RÖMER GEGEN GERMANEN
Die Marser



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Herzlich Willkommen Germanen und Römer

Wir sind ein HISTORISCHES Rollenspiel und spielen im Jahr 15n.Chr. in ALARICHS DORF, WIDARS DORF und der römischen Stadt MOGONTIACUM.

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WETTER UND ZEIT


Wetter


Jahr
Wir spielen im Jahr 15n. Chr.
Monate
Mitte April - Mitte Juni
Bitte berücksichtigt das in eurem Play
Wetter
Der April überrascht alle Dorfbewohner mit mildem, beständigem Wetter. Es regnet genug damit das Getreide wächst.
Im Mai ist es sehr windig und regnersich. Es gewittert häufig.
Der Juni ist der Vorbote des Sommers. Es ist angenehm warm, die Sonne scheint.










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Forum Übersicht » Off Topic » Widars Dorf - Archiv » Geschehnisse ...
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Geschehnisse ...
Thorbrandtfehlende Rechte fehlende Rechte erste Beitrag kann nicht gelöscht werden -> lösche das ganze Thema 
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(cf: Die Hütte des Richs 'Aufgeflogen')

An diesem Morgen, der dem eher unangenehmen Abend mit Widar, Sieke und der Gefangenen Svanvith in der Hütte des Richs folgte, war Thorbrand wie gewöhnlich aufgestanden und hatte mit seiner Familie ein gemeinsames Frühstück eingenommen.
Der Zimmermann schätzte es sehr mit der Frau und den Kindern gemeinsame Zeit beim Essen zu verbringen, den kommenden Tag zu planen oder den vergangenen zu durchdenken und zu besprechen.
Nichts sollte heute anders sein als sonst ...

Den vergangenen Abend hatte er erst mit seinem Sohn verbracht - die beiden hatten an Figuren herumgeschnitzt - später als Rutger schlief war noch ein Nachbar auf einen Met und einen 'Schwatz' gekommen, was Thorbrandt sehr recht gewesen war.

Nun war der Zimmermann wie fast jeden Tag wieder in der Werkstatt während die Kinder Haus, Garten und Getier versorgten. Nach dem Mittagsmahl würde er mit dem Sohn ins Feld gehen und nach der Frühjahrssaat sehen, alles zu seiner Zeit und - wenn nichts dazwischenkam ...



bearbeitet von Thorbrandt am 13.02.2009 20:15:01
13.02.2009 20:14:02  
Widarfehlende Rechte fehlende Rechte fehlende Rechte 
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pp.: Die Hütte des Richs - Ein ungutes Gefühl

Mit schnellen Schritten war Widar über den Dorfplatz gelaufen und kam vor Thorbrandts Hütte zum stehen. Geduldig wartete er bis Sieke aufgeschlossen hatte.
Mit kräftigen Schlägeln trommelte der Rich an die geschlossene Türe und hoffte, dass Thorbrandt zuhause war.


19.02.2009 15:25:32  
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=> Fortsetzung von Widars Hütte / Ein ungutes Gefühl...

Sieke folgte Widar mit einem zauberhaften Lächeln auf den Lippen, denn sie war für den Moment einfach glücklich und beschwingt, was bestimmt am Bier lag, aber es tat auch mal gut sich nicht ständig Sorgen machen zu müssen.

Als Widar schon vor Thorbrandt's Tür angekommen war, setzte sie schnell ein ernsts Gesicht auf und stellte sich neben Widar um zu warten. "Bestimmt ist er hinten. Sollen wir nicht lieber gleich zu seiner Werkstatt gehen?"


19.02.2009 15:31:24  
Thorbrandtfehlende Rechte fehlende Rechte fehlende Rechte 
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Die derben Schläge des Richs gegen die Tür der Hütte waren sogar für den Zimmermann nicht zu überhören, obwohl der - wie die Wala schon vermutet hatte - in der angebauten Werkstatt dabei war, eine Bohle zu hobeln.
Nach ganz kurzer Zeit in der Thorbrandt einmal die Augen schloss und tief durchatmete legte er das Werkzeug zur Seite und ging schnell die wenigen Schritte bis vor die Tür. Nun konnte er Widar und Sieke sehen - sie wirkten 'angespannt'.
Also ist etwas geschehen, etwas was sie nicht gewollt hatten ...
"Heilsa Sieke, heilsa Widar! - Was ist denn los, ihr wirkt so - ernst?"
Der Zimmermann konnte es nicht verhindern dass er sich unablässig den Holzstaub von den Händen rieb.
Aber er sah den beiden mutig entgegen.


bearbeitet von Thorbrandt am 19.02.2009 20:32:57
19.02.2009 20:31:13  
Widarfehlende Rechte fehlende Rechte fehlende Rechte 
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Endlich öffnete sich die Türe. Es war Widar egal ob Thorbrand in seiner kleinen Werkstatt gewesen war oder in der Hütte.
"Heilsa Thorbrandt." Grüßte auch er den Hünen.
"Die Gefangenen sind in der Nacht geflohen. Hast du ein paar Minuten Zeit für Sieke und mich?"
Auch wenn er wütend war und am liebsten gleich mit seinen Fragen herausgeplatz wäre, so wusste er doch das es Höflichkeitsregeln gab an die er sich zu halten hatte.


