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Forum Übersicht » Ausstiegstagebuecher » Ausstiegstagebuecher für BETROFFENE » "Ich bin die Sucht!" Tagebuch PeterHoffnung, Start 02.12.2010 - OSS
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"Ich bin die Sucht!" Tagebuch PeterHoffnung, Start 02.12.2010 - OSS
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Fortsetzg. Tagebuch s.u.


bearbeitet von PeterHoffnung am 06.07.2011 11:06:35
19.06.2011 19:07:33  
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A: Wie fühle ich mich? Zerrt die Sucht an mir? Positives?
B: Was habe ich seit dem letzten Eintrag getan?
C: Was muss/werde ich in den nächsten Stunden tun?
D: Wann ist der nächste Eintrag fällig?

SO 19.6.11, 19.00
A: Müde vom vielen Schlafen. Sucht schläft auch, nach
abgewehrter Attacke gestern.
B: Aufgeräumt, Wäsche
C: Fotos sortieren
D: MO 20.6.11, 12.00

+++++++++++++

MO 20.6.11, 15.00
A: Keine Attacke der Sucht. Ich nerve im Forum mit guten
Ratschlägen.
B: Nachts Bilder sortiert, morgens Arbeit für Verein
C: Bilder sortieren, Fußmarsch zur Kneipe
D: DI 21.6.11, 10.00

+++++++++++

DI, MI, DO: Rückfallfrei, obwohl Freundin in Urlaub -
eine Selbstverständlichkeit kommt in mein Leben -
aber Vorsicht vor den Tücken der Sucht!

++++++++++++

B: Fotos archiviert, Einkauf, DummFilm.
C: Weiter Archivarbeit, 2 Aufträge
D: SA 25.6.11: 10.00

+++++++++++

SA 25.6.11, 18.30
A: Habe meine Tagebuch-Einträge der letzten 5 Wochen
gelesen.
Bin erstaunt, wie sehr mich die Sucht immer wieder
in den Griff bekommt. Habe im Mom. das Gefühl, dass
sie ganz weit weg ist. Bin auf der Hut - keine Überheb-
lichkeit!
B: Fotos archiviert, Freundin unterstützt (ist KO)
Kochen, Aufräumen
C: Fotos weiter und fertig, nächste Bilder
D: SO 26.6.11, 10.00

++++++++++++

SO 26.6.11, 13.40
A: Sucht in Aufwallungen immer mal wieder aktiv, aber ich
nehme keine echten, ernsten Anläufe zum Knacken der KiSi.
B: Gut geschlafen, trotzdem müde. ArchivArbeiten
C: BildIdeen entwickeln zu 2 Texten, abds. Musik
D: MO 27.6.11, 10.00

++++++++++++++

DO 30.6.11, 8.00
A: Suchtfrei kann ich nicht sagen: Immer wieder Erinnerun-
gen an erregende Momente im Chat, mit Cam. Das geht aber
rel. schnell vorbei. Bin sehr froh über die Entwicklung,
die mir Zeit lässt für die wirklichen Probleme und
Chancen in meinem Leben.
B: Arbeit, Abds. Verein, war unfreundlich zu meinem liebsten
Menschen wg. zu wenig Rücksichtnahme. Sie kann's nicht
anders. Ich darf nicht zu viel erwarten neben dem vielen
Wunderbaren, das sie mir sonst gibt. Frühstück.
C: Kinderdienst, Hundedienst, Arbeit, Essen mit ihr alleine,
wie schön!
D: FR 1.7.11, 10.00, dann Eintrag: 6 Wochen rückfallfrei!

+++++++++++

SO 3.7.11, 12.30
Komme grad nicht zum regelmäßigen Eintrag. Positive Tendenz,
trotzdem weiß ich, dass mich im Mom. noch v.a. die KiSi vor
weiteren OSSitzungen schützt. Inzwischen ist aber der Zwang ganz vorbei, irgendwo (Festplatten, Sticks, Archiv-CDs) nach
dem Code dafür zu suchen. Außerdem Erleichterung, dass ich gar nicht mehr nach WEB-Cams gucke, wenn ich im Outlet-Laden meine PC-Verbrauchsteile kaufe. Ich werde ganz offenbar stabiler. Kann auch besser zeitlich planen, bin nicht mehr am Hecheln hinter den durch OSS verlorenen Stunden (sonst täglich oft 2-3, häufig bis zu 5!)
FR 1.7.11: 6 Wochen ohne Rückfall. (außer 2.5., 20.5., was aber keine "echten" Rückfälle waren, weil ganz schnell korrigierbar. Ich lass mir meine 6 Wochen nicht nehmen!)
Danke!


