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Planung/Neuer standort für Multifuntionshalle
Petrafehlende Rechte fehlende Rechte erste Beitrag kann nicht gelöscht werden -> lösche das ganze Thema 
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PLANUNG / NEUER STANDORT FÜR MULTIFUNKTIONSHALLE

Nestlé unterbreitet Stadt Angebot

Zweigeschossiger Bau soll am neuen Westausgang des Bahnhofs liegen – Gemeinderat berät am 26. Oktober

LUDWIGSBURG. Die Basketballer der EnBW Ludwigsburg dürften aufatmen. Nachdem die Stadt lange auf die detaillierte Offerte für eine Multifunktionshalle von Investor Max Maier gewartet hat, eröffnet sich nun von anderer Seite eine interessante Alternative. Die Nestlé Deutschland AG hat der Stadt vorgeschlagen, auf ihrem Areal am Pflugfelder Torhaus eine 4000 bis 6000 Zuschauer fassende Halle zu errichten.

Die Sportstätte selbst soll sich im Obergeschoss des vorgesehenen Neubaus befinden. Im Erdgeschoss soll ein Lebensmittelmarkt mit 4000 bis 5000 Quadratmetern angesiedelt werden. Zudem ist eine Tiefgarage mit rund 430 Stellplätzen geplant, die bei Bedarf um eine weitere Ebene ergänzt werden könnte.

„Dies ist eine hochinteressante Alternative, da das Grundstück auf dem Nestlé-Areal über den neuen Westausgang des Bahnhofs ideal an die öffentlichen Verkehrsmittel angebunden wäre“, betonte Oberbürgermeister Werner Spec. Im Moment gibt es noch keine konkreten finanziellen Konditionen für dieses Projekt, denn Nestlé möchte zunächst prüfen, wie die neue Standortalternative in den Reihen des Gemeinderates ankommt. Dazu ist am 26. Oktober dieses Jahres in nichtöffentlicher Sitzung Gelegenheit. Würde die Halle auf dem Nestlé-Areal gebaut, müsste der dort gültige Bebauungsplan geändert werden.

Alternative Lösung
Bis Oktober will auch Max Maier den Gemeinderäten die Zahlen und Fakten für seinen Standortvorschlag im Gewerbegebiet West präsentieren. Seit März dieses Jahres warten die Verantwortlichen der Stadtverwaltung auf diese Konkretisierungen. Verständlich, dass Oberbürgermeister Spec nun erleichtert ist, noch eine Lösung in der Hinterhand zu haben. Er zeigte jedoch auch Einsicht dafür, dass Max Maier sich dieses mögliche Projekt lange und reiflich überlegen müsse. Die finanzielle Größenordnung, in der sich die Baukosten für die Multifunktionshalle bewegen sollten, bezifferte Spec auf rund 12 bis 15 Millionen Euro. Die Kosten für den geplanten Gesamtbau auf dem Nestlé-Areal dürften bei rund 25 Millionen Euro liegen.

Viele Möglichkeiten
Ob die Stadt ein Teileigentum an der neuen Halle erwirbt oder sich über Zuschüsse zu den Investitions- und Betriebskosten beteiligt, ist noch nicht entschieden. Spec kann es sich sogar vorstellen, dass die Stadt alleiniger Eigentümer der Multifunktionshalle werden könnte. Die Finanzplanungen sind jedoch zu einem erheblichen Teil auch davon abhängig, dass das Land Baden-Württemberg sein Förderprogramm für Großsportstätten wiederauflegt und sich am Ludwigsburger Projekt beteiligt. Die Halle soll künftig von einer Betriebsgesellschaft betrieben werden. „Wir brauchen den Sport und Spitzensport für die neue Halle als Frequenzbringer. Daneben sind auch Konzerte, Handwerkermessen oder Veranstaltungen der Schlossfestspiele denkbar“, nannte Spec mögliche künftige Nutzer. Er mutmaßte, dass die Mehrheit des Gremiums der Multifunktionshalle wohl sehr positiv gegenüberstehe. Sind die Gemeinderäte auch von der Standortalternative Nestlé-Areal angetan, könnten dafür ebenso zeitnah die entsprechenden Finanzzahlen präsentiert werden.

Kein Eishockey
Wenn alle Beratungen gut laufen, so Spec, könne noch in diesem Jahr eine Grundsatzentscheidung fallen. Intensiv bespricht Ludwigsburgs Stadtoberhaupt dieses Vorhaben auch mit seinen Kollegen aus den Nachbarkommunen Bietigheim-Bissingen und Kornwestheim. Wenn sich eine konkrete Lösung anbahnt, wäre auch Bietigheim-Bissingen bereit sich zu beteiligen. Allerdings scheint die neue Halle für die Eishockeyspiele der Steelers nicht in Frage zu kommen, da der Einbau der Eisfläche rund drei Millionen Euro höhere Baukosten und immense Betriebskosten verursacht.

Quelle: Bietigheimer Zeitung vom 21.10.2005


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21.10.2005 12:06:24  
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