19.02.2009 21:21:59  
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Es schien eine Ewigkeit zu dauern ehe jemand die Tür öffnete und Thorbrandt selbst vor ihnen stand. Sieke bewegte sich unruhig von einem Bein aufs andere. Ihr Magen knurrte vernehmlich, denn jetzt wo sie es gesagt hatte, merkte Sieke das sie Hunger bekam. Aber das konnte noch etwas warten. Hauptsache sie trank kein weiteres Bier. „Heilsa Thorbrandt.“ Sie nickte dem Zimmermann zu und wartete auf Einlass.


20.02.2009 09:41:22  
Thorbrandtfehlende Rechte fehlende Rechte fehlende Rechte 
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Thorbrandt zog die mehr als buschigen Augenbrauen nach oben als Widar mit der Neuigkeit über die Gefangenen - oder eher Ex-Gefangenen - herausplatzte. Es konnte wirklich als überraschung ausgelegt werden.
"Natürlich Rich! Natürlich habe ich Zeit für Dich und Sieke." Er nickte den Beiden zu und winkte in Richtung der Tür zur Wohnhütte. "Wir gehen am besten hinein - aber müssten wir nicht los und sie suchen, ich meine eilt es nicht? - Oder läßt Du sie doch laufen?"
Thorbrandt öffnete die Tür und sah Widar und die Wala fragend an.
"Kann ich Euch etwas anbieten?" fragte der Zimmermann als guter Gastgeber, außerdem half es sich 'normal' zu verhalten, es half dabei die Nervosität zu bekämpfen, denn natürlich konnte sich der Hüne vorstellen, warum die Beiden zu ihm gekommen waren ...



20.02.2009 18:29:52  
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"Ob ich sie laufen lasse?" Wütend blickte der Rich den Hünen an. "Mit Sicherheit nicht freiwillig." brummelte er vor sich hin und betrat mit Sieke und Thorbrandt die Hütte.
"Für mich nichts, danke Thorbrandt. Ich möchte nicht lange um den heißen Brei herumreden. Die beiden sind geflohen und das haben sie sicher nicht alleine zustande gebracht. Also... was weißt du darüber?"


20.02.2009 20:31:54  
Thorbrandtfehlende Rechte fehlende Rechte fehlende Rechte 
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Natürlich war Widar wütend über die Flucht der Römer, aber er schien sich damit abgefunden zu haben, dass man sie wohl nicht mehr finden oder einholen würde - gut!
Und der Rich hielt sich auch nicht mit langen Vorreden auf, kam gleich auf den Verdacht gegen Thorbrandt zu sprechen!
Der Hüne sah Widar ruhig in die Augen - ohne Blinzeln, ohne den Blick schuldbewußt zu senken.
"Ich weiß zum Glück gar nichts darüber! - Widar, ich lebe mit meiner Familie, mit meinen Kindern hier, hier in Deinem Dorf! ... es mag ja sein, dass ich nicht damit einverstanden war, wie ihr mit dem Tribun und seiner Frau umgegangen seid, aber ich habe nichts getan um ihnen zur Flucht zu verhelfen!"
Thorbrandt nickte heftig und sah jetzt zum ersten Mal weg vom Gesicht des Richs, zu Sieke hin.
"Frag meine Familie, meinen kleinen Sohn wo ich gesternabend war, nachdem ich von Dir kam - ja, und frag Ansgar. Der war mit mir zusammen beim Bier bis spät! - Wann sind die beiden denn geflohen, was sagen die Wachen? Wieviel Vorsprung haben sie?" Der Hüne schien neugierig und interessiert. "Ach ja, Wala - möchtest Du denn etwas?"


22.02.2009 13:28:08  
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Mit einem etwas kühlen „Heilsa Thorbrandt“ trat Sieke in die Hütte des Zimmermanns. Es roch angenehm nach frischem Holz. Als Thorbrandt ihnen etwas anbot, war Sieke versucht nach etwas zu Essen zu fragen, entschied sich jedoch dagegen, als Widar ablehnte und sofort mit der Befragung begann. Jetzt galt es, Thorbrandt genau zu beobachten, damit Sieke feststellen konnte, ob er etwas mit dem Verschwinden der beiden Gefangenen zu tun hatte oder nicht. Doch was Thorbrandt erzählte schien Hand und Fuß zu haben, so dass er den zwei Flüchtlingen wohl nicht geholfen hatte.