bearbeitet von PeterHoffnung am 03.07.2011 12:48:41
03.07.2011 12:44:42  
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Fortsetzung Tagebuch



bearbeitet von PeterHoffnung am 26.07.2011 11:23:56
06.07.2011 11:06:03  
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A: Wie fühle ich mich? Zerrt die Sucht an mir? Positives?
B: Was habe ich seit dem letzten Eintrag getan?
C: Was muss/werde ich in den nächsten Stunden tun?
D: Wann ist der nächste Eintrag fällig?

MI 6.7.11,11.00
A: Mom. hält sie sich zurück, ist aber immer auf der Lauer:
An meinem PC läuft was nicht, wie es soll. Sucht sagt: Aha!
Ein Grund, es mal ohne KiSi zu probieren! NEIN!!!
B: Viel Arbeit
C: Mal Pause
D: DO 7.7., 10.00

+++++++++++++

SA 9.7.11, 14.00
A: Gestern seit 7 Wochen nur 2 ganz kurze Rückfälle, seit
4 Wochen gar keiner. Aber die Sucht ist immer wieder auf Kampfstation. Bin froh, dass ich sie nieder halten kann.
B: Archivarbeiten, Kinderdienst
C: Archivarbeiten, Haushalt
D: SO 10.7.11, 12.00

++++++++++++++

SO 10.7.11, 13.00
A: Widerwille gegen die zuckende Sucht, Rückfall nicht in Sicht (aber vielleict schon ganz nah, verborgen im Nebel?)
B: Schöne Einladung mit lieben Menschen.
C: Hausarbeit, Archiv, neue Bilder, aber: Fühle mich seit Wochen krank, müde, abgeschlagen, leistungsgehemmt. Zwischendurch schlafen erfrischt nicht. Blöder Zustand. Überanstrengt? Krebs?
D: MO 11.7., 10.00

+++++++++++++

MO 11.7.11, 10.30
A: Kein Rückfall, Gleichgültigkeit gg. Sucht.
B: Nur Archiv, wenig kreativ trotz guter Ideen, lockeres
unstressiges WE
C: Arbeit, Essen, Lesen, Schlafen
D: DI 12.7.11, 10.00

+++++++++++++

DI 12.7.11, 18.00
A: Kein Rückfall, Sucht ausgeschaltet
B: Miese Stimmung in der Fam., Arbeit
C: Finanzen regeln
D: MI 13.7.11, 10.00

+++++++++++

SA 16.7.11, 14.45
A: Kein Rückfall, aber die Sucht meldet sich heftig wegen
Abwesenheit meiner Liebsten. Kann bis jetzt widerstehen.
Seit gestern 8 Wochen "clean".
B: Texte bearbeitet, Ideen entwickelt.
C: Bilder fertig machen
D: SO 17.7.11, 10.00

+++++++++++++

DI 19.7.11, 19.00
A: 4 Tage verschärfter Kampf gg. die Sucht - ich bleibe Sieger! Bin froh, aber auf der Hut. Gute Rückmeldungen hier.
B: Bilder entworfen, fertig gemacht.
C: Noch 2 Bilder, Hundesienst, Kinderdienst
D: MI 20.7.11, 10.00

++++++++++++++

MI 20.07.2011
A: Alles OK, aber wg. materieller Fragen leicht depresso.
B: Bild fertig, Abds. Kinderdienst
C: Neues Bild, Abds. Verein
D: DO 21.07.2011, 10.00

