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Herzlich Willkommen Germanen und Römer

Wir sind ein HISTORISCHES Rollenspiel und spielen im Jahr 15n.Chr. in ALARICHS DORF, WIDARS DORF und der römischen Stadt MOGONTIACUM.

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WETTER UND ZEIT


Wetter


Jahr
Wir spielen im Jahr 15n. Chr.
Monate
Mitte April - Mitte Juni
Bitte berücksichtigt das in eurem Play
Wetter
Der April überrascht alle Dorfbewohner mit mildem, beständigem Wetter. Es regnet genug damit das Getreide wächst.
Im Mai ist es sehr windig und regnersich. Es gewittert häufig.
Der Juni ist der Vorbote des Sommers. Es ist angenehm warm, die Sonne scheint.










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Forum Übersicht » Rollenspielbereich » Domus Iulia » Cubiculum von Drusus Iulius Caesar
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Cubiculum von Drusus Iulius Caesar
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Altes Forum

Drusus (11.07.2008)

<------ Im Pferedestall mit Reinka

Nach dem Abendessen musste Reinka dann, wie von seiner Mutter angeordet, zu den Sklaven in den Schlaftrakt.
Lange konnte Drusus nicht einschlafen, weil er schon gemerkt hatte, dass Reinka sich gar nicht wohlfühlte und lieber gestern als heute fliehen wollte. Er sah immer noch ihren traurigen Blick, als eine der Sklavinnen sie wegführte.
Irgendwann überkam ihn dann allerdings doch die Müdigkeit und er schlief ein. Der kleine Junge träumte von dem bevorstehenden Abenteuer im wilden Gemanien auf der anderen Seite des Rhenus. Er sah sich mit Reinka und seiner Europa durch schier undurchdringliche Wälder reiten und es war ihnen nur möglich durch das Dickicht zu gelangen, weil sie so klein waren...

Am nächsten Morgen wachte er mit einem frechen Grinsen auf, denn es konnte nur die Götter gewesen sein, die ihm diesen Traum geschickt hatten...
Schnell macht Drusus sich fertig und machte sich auf die Suche nach dem Germanenmädchen.

------> irgendwo in der Villa Iulia


Drusus (22.07.2008)

<---- Reinka bei den Iuliern

Mit Reinka im Schlepptau rannte Drusus in sein Zimmer, und fegte im Vorbeigehen ein Paar Sache, die mitten im Zimmer lagen, unters Bett.
Das mach ich später", meinte er grinsend zu Reinka, "So, das wäre geschafft! Und jetzt müssen wir versuchen unauffällig Proviant, Decken und alles andere, was wir brauchen werden in den Stall zu bekommen."

Und tatsächlich waren die Kinder den Rest des Tages damit beschäfitg, alles unauffällig in den Stall zu bringen in ihr geheimes Versteck. Drusus hatt sogar noch ein paar Lappen besorgt, die er Europa um die Hufe wickeln wollte, damit man sie auf keine Fall hörte, heute Nacht.


Drusus (09.10.2008)

pp: Porta

Mit hängendem Kopf war Drusus in sein Zimmer gelaufen und warf sich auf sein Bett. Dem kleinen Jungen war zu Heulen zumute. Sein Vater hatte ihm immer wieder gesagt, dass man, wenn man erwachsen werden wollte, Verantwortung übernehmen musste. Jetzt hatte er Verantwortung übernehmen wollen und Reinka bis nach Hause bringen wollen und das war auch wieder einmal falsch gewesen.
Nun rannnen langsam doch die Tränen über die Wangen des kleinen Jungen. Nicht nur, dass er jetzt ganz grossen Ärger mit seine Eltern hatte, nein, seine einzige richtige Freundin war auch weg. Irgendwie freute er sich, dass Reinka wieder nach Hause ging, aber er fühlte sich im Augenblick einfach nur so unglaublich leer und allein.


Agrippina (24.10.2008)

Agrippina hatte sich lange überlegt ob sie zu Drusus hinaufgehen sollte, obwohl er von Germanicus noch keine angemessene Strafe erhalten hatte.
Eine Seite in ihr flehte darum ihren Sohn endlich wieder in die Arme schließen zu dürfen und ihn nie wieder loszulassen. Die andere Seite jedoch erinnerte sich noch zugut an die Angst und den Schmerz welcher Drusus mit seiner unüberlegten Handlung herbeigeführt hatte. Einmal ganz abgesehen von den Gefahren in welche er sich und die anderen gebracht hatte.

Nachdem sie eine Weile darüber nachgedacht hatte, war sie schließlich zu seinem Zimmer gelaufen und leise eingetreten. Langsam hatte sie sich auf das Bett gesetz und strich Drusus schweigend durch die Haare.


Drusus

Drusus wusste nicht, wie er sich hinlegen oder ob er besser sitzen sollte, oder vielleicht doch besser stehen? Alles tat ihm weh, nachdem sein Vater bei ihm gewesen war. Eine solche Tracht Prügel hatte er in seinem ganzen Leben noch nicht bekommen. Ja, auf dem Bauch ging es einigermassen...

So hatte er eine ganze Weile dort gelegen und war sogar etwas eingedöst. Deswegen hatte der Junge auch das leise Eintreten seiner Mutter nicht wahrgenommen.
Drusus zuckte kurz zusammen, als er die Berührung spürte. Er drehte den Kopf und sah seine Mutter mit verweinten Augen an. Am liebsten wäre er ihr um den Hals gefallen, aber so recht wusste er nicht, ob sie nicht genauso sauer war, wie sein Vater... Das Zögern des Jungen war ganz deultich zu sehen.


