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Herzlich Willkommen Germanen und Römer

Wir sind ein HISTORISCHES Rollenspiel und spielen im Jahr 15n.Chr. in ALARICHS DORF, WIDARS DORF und der römischen Stadt MOGONTIACUM.

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WETTER UND ZEIT


Wetter


Jahr
Wir spielen im Jahr 15n. Chr.
Monate
Mitte April - Mitte Juni
Bitte berücksichtigt das in eurem Play
Wetter
Der April überrascht alle Dorfbewohner mit mildem, beständigem Wetter. Es regnet genug damit das Getreide wächst.
Im Mai ist es sehr windig und regnersich. Es gewittert häufig.
Der Juni ist der Vorbote des Sommers. Es ist angenehm warm, die Sonne scheint.










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Forum Übersicht » Rollenspielbereich » Domus Iulia » Der kleine Pferdestall
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Der kleine Pferdestall
Drusus Iulius Caesarfehlende Rechte fehlende Rechte erste Beitrag kann nicht gelöscht werden -> lösche das ganze Thema 
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pp: das Cubiculum von Claudia Helena


Überschäumend und voller Energie wie Drusus nun einmal war, war er mit Helena durch das ganze Domus und durch das Atrium gestürmt, aber als sie jetzt den kleinen Pferdesatll betraten, war er ganz leise und bewegte sich langsam, damit dei Pferde sich nicht erschreckten. Er nahm ein paar Karottenstückchen mit, die in einem Eimer neben der Futterkiste standen.

An den Pferden seiner Eltern ging er ohne weiter auf sie einzugehen einfach vorbei. Die wollte er Helena ja auch nicht zeigen. Es ging ja um Europa und um kein anderes Pferd!

Dann trat er leise an eine Box heran, in der zwei Ponys satnden. Das eine, ein Falbe mit schwarzer Mähne und schwarzem Schweif döste weiter vor sich hin und kaute auf seinem Heu herum. Das andere Pony war schwarz mit fuchsfarbener Mähne und Schweif. Es sah auf und wieherte leise, als es den Jungen sah.
Sofort öffnete Drusus die Box und ging zu seiner Europa. Mit leuchtenden Augen hielt er ihr ein Stückchen Möhre hin.
"Ist sie nicht wunderschön?", fragte er Helena und winkte mit der einen Hand, dass sie auch hereinkommen sollte, "Möchtest du ihr auch etwas geben?", auffordernd hielt er der junge Frau ein Stück Karotte entgegen.


26.01.2011 11:11:18  
Claudia Helenafehlende Rechte fehlende Rechte fehlende Rechte 
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pp: das Cubiculum von Claudia Helena

Helena war schon seit Jahren nicht mehr gelaufen, und vorallem in den Kleidern hatte sie Mühe, Drusus zu folgen. Es schickte sich nicht, hatte ihre Mutter immer gesagt, als sie dem Kindesalter entwachsen war, und die hübschen Tunicae könnten sonst noch kaputtgehen. Auch waren die feinen Sandalen nicht zum Laufen gedacht, denn sie befürchtete, immer wieder rauszuschlüpfen. Pferde kannte sie, ihr Vater und ihr verstorbener Bruder liebten Pferde und hielten sich selbst prächtige Tiere. Eine gute Reiterin war sie nie gewesen – natürlich, weil es sich nicht schickte – und es war ebenso lange her, dass sie im Sattel saß... wann war das, vor zwölf Jahren? Nun, es war egal, aber dennoch wurde ihr schmerzlich bewusst, wie sehr sie ihre Kindheit vermisste.
Ihre Schritte waren vorsichtig und ebenso leise wie Drusus', und sie beugte sich hinab, als sie vor Europa standen.

„Sie ist aber ausgesprochen hübsch“, stimmte sie mit schmalem Lächeln zu, und sie stützte sich mit den Händen an den Oberschenkeln ab.
„Als ich klein war, hatte ich auch ein Pony, ganz winzig war es, wenn ich mich richtig erinnere. Sie hatte eine pechschwarze Mähne und weißes Fell. Equinox hieß sie.“ Nein, das war nicht der richtige Moment, um in der Vergangenheit zu bleiben. Helena nickte und nahm das Stückchen Karotte, um es auf ihre Handfläche zu legen und Europa hinzuhalten.
„Hast du sie schon lange?“


05.08.2012 19:03:55  
Drusus Iulius Caesarfehlende Rechte fehlende Rechte fehlende Rechte 
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(ooc: sorry, dass es nicht ganz so viel und so gut ist, aber nach der langen Zeit muss ich mich selber erst mal wieder in den Chara reinfinden Zwinkern)


Noch immer störte sich Drusus nicht an dem Pony seines Bruders, er schob es sogar zur Seite, als es versuchte, ebenfalls ein Stückchen Möhre zu ergattern.
„Ja, nicht wahr, das ist sie. Sie ist das schönste und vor allem das schnellste Pferd hier in diesem Stall“, das Strahlen in Drusus Augen wurde noch heller und der Stolz auf seine kleine Stute war deutlich aus seiner Stimme zu hören.
„Equinox.... ein schöner Name...“, so richtig interessierte es den Jungen eigentlich gar nicht, wie das Pferd geheißen hatte oder wie es ausgesehen hatte, Europa war die Einzige, die wichtig war. Aber er glaubte einen wehmütigen Unterton in Helenas Stimme zu hören und nun wandte er den Blick dann doch von seinem geliebten Pony zu der jungen Frau. Auch wenn er im Halbdunkel des Stalls ihr Gesicht nicht wirklich gut erkennen konnte, war er sich beinahe sicher, zu wissen, was gerade in Helena vorging. Vorsichtig streckte er die Hand aus und berührte sacht ihre Wange, „Du vermisst sie, nicht wahr?“

Drusus dachte einen Augenblick über Helenas Frage nach, bevor er antwortete, denn es kam ihm schon wie eine Ewigkeit vor, dass er dieses wundervolle Pony besaß. „Hmmm, ja, ich konnte kaum laufen, da haben meine Eltern sie mir geschenkt...“ Er lächelte, als er an diesen Tag zurückdachte. Auch wenn viele behaupteten, so kleine Kinder könnten sich nicht erinnern, wusste er noch genau, wie er mit großen Augen das kleine Pferdchen bewundert hatte und wie sie ihn ganz sanft mit ihren warmen Nüstern berührt hatte.