+++++++++++++

DO 21.7.11, 12.30
A: Keine Rückfälle, aber immer wieder tauchen die Bilder in mir auf: SB vor der Cam im Chat, andere bei SB betrachtend,
ganz starker Reiz: Die Schamlosigkeit an sich selbst und anderen zu spüren, sich in einem Universum der Geilheit
aufzuhalten - das dann aber jäh von einem tief schwarzen Loch aufgesaugt wird, ich selbst ausgespieen in einen Strudel des Selbstekels mit einer langen Bremsspur von Selbstvorwürfen. Und schon dabei das Wissen, dass sich morgen genau das selbe wieder abspielen wird ----- Ich bin froh, dass ich von diesem Karusell springen konnte.
B: Kinderdienst, Arbeit, Verein, Kneipe
C: neues Bild, abds. frei, morgen Bild fertig
D: FR 22.7.11, 10.00

++++++++++

MO 25.7.11, 11.30
A: Seit über 9 Wochen (minus 2 mal 3 Std.) ohne Rückfall.
Ich spüre, wie der Druck der Sucht zeitweilig nachlässt,
spüre aber auch, dass sie lauert.
B + C: Familiär + finaziell große Probleme, Lösung fraglich.
D: DI 26.7.11, 10.00

+++++++++++


26.07.2011 11:24:28  
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A: Wie fühle ich mich? Zerrt die Sucht an mir? Positives?
B: Was habe ich seit dem letzten Eintrag getan?
C: Was muss/werde ich in den nächsten Stunden tun?
D: Wann ist der nächste Eintrag fällig?

DI 26.7.11, 11.30
A: Fühle mich besser. Musste gerade an den Anfang meiner Sucht vor ca. 10 Jahren denken, wie ich da ungeduldig auf Mails von Chat-Partnerinnen gewartet habe, wie ich mcih gleich in eine der ersten total verliebt habe, obwohl ich kein Bild, keine Stimme, nur die ChatTexte und die Mails von ihr kannte.
Und dann das Anbahnen der RealKontakte - uuuuf, was war das aufwändig! Ich kann mir heute gar nicht mehr vorstellen, sowas noch mal zu versuchen, so viel Zeit ins Fremdgehen zu investieren. Oh Gott, bin ich froh, dass das vorbei ist! Aber um davon ablassen zu können, musste ich auch meine Ehe aufgeben und einen realen, wunderbaren neuen Menschen für
eine gute, erfüllte Partnerschaft finden. Für sie und für mich bin ich nun endlich endlich auf dem Weg aus der Sucht heraus.
B: Bilder archivieren
C: Küchen- und Kinderdienst, neue Bilder
D: MI 27.7.11, 10.00

++++++++++

DO 28.7.11, 10.30
A: Das Bildrepertoire, das ich während meiner aktiven
OSS-Zeit innerlich abgespeichert habe, lässt sich immer noch aufrufen und beim Sex nutzen. Ich schäme mich dafür nicht, sehe aber, dass die Sucht in der Ebene darunter aktiv ist und lauert. Aber jemand, der in seinen Gedanken den Sonnenuntergang über dem Meer bei Capri aufrufen kann
für ein Schäferstünchen im deutschen November, ist ja auch nicht unmittelbar Capri-süchtig.
B: Arbeit, Kinder, Müdigkeit, Verein
C: 1 Bild auf Bestellung, 4 freie
D: 29.7.11, 15.00

++++++++++

FR 29.7.11, 11.30
A: Muss aufpassen wg. meiner nächsten Alleinseinsphase.
Die Sucht treibt unterirdische Gänge in mir.
B: Arbeit, Schwimmen, 3 gute Bilder!
C: Fete vorbereiten
D: SA 30.7.11, 10.00

+++++++++++

SO 31.7.11, 11.30
A: Rückfallfrei, denke aber sehr oft an OS, das Thema ist präsent und die Sucht nutzt es. Gefährlich!
B: Kinder, Arbeit, schöner Abend, finaz. Wolken lichten sich
etwas, dadurch Entspannung.
C: Auftrag fertig, Ausflug
D: MO 1.8.11, 11.00

++++++++++++

MI 3.8.11, 13.00
A: War vergangenen FR 10 Wochen ohne Rückfall (minus 2 mal 2 Stunden). Kommt mir sehr lang vor, ist aber noch nicht mal ein Viertel Jahr! Die Sucht ist weiterhin aktiv, im Moment versucht sie sich umzubenennen, von "Sucht" zu "Lust" - aber mein nicht-infizierter Teil weiß, dass er die Lust nicht im Griff hat!
B: Aufgeräumt wie wahnsinnig
C: Aufräumen, Bilder, Packen
D: Ab morgen bis MI 10.8. unterwegs.

