RÖMER GEGEN GERMANEN
Die Marser



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Herzlich Willkommen Germanen und Römer

Wir sind ein HISTORISCHES Rollenspiel und spielen im Jahr 15n.Chr. in ALARICHS DORF, WIDARS DORF und der römischen Stadt MOGONTIACUM.

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WETTER UND ZEIT


Wetter


Jahr
Wir spielen im Jahr 15n. Chr.
Monate
Mitte April - Mitte Juni
Bitte berücksichtigt das in eurem Play
Wetter
Der April überrascht alle Dorfbewohner mit mildem, beständigem Wetter. Es regnet genug damit das Getreide wächst.
Im Mai ist es sehr windig und regnersich. Es gewittert häufig.
Der Juni ist der Vorbote des Sommers. Es ist angenehm warm, die Sonne scheint.










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Forum Übersicht » Off Topic » Widars Dorf - Archiv » Auf der Jagd
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Auf der Jagd
Runafehlende Rechte fehlende Rechte fehlende Rechte 
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"Daran zweifle ich nicht." erwiederte sie keck, darauf, dass Fraomar eine Menge wusste die man tun konnte. Ihm würde sicher so einiges einfallen. "Etwas großes?" Fragend blickte sie ihn an und zeigte sich wirklich interessiert an dem was er sagte. "Auf was hast du denn spekuliert?"
Runa nahm es sehr wohl zur Kenntnis, dass Fraomar mit einem Schmunzeln auf ihren Kommentar zu dem Ausschnitt reagierte. Etwas anderes hatte sie auch nicht erwartet.
Ein seltsamer Schauer überkam sie, als Fraomar ihr eine Haarsträhne aus dem Gesicht strich. Im Grunde war es nur eine kleine unbedeutende Geste, aber sie hatte eine Ahnung was dahinter steckte und es gefiel ihr.
"Dann scheinst du deine Absichtne nicht gerade gut verstecken zu können, außer du beabsichtigst es offen zuzugeben was du gerade denkst oder vorhast."


29.08.2010 21:36:51  
Fraomarfehlende Rechte fehlende Rechte fehlende Rechte 
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Sie war frech. Sie hatte Feuer. Fraomar ginste breit. Oh ja, er wusste vieles, was sie würden tun können. Runa wirkte nicht so, als würde es sie besonders stören. Also kam er näher. Nun berührte sein Bein das ihre.
Er kam ihrem Ohr näher. Sein ganzer Körper drängte sich nun sogar gegen sie. Die Frau schien nicht abgeneigt...nein sondern sogar ein wenig interessiert. Ein wirklich guter Anfang. "Auf dich, Runa."
Hauchte er gefährlich leise in ihr Ohr. Ja, er hatte auf sie spekuliert. Sie war das große, das was er hatte fangen wollen. Die Hitze in seinem Körper zentrierte sich in seinen Lenden. Fraomars Augen zogen sie förmlich aus und seine Nase nahm ihren Duft in sich auf. Wie herrlich verboten es sich anfühlte.

Der Schauer war ihm nicht entgangen, der sie durchfuhr, als er sie berührt hatte. Seine Hand ging langsam in ihren Nacken. "Ganz offen"

Sagte er nur knapp, als sie darauf einging, das er seine Absichten wohl nicht gut versteckte. Es reichte ihm. Wenn sie nicht wollte, würde er sie sich schon nehmen. Seine Hand, die eben noch fast streichelnd in ihren Nacken gegangen war, fasste nun grob zu und zog sie zu sich. Er fragte nicht. Ihre Meinung interessierte ihn nicht mehr. Fraomar presste einfach seine Lippen auf die ihren. Während die andere Hand bereits versuchte an ihr entlang zu gehen, um eine Möglichkeit darunter zu kommen zu finden.


02.09.2010 18:32:10  
Runafehlende Rechte fehlende Rechte fehlende Rechte 
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Gänsehaut überzog ihren Körper als sein Bein das ihre berührte und sich seine Lippen ihrem Ohr näherten. Er hatte auf sie gewartet? Auch wenn sie das bezweifelte, so hörte sie diese Worte natürlich gerne. Jede Frau wollte sich begehrt fühlen und genau diesen Wunsch erfüllte Fraomar ihr gerade.

