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| Hey zusammen, mein Gartenteich kippt in warmen Sommern regelmäßig: grünes Wasser, Fadenalgen, stinkender Schlamm am Boden. Bisher habe ich mit Kescher, Wasserwechsel und gelegentlich chemischen Mitteln gearbeitet, aber das ist weder nachhaltig noch wirklich erfolgreich. Jetzt bin ich auf Ansätze gestoßen, die nicht nur die Algen „wegzaubern“ wollen, sondern am Teichgrund ansetzen: Sauerstoffeintrag, Aktivierung von Mikroorganismen, Nährstoffbindung im Sediment und damit langfristige Reduktion von Phosphat/Nitrat. Mich würde interessieren: Hat jemand von euch sein Gewässer mit so einer biologischen Methode stabil bekommen? Wie aufwendig und teuer war das und hält der Effekt wirklich über mehrere Saisons? Viele Grüße!
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