++++++++++++++++







bearbeitet von PeterHoffnung am 03.08.2011 13:07:07
26.07.2011 11:33:37  
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Lieber Peter,

ich finde es wahnsinnig toll, wie tapfer Du jetzt gegen Deine Sucht kämpft.

Mach weiter so, Du bist wirklich stark und kannst stolz auf Dich sein!!!

Du schaffst das!!!

LG

Karin






SHG für Angehörige: Jeden Montag ab 20.00 Uhr

01.08.2011 12:23:14  
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Fortsetzg. Tagebuch s.u.


bearbeitet von PeterHoffnung am 01.11.2011 11:16:02
20.10.2011 12:34:23  
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A: Wie fühle ich mich? Zerrt die Sucht an mir? Positives?
B: Was habe ich seit dem letzten Eintrag getan?
C: Was muss/werde ich in den nächsten Stunden tun?
D: Wann ist der nächste Eintrag fällig?

DO 20.10. 12.00 Uhr
A: Die Sucht ist hoch aktiv, ich habe Mühe, sie im Zaum zu halten. Kein Wunder: Ich habe sie 5 Wochen lang gefüttert und gemästet. Ich muss mir selbst klar machen, dass jeder Tag mit der Sucht den Ausstieg schwieriger macht.
B: Seit drei Tagen schützt mich die KiSi wieder, ich habe das Passwort nicht mehr.
C: Kaopien versenden, Skizze für Auftrag, Fotobuch anfangen, Flyer für Verein, Abendessen, Kinderdienst - uffff!
D: FR 21.10., 10.Uhr

FR 21.10., 18.00 Uhr
A: Heute ohne Gedanken an die Sucht
B: Kinderdienst, Hundesienst, Plakat für Verein, Mailmarketing
C: Kinderdienst, Film gucken, Fotobuch, aufräumen
D: SA 22.10., 15.00 Uhr

SA 22.10., 12.00 Uhr
A: Sucht weit hinten, fühle mich gut dadurch.
B: Abendessen, Film, Diskussion mit X, Schlaf, Frühstück, wieder Diskussion - es ghet uns z.Zt. nicht gut miteinander.
C: Fotos bearbeiten, ME machen, Einladung
D: SO 23.10., 18.00 Uhr

MO 24.10., 20.00 Uhr
A: Wütende Angriffe der Sucht
B: Fotobuch fast fertig, Kinderdienst
C: Fotobuch ganz fertig, 2 Aufträge
D: DI 25.10., 10.00 Uhr

DI 17.00 Uhr
A: Bin ruhig, aber gespannt.
B: 1 Auftrag fertig, ME gemacht, weiter arbeiten
C: 2. Auftrag bis morgen früh
D: MI 26.10., 10.00 Uhr

ohje: FR 28.10., 15.00
A: Ich bekomme Abstand zur Sucht, bin aber misstrauisch.
B: 2 Arbeiten fertig, an einer dran, viel mit den Kindern.
C: Spätes ME machen, Fotobuch weiter, VereinsPR, neuer Auftrag
D: SA oder SO

MO 31.10., 12.00
A: Es ist viel los um mich rum und ich habe viel zu tun, dadurch Ablenkung von der Sucht, aber sie lauert.
B: Aufträge + Fotobuch + Kochen
C: Bilder zu Texten entwickeln, Kinderdienst, AE
D: DI 1.11., 12.00

DI 1.11., 11.15
A: Ich bin sehr froh, dass ich das Forum hier wieder regelmäßig nutze. Mein STASI-Beitrag wurde z.T. heftig kritisiert, aber ich fand alle Beiträge interessant, viele auch hilfreich. Manche haben mir gewissermaßen die Tür vor der Nase zugeschlagen, weil ich mich ihrer Meinung nicht angeschlossen habe - das hat mich sehr an meine Ex-Frau erinnert. Meine Liebste jetzt ist zum Glück (für uns beide) nicht so empfindlich. Hier treffen sich eben sehr viele verschieden geformte Menschen, gerade das ist ja gut so.
Die Sucht liegt irgendwie in ihrem Körbchen und blinzelt nur manchmal.
B: Eingekauft, gekocht, Haloween überstanden
C: Arbeit an Text, Kochen, Kinderdienst
D: MI 2.11., 10.00 Uhr

