RÖMER GEGEN GERMANEN
Die Marser



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Herzlich Willkommen Germanen und Römer

Wir sind ein HISTORISCHES Rollenspiel und spielen im Jahr 15n.Chr. in ALARICHS DORF, WIDARS DORF und der römischen Stadt MOGONTIACUM.

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WETTER UND ZEIT


Wetter


Jahr
Wir spielen im Jahr 15n. Chr.
Monate
Mitte April - Mitte Juni
Bitte berücksichtigt das in eurem Play
Wetter
Der April überrascht alle Dorfbewohner mit mildem, beständigem Wetter. Es regnet genug damit das Getreide wächst.
Im Mai ist es sehr windig und regnersich. Es gewittert häufig.
Der Juni ist der Vorbote des Sommers. Es ist angenehm warm, die Sonne scheint.










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Farafehlende Rechte fehlende Rechte fehlende Rechte 
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"WAS?" Mit wütendem Blick tauchte Fara Im Wagen auf, blieb jedoch am Eingang stehen und sah hinüber zu Ismar. Sie war nicht seine Sklavin und sicher würde sie sich nicht von ihm in einem solchen Ton herumkommandieren lassen. Aber trotzdem war sie gekommen. Der jungen Frau war deutlich anzusehen, das sie diese Nacht wohl kaum geschlafen hatte, doch Fara würde sich deswegen sicher nicht beklagen. Um nichts in der Welt hätte sie diese Nacht im Wagen verbringen wollen.
Kurz huschte ihr Blick zu Hund und erleichtert musste sie feststellen, dass es dem Sklaven gut zu gehen schien. Ismar hatte also seine Wut nicht an ihm ausgelassen. War der Sklavenhändler gestern eigentlich wütend gewesen? Die Richstochter wusste nicht genau was sie glauben sollte. Das Verhalten des Sklavenhändlers war mehr als seltsam gewesen und sie hatte sich noch lange gefragt weshalb das wohl so gewesen war. Mit verschränkten Armen lehnte sie am Eingang des Wagens und blickte Ismar abwartend an.



25.01.2009 19:41:06   
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"Ja, Herr", versicherte Hund schnell und konnte seine Sorge um Fara nicht ganz verbergen. Germane? Ismar hatte sie nicht wirklich Germane überlassen? Das wäre grauenvoll! Er wußte ja, wie sehr er selbst es haßte, diesem Mann überlassen zu werden. Bei ihm war nichts schön, schon gar nicht der Schmerz. Der war einfach gemein.

Die Tritte seines Herrn machten ihm nichts aus. Im Gegenteil. Bewiesen sie doch, wie sehr sein Herr sein Herr war. Auch als der Befehl erfolgte, etwas zu Essen zu bereiten, bestätigte er schnell mit einem eifrigen "Ja, Herr" und suchte alles nötige hervor.

Wie erleichtert er war, als Fara dann auftauchte, hätte Hund kaum ausdrücken können. Zwar wirkte sie nicht gerade ausgeschlafen, doch sie sah auch nicht so aus, als hätte sie die Nacht mit Germane verbringen müssen. Er wagte es, sie kurz anzulächeln und hoffte, daß sein Herr es nicht gesehen hatte.

Dann beeilte er sich, mit der Zubereitung des Frühstücks zu beginnen. Er sollte seinen Herrn später zur Latrine begleiten... So ganz wußte er nicht, was ihn dabei wohl erwartete.


25.01.2009 21:58:07   
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Düster funkelte Ismar Fara an. Dabei bemerkte er wie unausgeschlafen sie wirkte. Frohr sie etwa? Sein Blick wurde immer weicher und er griff wie nebensächlich nach Hund, berührte ihn nur ganz zart, einem Hauch gleich und wusste doch, dass es genügen würde.

"Hund, du kümmerst dich zuesrt um Fara. Bring mehr warmes Wasser."

Unschlüssig musterte er nun die Rcihtochter. So ungestüm sie war, so frech und aufsässig, sie hatte Ismars Herz berührt. Auf eine seltsame Art und Weise. Doch er wollte nicht, dass es ihr nun schlecht erging.

