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Forum Overview » Ducatoforum » Ausbau-Forum » Ducato Ausbau Idee
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Ducato Ausbau Idee
Ronnyno Access no Access no Access 
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Hallo Ulf,
vom Spirituskocher kann ich Dir nur abraten. Wir hatten so einen in unserem letzten Fahrzeug, einen Origo3000.
Wenn es wärmer als 20Grad ist im Auto dann stinkt die ganze Bude nach Spiritus. Es gibt zwar zu Dichtunggummis dafür, die halten aber den Gestank nicht zurück. Ferner ist die Leistung sehr schlecht regelbar.
Wir schwanken nicht umsonst wieder zurück zum Gaskocher, auch weil die Töpfe am Boden nicht schwarz werden.


Danke für die Aufklärung bezüglich des Gaskastens. Dann könnte ich ja den Gaskasten unter einen Schrank bauen, dessen Boden der Deckel des Gaskastens ist, oder? Nur muss ich dann an gut zugänglicher Stelle so einen Absperrhahn installieren.

Viele Grüße,
Ronny


12/15/2005 1:56:56 PM   
Ulfno Access no Access no Access 
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Hallo Ronny

Genau den wollte ich eigentlich nehmen. Weil ich aber vorzugsweise in GR unterwegs bin wo es doch hoffentlich immer mehr als 20 Grad hat überleg ich mir das dann doch lieber noch mal. Hat schon mal jemad die Kocher verwendet, bei denen so eine Art Spraydose als Gasflasche dient ? Nur für's kochen die ganze Gasinstallation ist mir eigentlich zu viel, aber schau mer mal ...

Gruß Ulf


2,8 idTD Typ230 BJ 1997 ist Geschichte
Sunlight T64 auf Ducato Multijet 130 Bj 2016
12/15/2005 2:19:04 PM  
Ronnyno Access no Access no Access 
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Hallo Ulf,
früher im VW-Bus hatte zwei so Campingkocher mit Schraubkartuschen. Das hat eigentlich ganz gut geklappt, war aber etwas klapprig und man musste sehr aufpassen, dass man nicht Toppf mit Kocher und Kartusche vom Tisch geschmissen hat. Und diese Kartuschen sind auch nicht grad billig, wenn man keine Stechdornkartuschen nimmt.

Trotz des Installationsaufwands, der garnicht so groß ist, favorisiere ich mittlerweile den normalo Womogaskocher.

Gruß,
Ronny


12/15/2005 2:46:56 PM   
jelteno Access no Access no Access 
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Moin!
Ronny, ich stimme dir zu, nach Versuchen mit Einfachlösungen bin ich auch ein Freund der normalen Gasinstallation geworden, zudem der Bau auch wirklich nicht schwer ist. Wer sich den Bau einer kompletten 220v/12V-Installation zutraut und sorgfältig arbeitet, hat mit den Gasrohren auch keinerlei Probleme.

Mal ein ganz anderer Gedanke: CampingGaz ist doch Butan, und das wird erst bei über 0 Grdad Celsius flüssig; beim Wintercamping und Wintertouren kann das aber zum Problem im Gasfach werden ( du darfst das Gasfach nicht in das Fahrzeug hinein entlüften). Das wäre ein weiterer Pluspunkt für die gaz normale Propan-Womo-Anlage.

Dein Grundriß sieht gut aus. Wäre dein Heck-Querbett nicht so hoch, könntest du auch einfach darüber noch ein Etagenbett für die iddies oder die freche Frau bauen.

Den Durchgang in der Scheibetür hast du mit 62 cm ja recht groß bemessen. Für den TÜV brauchst du nur 50 cm Mindestbreite für den Ausgang. Da man eigentlich nie genug an Schrankraum haben kann, würde ich ggf. den Schrank etwas verbreitern.

Bis demnäxt
jelte


12/15/2005 3:28:38 PM  
Ronnyno Access no Access no Access 
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Hallo Jelte,
danke für das Lob.

Sicher reichen beim der Schiebetür 50cm als Durchgang, aber man wird ja vielleicht mal breiter (hoffentlich nicht). Ich wollte möglichst viel Stehraum im bereich der Sitzgruppe haben, damits nicht zu eng wird.