denkste: MI 2.11.!
Jetzt ist MO 7.11. - aber es ging nicht anders.
A: Die Sucht ist da, sie verkleidet sich als Freundin,
als weise Führerin in ein erfülltes Leben. Ich habe Mühe.
B: Aufträge, Fotobuch, Garten, Kinder
C: 4 Bilder fertig bis DI Abend, kochen, Kinder
D: DI 8.11., 10.00 Uhr

MI 9.11., 10.30 Uhr
A: Die Sucht wühlt, ich bin weit von dem guten Zustand entfernt, den ich vor den Ferien hatte, aber:
B: Zum Glück viel zu tun. Ich glaube, wenn das immer so wäre, hätte ich kein Suchtproblem.
C: Arbeit, Kinderdienst, Konzert
D: DO 10.11., 11.00 Uhr

SO 20.11., 18.20
A: Trotz längerem Nichtschreiben: Kein Rückfall, aber
ständig Hintergrundrauschen der Sucht.
B: Fotobuch, Flyer Verein, Bilder
C: Steuererklrg., 2 Bilder
D: MO 21.11., 11.00 Uhr




bearbeitet von PeterHoffnung am 20.11.2011 18:22:14
01.11.2011 11:15:08  
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Ich mache einfach weiter, wo ich aufgehört habe.

21.6.2012, 11.00
A: Wie fühle ich mich? Zerrt die Sucht an mir? Positives?
B: Was habe ich seit dem letzten Eintrag getan?
C: Was muss/werde ich in den nächsten Stunden tun?
D: Wann ist der nächste Eintrag fällig?

A: Es geht mir ganz gut, war aber gestern wieder knapp vor einem Rückfall. Sucht zerrt ca. 1 Std. sehr heftig.
B: Fotos sortiert, Auftrag skizziert, gekocht, Verein.
C: Auftrag fertig machen, Fotos versandfertig machen, Haushalt
D: morgen, 22.6. möglichst 10.00

SO 24.6.12, 14.00
A: Es geht mir mittelprächtig, aber das liegt an fam. Dingen. Die Sucht zerrt nicht, ich freu mich auf Sex heute Abend mit meiner Liebsten. Hatte allerdings am FR einen dicken Rückfall: 2 x 2 Std. im CamChat und danach einen so
grässlichen Widerwillen gegen mich. SA clean.
B: Aufträge bearbeitet, Fotos
C: Auftrag fertig machen, HasenSerie anfangen, Text zu Mustersammlung.
D: morgen, MO 25.6., 10.00

DO 28.7.12
Ich kämpfe meinen Kampf. Kann eine Moluske kämpfen?
Fühle mich moluskenhaft, weich, widerstandslos.
Es ist immer wieder der gleiche Ablauf:
Ich gehe auf die Sex-Seiten, chatte, onaniere und bin nach dem Org völlig down. Dann wird die Kamera zerstört (Habe in den letzten 3 Jahren sicher 50 Stück verbraucht), wenns ein tiefes Down ist, wie gerade, melde ich mich von den Accounts ab, verschärfe die KiSi (mit der ich aber Probleme habe) und schwöre mir irgendwas (Kein OS mehr, dann wird mein krebskranker Freund gesund) usw..
So auch heute. Dennoch Tagebuch.

A: Totaler Kater nach heftigem Vor-, An-, Rückfall
B: Zu wenig getan, verläppere mich völlig
C: Endlich Fotos weiter, Hasi, Bank, Kochen uam.
D: Morgen FR 29.6., 10.00