Ihre blauen Augen nahmen jeden Bewegung Fraomars wahr. Gespannt wartete sie was er als nächstes tun würde. Ihre Wangen hatten sich ein wenig rot verfärbt und ihre Brust hob und senkte sich schneller je näher er ihr kam. Als er mit seiner Hand ihren RÜcken umfasste zuckte sie ein wenig zusammen. Doch nicht weil sie ihn fürchtete, sondern vielmehr weil sie diese Berührungen nicht sehr oft genießen konnte. Männer hatten in ihrem Leben bisher keine große Rolle gespielt gehabt. Sie war mit enigen aufgewachsen und hatte sich ihrer 'Dienste' immer dann bemächtigt wenn es ihr eigener Wunsch gewesen war. Doch niemand von ihnen hatte jemals das erfüllen können was sie sich tief in ihrem innersten gewünscht hatte.
Kaum hatte sie diesen Gedanken zu Ende gedacht gehabt, da presste Fraomar seine Lippen auf die ihre. Eine Hand schlang sie um seinen Nacken um ihn noch ein wenig näher an sich heran zu ziehen und erwiederte seinen leidenschaftlichen und fordernden Kuss nur zu gerne. Sie spürte wie er versuchte einen Weg unter ihre Kleidung zu finden, doch sie hinderte ihn nicht daran.


05.09.2010 23:08:35  
Fraomarfehlende Rechte fehlende Rechte fehlende Rechte 
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Fraomar hatte die Gänsehaut von Runa durchaus bemerkt und hoffte, das es Angst sein mochte. Ihre Augen aber zeigten etwas anderes. Es machte die Frau interessanter. Die Röte ihrer Wangen gab Hoffnung, das er sein 'Wild' nun in der Falle hatte. Auch seine Atmung wurde schneller, drängender.

Der Mattiaker schauerte, als sie unter seiner Berührung zuckte. Er selber dachte das es Furcht war. Sein Grinsen wurde immer selbstsicherer.
Ihre Reaktion auf seinen sehr vordernden Kuss, überraschte ihn ein wenig. Die Hand in seinem Nacken war ungewohnt angenehm. Auch wenn er ein wenig enttäuscht war, sie nicht erschrocken zu haben. Er ließ sich ziehen. Aber nur, um sich kurz darauf stärker gegen sie zu drängen. Die Erwiederung des Kusses schlug alle Gedanken beiseite. Sie wehrte sich nicht. Und doch wollte er eben dies erreichen.
Wild vor Gier trennte er sich nur von ihr, um sie auf den Boden zu schubsen und kurz darauf ihr zu folgen. Es gab für ihn nun kein zurück mehr. Seine Hände rissen an dem Stoff der Kleidung. Seine Lippen wechselten mit Zähnen. Fraomar hatte nur noch ein Ziel. Und Fraomar würde es erreichen. Gleich was ihr Wille war. Dabei wünschte er sich nichts mehr, als sie zu seinem Eigentum zu machen.


bearbeitet von Fraomar am 06.09.2010 16:41:28
06.09.2010 16:40:38  
Runafehlende Rechte fehlende Rechte fehlende Rechte 
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So stürmisch der Kuss begonnen hatte, so stürmisch endete er auch. Runa war ein wenig außer Atem und ihre Gedanken schwirrten wild in ihrem Kopf herum. Das war vermutlich auch der Grund, wieso sie sich nicht auf den Beinen halten konnte, als Fraomar sie unsanft schubste. Ein wenig entrüstet blickte sie ihn an, erkannte jedoch in seinen Augen noch immer wie er sich nach ihr verzehrte.
Noch immer schlug ihr Herz wie wild in ihrer Brust, doch nicht nur alleine wegen der Leidenschaft die in ihr tobte, sondern auch weil sie sich ein wenig vor dem fürchtete was nun kommen würde. Doch es war etwas anderes wie andere unter fürchten verstehen würden. Es war nichts unangenehmes. Denn die Furcht hatte schon immer ihr ganzes Leben bestimmt und Runa hatte gelernt damit umzugehen. Für sie war die Furcht ein Antrieb und nichts hinderliches.