Agrippina

Germanicus Strafe war hart gewesen, aber sie war gerecht. Das wusste Agrippina und sie stand voll und ganz hinter der Entscheidung und dem Handeln ihres Mannes. Drusus hatte ihnen große Angst bereitet und einige anderen Menschen in Gefahr gebracht. Sie wusste wie ungerne Germanicus diese Strafe ausgeführt hatte und sie war in gewisser Hinsicht Stolz auf ihren Gatten, dass er es trotz der erschwerten Umstände getan hatte.

Wie Drusus sie nun mit verweinten Augen ansah, schmolz ihr das Herz und sie versuchte ihn aufmunternt anzulächeln. Die Sorge um ihn hatte sie beinahe verrückt gemacht. Noch immer schweigend fuhr sie ihm weiter durch das Haar. Dann streckte sie die Arme aus. "Komm her Drusus."


Drusus

Es tat so gut, wie seine Mutter ihm durchs Haar fuhr. Allein diese Berührung war so tröstlich, dass Drusus schon wieder die Tränen kamen.

Nur zu gerne leistete der kleine Junge der Aufforderung von Agrippina folge und warf sich schluchzend in die Arme seiner Mutter, "Oh, Mami, ich hab dich soooo lieb.... ich verspreche dir, ich mache es nie wieder...." Beinahe schon verzweifelt klammerte er sich an sie, damit er die Wärme und Geborgenheit richtig spüren konnte.


Agrippina


Fest schlang sie ihre Arme um Drusus und wog ihn sanft hin und her. Immer darauf bedacht ihm, nach der Tracht Prügel die er von seinem Vater bekommen hatte, nicht noch mehr Schmerzen zuzufügen.
"Drusus, das war wirklich sehr dumm von dir. Dein Vater und ich haben uns große Sorgen um dich gemacht." Noch immer griff eine kalte Hand nach ihrem Herzen wenn sie sich wieder in Erinnerung rief, welche Angst sie um ihren Sohn gehabt hatte. Liebevoll strich sie ihm über den Kopf und küsste ihn sachte auf die Stirn.


Drusus

Drusus verstiefte ich kurz, als seine Mutter ihn so fest in den Arm nahm, es war schon ziemlich unangenhem, nach den Prügeln, die er bezogen hatte, aber er sehnte sich viel mehr danach von seiner Mama im Arm gehaltenn zu werden...
Der kleine Junge klmmerte sich an Agrippina fest, als wolle er sie nie wieder loslassen...

Nun kam doch noch die Moralpredigt von seiner Mutter, konnte sie nicht ienfach nur hier sitzen und sich im Arm halten?
Mit tränenverschleierten Augen sah Drusus zu seiner muter auf, "Ich... ich verspreche euch, ich mache es nie wieder, aber sie war sooo traurig, sie hat ihre Eltern und Freunde sooo sehr vermisst...", warum konnten die Erwachsenen das denn nicht verstehen?


Agrippina

Agrippina küsste Drusus auf die Stirn und wischte ihm vorsichtig die Tränen aus den Augen.
"Dein Vater und ich haben uns sehr große Sorgen um dich gemacht. Ich hatte Angst das dir etwas passiert sein könnte. Genauso wie Reinka ihre Familie und Freunde vermisst hat, sosehr haben dein Vater, ich und deine Brüder dich vermisst. Es ist lobenswert von dir Drusus, dass du dir solche Gedanken machst und handeln möchtest wie ein Erwachsener. Das ehrt dich, aber das nächste Mal musst du noch etwas sorgfältiger nachdenken. Versprich mir das bitte."
Noch immer hielt sie Drusus im Arm und hielt ihn fest.


Drusus

Etwas ungläubig sah Drusus seine Mutter an, warum zeigten Erwachsene es immer mit Schlägen, dass sie sich Sorgen um einen machten?
"Aber, ich wäre doch wiedergekommen, ich wollte doch gar nicht...", begann er, "Ich verspreche es, Mami", sagte er in einem ganz lieben Tonfall und kuschelte sich wieder in den Arm von Agrippina. Noch sorgfältiger nachdenken? Aber er hatte doch an alles gedacht, Vorräte, Wasser, Decken... aber vermutlich meinte seine Mutter etwas anderes...


Agrippina

Ein Kloß bildetete sich in ihrem Hals und Agrippina versuchte die aufsteigenden Tränen zu bekämpfen. Sie liebte ihren Sohn von ganzem Herzen und sein Versprechen beruhigte die Römerin. Noch immer hielt sie Drusus in den Armen und strich ihm liebevoll und sanft über den Rücken. Für einen kurzen Moment schloss sie die Augen. "Das ganze war sehr abenteuerlich, nicht wahr?"
Mit einem kleinen Lächeln auf den Lippen öffnete sie wieder die Augen und küsste ihren Sohn auf die Stirn. Agrippina wollte ihm nicht das Gefühl vermitteln, dass es in Ordnung war, was er getan hatte, doch er war bereits bestraft worden und sie wollte es ihm nicht noch schwerer machen, wie er es ohnehin schon hatte.


Drusus (31.10.2008)

Drusus schaute überrascht auf und seine Augen beganne zu leuchten, "Oh ja, Mami, das war es, sehr sogar... soll ich es dir erzählen?", nun war der kleine Junge Feuer und Flamme und wollte seiner Mutter unbedingt von "seinem grossen Abenteuer" erzählen. Hoffentlich dachte er in der Aufregung daran, einige Dinge nicht zu erwähnen, wie den Knochenschnitzer Einar...


bearbeitet von Geschichtenerzähler am 09.04.2009 15:59:13
09.04.2009 15:59:01   
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