Das mit dem Butan und Wintercamping ist natürlich ein berechtigter Einwurf. Der Gaskasten wäre bei meinem Ausbau ja unter dem Kocher. Im normalfall sollte es im Auto mindestens 10Grad haben, auch wenn man mal tagsüber beim Skifahren ist. Ich denke im Winter sollte die Heizung eine gewisse Grundtemperatur halten, da sollte es im Gaskasten doch nicht soo kalt werden. Man könnte auch eine Wand des Gaskastens aus Alu machen, z.B. die Front, die zur Sitzbank zeigt. Diese würde dann von einer Heizungsdüse angeblasen werden können. So hab ich eine wärmende Platte im Gaskasten ohne Zündquelle.

Das Bett will ich so hoch machen, damit ich die Mountainbikes mit ausgebauten Vorderrädern stehend unters Bett bekomme.

Die Möbel will ich aus 12mm 3-Schicht Fichtenholz bauen, wobei die Türen und Klappen wegen der PushLocks an den Rändern noch 4mm dicke Leisten aufgeklebt bekommen. Das sieht dann auch bisserl nach "Landhaus" aus. Die Innenverkleidung wollte ich aus 4mm-Birkenmultiplex machen und diese Platten im Sichtbereich mit Velour bekleben, evtl auch Kork. Nicht sichtbare Platten, z.B. Schrankböden, aus 6mm oder 9mm Multiplex.

Zur Technik:
- Standheizung: Webasto AirTop 3500 D mit Thermostat und evtl Uhr
- 120Ah Gelakku
- 60W oder 80W Kyocera Solarmodul
- Reusolar Laderegler (MPP) und Trennrelais
- KEIN 220V Anschluss, dafür sind wir zu selten auf Campingplätzen
- Lampen wenn möglich alles in LED Technik
- Kompressorkühlschrank von Kissmann vollhermetisch

Fenster+Hauben:
- Schiebefenster auf Fahrerseite bei Sitzbank
- Ausstellfenster in der Schiebetür
- Dachhaube über Sitzgruppe in Fahrzeugmitte
- Dachaube über Heckbett
- evtl kleines Ausstellfenster auf Fahrerseite beim Heckbett
- Hecktüren unverglast

Schön langsam werd ich ungeduldig...

Gruß,
Ronny


12/15/2005 5:12:15 PM   
Ulfno Access no Access no Access 
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Hallo

Na dann werde ich wohl auch wieder zur Gas-Fraktion überschwenken Lächeln. Schlaumeiermodus ON: Das Gas wird bei tiefen Temperaturen nicht gasförmig und nicht "nicht flüssig" Schlaumeiermodus OFF. Das mit den LEDS habe ich mir auch schon mal überlegt. Die Lichtausbeute ist aber nicht viel höher als bei Halogenlampen und die Halos machen ein viel angenehmeres Licht, desswegen bin ich dann doch bei Halogenlampen geblieben.
Beim Kühlschrank bin ich auch auf den Kissmann gestoßen. Der ist wesentlich günstiger als ein vergleichbarer Waeco, vor allem die Varianten ohne Kältespeicher. Einzig daß er keinen Schalter hat hat mich ein wenig gestört, der wird aber noch nachgerüstet.

Gruß Ulf


2,8 idTD Typ230 BJ 1997 ist Geschichte
Sunlight T64 auf Ducato Multijet 130 Bj 2016
12/15/2005 7:41:49 PM  
bolstsno Access no Access no Access 
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Falls der Platz noch frei ist könnte man auch über einen Unterflurtank nachdenken(aber teurer).Ich habe meinen Gaskasten unter dem Heckbett auf der linken Seite hinter dem Radkasten(da ist auch Platz für ein Loch nach unten) 2mal 5kgFlaschen


1/16/2006 12:20:18 PM   
jelteno Access no Access no Access 
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written by Ronny at 15.12.2005 17:12:15
Hallo Jelte,
.......
- KEIN 220V Anschluss, dafür sind wir zu selten auf Campingplätzen
- Lampen wenn möglich alles in LED Technik
.....
Schön langsam werd ich ungeduldig...

Gruß,
Ronny


Moin Ronny!