Runa rückte ein Stück zurück als Fraomar zu ihr kam um ihm ein wenig das Gefühl zu geben, das er die Oberhand hatte. Es schien ihm wohl sehr wichtig zu sein und sie würde ihm dies nicht nehmen wollen. Die junge Frau biss sich ein wenig auf die Lippen, als Fraomar zu ihr auf den Boden kam und an ihrer Kleidung riss. Ihre wangen glänzten rosig und für einen kurzen Moment dachte sie darüber nach, Fraomar zu sagen was sie hier überhaupt wollte. Wieso sie hier her gekommen war, aber Runa fürchtete den Moment zu zerstören und das war wirklich das letzte was sie wollte.
So machte sie es ihm nicht wirklich schwer unter ihre Kleidung zu kommen oder sogar Teile davon abzulegen. Sie selbst schob ihre Hände unter sein Hemd und genoss es seine wärmende Haut zu erforschen.


06.09.2010 17:49:26  
Fraomarfehlende Rechte fehlende Rechte fehlende Rechte 
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Er glaubte Runa nun erobert zu haben. Schade das es bis jetzt so ganz ohne Kampf geschehen war. Fraomar lachte sogar kurz etwas düster als er auf sie herunter sah. Vielleicht würde das ja helfen. Tatsache...
Zwar war ihr Blick für seinen Geschmack viel zu direkt, aber das würde sie noch lernen...lernen müssen. Wieder ein Lachen. Doch sie bewegte sich. Wollte sie gar weg von ihm?
Es gab ihm den nötigen zusätzlichen Reiz an der Situation.

Der Stoff gab leicht nach. Ihre Gesichtsfarbe war für Fraomar das deutliche Zeichen sie nun besiegen zu können. Ganz und gar. Die ersten Kleidungsstücke verließen Runa und Fraomar konnte seine gierigen Augen nicht zurückhalten. Ebensowenig wie die Hände.
Der Mattiaker hatte nun nur noch eines vor. Sie von dieser lästigen Beinbekleidung zu befreien. Er zerrte und hob ihren Körper an.
Ihre Berührung war zunächst angenehm. Doch dann bemerkte er, was vor sich ging. So hatte er es nicht geplant. Unsanft nahm er ihre Hände und bemühte sich diese über ihrem Kopf mit einer Hand zu fixieren. Sein Griff war erbarmungslos. Die Stimme klang rauh und von Gier getragen.

"Ich habe dir nicht erlaubt mich zu berühren!"


Gleich wie angenehm es war. Er wollte bestimmen. Fraomar musste darauf acht geben die Frau jetzt bereits zu erziehen, um sie schlussentlich als eine Sklavin halten zu können. Diese Gedanken trieben die Hitze weiter an.


06.09.2010 20:15:50  
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Ihre blauen Augen hafteten weiterhin fest an Fraomar. Sie glaubte zu wissen das er es nicht wollte und dennoch konnte sie es nicht lassen. Es war einfach zu faszinierend seine Regungen zu betrachten. Runa wusste das ihre blauen Augen sehr fesselnd wirken konnten. Böse Zungen in ihrem alten Dorf hatten behauptet, das ein einziger tiefer Blick in ihre Augen dem Mann seinen Willen rauben würde. Zwar hatte sie schon oft erlebt, das die Männer seltsame Dinge getan hatten, nachdem sie diese lange angeblickt hatte, dennoch glaubte sie nicht an das was man ihr nachsagte.

Unsanft hielt Fraomar ihre Hände fest und versuchte diese über ihrem Kopf festzuhalten. Zuerst versuchte sie sich dagegen zu wehren, doch als er ihr sagte das er ihr nicht erlaubt hatte ihn zu berühren, stellte sie diese Versuche ein. Sie wollte ihn gerne im glauben lassen, das er hier das sagen und die Macht über sie hatte. "Wie du wünschst." fügte sie mit einem vielsagenden Lächeln hinzu.