"Was ist passiert? Wo warst du?"

Seine Stimme war wenig aggressiv und eher unschlüssig. Die Augen ruhten dennoch nicht still. Noch immer war da das Verhör in seinen Gedanken. Die Erkenntnis, ein Nichts zu sein. Selbst Fara als Richtochter war mehr als er. Ob sie es wusste, oder ahnte? ... Würde man ihn im Dorf jemals zwingen sie Herrin zu nennen? Die Kiefer aufeinandergepresst ballte er die Fäuste und trat unruhig auf sie zu. Er wollte raus, nicht auf ihre Antwort warten... einfach weg. Aber dazu hätte er sie beiseite schupsen müssen. Alles in ihm war im aufruhr. Er wollte nähe und doch gleichzeitig sich mit der Peitsche luft machen.


25.01.2009 22:11:45 
Farafehlende Rechte fehlende Rechte fehlende Rechte 
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Wo sie gewesen war? "Weißt du, nachdem ich in der Taverne ein ausgedehntes Frühstück zu mir genommen habe, bin ich spazieren gegangen und hab mich hier und dort nett unterhalten, bin dann über den Marktplatz gelaufen und hab mir die Ware der anderen Händler angesehen."
Erwiederte sie wütend.
"Was glaubst du den wo ich war? Ich war die ganze Nacht vor dem Wagen."
Irgendetwas stimmte hier ganz und gar nicht. Ismars Blick lies ihre Wut im Nu verrauchen. Wieso sah er sie so an? Unschlüssig runzelte sie die Stirn. Als Fara weitersprach war ihre Stimme ruhiger als vorher.
"Ich...hm...es tut mir leid, das ich gestern versucht habe wegzulaufen."
Es kam wirklich selten vor das die Richtochter sich für etwas entschuldigte, doch das meinte sie ehrlich. Auch wenn es ihr hier bei Ismar nicht unbedingt gefiel, schon gar nicht nachdem er sie geschlagen hatte, so wusste sie auch, dass es in der Stadt gefährlicher für sie wäre.
"Du musst aber zugeben, der Plan war nicht einmal schlecht. Dumm nur, dass ich ausgerechnet dir in die Arme gelaufen bin." bemerkte sie mit einem leichten Lächeln. Sollte sie es wagen zu fragen wo er gestern abend gewesen war?
"Wo warst du den gestern abend?"
Mehr als sie zur Seite schupsen oder ihr eine Ohrfeige zu verpassen konnte er nicht. Das Ismar so nah vor ihr stand gefiel ihr nicht. Ihre Arme hatten sich enger um ihren Körper geschlungen und ihre Augen ruhten auf dem Sklavenhändler. Immer darauf bedacht seine möglichen Reaktionen im Auge zu behalten.


bearbeitet von Amalia am 25.01.2009 22:55:05

25.01.2009 22:28:35   
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"Ja, Herr." Nur zu gerne befolgte Hund Ismars neue Befehle. Fara sah wirklich so aus, als könnte sie warmes Wasser gebrauchen. Schnell stellte der Sklave Wasser auf das Feuer und schürte das Feuer kräftig an, damit es schnell ging. Während das Wasser sich erwärmte, holte er die Seife und ein frisches Tuch zum Abtrocknen. Als er mit der Schüssel zum Feuer zurückkehrte, war das Wasser, er hatte den Topf in weiser Voraussicht nicht zu voll gemacht, bereits angenehm warm, so daß er es gleich in die Schüssel geben konnte. Die trug er dann wieder in den Wagen. "Das Wasser ist bereit, Herr. Ich kümmere mich dann um das Frühstück." Und schon wandte er sich ab, um mit den Frühstücksvorbereitungen zu beginnen. Dabei aber behielt er die Ohren offen. Denn nur zu gerne wollte er wissen, was Ismar auf die Frage von Fara antworten würde.