Auf den 220-V-Anschluß würde ich auf keinen Fall verzichten,zumindest sollte die Außendose und die grobe erste Verkabelung im Auto vorhanden sein, denn wenn der Ausbau erst einmal drin ist, gibt das eine fürchterliche Bastelei, wieder alle Verkleidungen usw. abzubauen, sofern das überhaupt noch geht.
Kosten und Aufwand sind jetzt minimal, später dafür riesig.

Wie du schon sagtest, man wird breiter und vor allem auch älter, und die Kiddies haben im Auto ja auch "Unterhaltungsansprüche". Einige 220-V-Steckdosen können da sehr hilfreich sein zum Aufladen irgendwelche Spielkonsolen, für TV, SAT, Laptop usw., zu mal man ja auch nicht für jedes Gerät einen 12-V-Adapter bekommt.

Weiterhin viel Vorfreude für den Ausbau!
bis demnäxt
jelte




1/16/2006 6:06:18 PM  
Ronnyno Access no Access no Access 
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Guten Morge jelte,
danke für Deinen Tip. Ich bin da vielleicht etwas altmodisch oder konservativ, aber ich sehe keinen Sinn darin im Urlaub vor der Glotze oder der Playstation zu hocken. Wohlgemerkt, dass ist meine persönliche Ansicht, die absolut keinen Anspruch auf Allgemeingültigkeit hat. Für mich ist das schöne am Urlaub ja, dass man keinen Fernseher/Computer, etc hat und dadurch Zeit findet auch mal ein Buch zu lesen. Diese Zeit habe ich zu Hause nicht oder ich bin einfach zu bequem dazu.

Ausser auf Wochenendausflügen sind wir eh nicht auf Campingplätzen. Z.B. waren wir in einem 5 Wochen Skandinavienurlaub kein einziges Mal auf einem Campingplatz, also auch kein 220V Strom. Für alle Geräte die wir so dabei haben, Camera, Navi, Taschenlampe, haben wir 12V Ladegeräte. Mehr Technik ist nicht an Bord.

Gruß,
Ronny


1/17/2006 8:01:26 AM   
Ulfno Access no Access no Access 
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written by Ulf at 15.12.2005 12:24:50
written by Ronny at 15.12.2005 09:51:34
@Ulf,
Danke für Deine Recherche. Soweit ich die Vorschrift verstanden habe, reicht bei den CampinGaz Flaschen generell eine 2cm² Öffnung egal ob Tür/Deckel des Gaskastens oben oder seitlich. Vermutlicht reicht eine so kleine Öffnung, da das Butan viel weniger Druck entwickelt als das Propan.
[...]



Hallo Ronny

nein, das ist leider nicht egal. In der Vorschrift steht:
"Flaschen können auch innerhalb von Fahrzeugen in nur von oben zugänglichen, nach außerhalb des Fahrzeugs entlüfteten Flaschenkästen aufgestellt werden, die das Eindringen des Gases ins Fahrzeuginnere verhindern. Diese Kästen müssen am Boden eine nach außen fallenden, unverschließbare Lüftung (Leitung oder Stutzen) von mindestens 2 cm2 Fläche haben. "

Das würde ich so interpretieren, daß es vollkommen egal ist, was für Flaschen da drin stehen und ob der Gaskasten gekauft oder selbst gebaut ist, Hauptsache nur von OBEN zugänglich.

Gruß Ulf


Hallo zusammen

Ich habe dazu noch was gefunden. Die DVGW G607 ist in die DIN EN 1949 überführt worden. Darin steht jetzt über die von innen zugänglichen Flaschenkästen:
- Max. 2 mal 16kg Flaschen dürfen transportiert werden.
- Die Unterkante der Türe muß mindesten 50mm über dem Boden des Flaschenkastens sein
- Die Entlüftung muß mindesten 10000 mm2 sein

Alternativ dazu kann die Entlüftung mit einer Leitung erfolgen, wenn:
- die Leitung mind. 20mm Innendurchmesser hat
- nur eine Flasche mit max. 7 kg. eingebaut wird
- die Länge der Leitung max. den funf-fachen Innendurchmesser entspricht. Die Länge darf auch bis zum 10-fachen des Durchmessers betragen, um Wechselwirkungen mit Unterbodenabgasöffnungen zu vermeiden.

Gruß Ulf




2,8 idTD Typ230 BJ 1997 ist Geschichte
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