Es war eindeutig von Vorteil zu wissen was sie wusste. Doch Rune hielt es nicht für nötig es ihm zu sagen. Er würde es früher oder später erfahren. Und später war ihr eindeutig lieber. Deswegen störte es Runa auch herzlich wenig ihm nun das Gefühl zugeben sie in seinen Händen zu haben, unter Kontrolle zu haben. Denn sie wusste es besser, sie war es die ihn in Wirklichkeit in der Hand hatte.
Nur zu gerne gab sie sich seiner Berührungen hin und es störte sie nicht, das er ihre Hände festhielt. "Worauf wartest du noch?" fragte sie ihn auffordern und reckte ihm ihren Körper noch ein stückchen näher.


09.09.2010 17:02:07  
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Ihr fester Blick hielt ihn einen Moment gefangen. Doch er heitzte ihn auch an. So dass er brutaler wurde und sie sogar schlug. Knurrend starrte er sie in der Hitze nieder in der zarten Hofnung, das sie nicht nachgeben würde.
"Wer hat dir erlaubt mich anzusehen, Sklavin?"

Er hatte es gesagt. Warum auch nicht. Sollte sie sich schon mal daran gewöhnen. Er wollte sie als seine Sklavin, wollte sie brechen, wollte sie besitzen. Doch mehr als alles andere wollte er sie jetzt...jetzt in diesem Augenblick besitzen.

Ihre Abwehr ließ ihn ihre Hände noch fester greifen. Die Gegenwehr kam ihm sehr entgegen. Sie gab auf...wie schade. Wie er wünschte? Er lachte kehlig. Ja, wie er es wünschte!
Fraomar drückte ihr einen heißen Kuss auf. Von diesem Begleitet zerrte er weiter an der Kleidung, bis diese genügend entfernt war, um an sein Ziel zu kommen.

Was immer sie wusste, er ahnte nichts davon...und selbst wenn, wäre es ihm momentan vermutlich egal. Seine Gedanken, sein Körper...alles kannte nur noch ein einziges Ziel...sie.
Für ihn gab es keinen Zweifel...er beherrschte sie und sie würde sich sicher bald voll und ganz ihm ergeben. Wenn nicht, so würde es sicher nur noch interessanter werden.
Worauf er wartete? Diese wenigen Worte von Runa reichten, um ihn rasend zu machen. Ihr Körper kam ihm entgegen. Ein Zeichen, das sie ihm gehören wollte...

Er bemächtigte sich ihrem Körper, ihrer Lust...nahm sie sich mit wenig Rücksicht. Es würde lange dauern und von Härte geprägt sein. Dabei zerrte er auch den Rest vom Stoff hinweg... sollte sie sich doch noch umentscheiden, so würde er keine Gnade kennen...nein, die kannte er niemals. Er nahm sich was er wollte. Und er wollte sie.
Nach dem abebben der Lust hörte es nicht auf. Fraomar genoss ein weiteres mal und wurde dabei immer gröber zu ihr. Sie sollte spüren, wie wenig ihre Meinung ihm bedeutte, wie wenig sie zu sagen hatte...


10.09.2010 15:43:44  
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Es gefiel ihr, das er so streng zu ihr war. Für sie war das alles ein Spiel, für ihn offensichtlich mehr. Als er sie schlug, spürte sie die Hitze seines Schlages auf ihrer Wange und wandte kurz den Blick ab. Nicht weil er es gesagt hatte. Sie tat das was er sagte nur weil sie ihm dadurch das Gefühl von Macht und Sicherheit geben wollte. Es schien als würde Fraomar dies dringend brauchen.

Ihre Gedanken wurden jäh durch einen Kuss seinerseits unterbrochen. Zuerst war sie ein wenig überrumpelt, doch dann erwiederte sie den Kuss mit voller Leidenschaft. Genauso sehr wie er sie wollte, wollte sie ihn. Jede Faser ihres Körpers war vor Erwartung und Leidenschaft angespannt.
Endlich hatte er ihre Kleidungsstückte soweit entledigt, dass er an das heran kommen konnte, wohin er wollte. Auch wenn er ihr verboten hatte sie anzusehen, so wandte sie ihren Blick nicht von ihm ab. Sie wollte sehen was er dachte, was er fühlte.

