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| Deutscher Eishockey-Pokal: Drei Zweitligisten stehen im Viertelfinale Die Teilnehmer des Viertelfinales um den Deutschen Eishockey-Pokal stehen fest. Fünf DEL-Clubs (Düsseldorf, Mannheim, Berlin, Nürnberg und Augsburg), sowie drei Zweitligisten (Regensburg, Bietigheim und München) stehen in der Runde der letzten Acht. Als offizieller Spieltermin ist der 22.11.05 vorgesehen, der Termin für die Auslosung der Paarungen wird im Laufe dieser Wochen veröffentlicht.
Das Duell der aktuellen Tabellenführer von DEL und 2. Bundesliga konnten am Abend die Bietigheim Steelers für sich entscheiden. 4:2 hieß es am Ende der regulären Spielzeit für den Zweitligisten, der somit verdient ins Viertelfinale des Deutschen Eishockey-Pokals einzieht. Die Torschützen für Bietigheim waren Nick Smith (7.), Eric Schneider (29.), Terry Campbell SCBB (38.) und Alexandre Jacques (45.). Für den amtierenden Pokalsieger Ingolstadt waren Doug Ast (22.) zum 1:1-Ausgleich und Günther Oswald (46.) erfolgreich.
Der EHC München entwickelt sich so langsam zum „Pokalschreck“. Nachdem die Bayern in der ersten Runde bereits die Kölner Haie mit 5:2 aus dem Wettbewerb schossen, schlugen sie am heutigen Abend sensationell die Hamburg Freezers mit 4:1 (1:0, 2:1, 1:0).
Mit den Iserlohn Roosters musste sich der dritte DEL-Club aus dem Pokalwettbewerb verabschieden. Die Sauerländer unterlagen bei den Eisbären Regensburg in der Verlängerung mit 3:2. Sven Gerike erzielte in der 63. Spielminute den entscheidenden Treffer für das Team von Eishockey-Legende Erich Kühnhackl.
Im (N)ostalgieduell und gleichzeitig 244. Aufeinandertreffen der Lausitzer Füchse und der Eisbären Berlin fiel die Entscheidung ebenfalls erst in der Verlängerung. Richard Müller (62.) traf vor 2.668 Zuschauern zum 4:3-Endstand für den amtierenden Deutschen Meister aus der Hauptstadt.
Die Nürnberg Ice Tigers setzten sich bei den Straubing Tigers problemlos mit 6:1 durch und qualifizierten sich ebenfalls für das Viertelfinale.
Die Schwenninger Wild Wings unterlagen den Augsburger Panthern vor heimischer Kulisse knapp mit 1:2. Die 1.894 Besucher im Eisstadion am Bauchenberg sahen, wie ihre Mannschaft die frühe Führung der Gäste durch Steve Potvin (7.) mühelos wegsteckte, und nur Minuten später durch Dustin Whitecotton (10.) den Ausgleich markierte. Christian Eklund (27.) gelang im zweiten Spielabschnitt der Siegtreffer für die Panther.
DEL-Rekordmeister Adler Mannheim genügte in Bremerhaven ein Drittel, um den Einzug in die Runde der letzten Acht perfekt zu machen. Innerhalb von sieben Minuten trafen vor ausverkaufter Kulisse Fabio Carciola (11.), Ronny Arendt (11.), Shawn Carter (14.) und Jeff Shantz (18.) zum 4:0 (4:0, 0:0, 0:0) Endstand.
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