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Forum Übersicht » Hinweise, Infos » Medienspiegel » Bi.-Bi. Zeitung vom 29.10.05
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Bi.-Bi. Zeitung vom 29.10.05
Petrafehlende Rechte fehlende Rechte erste Beitrag kann nicht gelöscht werden -> lösche das ganze Thema 
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13.SPIELTAG IN DER ZWEITEN BUNDESLIGA - ERSTES VIERTEL DER HAUPTRUNDE IST GESPIELT

Nur die Überzahl klappt wie gewohnt
SC-Bietigheim-Bissingen verliert vor 2.200 Zuschauern gegen die Landshut Cannibals mit 3:4 (1:2, 0:1, 2:1)

Ein starker Zwischenspurt mit zwei Toren zum 3:3 Ausgleich zu Beginn des Schlussdrittels reichte den Steelers am Ende gegen dir routiniert und clever spielenden Landshut Cannibals nicht, um die zweite Heimniederlage hintereinander in der Liga zu verhindern. Stark waren die Steelers im Überzahlspiel, erzieltend dabei alle drei Tore. Ansonsten waren die Pokalhelden vom vergangenen Dienstag körperlich und auch geistig müde, konnten selten ihr Powerspiel und nur im ersten Drittel ihr Forechecking effektiv aufziehen.

"Bieitigheim hat das Dienstag-Spiel viel Kraft gekostet. Da müssen sie schon sehr gut gespielt haben gegen Ingolstadt. Heute wirken die Landshuter spritziger", lobte Charly Fliegauf, der Manager des DEL-Clubs Frankfurt Lions, die Steelers für ihren Pokalauftritt und die Cannibals für ihr couragiertes Auftretten gerstern Abend. "Bietigheim hätte das 1:0 länger ziehen müssen und hat dann unglückliche Tore bekommen."

Das erste Drittel war ruck-zuck vorbei, es gab kaum Unterbrechungen und sogar eine Phase, in der der Puck drei Minuten ohne Unterbrechung übers Eis geschoben wurde. Beide Mannschaften legten ein hohes Tempo vor, anfangs hatten die Steelers zwei, drei Möglichkeiten zur Führung, dann waren die Cannibals durch Welz und Zareba nahe am 0:1. Gleich ihre erste Überzahl nutzten die Steelers in der zehnten Minute zur Führung. Petr Mares legte auf, Eric Schneider schob den Puck im zweiten Versuch an Cinibulk vorbei ins Tor. Danch einige Minuten ein ganz starkes Forechecking, nagelte die Cannibals vor dem eigenen Tor fest. Und dann setzten die Gäste zu ihren brandgefährlichen Kontern an und widerlegten ihren Ruf, wonach sie zu viele Chancen für einen Treffer benötigen.

Mit einem Volleyschuss von halbrechts, abgefeuert aus sieben Metern, gelang Toupal der Ausgleich (16). Geipel versuchte es mit einem Schuss benahe von der blauen Linie und hatte zum 2:1 für die Cannibals Erfolg. Steelers-Torhüter Elliott war durch seine Vorderleute und einige Landshuter Spieler die Sicht verdeckt.

3:1 duch Brandl

Das Mitteldrittel ging gestern klar an die Cannibals. Die Steelers hatten zwar einige Chancen durch Artmeier, Bernhardt und Mares, viel Zwingendes in der Offensive gelang den Gastgebern aber nicht. Maximilian Brandl erhöhte in der 37.Minute auf 3:1, ließ dabei Elliott, der zuvor zweimal glänzend gegen Feistl gerettet hatte, keine Chance. Brandl fuhr mit dem Puck am Schläger parallel zum Tor an Elliott vorbei und schlenzte die Scheibe dann neben dem Pfosten ins Tor.

Ins Schlussdrittel stürmten die Steelers dann furios. In Überzahl legten sie ein hohes Tempo vor und benötigten nur 23 Sekunden zum Anschlusstreffer. Wie schon beim 1:0 funktionierte auch beim 2:3 die Kombination Passgeber Mares und Torschütze Schneider perfekt. Kaum komplett, gerieten die Landshuter erneut in Unterzahl und kassierten den Ausgleich nur 80 Sekunden nach dem 2:3. Diesmal war Schneider Vorbereiter, Torschütze des 3:3 Ausgleich war Alexander Jacques.

Siegtor in Überzahl

Wieder komplett, sortierten sich die enorm laufstarken, abgezockten Landshuter wieder, hatten Pech bei Belangers Pfostenschuss. Dass sie es auch in Überzahl können, bewiesen sie in der 47. Minute. Gegen Bahens Schuss von halbrechts konnte Elliott noch reagieren, gegen den Nachschuss von Daffner aus halblinker Position kam er dann zu spät, der Puck schlug zum 3:4 hinter ihm ein.

Den Steelers fehlte danach die klare Linie, die Kraft und auch die Konzentration, um nochmals auszugleichen. Die große Chance dazu bestand in Überzahl vier Minuten vor Schluss, aber Martin Cinibulk, der kleine Torhüter der Cannibals mit den großen Reflexen, parierte der knallharte Schüsse der Steelers bravourös und rettete so den nicht unverdienten Sieg in einem überaus fairen, kurzweiligen und schnell beendeten Spiel. Der gute Schiedsrichter Huber verteilte drei Zeitstrafen gegen die Steelers, fünf gegen die Cannibals.

Morgen sind die Steelers im daden-württembergischen Derby in Freiburg zu Gast (18.30). Sofortige Wiedergutmachung für eine Heimniederlage gelang den Steelers vergangenen Sonntag im Derby in Schwenningen schon mal.
CLAUS PFITZER





Mit Grün Weiß Blauen Grüßen
29.10.2005 11:18:45  
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