Endlich tat er wozu sie ihn mehr oder weniger aufgefordert hatte. Er war rücksichtlos und fordernd und dennoch war es genau das was sie wollte, was sie gefordert hatte. Doch sie würde es ihm nicht zeigen. Sollte er ruhig glauben, das er da etwas tat, was gegen ihren Willen war. Ihr Körper bebte unter seiner und ihrer Lust und ein seufzten entglitt ihren Lippen. Ihr Atem wurde schneller und ihre Bewegungen fordernder. Sie hatte beinahe schon damit gerechnet, das er es nicht bei einem Mal belassen würde und genau so kam es, nachdem die erste Lust der beiden abgeklungen war.
Diesmal war es noch gröber und unvorsichtiger wie zuvor und auhc wenn es zwischendurch etwas unangenehm war, so gab sie sich in seine Hände und ließ es geschehen.


12.09.2010 17:35:26  
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Ihr Verhalten ließ darauf schließen, das es ihr gefiel. Das irritierte Fraomar nur kurz. War es ihm doch an sich egal. Dennoch gefiel ihm, wie sie sich kurz abwandte. Es gab ihm ein gutes Gefühl. Etwas was seine Augen aufleuchten ließ.
Das sie sich nicht gegen seinen Kuss wehrte, sorgte dafür, das er um einiges grober wurde. Ihre leidenschaftliche Erwiederung erfachte einen Brand in ihm, doch es ärgerte den Germanen auch. Er mochte es zu sehr, Angst zu sehen, als das er darauf verzichten wollte.

Jedoch schien ihre Lust ihm diesen Gefallen nicht machen zu wollen. Fraomar knurrte, während er sich mit festem Griff alles nahm, was er wollte. Ihre Anspannung und Lust stachelte ihn nur zu mehr Härte an.
Seine Augen zeigten deutlich seine Gedanken. Seine Hitze zeigte sich auf seinem Gesicht ab. Ihr direkter Blick gab ihm den Grund den er brauchte um seine 'Sklavin' zu erziehen. Also schlug er sie immer mal wieder und sagte ihr dabei halb knurrend, halb stöhnend, das er es nicht erlaubt hatte.

Dabei genoß er die Hitze in einem ungeahnten Maße. Ihr schien es zu gefallen, wie grob er war. Fraomar lachte. Das konnte sie haben. Auch öfter. Oder irrte er sich etwa? Wenn es ihr nicht gefiel, würde dies sich sicher bald ändern. Dafür würde er schon sorgen. Aber zunächst musste er sie sich 'erziehen'.
Ihrer beider Körper bebten. Ihr Seufzen war über seine Laute der Lust nicht mehr zu hören. Sie wurde fordernder. Das zeigte doch den Erfolg seiner 'Arbeit'.
Seine Grobheit schien ihr doch zu gefallen. Kaum das er seine zweite überaus heftige Erlösung genossen hatte, knurrte er. Dann ein Lachen und er faste sie mit beiden Händen hart an den Schulterblättern. Die Daumen drückten fest in die Haut, richtung des Halses.
Er blieb ansonsten wo er war. Er mochte es sie so fühlen zu können. Das abebben des Verlangens schoss erneute Wellen durch seinen Körper. Fast als würden sie wieder kommen wollen. Seine Stimme klang rauh und gefährlich.
"Runa. Du gehörst mir. Du wirst mit mir kommen und meine Sklavin sein. Noch Fragen, Kleine?"
Seine Augen waren schmal und Fraomar hoffte, das sie sich wehren würde. Vielleicht könnte er so ein weiteres mal... knurrend machte er seinen lüsternden Gedanken Luft.


14.09.2010 19:09:25  
Runafehlende Rechte fehlende Rechte fehlende Rechte 
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Es wäre ihr lieber gewesen er hätte sie nicht geschlagen, denn das war wirklich nicht angenehm und so bekam er also was er wollte. Bei jedem Schlag verzog sich ihr Gesicht schmerzhaft, egal wie sehr sie sich dagegen wehrte. Genau das war es ja was er wollte. Also sollet er es bekommen.