SA 30.6., 22.00

A: Kaum Belästigung durch OSS
B: Endlich Fotos fertig für Versand - Adressen? Reparaturen
C: Mehrere Bilder, Endlich Hasiiiiii!!!! Haushalt
D: Morgn SO 1.7., 15.00



bearbeitet von PeterHoffnung am 30.06.2012 22:16:51
21.06.2012 10:58:16  
biberle85fehlende Rechte fehlende Rechte fehlende Rechte 
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hi Peter, eigentlich hatte ich den Beitrag im öffentlichen forum geschrieben. daurch, dass ich mich aber weiter mit den beiträgen beschäftig habe, ist mir klar geworde dass ich nicht will, dass sie öffentlich stehen. einen hab ich gelöscht und den anderen, an dich gerichteten, hierher kopiert. lg

originaltext:

was du beschreibst war für mich auch lange zeit ein problem. habe mich immer auf eine ganz andere art mit oss auseinadergesetzt, unkonventionell. ich persönlich habe für mich entschieden, dass oss ein symptom und nicht die krankheit ist und das die kraft, die es kostete es <nicht> zu machen, so groß war, dass ich es nicht leisten konnte. also habe ich es einfach weiter gemacht und zwar bewusst. das gab kritik, aber ich bin dabei geblieben. ich habe meinen fokus nicht darauf gelegt eine gegenkraft aufzubauen, sondern ich wollte verstehen und beobachten: was passiert eigentlich und warum?

dabei ist mir aufgefallen, wie sehr ich mich eigentlich selbst gehasst habe, gleichermassen für das, was ich tat und das, was ich nicht tat. dort war der stachel im fleisch. oss war nicht die suche nach befriedigung, sondern nach selbstbestrafung!!!

nicht die oss macht uns zu monstern, sondern wir machen oss, weil wir uns selbst als monster sehen. es geht darum, genau dieses bild zu bestätigen, sowohl für uns selbst, als auch für andere. vor allem für andere! für genau die menschen nämlich, die uns in kindheit, vergangenheit und gegenwart kalt, lieblos und herzlos behandelt haben, die uns gezwungen und geknechtet haben, die uns mit worten, handlungen und zurückweisungen den absolut falschen und zu >ihnen<!!! gehörenden gedanken eingeprügelt haben, wir wären nutzlos und nicht liebenswert.

die antwort, die sie heute von mir bekommen, ist: "ihr liegt falsch! nicht ich bin es, sondern ihr seid es! ich war nur so dumm es euch vorzuleben, damit ihr auf mich herab schauen konntet. aber sorry, dazu hab ich jetzt keine lust mehr. ich mach jetzt lieber andere sachen. sachen die spass machen."

weißt du wie du es denen am erfolgreichsten heimzahlen kannst? : dich selbst zu lieben und zwar in allem was du tust!!! :)

wenn du oss gemacht hast und in diesem kalten loch stehst, dann lächle und sage zu dir: "mein gott war das eklig. das mache ich also, um mich so widerlich zu fühlen, wie ich glaube, dass die, die mich (nicht) lieben, wollen, dass ich mich fühle."

solange du dich selber prügelst für das, was du tust, um von anderen geprügelt werden zu können, solange wird dich der hass auch weiter vor den bildschirm treiben.

versuch die kleine pflanze in dir zu finden die selbstliebe heisst. nähre sie, lasse sie wachsen und verdränge damit die kalte, tote und lieblose welt um dich herum. hör auf dich zu schämen und zu verurteilen. für wen tust du das? wer ist das, der von dir verlangt, dass du so empfindest, jemand der dich liebt? niemals!!!

diejenigen die dich verurteilen, die von dir verlangen <dass du dich schlecht fühlst> das sind die eigentlichen bestien. mach dir das mal klar: jemand will, dass du dich schlecht fühlst!!!!! wie kann jemand vorgeben dich zu lieben und gleichzeitig wollen, dass du dich schlecht fühlst???? das geht nicht!!! trenn dich von denen, zeig deine stärke, wehre dich gegen das was sie jeden tag in dich einpflanzen!

schei.. drauf! schei.. auf ihre anklagenden blicke, schei.. auf ihr selbstmitleid, schei.. auf das schlechte gewissen!!! sie lieben dich nicht, sie tun nur so. in wirklichkeit lieben sie weder dich noch sich und wollen lieber, dass du derjenige bist der das auslebt. du bist der hampelmann der gesellschaft. du bist nicht schlecht und böse, sondern genau das gegenteil, nämlich sanftmütig und weich genug, diese last auf dich zu nehmen, weil du glaubst, das müsste so sein glaubst, du würdest den anderen damit einen gefallen tun. das tust du auch, aber sie lieben dich nicht dafür, sie lachen über dich und freuen sich insgeheim, dass einer so "blöd" ist diese lebensweise auf sich zu nehmen.