07.08.2012 21:49:07  
Claudia Helenafehlende Rechte fehlende Rechte fehlende Rechte 
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(ooc: Kein Problem, ich muss ebenfalls wieder in sie rein kommen. :))

Helena lächelte sacht, schwieg jedoch einen Moment lang noch. Es war nicht unbedingt so, dass sie sich nach ihrem Pony sehnte, das Pony stand einfach für ihre Kindheit, die freiheit und die Sorglosigkeit. Seit ihrem 15. Geburtstag hatte sie sich darauf vorbereiten müssen, irgendwann heiraten zu müssen, und die Wahrscheinlichkeit war groß, dass dieser Mann um viele ahre älter als sie selbst wäre. Ein widerlicher alter Kerl, für den sie nicht einmal Respekt aufbringen könnte, und so, wie viele Kollegen ihres Vaters, die zufällig kürzlich vorher verwitwet waren, sie angestarrt hatten, war sicher kein Mann dabei, der in ihr mehr als ein Püppchen sehen würde. Sie war ein Trophäenweibchen, nichts mehr, und sie sollte sich am besten damit abfinden.
„Ja, ich vermisse sie, sehr sogar“, meinte sie schließlich, denn sie bezweifelte, dass Drusus ihre Sorge verstand, und wenn, wollte sie ihn damit nicht belasten... wenn es ihn interessiert hätte. Im schlimmsten Fall würde er zu seinen Eltern gehen und Helena müsste sich wie zuhause eine Rede über Familienehre und Pflicht anhören.

„Du hast das Reiten also noch vor dem Laufen gelernt... wie mein Bruder, den konnte man nie aus dem Sattel kriegen.“ Sie lachte leicht, um die finsteren Gedanken an den Tod ihres Bruders zu übertünchen. Noch etwas, was sie vermisste. Ihr Bruder, der damals noch da war, mit dem sie alles machen konnte und sie nicht anders behandelte, oder ihr vorschrieb, wie sie sich zu verhalten hatte. Sie tätschelte Drusus' Hand.
„Du lebst schon lange in Germanien, nicht wahr? Warst du schon jemals in Rom?“


10.08.2012 16:10:05  
Drusus Iulius Caesarfehlende Rechte fehlende Rechte fehlende Rechte 
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Oh, doch. Der Junge verstand ihre Sorge. Wenn er nur daran dachte, dass er seine geliebte Europa abgeben sollte, egal, ob sie nun zu alt wurde oder er zu groß für sie. Drusus hatte sich geschworen, dass dies niemals passieren sollte. Sein älterer Bruder Nero hatte ihn ausgelacht, als er dies einmal erwähnte. Wie das denn aussehen würde, ein Patrizier, vielleicht irgendwann mal ein bedeutender Feldherr wie ihr Vater, auf so einem kleinen Pony. Aber der kleine Römer würde Europa behalten und wenn er dafür ein Kind bleiben musste!!!! Niemand würde ihm seine Europa wegnehmen. Niemand!!!!! Familienehre war wichtig, aber nicht so wichtig wie die Liebe zu seinem Pony.
Aus der sachten Berührung an Helenas Wange wurde eine kindlich-stürmische Umarmung, da er glaubte, gerade jemanden gefunden zu haben, der genauso fühlte wie er. Vielleicht konnte er seinen Vater bitten, Helena eine neue Equinox zu kaufen, damit sie nicht mehr zu traurig war. Und dann konnten sie zusammen ausreiten, wann immer sie wollten! Drusus nickte sich selbst für diesen genialen Plan zu.

„Mhmhm...“, eifrig nickte der kleine Römer, „... na ja, fast...“, gab er zu. Ihr Lachen klang wundervoll und dieses Mal bemerkte Drusus ihre finsteren Gedanken nicht, wenn es um Pferde ging war er sehr empathisch, aber in allen andern zwischenmenschlichen Dingen, war er eher tollpatschig.
„Och ja, schon ziemlich lange...“, Drusus dachte kurz nach, „...das wird jetzt der dritte Winter, den wir hier sind. Davor haben wir in Gaul (heutiges Lyon) in Gallien gelebt.“ Zu ihrer Frage, ob er schon einmal in Rom gewesen sei, schüttelte der kleine Junge den Kopf, „Jedenfalls kann ich mich nicht daran erinnern. Wenn wir dort gewesen sind, war ich noch sehr klein. Und du? Warst du schon einmal dort? Hast du den Kaiser gesehen? Der ist.... war nämlich mein Urgroßvater...“ Ebenso wie zuvor auf das Pony, war nun wieder Stolz aus der Stimme des Jungen zu hören.


(ooc: ich hoffe, dass das mit dem Aufenthaltsort von Drusus richtig ist, jedenfalls sagen die Quellen, dass Germanicus im Jahre 12 Konsul in Lyon war und dort die beiden Rheinarmeen befehligt hat. Zwinkern )


20.08.2012 17:29:31  
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