26.01.2009 19:15:27   
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Mit einem stummen Nicken quittierte Ismar die Aussagen seines Sklaven und hielt dabei den Blick fest auf Fara gerichtet. Die Arme vor der Brust verschrängt hörte er geduldich zu. Zuerst wollte er sie anschreien, auspeitschen, für ihre freche Antwort, doch was sie dann sagte, milderte seine Gefühle. Ein seltsam wirkendes Grinsen zeigte sich auf seinen Lippen.

"Ja, sehr dumm."

Doch dann wurde sein Gesicht fahl, die Augen leer. Einen Moment starrte er sie einfach nur an. Was sollte oder konnte er sagen? Seine Kiefermuskeln arbeiteten, als er sich den gestrigen Tag nocheinmal ins Gedächnis rief.

"Ich war im Castellum. Danach habe ich ... einen ausgedehnten Spaziergang gemacht."

Seine Augen zeigten deutlich, dass da viel mehr war, als seine Worte zu verraten wussten. Irgendetwas kämpfte in ihm. Seine Hände wurden unruhig und wechselten immer wieder zwischen geballter Faust und weit ausgestekten Fingern.
Ismar stand ansonsten nur da. Ließ alles um ihn herum geschehen und fühlte sich fremd in der eigenen Haut.


26.01.2009 20:30:07 
Farafehlende Rechte fehlende Rechte fehlende Rechte 
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"Sieh an, er kann sogar lächeln." Freundlich quittierte sie das kleine grinsen, konnte man es den überhaupt so nennen, auf Ismars Lippen. Noch immer stand sie mit verschränkten Armen am Ausgang des Wagens. Die Regung auf seinem Gesicht war ihr nicht entgangen und die Antwort welche er ihr gegeben hatte, war sicher nicht komplett. Doch Fara würde sich wohl damit zurfieden geben, denn sie war schon froh, darüber das Ismar auf ihren kleinen Scherz eingegangen war und sie nicht wieder geschlagen hatte.
"Im Castellum also... du musst mir nicht sagen was dort vorgefallen ist."
Ihre Stimme klang ganz leicht Eingeschnappt. So hatte sie von ihrem Vater schon viele Informationen bekommen. Vielleicht würde es auch bei Ismar funktionieren. Fara war einfach zu neugierig um sich enfach zufrieden zu geben.
Immer wieder warf sie einen unauffälligen Blick zu Hund, der damit beschäftigt war Ismars Aufgaben zu erfüllen.


bearbeitet von Fara am 26.01.2009 22:23:25

26.01.2009 22:22:55   
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Schnell blickte Hund zu Ismar. Lächelte er wirklich? Ja, es könnte fast ein Lächeln sein. Nicht ganz, aber fast. Schnell richtete der Sklave seinen Blick wieder auf seine Arbeit. Inzwischen kochte er gar nicht schlecht. Er hatte es ja auch auf die harte Art erlernt. Nur Ratte war an seine Kochkünste herangekommen. Ratte... nein, an den mochte er ja nun gar nicht denken!

Lieber hören, wie Ismar wohl auf die schnippischen Worte des Mädchens reagieren würde. Ob er ihr wohl erzählte, was er erlebt hatte? Hund konnte es sich kaum vorstellen. Zu sehr hatte dieses Erlebnis an Ismars Seele gekratzt. Andererseits hatte Fara so etwas an sich, was einen veranlaßte, ihr alles mögliche zu erzählen. Hatte sie diese Wirkung wohl auch auf Ismar?


27.01.2009 21:21:43   
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Sein Gesicht zeigte kurz sogar ein breiteres Lächeln, als Fara Ismar drauf ansprach. Doch schnell gefrohr es wieder. Bei den Bildern, die nun erneut in ihm aufstiegen ging seine Hand über die Peitsche und Hass leuchtete in seinen Augen. Was glaubte das Gör, wer sie war? Natürlich musste er es ihr nicht sagen...und überhaupt...Schließlich atmete er tief durch, drehte sich um und ging einen Schritt. Drehte sich erneut um. Und schaute ihr in die Augen.