ich weiß nicht, ob du verstehen kannst, was ich meine. es ist genau das gegenteil von dem, was konform ist. es ist nicht die übliche, "demütige" sichtweise. aber sie macht dich frei. sie hat mich frei gemacht.

ich habe lange zeit auf "normalem weg" probiert auszusteigen und bin immer wieder gescheitert, so wie du immer wieder gescheitert bist. wie kann also die art, in der du es all die jahre versucht hast, richtig sein? wäre sie das, dann wärst du längst frei. bist du es? du kannst es dir selbst beantworten.

es muss also etwas grundlegendes falsch sein an der art, wie du dich siehst, wie dich die anderen sehen und wie die anderen wollen, dass du dich siehst. änder das! es ist dein leben. es geht nicht darum, dass du es anderen recht machen musst, damit sie dich lieben. das funktioniert nicht, hat es bisher nicht und wird es auch in zukunft nicht!

mach dir klar, dass du draufgehen wirst, wenn du so weiter machst. ist dir das klar? es ist dein leben und du wirst es auf diese art beenden. willst du das?

meine große bitte an dich: hör auf dich selbst zu hassen, weil du glaubst, anderen damit einen gefallen zu tun.

liebe dich, egal was du tust. übe das! ersetze die alten, bösen gedanken durch neue, liebevolle. stell dich jeden tag vor den spiegel und sage dir wie großartig, wie einzigartig du bist, selbst wenn du vielleicht einen alten mann mit bierbauch siehst. schau ihm in die augen, schau wie traurig er ist, wie gedehmütigt, wie geprügelt, wie gehetzt er ist, wie sehr dieser mann eigentlich sein ganzes leben nur liebe wollte.

schau hin!!! dieser mann braucht keinen hass, keine prügel, keine verurteilung, keinen verachtung, keine regeln, verbote und zwänge, er braucht LIEBE Lächeln

gib sie ihm. jeden tag ein bisschen mehr. entdecke ihn. seine stärken, seinen sanftmut, tröste ihn für seine schwächen :)

willst du es mal probieren?

liebe grüße
biberle


01.08.2012 11:47:38  
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Lieber Biberle!
Vielen Dank für deine umfangreiche Antwort.
Ich sehe mich und die OSS nicht so extrem, kann nicht von
Bestien, Monstern etc. reden.
Ich empfinde auch OS an sich nicht krankhaft, in die Nähe der
Krankheit rückt das alles nur durch den Kontrollverlust im
Falle der Sucht.
Viele Menschen können sich nicht vorstellen, dass man Abends
nicht mindestens 2 Stunden fernsieht. Ist das nun Sucht?
Für mich ist das Problem mit jeder Sucht und damit auch der OSS nicht der Gegenstand der Sucht (Alkohol, Zigaretten, TV,
Onlinesex), sonder die zunehmende Unfähigkeit, die eigenen Handlungsweisen zu kontrollieren.
Die Sucht übernimmt meine Lebensplanung - und DAS darf nicht sein. Und (das merke ich immer sdtärker) sie erobert immer weiteres Gedanken-Gelände, d.h. ich denke immer mehr an die vergangenen Chats und an die zukünftigen Möglichkeiten, wieder in die Chats zu gehen.
Ich glaube, wenn ich Protokoll führen könnte über Zeiteinheiten, während derer ich 1) aktiv OS betreibe,
2) an OS denke, dann kämen in RückfallPhasen bei 1) ca. 90 Min. und bei 2) sicher noch mal 90 Min. zusammen.
Letztlich ist das aber zeit, die mir durch die Sucht von
meiner Freiheit abgezogen und besetzt gehalten wird.
Das ist mein Problem.
Ich lehne es ab, mir den Kopf und das Herz zu zerbrechen über möglicherweise unbewusste Gründe dafür, warum ich OS mag. Ich mag einfach Sex und ich kann ganz gut zu meiner
(harmlosen) Art daran zu denken, leben. Viel mehr interessiert mich, warum ich derart willensschwach bin und gewisasermaßen (auch in vielen anderen Bereichen meines Lebens) nach der Maxime von Oscar Wilde lebe: "Ich kann allem widerstehen, nur nicht der Versuchung."
Schöne Grüße
Peter



