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Die Marser



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Herzlich Willkommen Germanen und Römer

Wir sind ein HISTORISCHES Rollenspiel und spielen im Jahr 15n.Chr. in ALARICHS DORF, WIDARS DORF und der römischen Stadt MOGONTIACUM.

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WETTER UND ZEIT


Wetter


Jahr
Wir spielen im Jahr 15n. Chr.
Monate
Mitte April - Mitte Juni
Bitte berücksichtigt das in eurem Play
Wetter
Der April überrascht alle Dorfbewohner mit mildem, beständigem Wetter. Es regnet genug damit das Getreide wächst.
Im Mai ist es sehr windig und regnersich. Es gewittert häufig.
Der Juni ist der Vorbote des Sommers. Es ist angenehm warm, die Sonne scheint.










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Forum Übersicht » Off Topic » Widars Dorf - Archiv » Vor der Hütte
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Vor der Hütte
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Die Männer, welche am Tor Wache hatten, waren sehr überrascht, als ein wunderschöner weißer Hengst durch das geöffnete Tor im vollen Galopp preschte. Da keiner der beiden Männer lebensmüde war, stellten sie sich dem wilden Tier nicht in den Weg, aber einer lief hinterher um zu schauen, wohin das verrückte Tier wollte.

Der Hengst stoppte sehr apruppt vor Widars Hütte, indem er die Vorderhufe in die Erde grub. Ein lautes Wiehern war zu hören.



12.03.2009 15:57:56   
Widarfehlende Rechte fehlende Rechte fehlende Rechte 
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Widar war gerade hinter der Hütte zugange gewesen, als er ein eifriges Hufgetrampel vor der Hütte vernahm. Verwundert hatte er in seiner Arbeit inne gehalten und war zur Vorderseite der Hütte gelaufen.
Überrascht blickte er das wunderschöne Pferd an, das vor seiner Hütte stand. Vergeblich hielt er nach einem Reiter ausschau.
"Was machst den hier?" Beruhigend sprach er auf das Pferd ein und lief einige Schritte näher an das Pferd heran.
Erst jetzt erblickte er einen Mann etwas hinter dem Pferd stehen. Widar wusste das es einer der Männer war, die am Tor Wache hatten.
"Weißt du wem dieses Pferd gehört, oder wo es herkommt?"

Während er auf eine Antwort wartete, lief Widar noch ein paar Schritte auf das Pferd zu. Es war wirklich ein wunderschöner weißer Hengst. Ein solch schönes Pferd hatte Widar noch nie gesehen. Selbst sein römischer Hengst war nicht so schön gewesen. Der Rich hatte viel Erfahrung mit Pferden und so näherte er sich dem Hengst in einem langsamen Schritten.



12.03.2009 16:07:54  
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Der Mann vom Tor kam außer Atem kurz nach dem Pferd bei der Hütte des Richs an und versuchte mit weit ausgebreiteten Händen das Pferd wieder aus dem Dorf zu treiben. Das schöne Tier beäugte den Mann misstrauisch und wich ihm auch schnaubend aus. Erst als Widar um die Ecke seiner Hütte kam, wand sich das Tier von dem scheuchenden Mann ab und schaute zu Widar. Dieser kam langsam auf den Hengst zu der etwas unruhig tänzelte.

„Es ist plötzlich aus dem Wald aufgetaucht und einfach durchs offen Tor gelaufen. Ich weiß nicht ob es wem gehört.“ beantwortete der Mann Widars Frage ehrlich und hielt in seinen Bewegungen inne. „Ich wollte es gerade wieder hinaus jagen.“

Der Hengst wartete bis Widar ganz nah heran war und senkte dann seinen mächtigen Kopf zu Widars Hand und stupste ihn sanft mit den Nüstern.



12.03.2009 16:15:11   
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Das Pferd war einfach so aufgetaucht? Widar runzelte die Stirn, entschied aber den Ausführungen des Mannes zu glauben. Der Rich dachte angestrengt darüber nach ob er das Pferd schon einmal gesehen hatte und wem es wohl gehörte. Doch an ein so wunderschönes Pferd würde er sich sicher erinnern und das tat er nicht.
"Ich werde mich um das Pferd kümmern. Geh du wieder zurück zum Tor."
Dieser Hengst faszinierte ihn wirklich und es fiel dem Rich schwer sich von ihm loszureißen.

Ein lachen huschte über seine Lippen als der Hengst ihn sanft anstupste. Widar legte seine Hand auf dessen mächtigen Kopf und strich sanft darüber.
"Wo kommst du den her?" Auch wenn er seinen Gedanken sehr seltsam fand, so wurde er das Gefühl nicht los, das der Hengst aus einem bestimmten Grund hier war.



12.03.2009 16:23:16  
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Der Mann nickte nur zu den Worten des Richs und ging wieder zum Tor zurück. ‚War ja klar. Der Rich bekommt immer die schönsten Sachen.’

Der Hengst schnaufte und stupste Widar mit seinem Kopf. Dieses mal nicht so sanft wie zuvor.



12.03.2009 16:30:46   
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"Hei hei..." Widar ging ein Schritt zurück, als der Hengst ihn etwas fester anstupste.
Was war nur mit diesem Pferd los? Plötzlich durchfuhr ihn ein Gedanke, der ihm zuerst etwas absurd erschien. Wollte der Hengst ihm vielleicht etwas ´sagen´?
"Was willst du den?"
Dem Rich war klar, das er von dem Pferd keine Antwort erwarten konnte, alles andere hätte ihn auch sehr überrascht.
"Soll ich dir etwa folgen?"
Da niemand hier war, der ihn hören konnte, konnte er diese seltsame Vermutung ruhig laut äußern. Auch wenn er noch immer nicht so ganz daran glaubte. Doch anders konnte er sich das Verhalten des Pferdes nicht erklären. Und in seinen Augen waren Pferde sehr intelligente Tiere. Wieso also sollte das Pferd ihn nicht auf etwas aufmerksam machen?

Langsam näherte er sich wieder dem Tier und strich ihm beruhigend über den Kopf. Ganz langsam lief er an dem Pferd entlang und schwang sich mit einem Satz auf das große Tier. Es war ein seltsames Gefühl auf diesem Tier zu sitzen. Widar beugte sich nach vorne, so das er dem Tier etwas ins Ohr flüstern konnte. "Und nun?"


12.03.2009 16:34:57  
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Der Hengst folgte Widar mit den Augen und blieb ruhig stehen, als dieser sich auf den Rücken des Pferdes schwang. Erst dann ließ der Hengst erneut ein wildes Wiehern hören und ging recht schnell in den Galopp über, der sie beide an den verdutzten Wachen am Tor vorbei führte.

=> Fortsetzung in Umgebung / Göttliche Fügung



12.03.2009 16:40:09   
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