"Der Legat hat mich verhört."

Seine Stimme drohte zu kippen, sodass er sich außer stande sah mehr zu reden. Er hätte auch nicht gewusst, was. Seine Kiefermuskeln arbeiteten und er kämpfte gegen die Tränen in seinen Augen an. ... Er war ein nichts..ein Germane, Dreck...ohne Heimat. Wut gegen seinen Erzeuger ergriff ihn. Niemals würde er ihn kennenlernen...oder niederschlagen können. Niemals würde er ein Römer sein können. Der einzige Ort an dem er dies war, war das Dorf, in dem man ihn hasste oder wenigstens ignorierte.
Hasserfüllt bahnte er sich nun rasch und eher plötzlich den Weg hinaus, schubste sie und Hund unsanft beiseite. Ein hartes Nachtreten galt Hund... eigendlich galt es dem Legaten, doch Hund war da, und konnte sich nicht wehren. Alle anderen ignorierend ging er mit langen schritten über den Marktplatz zur Latrine.


27.01.2009 21:35:18 
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Der Legat hatte ihn verhört? Oh das klingt nicht wirklich erbauend und Fara tat es jetzt sogar leid, das sie überhautp danach gefragt hatte. Wieso war sie immer nur so neugierig?
Schnell trat sie zur Seite um Ismar hinaus zu lassen. Das er sie unsanft anrempelte nahm sie wortlos hin. Schließlich war sie es gewesen die ihn wieder wütend gemacht hatte und das obwohl der Anfang des Gespräches nicht einmal übel gewesen war.
Seufzend setzte sie sich und blickte zu Hund. "Geht es dir gut? Hat er dir etwas getan?"
Die Nacht hatte ihre Spuren hinterlassen und so tat ihr jeder Knochen im Körper weh. Müde streckte sie ihre Beine aus und wartete auf eine Antwort von Hund.



27.01.2009 22:04:36   
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Daß Ismar ihn schubste und trat, fand Hund nicht weiter tragisch. Doch daß sein Herr nun doch allein zur Latrine marschierte und ihn nicht mit sich befahl, das wunderte ihn angesichts der Ankündigung von vorhin. Er war unsicher, was sein Herr nun von ihm erwartete. Ihm einfach folgen? Oder aber das Frühstück vorbereiten? Er entschied sich für zweiteres und nahm es in Kauf, später dafür bestraft zu werden. Doch einen Moment lang blickte er Ismar unschlüssig hinterher. Schließlich seufzte er und machte sich wieder an die Arbeit. Als Fara ihn ansprach, blickte er kurz auf vom Mahlen des Korns. "Ja, danke. Mir geht es gut. Und Dir? Du siehst schrecklich müde aus. Möchtest Du Dich nicht im Wagen waschen? Du wärst jetzt allein dort."


28.01.2009 20:21:11   
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Erleichtert blickte sie Hund an. Es ging ihm also gut. Wie sehr hatte sie gehofft, dass Ismar ihn in Ruhe lassen würde. Hund sollte nicht für ihren Fehler bestraft werden. "Hund, es ... wenn er dir etwas getan hätte nur weil ich versucht habe wegzulaufen, das hätte ich mir niemals verziehen. Bitte glaube mir, dass ich das nicht gewollt hätte. Doch ich musste diese Gelegenheit einfach nutzen, auch wenn es nichts gebracht hat."
Ausser Rückenschmerzen und eine unruhige Nacht. Der Sklave war ihr sehr ans Herz gewachsen und wenn er unter ihrem Fehler hätte leiden müssen... daran wollte sie gar nicht denken. Nun verstand sie was ihr Vater ihr so oft versucht hatte zu sagen. Es war nicht einfach Entscheidungen zu treffen, wenn sie jemanden betrafen den man gerne hatte.
Über seinen Frage dachte sie kurz nach. "Ja...vielleicht sollte ich das tun."