Seine Hände packten sie hart an den Schulterblättern und seine Daumen drückten fest in ihre Haut. Runa wusste nicht auf was das hinauslaufen sollte. Angespannt wartete sie und blickte Fraomar aus ihren blauen Augen an. Sie gehörte ihm? Das war ja mal etwas neues. Ein breites Grinsen zog über ihre Lippen und sie fuhr sich kurz mit der Zunge darüber. "Ich gehöre nur mir alleine." Oh ja, sie gehörte nur sich alleine und sonst niemandem. Das hatten andere Männer vor Fraomar auch schon lernen müssen. Wobei sie sich sicher war, das es bei ihm schwieriger werden würde. Er würde es sicher nicht einfach so hinnehmen.


19.09.2010 14:53:11  
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Die Schläge schienen ihr nicht zu gefallen. Gut so. Knurrend stellte er fest, wie sehr es ihm nun gefiel. Wie viel besser es so war. Noch immer befand er sich über ihr und genoß das angenehme nachebben in seinen Lenden. Ihr direkter Blick mit diesen wundervollen blauen Augen, wurde zunächst nur mit einem Knurren beantwortet. Dabei versuchte er sie nieder zu starren. Sie war stark. Angenehm stark. Sie zu brechen wäre eine Freude. Oder wollte er sie lieber wild behalten? Abwägend legte er den Kopf schräg.

Als sie grinste wurden seine Augen schmaler und Fraomar bewegte leicht sein Becken in der Erwartung das ihm gefallen würde, was nun kommen mochte. Und ja...es gefiel ihm irgendwie. Bevor er antwortete konnte er nicht anders und folgte mit seiner Zunge den Bewegungen der ihren auf ihren Lippen. Daraus folgte ein Kuss, der von Lust zeugte und jede Zärtlichkeit vermissen ließ.

Nein, hinnehmen würde er es in der Tat nicht. Seine Lippen wanderten. Hin zu ihrem Ohr, mit dem er zu spielen begann. Dann eine rauhe, kühle Stimme. " Irrtum, kleine. Du hast zwei Möglichkeiten, Runa. Du ergibst dich mir und bist meine Sklavin...oder du kämpfst und läßt dich von mir erziehen... und glaube mir, letzteres wird mir sehr viel Spaß machen."

Beim Sprechen begann er sich erneut zu bewegen. Schon immer hatte er das Glück gehabt, sich recht schnell zu erholen und der Lust sehr heufig nachgeben zu können. Die noch immer bestehende Vereinigung half nun besonders gut. Seine Hände wurden rauher. Fraomar hatte vor ihr zu zeigen, was der Unterschied war, wenn man nicht machte was er wollte. Doch befor er die 'nächste' Ebene betreten würde, musste er abwarten, wie sie sich wohl entscheiden würde. Dabei rechnete er durchaus mit starker Gegenwehr.


20.09.2010 17:20:31  
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Seine Raue kühle Stimme jagte ihr einen wohligen Schauer über den Körper. Doch es war nicht nur seine Stimme sondern vielmehr auch seine Worte. Sie sollte sich ihm ergeben und seine Sklavin sein? Wohl kaum. Sie würde immer wieder für das Kämpfen was ihr wichtig war und ihre Freiheit war ihr definitiv sehr wichtig.
"Es ist mir egal was davon dir Spaß macht und was nicht." Runa fuhr sich mit ihrer Zunge über die trockenen Lippen. Seine Bewegungen entfachten ihre Lust aufs Neue und ließen diese Situation noch ein wenig seltsamer werden als sie ohnehin schon war.
"Du wirst lernen müssen, das es Dinge gibt, die du nicht besitzen kannst." Sie hatte die Worte langsam aber sehr deutlich ausgesprochen und das funkeln ihrer Augen verriet all zu deutlich das sie sich damit meinte. Er würde sie niemals besitzen können. Runa war gespannt ob er es tatsächlich auf einen Kampf ankommen lassen würde und ob es ihm dann immer noch so viel Spaß machen würde wie er eben angedeutet hatte.


21.09.2010 14:52:01  
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Ihr Schauer jagte seine Wellen der Lust weiter durch den ganzen Körper. Was sich deutlich an seinen Lenden ausmachen ließ. Ihre Worte waren herrlich aufsässig. Rasch fixierte er ihre Hände über ihrem Kopf. Er drückte sie fest auf den Waldigen Boden. Seine Bewegungen waren dabei durchaus fordernt. Seine Augen fiexierten sie düster.
"Oh, es wird dir bald nicht mehr egal sein, meine kleine Sklavin."


