen“, nennt Liebsch einen von mehreren Gründen, warum es derzeit so gut läuft.


„Nicht überbewerten“
Im Rückblick auf die Begegnung in Wolfsburg war Liebsch nicht völlig unzufrieden. „Wir haben ein gutes Spiel gemacht, bei 5 gegen 5 waren wir sogar besser. Aber Wolfsburg hatte einen bärenstarken Rogles im Tor und spielt ein verdammt gutes Powerplay. Das 4:2 für den EHC war natürlich ein saublödes Tor, danach haben wir mehr aufgemacht und sind halt in Konter gelaufen. Wenn wir das 4:3 gemacht hätten, Chancen dazu waren da, wäre die Partie vielleicht gekippt. Sieben Gegentore sind zwar viel, in diesem Spiel sollte man sie aber nicht überbewerten.“
VON ANDREAS KLEINERT

Turbulente Szenen vor dem eigenen Tor, wie hier gegen Dresden, wollen die Steelers auch heute gegen Bremerhaven nach Möglichkeit selten zulassen und wenn doch, erfolgreich meistern.




Mit Grün Weiß Blauen Grüßen
21.10.2005 12:02:49  
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