28.01.2009 20:38:36   
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Hund lächelte sie erfreut an. Sie machte sich Sorgen, ihn in Schwierigkeiten gebracht zu haben? Wie lieb sie war! "Nein, nein, sorge Dich nicht um mich. Und er war nicht zornig wegen Dir. Er war zornig wegen des Legaten. Allerdings... wenn das nicht gewesen wäre, dann wäre er bestimmt zornig auf Dich gewesen." Er zuckte mit den Schultern und gab das Getreide in das kochende Wasser. Jetzt mußte er genau aufpassen, daß nichts anbrannte.

"Wohin wärest Du gegangen? Und was wolltest Du denn tun? Es ist nicht ungefährlich in der Stadt. Hier gibt es nicht nur den einen Sklavenhändler. Und ein anderer hätte keine Skrupel, Dich in sein Sortiment mit aufzunehmen. Wenn sie merken, daß Du keinen Beschützer hast, bist Du Freiwild." Das war die bittere Wahrheit. "Bitte lauf nicht mehr fort. Ich würde vor Sorge um Dich umkommen."


29.01.2009 20:10:22   
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"Ich..." Frustriert zuckte sie mit den Schultern. "Ach... es war ein Blöder Plan. Schlicht und ergreifend Blöde. Aber es war der einzige der mir auf die schnelle eingefallen ist. Irgendwie musste ich die Situation doch nutzen." versuchte sie sich zu verteidigen. Normalerweise waren ihre Pläne besser und durchdachter.
Das Ismar nur wegen dem Legaten nicht wütend gewesen war, machte sie etwas stutzig. Was hatte dieser ihm nur angetan? Ein Verhör konnte doch nicht solche Folgen nach sich ziehen und einen Menschen für einen Abend so grundlegend ändern?
"Es wäre alles besser gewesen wie hier zu bleiben, bei ihm." Doch entsprach das wirklich der Wahrheit? Fara war sich dessen nicht mehr so sicher. Sie hatte um alles auf der Welt aus dem Dorf gewollt und ein Abenteuer erleben, nun hatte sie eines und wollte davor weglaufen?
"Mal ehrlich Hund, in der Stadt ist es kaum gefährlicher als bei Ismar." Trotzig schob sie ihre Unterlippe nach vorne. Fara hasste es wenn jemand ihr klar machte dass ihr Plan nichts gewesen war und sie es nur schlimmer gemacht hätte.
"Bitte lauf nicht mehr fort. Ich würde vor Sorge um Dich umkommen."
Lächelnd blickte sie Hund an. Er machte sich Sorgen um sie und das obwohl er Ismar Tag und Nacht ausgeliefert war. "Ich verspreche es dir, Hund. Du sollst dir um mich keine Sorgen machen müssen."Ein Versprechen zu geben fiel ihr in diesem Fall recht schwer, den sie hätte es bei Gelegenheit wieder versucht, vielleicht. Doch durch ihr Versprechen war sie gebunden und würde nun hier bleiben, bis... ja, bis was?



29.01.2009 21:11:05   
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(cf: Taverne Cervisia-Quell)
Albero und Einar
Es war noch nicht zu spät am Nachmittag und die Kunden zwischen den Markständen waren noch zahlreich unterwegs, also rollte der Knochenschnitzer das schwarze Rossfell wieder über den vormals blanken Verkaufstisch aus und setzte sich auf das robuste Dreibein aus Leder und Holzpfosten dahinter.
"Vielleicht magst Du Dich etwas auf dem Markt umsehen, Albero? - Aber tu uns beiden einen Gefallen und mache keine 'langen Finger', ja?" Der Sugambrer grinste, aber seine Augen hatten einen ernsten Eindruck beibehalten. "Wenn ich jemand vom Haushalt des Germanicus sehe, dann lasse ich es Dich merken." Es war immer besser 'mehrere Hörner unter dem Messer zu haben' und wenn er einen zusätzlichen Kontakt zur Familie des Statthalters bekommen konnte - war das willkommen!
Einar nickte dem Jungen aufmunternd zu und begann dann in der Menge nach 'bekannten Gesichtern' Ausschau zu halten.


30.01.2009 20:52:30  
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