Ihre Zunge über den Lippen lud ihn erneut ein sie zu küssen. Seinem Impuls ging er sofort und ohne Rücksicht nach. Fordernt und leidenschaftlich. Sein Becken bewegte sich dabei leicht. Ihre Hitze glaubte er spüren zu können. Gut so. Sie würde ihm gehören. Sie musste ihm gehören.

Er sollte lernen? Fraomar lachte düster auf. Das Funkeln in ihren Augen ließ ihn vor Hitze leicht zucken. In jedem Muskel arbeitete es. Kampf? Ha. Er glaubte nicht, das sie ihm etwas entgegenzusetzen hatte. Sie war schwächer als er. Und sie...sie gehörte ihm. Sie war umgeben von seinen Fallen. Den Weg hatte er extra so gewählt, das es nicht so leicht werden würde, ihn zurück zu finden. Er hatte Zeit. Und sehr viel Energie. Vor allem, da er seinen kleinen Lieblingssklaven nicht mehr zur erziehung da hatte... wie schade, das dieser Ismarus abgehauen war... das oder der Mistkerl war tot. Denn er war schon viel zu lange überfällig...diese verdammte Römer... Sein Grinsen wurde zunehmend finsterer, ebenso wie sein Blick. ...

"Nein, meine Kleine. Du wirs lernen müssen. Und glaub mir, der gute Fraomar ist ein guter Lehrmeister. Denn er bekommt alles, was er will."Damit versuchte er sie umzudrehen. Rangeln, kämpfen...mit allem rechnete er. Dabei empfand er es als sehr schade, das er sie verlassen musste...aber bald schon würde er es ändern... bald... er lachte. So würde sie bestimmt besser lernen. Seine Hitze war vollends zurück gekehrt. Seine Hände waren rauh. Und er war sehr grob zu ihr. Schlug auch zu. Hauptsache er würde bald ihre Rückseite genießen können...


23.09.2010 19:45:54  
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Es würde ihr bald nicht mehr egal sein? Dieser Meinung war sie nicht wirklich. Aber gut, sie musste ja nicht der gleichen Meinung sein wie er. Das verlangte niemand und das würde wohl sehr schwer werden. Das er sie Sklavin nannte, störte sie wirklich, aber sie wollte es dieses einem Mal noch durchgehen lassen. Immerhin musste sich Fraomar erst mit dem Gedanken anfreunden, dass sie eben nicht seine Sklavin sein würde.

Sein Kuss war voller Leidenschaft, so fordernd und so unwiederstehlich. Ein Stöhnen entwich ihren Lippen, als er sich sich leicht zu bewegen began. Er schien ihr ein klein wenig untersättlich zu sein. Ganz wie er wollte.

Als er meinte das sie diejenige sein müsste, die noch lernen würde konnte sie sich ein lachen nicht verkneifen. "Das sehe ich nicht so." Erstaunlich wie viel Selbstbewusstsein er besaß. Einfach so von sich zu behaupten das er bekommen würde was er wollte, war schon ein wenig übertrieben. Scheinbar war er nur noch niemandem begegnet der sich auch einmla gegen ihn stellen würde. Dann würde sie wohl die erste sein. Runa war nicht entgangen, dass er versuchte sie umzudrehen und sie konnte sich schon denken was er bezwecken wollte.
Um sie umzudrehen, musste er ihre Hände ein wenig lockern. Das war ihre Chance. Runa zog rasch ihre Hand weg, griff in ihren Stiefel und zog einen der beiden Dolche hervor. An den anderen kam sie gerade nicht hin, außerdem war es gut nicht immer gleich zu offenbaren was man so alles an Waffen mit sich herum trug. Mit der freien Hand hielt sie den Dolch fest vor Fraomars Kehle.
"Scheinbar hatte Farfried vergessen zu erwähnen, das sein Bruder ein wenig Größenwahnsinnig ist. Ich hab dir ja gesagt, dass du lernen musst, dass dir nicht alles gehört."



bearbeitet von Runa am 23.09.2010 21:55:08
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