23.08.2012 11:11:27  
biberle85fehlende Rechte fehlende Rechte fehlende Rechte 
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Lächeln das Posting war auch mehr ein emotionaler Ausbruch von mir und sicher ein Bedürfnis von mir selbst. Am Ende hatte ich mir auf deine Frage wohl selbst eine Antwort geschrieben, es hat mir gut getan.

lg


01.09.2012 00:28:30  
PeterHoffnungfehlende Rechte fehlende Rechte fehlende Rechte 
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Lieber Biberle!
Bin wieder da! Schaise...
Ich muss wieder an meiner Ablösung von meiner Sucht arbeiten.
Ja, das ist echte Arbeit,von der Sucht loszukommen, ist eine Leistung, die ich mir gut schreiben will.
In deinem langen Beitrag vom SEP hast du hervorgehoben:
Jemand will, dass es mir/dir schlecht geht.
Je länger ich lebe, desto mehr habe ich selbst auch solch ein Gefühl: Es ist eine äußere Macht, die uns da vor sich her treibt. Das Gefühl tritt nach jedem Org. im CamChat auf,
aber beschleicht mich auch immer wieder bei Beziehungskrisen.
(Zu meinem großen Glück werden die nicht dadurch verursacht, dass meine Liebste mir OSS-mäßig auf die Schliche kommt.)
Ich bekämpfe meine Partnerin dann so, als hätte ich den Auftrag, unsere Beziehung zu zermürben, damit sie irgendwann ganz zerbricht.
Genau so sehe ich auch meine OSS-Anfälligkeit: Ich habe den Auftrag, mich selbst damit zu zerstören.
Oft genug hatte ich gerade in den letzten Monaten gar keine große Lust, auf die CamChat-Seiten zu gehen, aber in mir zischelte es: Los, dies Mal noch! Grad bist du ganz alleine im Haus, nutz die Zeit! Dauert nicht lang, du bist gleich fertig! usw..
Ich frage mich, wer zischelt denn da? Bin nicht gläubig oder esoterisch genug, um an Satan oder etwelche Dämonen zu denken. Nein, das ist wohl ein Teil meiner selbst, ein durch verschiedene Entwicklungen deformierter Teil, den ich domestizieren müsste. Und grad da meldet sich dann mein
Auftrag als Kämpfer für die Freiheit meiner Lüste. Dieser dumme Kämpfer merkt nur leider nicht, dass er eingespannt wird zu einem ganz beschissenen Zweck. So stehen wir uns also gegenüber: Ich, der Freiheitskämpfer und Ich, der Suchtkrüppel. Der Freiheitskämpfer müsste sich nicht für eine seltsame Freiheit von Moral und Verantwortung einsetzen
sondern merken, dass er dem Suchtkrüppel helfen kann, FREI zu werden von der Sucht.
Auf in den Kampf!
Gruß vom Peter



13.12.2012 17:08:43  
PeterHoffnungfehlende Rechte fehlende Rechte fehlende Rechte 
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DO 13.12.12; 17.20
Letzter CamChat: 15.00 - 16.30
Cam zerstört,
KiSi geschärft,
gegen eigene Eingriffe gesichert bis MO 17.12.
BIOS-Passwort-Recovery-System gelöscht
und aus dem Papierkorb gelöscht,
BIOS mit Passwort gesichert,
Passwort muss noch bei W. abgegeben werden.
Test auf meine Willenskraft am MO 17.12.:
dann Neueinstellung der KiSi bis MO 24.12.
Ich hoffe, ich kann Vollzug melden!


bearbeitet von PeterHoffnung am 13.12.2012 17:20:48
13.12.2012 17:18:02  
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FR 14.12.2012
Tag 001
Keine Lust auf OSS
Große innere und äußere Schwierigkeiten mit meiner Liebsten.
Sie weiß nix von OSS, aber ich bin viel ungeduldiger mit ihr als früher, reizbar, intollerant. Überlege, ob das von dem erzwungenen Doppelleben kommt: Einerseits Familienmensch,
andererseits Süchtling?


14.12.2012 11:00:26  
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