„Nein danke, Thorbrandt, für mich auch nichts.“ antwortete sie ihm auf sein erneutes Nachfragen und wartete nun was Widar davon halten mochte. Sie schaute ihn an und senkte nur kurz die Augen, um Widar zu bestätigen, dass sie Thorbrandt glaubte.



22.02.2009 13:47:14  
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"Ich weiß nicht wie viel Vorsprung sie haben. Heute morgen waren sie nicht mehr im Verschlag und ich war gestern abend noch recht lange unterwegs. Auf jedenfall ist ihr Vorsprung groß genug. Du sagst du weißt nichts darüber? Nun gut, ich will dir glauben, weil du mich bisher noch niemals belogen hast. Doch sag mir Thorbrandt, hast du einen Verdacht?"
Widar war noch nicht ganz davon überzeugt, dass Thorbrandt nichts darüber wusste. Wenn er ihnen nicht geholfen hatte, so hatte er vielleicht eine Ahnung wer es getan haben könnte.
Vielleicht würde sich der Verdacht von Sieke und ihm bestätigen.
Ein kurzer Blick zu Sieke zeigte ihm, dass auch sie Thorbrandt glauben schenkte.


23.02.2009 18:17:05  
Thorbrandtfehlende Rechte fehlende Rechte fehlende Rechte 
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Thorbrandt war erleichtert, dass sie ihm offensichtlich Glauben schenkten, etwas in ihm löste sich, etwas wie ein fester, dicker Knoten der seine Brust von innen eingeschnürt hatte ...
Doch dieser Moment der Entspannung währte nur kurz, sehr kurz, denn nun fragte ihn der Rich nach einem Verdacht.
Der Zimmermann blickte zu Boden und runzelte die Stirn, es fehlte nicht viel und erwäre nervös von einem Fuß auf den anderen getreten.
Ohne die Blick der Beiden zu suchen holte er tief Luft und seufzte schwer. "Ich, ich -hm- möchte niemanden in Schwierigkeiten bringen oder verdammen, aber ich denke, ich sage nichts was Ihr nicht schon selbst ahnt - ich glaube nicht, dass sie es als Betrug ansieht und sie hat bestimmt nur das Beste für das Dorf gewollt - vielleicht, ganz vielleicht hat sie sogar Recht?" Thorbrandt sah Widar jetzt an, nicht Sieke - auf keinen Fall Sieke!- "Ich weiß nur, dass Lamberta wütend und verzweifelt war, als wir die Beiden aus Ihrer Hütte gezerrt haben - aber das ist kein Beweis ..."
Der Hüne schüttelte traurig den Kopf.


bearbeitet von Thorbrandt am 23.02.2009 19:23:19
23.02.2009 19:21:38  
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Sieke musterte Thorbrandt sehr genau und der Hüne wich ihrem Blick auch beständig aus. Hatte er etwa Angst vor ihr? Sieke schmunzelte in sich hinein. Oder wollte er etwas vor ihnen verbergen. „Hast du außer Lamberta sonst noch jemanden in Verdacht?“ hackte Sieke noch mal nach. Bis jetzt hatte niemand außer ihr noch eine weitere Person in Verdacht.


23.02.2009 20:25:09  
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Lamberta also... Das was für Widar die Bestätigung die er gebraucht hatte. Er selbst hatte schon an sie gedacht, doch nun hatte es auch noch Thorbrandt bestätigt. Dann würde sein nächster Besuch wohl bei Lamberta sein.
Siekes Frage interessierte auch den Rich, so blickte er den Hünen abwartend an.
Das Lamberta es alleine geschafft hatte, traute er der Frau durchaus zu, doch irgendwie hatte er das Gefühl das noch jemand dahinter steckte.



23.02.2009 20:47:40  
Thorbrandtfehlende Rechte fehlende Rechte fehlende Rechte 
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Wie auf ein Signal hin zuckte der Kopf der Zimmermannes herum und er blickte jetzt doch Sieke an, seine Augen funkelten von unterdrücktem Zorn. Wütend und beschämt dass er Lamberta erwähnt hatte - das war der Hüne.
"Nein ich habe niemanden im Verdacht! Noch nicht einmal wirklich Lamberta! Ich habe es doch schon gesagt, nur weil sie ärgerlich war als wir den Römer und vor allem Svanvith aus Eurem Haus geholt haben - das ist noch lange kein Beweis, dass sie wirklich etwas getan hat! - Ich fand es am Ende auch falsch und habe nichts getan, nichts! Vielleicht Deine Schwägerin ebensowenig ..."
Thorbrandt hatte es gar nicht gemocht, wie zufrieden die Wala gewirkt hatte als sie die Römer gefangen hatten.
Männer müssen manchmal hart sein, aber Frauen sollten das nicht sein müssen und nicht sein wollen!



bearbeitet von Thorbrandt am 24.02.2009 19:20:39
24.02.2009 19:16:08  
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